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THEMA: Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013

Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 19 Okt 2013 11:15 #36408

Bericht Emerald Princess 09. - 20. Juli Ostsee
Reisebericht Emerald Princess Ostsee 09. - 20. Juli 2013

Hallo Leute,

hiermit möchte ich von der Ostseekreuzfahrt mit der Emerald Princess berichten, die viiiiel zu schnell verging!!
Eines vorab: ich habe mich gefreut, mal wieder auf einem tollen Princess-Schiff zu sein, das fast so gut war wie die Summit von Celebrity!!
Diese Fahrt ist zwar auch schon ein paar Monate her, trotzdem möchte ich gern berichten.

09. Juli - es ging los…
Nachdem ich mit meinen Großeltern und meiner Mutter eine erfolgreiche Autoanreise nach Warnemünde hatte, sah ich unser schwimmendes Heim schon, wo wir gegen etwa 14:00 einschifften.
Zunächst begaben wir uns in unsere Kabinen - da wir erst im Februar buchten, waren nur noch Kabinen mit Sichteinschränkung frei - macht ja nichts, ich schlafe dort ja nur.
Unsere Kabinenstewardess aus Mexiko stellte sich vor - sie erwies stets einen sehr guten Dienst und bekam Trinkgeld am Schluss!!
Zunächst ging es ab ans Buffet, wo wir uns die ersten Mittagsspeisen schmecken ließen - kaum 5 Minuten auf dem Schiff, schon traf ich eine seehr gut aussehende Kellnerin aus Serbien (nannte sich „Buffet-Assistant“), die mich noch lange auf der Fahrt begleiten sollte…
Nach einen kleinen Schiffsrundgang schlenderten wir noch kurz durch Warnemünde, bis wir uns gegen 18:00 ins Hauptrestaurant „Botticelli“ begaben, das uns mit feinen Speisen versorgte.
Eigentlich hatten wir die erste Sitzung um 18:00 gebucht, ließen das aber auf „Anytime Dining“ umbuchen, um mehr Flexibilität zu haben.
Kurz vor 21:00 hieß es: Ab an Deck, um die Ausfahrt mit Sonnenuntergang zu beobachten.
Dabei begegnete uns die „Kronprins Frederik“, die von Gedser kam.



Kleine Anekdote: Wir hatten an Bord wieder Kapitän „Nick Nash“ aus GB, der bereits vor 4 Jahren auf unserer Kreuzfahrt mit der Crown Princess die Schiffsführung übernahm.

10. Juli - tiefentspannter Tag
So etwas haben Seetage nun einmal an sich!!
Nach einer lockeren Frühstücksrunde an einem Tisch am äußeren Heckbereich des Schiffes (wurde später unser Stammplatz) machten wir uns 4 Liegen auf dem Außendeck des Schiffes klar, wo wir den ganzen Tag mit sonnen, Fahrt genießen, und abschalten verbrachten.
Erst gegen 18:00 ging es zum Gala-Dinner mit singendem Kellner, der unsere Nerven so derart strapazierte, dass wir uns beim Essen beeilten und diesen Tisch nicht noch einmal aufsuchten.
Nach dem Abendessen standen noch ein paar Deckspaziergänge an, und dann war der Seetag auch schon rum!! So schnell geht das… *winke*

11. Juli - zurück ins Mittelalter!
(Die Uhr wurde um 1 h zurückgestellt)
Schon der Ausblick auf Tallinn, unserem ersten Hafen, lies den mittelalterlichen Charme erwarten.
Nach dem Frühstück gegen 10:00 ging es zum Hop-on-Hop-off-Bus. Wir waren allerdings nicht die Einzigen, die diese Idee hatten, sondern viele andere Passagiere der „Emerald Princess“, „Carnival Legend“, „AIDAbella“ und „Artania“, die mit im Hafen standen, sicherlich auch.
Trotzdem konnten wir uns sofort einen Platz sichern und fuhren zunächst durch die neueren Gebiete bis zum nördlicheren Stadtteil „Pirita“, was neben der Altstadt sehr abwechslungsreich war.

[url]https://lh3.googleusercontent.com/-0WtDzC88GB8/UerWMm01okI/AAAAAAAAAYc/opeTHq32jvA/w680-h510-no/P7110093.JPG[/img]

Unter Anderem kamen wir dort zum Fernsehturm, mit ca. 320 m Höhe der höchste Turm Estlands, von dem sich irgendwelche lebensmüden Paragleiter hinabstürzten.



