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THEMA: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit

Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 28 Okt 2009 22:42 #9462

Eingestellt für Userin Lena:

Reisebericht unserer Reise vom 31.10.2007 bis zum 20.11.2007, New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit!

Vorwort, mit diesem Bericht sollen unsere Erlebnisse und Meinungen zum Ausdruck gebracht werden. Sicherlich gibt es von anderen Personen eine andere Sicht auf die Dinge die wir beschreiben.

Anreise: Flüge, Hotels, Transfers und Kreuzfahrt haben wir individuell gebucht. Wir mussten also alles selbst organisieren. Aufgrund des fairen Preises haben wir uns für einen Flug mit Emirates von Hamburg nach New York JFK entschieden. In New York angekommen haben wir unseren Limousinenservice getroffen, der uns nach Jersey City in unser Hotel gebracht hat. (Ramada Jersey City).

Donnerstag: New York: Unser erster Besuch im Big Apple! Eine Stadt die man gesehen haben muss. Alles ist groß, schnell, laut und hektisch! Von unserem Hotel war es nur ein kurzer Fußweg zur „path-Station“, eine Art U Bahn nach Manhattan. Am ersten Tag haben wir eine „Sex and the City Tour „ gemacht. Ich gebs zu, es war nicht meine Idee, aber man hat doch schon einen ersten Eindruck von der Stadt bekommen können.

Nachmittags sind wir dann noch die 5th Avenue entlang gebummelt. Im Anschluss sind wir zum Madison Square Garden. Hier hatten wir Karten für die (wie sich jetzt erst herausstellte) Weltpremiere von Windhuk, der neuen Show von Cirque de Solei. Ein innovative Show, passend zur Vorweihnachtszeit. Im Anschluss haben wir noch den Times Square besucht.

Freitag: Am nächsten Morgen (mein Geburtstag) sind wir mit der Path zum Ground Zero gefahren. Hier gibt es allerdings außer einer Großbaustelle wenig zu sehen. Nach einem Bummel durch Downtown (Finanzviertel) haben wir dann noch eine Stadtrundfahrt mit einem der offenen Doppeldecker gemacht. Nach einem Mittagessen am Timesquare sind wir dann zurück zum Hotel.

Von da aus ging es mit dem Taxi weiter zum Meadowland Sport Komplex. Highlight des Tages sollte der Besuch des NBA Spiels New Jersey Nets – Toronto Raptors sein. Ein Reinfall. Toronto hat die Nets förmlich überrannt. Einziges Highlight war der Halbzeitauftritt von „Mario“ (www.mario-music.de/).

Samstag: Die Einschiffung sollte erst gegen Mittag stattfinden, also sind wir vormittags noch mal zum shoppen in ein Einkaufszentrum in Jersey City. Anschließend mit dem Taxi zum Schiff… Die Einschiffung dauerte ca. 45 Minuten. Insgesamt standen rund 30 Schalter zur Verfügung. Um 16.00 Uhr war es dann endlich so weit. Leinen los in Richtung Sonne!

Die Hafenausfahrt war einfach geil (sorry!). aber es war unbeschreiblich an Downtown Manhattan und ca. 50 Meter an der Freiheitsstatue vorbei zu fahren. Der erste Abend an Bord und die erste Nacht wurden recht heftig. Tropensturm Dean hatte den Atlantik doch recht aufgewühlt.

Sonntag und Montag: Die schwere See wurde dann aber fast Stündlich weniger, so dass man ab dem ersten Nachmittag die Sonne genießen konnte. Die beiden Tage ließen viel Zeit dass Schiff und seine Einrichtungen zu Erkunden. Besonders die kleineren Bars, der Kinderpool und die Observation Lounge sind vom Design und den Einrichtungsideen sehr gelungen. Auch das Atrium ist sehr ansprechend gestaltet.
Dienstag, St. Thomas Hier haben wir einen Ausflug über NCL gebucht. Shopping und Strand. Die Stadt war ganz okay, es gibt einige Schnäppchen, zumal hier alles von der US Steuer befreit ist. Vor allem wer an Schmuck interessiert ist, der wird hier sicher fündig… Der Strand war super schön. Wasser fast wie in der Badewanne.