Nach der Rundtour setzte uns der Bus an der „Dicken Margarethe“ ab - einer Bastion, die praktisch den Eingang zur Altstadt darstellt.
Vorher kamen wir am Denkmal vorbei, was an die 852 verunglückten Passagiere des „Estonia-Unglücks“ am 28. Sep. 1994, erinnerte…
Schließlich ging es in die charmante, ursprüngliche Altstadt. Zuerst kamen wir an den drei Speicherhäusern namens „drei Schwestern“ vorbei, bevor wir auf den wirklich beeindruckenden Marktplatz mit vielen Menschen und der ältesten Apotheke Europas, zusteuerten…



V. A. die vielen Cafés und Restaurants vielen uns auf, und die hübschen Kellnerinnen wären eigentlich ein Grund gewesen, sich dort mal hinzubegeben - aber auf dem Schiff war es ja nicht anders!
Weiter ging es bis zur Stadtmauer, wo wir von einem Aussichtspunkt auf die mittelalterlichen Dächer von Tallinn blicken konnten.



Gegen etwa 16:00 gingen wir zurück zum Schiff (war von der Altstadt gut erreichbar) und begaben uns zuerst zum Buffetrestaurant sowie zum Fast-Food-Grill, wo geschlemmt wurde!
Oh Mann, und ab 17:30 öffnete ja schon wieder das Abendbuffet - was sollte man zuerst essen???
Um 17:00 nahmen wir Kurs auf St. Petersburg.
Unterwegs überholten wir die „AIDAbella“ und sahen viele Fähren zwischen Tallinn und Helsinki pendeln - und von Weitem konnten wir die „Vision of the Seas“ ausmachen, die leider für mein kleines Objektiv zu weit entfernt war.





Abends bekamen wir Einreiseformulare für St. Petersburg.
Nach einem abendlichen Rundgang gingen wir zu Bett, denn ein langer Folgetag stand an - zumal die Uhr noch mal um 1 h vorgestellt wurde!!

An der Bar abends bestellte ich mir noch einen Drink - eigentlich wollte ich das an der „Outrigger-Bar“ am Heck tun, aber die war schon geschlossen - ich fragte nach, aber die gut aussehende Serbin meinte, als sie Geschirr abräumte „you can help us“.
Nun ja, Zeit hätte ich mit ihr schon gern verbracht , aber nach Abräumen war mir nicht - von daher: ab zur Bar am Freiluftkino „Movie under the Stars“.

12. Juli - WOW-Faktoren…
…in jeder Hinsicht!!
Zwar ist ein Tagesbeginn, der sich 05:30 aufstehen nennt, nicht gerade der beste, aber gelohnt hat es sich!!



Nachdem wir 06:00 frühstückten, und ich die anderen Kreuzfahrtschiffe fotografierte, gingen wir um 07:00 ins Restaurant „Michelangelo“, wo sich alle individuellen Landgänger versammelten - somit auch wir, denn wir hatten einen Ausflug mit einem lokalen Anbieter gebucht, der sich später als absolut lohnenswert erwies.
Gegen 07:30 gingen wir vom Schiff, die Einreise verlief wirklich ohne Zwischenfälle, gegen 08:00 erwartete uns unsere deutschsprachige Reiseleiterin.
Wir waren unter uns - unser Fahrer, die Reiseführerin, und wir vier Passagiere hatten einen kleinen Bus, sodass wir perfekt St. Petersburg erkunden konnten - sogar auf unseren Sonderwunsch wurde eingegangen, der sich Besuch der „Isaak-Kathedrale“ nannte.
Zunächst begannen wir mit einer Stadtrundfahrt vom etwa 01 h 30‘ Dauer, die uns Vieles über die Stadt näher brachte - die ersten Sehenswürdigkeiten konnten wir bereits von Weitem sehen.
Am Panzerkreuzer „Aurora“ hatten wir einen Fotostopp, danach ging es weiter zur „Blutskirche“, die wir an diesem Tag nur von außen uns anschauten.



Nächster Halt war die beeindruckende „Isaak-Kathedrale“, der drittgrößte Kuppelbau der Welt.



Ich versuche es anhand der Bilder mal zu beschreiben, aber eigentlich muss man es selbst gesehen haben.
Die riesigen Säulen, sehr vielen Mosaike und Bilder, und vor Allem die Größe sorgen für ein Gänsehaut-Erlebnis!!
Mir ist es ein Rätsel, wie diese vielen Mosaike und Verzierungen in dieser Höhe angebracht werden konnten!



In der Kathedrale merkte man anhand der vielen Menschenmassen allerdings, dass sich neun Kreuzfahrtschiffe im Hafen befanden!! Und zwar: „Emerald Princess“, „Aurora“, „Marina“, „Seabourn Sojourn“, „Saga Sapphire“, „Artania“, „Empress“ und „FTI Berlin“!!
Gegen 12:00 war die Ankunft an der „Eremitage“ geplant, vorher ging es zu einer kleinen Kirche, wo wir einen Gottesdienst und eine Kirche miterlebten - dort waren Fotos aber verboten.
An der „Eremitage“ bildeten sich lange Schlangen, wo wir uns aber nicht anstellten, sondern unsere Leiterin uns durchschmuggelte - so waren wir mit die Ersten!
Ihre Vorwarnung, dass man in der „Eremitage“ müde wird, war nicht ganz unbedeutend - nach 2 Stunden Input wurde man schon etwas erschöpft, sofern sich langsam auch ein Hungergefühl bei mir auftat… trotzdem war dieser besuch absolut lohnenswert, die verschiedenen Zimmer nur für einen Zaren und die vielen Bilder unterschiedlicher Künstler waren beeindruckend!!



Wenn man vor jedem Bild eine Minute zubringt, benötigt man 8 Jahre, um Alle zu sehen - mit anderen Worten: Alles konnten wir nicht schaffen - unmöglich!
Anschließend nahmen wir mein lang ersehntes Mittagessen in einem russischen Lokal ein - durch die Eremitage zu laufen, machte hungrig!!
Das Essen war interessant - zuerst gab es einen Salat, danach eine russische Kohlsuppe namens „Borschtsch“, von der sicher schon Jeder etwas gehört hat - am Anfang dachte ich: Ganz ok, als ich aber Fleisch auf meinem Löffel hatte, dachte ich: Ausgezeichnet!!
Der Hauptgang war mit Brotkrumen paniertes Hackfleisch und Kartoffeln, was auch ziemlich gut war, zum Schluss gab es Himbeerkuchen.
Weiter ging es zum „Katharinenpalast“ nach einer ca. einstündigen Fahrt, wo wir alle dem „Suppenkoma“ zum Opfer fielen und ein Wenig schliefen.
Auch diese Zarenresidenz beeindruckte mit vielen vergoldeten Zimmern - gefiel mir fast noch besser als die „Eremitage“.




Höhepunkt war selbstverständlich der 2003 fertig gestellte Nachbau des „Bernsteinzimmers“ - das Original ist immer noch verschollen.
Auch die Parkanlage der Residenz durchliefen wir - sehr schön, aber der Höhepunkt kam mit dem „Peterhof“ am zweiten Tag! Doch dazu später…
Ein sehr schöner Abschluss kam am Abend, als wir gegen 19:00 unsere Bootsfahrt auf der „Newa“ starteten - St. Petersburg vom Wasser aus zu sehen, hatte noch einmal etwas für sich - daher sollte so eine Kanaltour auf keinem St.Petersburg-Ausflug fehlen!!




Als wir gegen 20:30 wieder am Schiff waren, waren wir doch sehr geschafft und wollten nach einem kleinen Abendmahl ins Bett.
Unsere Leiterin verabschiedete sich von uns - sie konnte am zweiten Tag nicht bei unserem Ausflug dabei sein, da sie am nächsten Tag eine Gruppe der „Norwegian Star“ führte.

13. Juli - immer noch WOW!!
Am zweiten Tag ging es nicht ganz so früh raus - „erst“ gegen 07:00 Uhr. Ich hatte also Zeit, die neu eingetroffenen Schiffe zu fotografieren.