Ein Highlight war sicherlich das Einlaufen in den Naturhafen, wo bereits die Grandeur of the Seas und die Carnival Triumph lagen Mittwoch, St. Lucia Eigentlich wollten wir hier einen ganztägigen Ausflug um und über St. Lucia machen. Der wurde dann jedoch plötzlich nicht mehr angeboten. (nicht das einzige Problem mit der Ausflugscrew).

Also haben wir stattdessen den Ausflug Delphin und Walbeobachtung gebucht. Nach einer Stunde suchen war es dann soweit, wir sind auf eine Gruppe (ca. 10-12 Tiere) von Delfinen gestoßen, die allerdings etwas faul waren und sich nicht dazu bewegen ließen zu springen. Wale gab es leider keine zu sehen. Zum Abschluss fuhren wir noch in 50 Metern Entfernung entlang der Küste, mit ihren vielen kleinen Buchten, zurück zum Schiff.

Donnerstag, Barbados Auch heute stand ein vom Schiff aus organisierter Ausflug an: Schnorcheln mit Schildkröten und an einem Wrack. Vom Schiff aus wurden wir zum Yachthafen gebracht, von dort ging es per Speedboot zum ersten Schnorchelplatz, keine 40 Meter von einem schönen Sandstrandentfernt warteten bereits 4 große Schildkröten, angelockt vom Futter, auf uns.

Diese ließen sich bereitwillig Streicheln und Füttern. Von dort aus ging es weiter zu einer Art Schiffsfriedhof, hier luden mehrere Wracks zum schauen ein. Zum Abschluss ging es dann noch an einen traumhaft schönen Strand. Einziger Wehrmutstropfen an diesem Tag: Ein richtig kräftiger Sonnenbrand. Aber es war schon ein erhabenes Gefühl mit diesen Tieren auf Tuchfühlung zu gehen.

Samstag, Aruba Hier haben wir von Deutschland aus eine Jeep Safari mit dem Anbieter www.ABC-Aruba.com gebucht. Eine Reihe von Sehenswürdigkeiten (Bushirana Goldmill Ruin, Naturalpool, Naturalbridge, etc) wurden ebenso besucht wie eine Straussenfarm. Da es hauptsächlich jenseits von regulären Strassen ging und es einen kleinen Schauer gab sahen wir danach aus wie die Schweine.

Sonntag, Curacao Dieser Hafen war erst im Sommer ins Programm unserer Route genommen worden. Nachdem Costa Maya in Mexiko, wegen Sturmschäden nicht angelaufen werden konnte. Wie sich herausstellte eine sehr schöne Insel, die ebenso wie bereits Aruba durch ihre besondere Kargheit heraus sticht. Auch hier haben wir eine Jeep Safari gemacht. Anbieter war www.curacao-actief.com/


Insgesamt waren wir 4 Gäste auf diesem sehr sehenswerten Ausflug. Gleich zu Beginn eine echte Überraschung, zumindest hätte ich nicht damit gerechnet: Am Straßenrand eine Gruppe von Flamingos.

Mittwoch, Guatemala Weltkulturerbe Quiriga stand heute auf dem Plan, eine alte Maya Stadt. Mit einem Boot fuhren wir einen Fluss hinauf, vorbei an der Burg San Felipe, diese hatten die Spanier zum Schutz vor Piraten errichtet, allerdings vergeblich. Nach einer Mittagspause ging es per Bus weiter nach Quiriga.