Um 09:00 wurden wir erwartet - diesmal von einer sehr jungen, ebenfalls deutschsprachigen Reiseleiterin.
Sie war etwas schüchterner als unsere Führerin vom ersten Tag, gab sich aber auch sehr viel Mühe!
Unser erster Stopp war der Peterhof, wo wir etwa 1 h hinfuhren - bei der Fahrt durch die z. T. verkommenen Randgebiete sahen wir hier die Schattenseiten von St. Petersburg , wo verfallene Altbauten aus Sowjetzeiten keine Seltenheit waren!
Dafür entschädigte der „Peterhof“ mit riesigen Parkanlagen - man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, überall taten sich super Ausblicke auf, und mit einer solch immensen Größe hatte ich nicht gerechnet!!
Springbrunnen, Kaskaden, egal, wohin man schaut!
Schon bei „inaktiven“ Wasserfällen wirkte der Park beeindruckend - als diese gegen 11:00 sich zuschalteten, wurde dem ganzen noch die Krone aufgesetzt - es war unbeschreiblich!!!




Laut Auskunft unserer Reiseleiterin soll der Park größer sein als das Vorbild „Versailles“.
Ebenfalls nach diesem Muster und ähnlich groß soll der Park „Schönbrunn“ in Wien sein - ich bin echt gespannt, es im August live zu sehen - ich freue mich drauf!!
Auch wenn 3 Stunden im Park viel waren - sicherlich kann man sich dort den ganzen Tag aufhalten!
Aber die „Blutskirche“ musste auch noch besichtigt werden, diesmal auch von innen.
Diese erreichten wir nach ca. 1 h Fahrt.

]

Sie war von innen auch sehr, sehr groß und mit vielen Mosaiken geschmückt - die an den Wänden anzubringen, muss an Zauberei grenzen!



Während des Aufenthaltes in St. Petersburg kam es mir vor, als wären wir schon eine Ewigkeit dort - wir haben eben sehr viel erlebt!!
Unser letzter Stopp war die Peter-Paul-Festung.
Diese befand sich auf einem sehr weitläufigen Hof, den wir zuerst erliefen, bevor wir in die Kathedrale kamen - auch dort bildeten sich wieder lange Schlangen von den Touristen der insgesamt 7 Kreuzfahrtschiffe, die heute hier lagen - wir kamen wieder vorher rein!
Auch, wenn ich dieses Wort zum 100. Mal gebrauche - ja, auch die Kathedrale war „beeindruckend“!




Nach diesem Besuch hieß es langsam Abschied nehmen von St. Petersburg - diese beiden Tage vergingen doch erstaunlich schnell!!
So traten wir die Rückfahrt zum Schiff an - vom Bus aus sahen wir noch einmal die Höhepunkte von St. Petersburg, bevor wir gegen 17:00 die „Emerald Princess“ erreichten.
An Bord gingen wir gleich wieder zu unserem Platz am Heckbereich des Schiffes, wo wir unser Abendessen einnahmen - das Buffet bot genug, heute gab es vorwiegend italienische Speisen.
Pünktlich 18:00 legten wir in Richtung Helsinki ab, ab 19:00 begann die Passage von „Kronstadt“ - absolut faszinierend, es sah praktisch aus, als ob unser Schiff durch die Insel „durchfuhr“.



Hinzu kam, dass die „Saga Sapphire“, „Artania“ und „AIDAbella“ kurz nach uns abfuhren, so entstand eine richtige „Schiffskolonne“, die sich bis in den späten Abend hinein nicht auflöste!
Glücklicherweise befanden wir uns noch in der Zeit der weißen Nächte, d. h., auch gegen 23:00 war es noch hell!



Die Nacht konnten wir wieder länger schlafen, denn die Uhr wurde in dieser Nacht um 1 h zurückgestellt.

14. Juli - eigenartiger Tag…
In Helsinki kamen wir gegen 07:00 an, zum Frühstück gingen wir gegen 09:00.
Gegen 10:30 waren wir an Land. Wir bemerkten, dass wir am Westhafen anlegten, einem eher nüchternen Industriehafen.
Dummerweise verließen wir uns auch hier auf die Hop-on-Hop-off-Busse, da das in Tallinn so gut klappte - hier war das Gegenteil der Fall.
Seit um 11:00 warteten wir, wir hörten manche sagen „alle 30 Minuten kommt einer“, manche meinten, alle 2 Stunden - was denn nun?? :kopfkratz:
Als gegen 12:00 immer noch nichts kam, sind wir zur Straßenbahnhaltestelle der Linie 9 (danke Harald, für den Tipp!) gegangen, die 6T fuhr sonntags nicht…
Also zunächst ab zur Felsenkirche, die uns an sich ziemlich gut gefiel.



Dazu mussten wir allerdings einmal umsteigen - ich habe gefragt, welche Linie denn nun in Richtung Felsenkirche geht - keiner der Einheimischen wusste Bescheid!?
Leider fuhr die Straßenbahn ansonsten durch die Hinterviertel, die sehr grau und öde aussahen, sodass wir zunächst enttäuscht wurden.
Auch die erschreckend schlechten Zustände der Straßenbahngleise machten das Bild nicht gerade besser.
Weiter fuhren wir mit der Straßenbahn zum Senatsplatz mit dem Dom, der auch von innen sehr schlicht gehalten war. Gleich davor befindet sich der Marktplatz und der Hafen für Ausflugsboote und die Silja-Line und Viking-Line-Fähren nach Stockholm und Tallinn.



Hier war es recht schön und belebt, auch das Geschäfts- und Einkaufsviertel unweit des Marktplatzes konnte sich sehen lassen.
Das war aber auch wirklich Alles, was es an Sehenswürdigkeiten so gab - ok, man hätte noch zur sehenswerten Festung „Suomenlinna“ fahren können, die uns bei unserem Besuch vor 7 Jahren recht gut gefallen hat - aber dazu reichte die Zeit nicht.
Allgemein mussten wir durch die Unfähigkeit der Busbetreiber sehr hetzten, denn eine Stunde ging uns verloren.
Am Senatsplatz habe ich allerdings kolonnenweise Hop-on-Hop-off-Busse gesehen!
Liebe Betreiber dieser Gesellschaft, wie sollte ich das verstehen?? :negativ:
Nun ja, Pech gehabt. Gegen 15:00 traten wir mit der Straßenbahn den Rückweg zum Schiff an, das gegen 16:00 abfuhr.
Die Schärenlandschaft vor Helsinki konnten wir beobachten, die Fahrt dort entlang war recht schön.



Trotzdem hinterließ diese Stadt bei uns einen eher trüben, leblosen Eindruck, vom Marktplatz mal abgesehen - schade, als wir 2006 und 2007 dort waren, hatten wir Helsinki ganz anders in Erinnerung…
Für meine Großeltern war die finnische Hauptstadt Neuland, allerdings meinten auch sie, dort nicht noch einmal hinzumüssen.
Das Wetter allerdings war, wie an den anderen Tagen, auch heute toll, sodass wir an Deck schön entspannen konnten - nach dem Abendessen, wohl gemerkt.
Wieder konnten wir länger wach bleiben, denn die Uhr wurde wieder eine Stunde zurück gestellt.
Deshalb gingen wir heute Abend zur „Crew-Show“ ins Theater, die uns gut gefiel.
Spätestens hier merkte man, dass man auf einem amerikanischen Schiff ist, denn die vorrangig aus den USA stammenden Gäste haben sehr sehr viel Stimmung gemacht und sogar Luftballons durch das Theater fliegen lassen!

15. Juli - „Schön, wohin man schaut…“
…so die Worte meines Großvaters über Stockholm, wo wir bereits um 07:00 anlegten.
Eigentlich soll man sich die Einfahrt durch die Schären nicht entgehen lassen, aber da hätte ich irre früh aufstehen müssen, also hob ich mir das für die Ausfahrt auf.
Am etwas außerhalb gelegenen „Frihamnen“, wo wir anlegten, standen viele Hop-on-Hop-off-Busse bereit, kurzerhand stiegen wir in Einen. Diese fuhren also nicht nach finnischem Prinzip, ein Glück! :roflmao:
Da wir oben einen Platz bekamen, konnten wir schon viel von der Stadt sehen - außerhalb war es schon ganz ok, aber sobald wir ins Zentrum kamen, waren wir der Meinung, dass Stockholm die schönste Stadt Europas ist!




Viele andere europäische Städte litten unter Kriegszerstörungen - Stockholm aufgrund der Neutralität von Schweden nicht, was sich bemerkbar machte!
Egal ob das Schloss, die engen Gassen im Altstadtviertel „Gamla Stan“ oder die Kanäle und das viele Wasser - diese Stadt ist einfach einzigartig, fast noch schöner als St. Petersburg!
In letzterer Stadt muss man schon zu den lohnenswerten Orten gezielt fahren.
Hier war wirklich schade, dass wir schon 14:00 abfahren mussten, da die Ankunft in Kopenhagen schon gegen 05:00 war - aber ein Tag reicht nie für diese tolle Stadt!
Hier wären 2 Tage ebenso lohnenswert gewesen wie in St. Petersburg!
Dafür kam ab 14:00 der schon im Tagesprogramm beschriebene Höhepunkt des Tages - die ca. vierstündige Fahrt durch das Schärengebiet (während wir gegen 17:00 abgefahren, hätten wir die tolle Fährkolonne miterlebt, aber was solls…).
Schon am Anfang tat sich ein richtiges Labyrinth aus Inseln und Bergen auf, durch das wir navigierten!