Hier konnten vor allem die überdimensionalen Stelen besichtigt werden. Ein Zeichen, dass drei große Geier auf uns warteten? Zum Glück nicht, wir haben doch das Schiff heile erreicht…

Donnerstag, Belize Auch heute ging es mit dem Boot zu einer Maya Stätte: Lamanai. Vorbei an Krokodilen, unzähligen Vogelarten, Leguanen die ein Sonnebad nahmen, Fischbooten und jeder Menge Naturschönheiten ging es mit dem Speedboot nach Lamanai. Dort angekommen erwartete uns eine Kolonie Brüllaffen mit einem kleinen Konzert.

Neben einigen kleineren Bauten beeindrucken in Lamanai vor allem drei Pyramiden, die Teilweise mit im Dschungel stehen. Freitag Cozumel Auf Cozumel haben wir uns noch mal einen Traum erfüllt. Wir waren schwimmen! Und zwar mit zwei Delfinen.

Ein unbeschreibliches Erlebnis! Wir konnten die Tiere anfassen, mit ihnen tanzen und spielen. Als Höhepunkt haben uns Marten und Ixchel dann als Supermann durchs Wasser geschoben. Da an diesem Tag das Wetter nicht mitspielte haben wir ansonsten auf weitere Unternehmungen verzichtet.

Sonntag und Montag New Orleans Wir hatten lange überlegt ob wir in New Orleans noch eine Nacht bleiben sollten um uns die die Stadt anzuschauen. Hatten wir doch Bedenken ob die Folge von Hurrikan Kathrina nicht doch noch zu gravierend sind. Und tatsächlich merkt man es der Stadt an jeder Ecke an was 2005 passiert ist. Trotzdem haben wir es nicht bereut noch eine Nacht geblieben zu sein.

Die Bilder aus dem Fernsehen sind für uns so erst wirklich „greifbar“ geworden. Außerdem hat sich das French Quarter als sehenswert herausgestellt. Alles in allem war New Orleans für uns die positive Überraschung auf dieser Reise. Und für uns ist klar, wenn es noch mal passen sollte, dann kommen wir wieder. Die Norwegian Spirit Das Schiff wurde von der Meyer Werft in Papenburg 1998 als Super Star Leo für den asiatischen Markt gebaut.

Dieses asiatische Flair findet man an Bord noch an verschiedensten Stellen. Die Einrichtung weißt ebenso asiatische Stilelemente auf wie die Dekoration. Auch sind noch eine Reihe von Schildern mit Schriftzeichen versehen. Aber gerade diese asiatische Touch gibt dem Schiff ein gewisses Flair. Leider leg man bei NCL anscheinend keinen allzu großen Wert darauf das Schiff wirklich in Schuss zu halten.

Überall lassen sich kleine Alterserscheinungen entdecken, die sich eigentlich ohne große Probleme behebe lassen. Wenn man dass den will. Z.B. gehen Stühle aus dem Leim, Tischdecken und Handtücher sind häufig verschließen. Alles keine großen Sachen, aber es fällt leider doch unangenehm auf. Unsere Kabine 9057 Wie immer haben wir und für eine Innenkabine entschieden.

Die Kabine entsprach von Größe und Aufteilung genau unseren Erwartungen. Zu zweit kamen wir mit dem Platz jedenfalls sehr gut aus. Wie es allerdings aussieht wenn die beiden Zusatzbetten auch belegt sind, kann ich mir nur schwer vorstellen. Neben zwei Betten (Achtung ein Bett kann als Sofa benutzt werden, daher drauf achten, dass es unter der Rückenlehne hervor gezogen ist, sonst wirds eng) war die Kabine mit einem Hocker, einem Sessel, Schreibtisch, Stuhl, Schrank, Regal, Nachtspind, Safe, Telefon und Fernseher ausgestattet.

Das Bad war relativ geräumig, wir hatten genug Ablagefläche. Die Dusche war groß genug und mit Glastür ausgestattet.