Kurz nach der Ausfahrt begegneten uns auch zwei große Schiffe, die „Viking Cinderella“ und die „Birka Stockholm“, die beide von Mariehamn auf den „Åland-Inseln“ kamen - durch diese Begegnung wurde die Fahrt durch das Archipel noch faszinierender!



Wenn ich unseren Lektor richtig verstanden habe, besteht das Archipel aus ca. 35000 Inseln!!
Früher, in der Zeit der Entdecker und Segelschiffe, soll das Archipel die Handelswege nach Stockholm stark behindert haben, da die Segler von der Ostsee bis nach Stockholm hinein z. T. einen ganzen Monat (!) brauchten, da die Navigation sehr schwierig war.
Andererseits fungierte es auch als gute Schutzfunktion.
An sich könnte ich mich über diese Ausfahrt totschreiben, aber die Bilder scheinen die Ausfahrt hoffentlich gut wiederzugeben!





Lediglich die „Galaxy“ und „Amorella“, die uns begegneten, möchte ich noch erwähnen.




Nach der Ausfahrt aßen wir wieder im Buffetrestaurant.
Heute war ein erheiternder Moment, denn ich habe mir bei dieser gut aussehenden Serbin einen Ginger Ale bestellt - und sie bewunderte meinen Namen, als ich ihr die Bordkarte reichte.
So ließ sich der Abend noch toller genießen!
Auf offener See begegnete uns die „MSC Poesia“.



Der nächste Tag war wieder auf See, und die letzten 3 Ziele standen auf dem Programm - allmählich ging es schnell!

16. Juli - ein Seetag…
Und was macht man an solchen Tagen? Richtig, relaxen, an Bord umherlaufen, essen, lesen, usw…
Heute meinte es nur der kalte Wind nicht soo gut mit uns, an windgeschützten Stellen konnte man aber gut liegen.
Gegen 21:30 passierten wir die Brücke im Großen Belt - ziemlich interessant, wenn so eine riesige Brücke mitten über das Meer geht und ein ebenso riesiges Schiff darunter durch fährt.




Durch den Öresund hätten wir nicht fahren können, da, wenn ich den Lektor richtig verstanden habe, die Brücke nicht hoch genug ist und darunter eine ebenso nicht gerade tiefe Tunnelkonstruktion entlang führt.
In der Dunkelheit, bei einem Cocktail, begegnete uns die „Brilliance of the Seas“.

17. Juli - zweiter Kopenhagen-Besuch
Schon letztes Jahr haben wir mit der Costa Fortuna diesen Hafen besucht.
Diesmal verlief unser Programm etwas anders. Nach dem gewöhnlichen Neun-Uhr-Frühstück ging es von Bord, und mit dem Hop-on-Hop-off-Bus wurden wieder viele Stationen abgefahren - von der kleinen Meerjungfrau ging es zur Langelinie, wo die „Celebrity Constellation“ und die „Carnival Legend“ standen - auf ersteres Schiff schaute ich ein wenig sehnsüchtig, denn, auch, wenn uns die „Emerald Princess“ sehr gut gefallen hat - die „Celebrity Summit“, mit der wir im Frühjahr in der Karibik waren, eben auch - deshalb schaute ich sehnsüchtig auf ihre baugleiche Schwester…


Im April geht es wieder auf ihre Schwester!!! :) :) :)

Egal, weiter ging es durch Kopenhagen, an „Nyhavn“ vorbei, am Palast bis zum Park der Lebensmüden, auch „Tivoli“ genannt - an sich sicher ein sehr schöner Vergnügungspark, aber in diese K**zmühlen kriegt mich Niemand , und der Eintritt war ein wenig hoch…



Ausgestiegen sind wir am schönen „Rosenborg-Schloss“, das sich in einer tollen Parkanlage befindet.



Diese durchliefen wir erst, danach begaben wir uns zum nahe gelegenen botanischen Garten mit dem schönen Palmenhaus.



Danach gingen wir in die Flaniermeilen bis zum Rathaus und zurück zum „Tivoli“, wo wir wieder in den Bus stiegen und zurück zum Schiff fuhren - auch Kopenhagen hat sich heute von einer schönen Seite gezeigt!
Heute war für die meisten US-amerikanischen Passagiere Ausschiffung und neue kamen an Bord - ein bisschen gestraft fühlte ich mich schon - wir hatten nach 3 Tage vor uns, die hingegen noch eine ganze Cruise!
Gegen 18:00 nahmen wir Kurs auf Oslo und entspannten an Deck, ich beobachtete noch den Sonnenuntergang…



18. Juli - meine Lieblingsstadt?
Eine Stadt, die man ein drittes Jahr in Folge besucht, scheint man zu mögen, oder?
Ja - ich war nicht umsonst 2011, 2012 und nun auch 2013 hier.
Schon die beeindruckende Einfahrt durch den Oslofjord versprach einen tollen Tag.



Kurz vor 10:00 erreichten wir den Hafen, gegen 11:00 verließen wir das Schiff und steuerten auf die Oper zu, die 2008 fertig gestellt wurde - meine Großeltern waren sofort vom außergewöhnlichen Baustil beeindruckt!
Da man auf die Oper auch so schön „Hinaufgehen“ kann, hatte man einen schönen Ausblick auf den Hafen von Oslo.
Aber auch innen beeindruckte das Opernhaus mit einem beeindruckenden Stil.



Für meine Großeltern war klar: Zu einer Aufführung sind sie da.
Als nächstes gingen wir durch die Innenstadt, am Rathaus vorbei, zum neuen Viertel im Westen Oslos, den „Åker Bryggen“, wo anscheinend die reiche Bevölkerung lebt - dementsprechend schick sahen die Bauwerke dort aus.



Auch an einem modernen Museum kamen wir entlang, was einen schönen Badestrand beherbergt.



Eigentlich wollten wir noch zum Schloss - leider wurde dort gebaut, deshalb waren wir schon gegen 16:00 auf dem Schiff zurück und demnach wieder am Essen.
19:00 legten wir ab und bestaunten am Abend die beeindruckende Ausfahrt durch den Oslofjord - fast so beeindruckend wie das Stockholmer Archipel!!
Diese Fahrt ließ sich bis in den späten Abend bewundern.



Leider machte sich das Ende der Cruise allmählich bemerkbar - lediglich Århus als letzter Hafen stand auf dem Programm!



19. Juli - vorletzter Tag mit netter Konversation
Anlegen sollten wir erst gegen 12:00, so konnten wir in aller Ruhe frühstücken, entspannen und an Deck faulenzen - und schon die ersten Sachen packen.
12:00 legten wir im Containerhafen an, den wir aus Sicherheitsgründen nur mit dem Shuttle verlassen durften - gegen 14:00 traten wir den Landgang an, um uns ein Bild vom letzten Hafen der Kreuzfahrt zu machen.



Das Industrieviertel wirkte nüchtern, die Stadt an sich hatte mit dem Dom und einem kleinen Kanal aber durchaus sehenswerte Seiten - trotzdem waren wir nach 2 Stunden durch.



Zurück an Bord waren wir wieder an unserem Stammplatz, den wir jetzt (fast) zum letzten Mal nutzten - hier kam die hübsche Serbin wieder auf mich zu und fragte mich, ob wir die Tage genossen haben, und ob wir eine schöne Zeit hatten - ich unterhielt mich ein Wenig mit Ihr - ein schöner Moment!
Dann hieß es zum letzten Mal Abendessen, einen Abschiedscocktail trinken und den letzten Sonnenuntergang fotografieren, bevor es zu Bett ging, um den nächsten Tag anzutreten, den jeder Kreuzfahrer fürchtet…

20. Juli - das war’s auch schon wieder…
Der Tag, den jeder Kreuzfahrer am liebsten meiden möchte, trat ein - der Ausschiffungstag.
Im Seehafen Rostock angekommen, gingen wir gegen 08:30 vom Schiff und fanden sofort unsere Koffer vor - danach traten wir mit vielen neuen Erlebnissen unsere Heimfahrt an!

Fazit: Die zweite Kreuzfahrt im Jahr 2013 wird mir als schöner Urlaub in Erinnerung bleiben - die Fahrt hat sich in mehrerlei Hinsicht gelohnt, denn; ich habe noch nie so viele hübsche Frauen gesehen… , es war schön, Städte, die man schon kannte (Tallinn, Helsinki, Kopenhagen, Oslo), noch mal zu sehen und neue zu erkunden (St. Petersburg, Stockholm), und, es war schön, mal wieder auf einem Princess-Schiff zu sein.
Ab sofort sind Princess und Celebrity meine Lieblingsreedereien, da sie wirklich ein tolles An-Bord-Produkt bieten!
Bis zur Celebrity Summit im April 2014 dann - ich freue mich schon sehr!!!! :yiepiehh:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 19 Okt 2013 11:33 #36410

Hallo Max,
Danke für den informativen Bericht und die vielen schönen Bilder.
Eine Ostsee-Kreuzfahrt rückt mit solchen Berichten immer weiter nach oben auf unserer Wunschliste...
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Thomas


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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 19 Okt 2013 11:49 #36411

Hallo Thomas,

danke für Deine Worte!
Ja, die Ostsee ist durchaus empfehlenswert!! B)

V. A. die Fahrt durch Stockholm. :yep:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 20 Okt 2013 16:49 #36423

Prima Max, toller Reisebericht :good: :ship:

Ja, die Ostsee ist schon wunderschön - wenn das Wetter stimmt.

Vielen Dank für deine Mühe, du hast uns einen sehr interessanten Einblick in diese Region gegeben. :applaus:


Gruß Welle :wink:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 20 Okt 2013 17:50 #36428

Danke, Welle, für deine Worte!!

Das Schiff hat seinen erheblichen Anteil daran gehabt, dass diese Kreuzfahrt toll war.
Stockholm mit den Schären und Oslo mit dem Oslofjord waren die absoluten Highlights!! B)

Mal schauen, was nach der Karibik im April 14 dran ist... :steuern:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 21 Okt 2013 00:26 #36437

Ein sehr schöner Bericht mit tollen Bildern....wenn man gutes Wetter erwischt kann sogar der Norden Spaß machen :sensation:
Also weiterhin so tolle Berichte und gutes Wetter auf deinen Kreuzfahrten ;)

Gruß Frank
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 21 Okt 2013 08:24 #36442

Hallo Frank,

danke für Deine Worte - der Norden macht in der Tat Spaß.
Aber jetzt kenne ich dort fast jeden Fisch. :hahaha:

Daher darf es in nächster Zeit gern mal etwas Anderes sein - Karibik zum Beispiel (hoffentlich mit tollem Wetter)!! :urlaub:
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Bereits gefahren: Mona Lisa - Norwegen 2005; Lili Marleen - Ostsee 2006; :msc: MSC Musica - östliches Mittelmeer 2008; :princess: Crown Princess - Britische Inseln 2009; :costa: Costa Deliziosa - Emirate 2011; :colorline: Color Magic (nur Fährpassage...) - 2011; :costa: Costa Pacifica - Island, Spitzbergen, Norwegen 2012; :costa: Costa Fortuna - Norwegen 2012; :celebrity: Celebrity Summit - Karibik 2013; :princess: Emerald Princess - Ostsee 2013; :ncl: Norwegian Getaway - Vorpremiere Nordsee 2014; :celebrity: Celebrity Summit - Karibik 2014; :rccl: Liberty of the Seas - westl. Mittelmeer 2014

Kommende Fahrten: :rccl: Vision of the Seas - westl. Karibik; :celebrity: Millennium - Alaska
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 11 Nov 2013 17:37 #36700

Toller Reisebericht :danke: gespickt mit wunderschönen Bildern. Dass macht Lust aufs Reisen :urlaub:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 11 Nov 2013 19:37 #36703

Prima Schwalbe,

so soll es sein!! :winken:
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Reisebericht EMERALD PRINCESS; Ostsee - 09. - 20. Juli 2013 18 Nov 2013 14:54 #36742

Hey, eine Sache wollte ich noch wissen, du hast ja geschrieben ihr seid mit dem Auto in Warnemünde angekommen, wo habt ihr denn dort geparkt? Weil Warnemünde und parken ist ja doch ein schwieriger Akt. Ach ja und ihr seid ja auch noch ein bisschen durch Warnemünde gepilgert, was ich wirklich jedem der dort an Bord geht ans Herz lege. Für Informationen rund um Warnemünde, also was es dort gerade für Veranstaltungen gibt oder was man unternhemen sollte informiere ich mich gerne vorab hier.
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