Die Restaurants Insgesamt hat das Schiff 7 echte Restaurants, 2 große Bedienrestaurants (Windows und Garden), 1 Buffetrestaurant (Raffle)und 4 kleinere Bedien - Restaurantes (Shogun, Cagneys, Le Bistro, Blue Lagoon). Außerdem wir ein Teil des Buffetrestaurants abends abgeteilt und dient als italienisches Spezialitätenrestaurant (La Trattoria).

Außerdem gab es im Biergarten tagsüber noch kleine Snacks und an Seetagen wurde am Pool ein Barbecue veranstaltet. Windows ist das größte Restaurant an Bord das große Fenster im Heck dürfte wohl Namenspate sein. Hier gab es in der Regel das gleiche Essen wie im Garden Restaurant. Das Menu bestand in der Regel aus 4 Gängen, jeder Gang ließ sich aus 4 Varianten auswählen.

Aber auch Sonderwünsche waren kein Problem (z.B. Steak mit Pommes ;o). Shogun ist ein wirklich guter Asiate, dieser unterteilte sich in drei Einzelbereiche: Teppanyaki (Der Koch bereitet am Tisch das Essen zu, Aufpreis 20$), Sushi (Ala Carte Preise) und einen klassischen Asiaten (10$ Aufpreis). Cagneys ist ein Steakhaus (Aufpreis 20$, manche Gerichte mit zusätzlichen Aufpreis) mit großer Auswahl und sehr hoher Qualität. Le Bistro hatte französische Küche im Angebot (20$ Aufpreis), Blue lagoon ist ein kleines 24 Stunden geöffnetes Restaurant (ohne Aufpreis) hier gibt es immer kleine Snacks entsprechend der Tagszeit. La Trattoria ist ohne Aufpreis.

Allerdings waren wir hier auch nicht sonderlich begeistert. . Die Qualität des Essens war eigentlich immer gut, in den aufpreispflichtigen Restaurants sogar sehr gut. Zu jedem Essen gab es Eistee und Eiswasser kostenlos. Wer eine Flasche Wein bestellt hat, konnte die an den darauf folgenden Tagen ohne Aufpreis in jedes Restaurant an Bord bringen lassen. Die Kellner waren immer freundlich, wenn auch ab und an etwas überfordert.

Leider gab es auf unserer Reise kein Chocoholic Buffet. Rezeption Die Rezeption (Deck 7 im Atrium) war 24 Stunden geöffnet. Die angestellten waren immer hilfsbereit und vor allem freundlich. Hier ließ sich auch das „empfohlene“ Trinkgeld von 10$ pro Tag und pro Person problemlos reduzieren. Shops Neben dem Fotoshop gab es 4 weitere Shops.

Zweimal Schmuck, einmal zollfreie Ware und einen Shop mit Andenken, Parfüm, usw. Insgesamt war die Auswahl jedoch eher bescheiden. Allerdings wurden für fast jeden Hafen Tipps gegeben wo man was günstig kaufen kann. Für einzelne Häfen gab es auch Gutscheine für Geschäfte an Bord.

Was etwas nervig war, war die Tatsache, dass täglich im Atrium Wühltische aufgebaut wurden. Hier wurde alles mögliche (Klamotten, schmuck, Handtaschen usw.) angeboten. Zeitweise glich das ganze doch etwas dem Sommerschlussverkauf bei C&A Ausflüge

Hier muss man unterscheiden. Zwischen Ausflügen und Personal. Die Ausflüge waren in der Regel gut (Eine Ausnahme, dazu später mehr). Das Ausflugsprogramm war sehr umfangreich und die Preise (nicht zuletzt auch wegen des derzeitigen Dollarkurses) in unseren Augen sehr fair. In einzelnen Häfen wurden um die 40 Ausflüge angeboten. In der Regel waren es ca. 25 verschiedene Touren. Die Auswahl reichte eigentlich immer von Strand über Action (z.B. Quadfahren), Schnorcheln bis hin zur Stadt- oder Inselrundfahrt. Insgesamt haben wir fünf Ausflüge über NCL gebucht. 4-mal waren wir sehr zufrieden.

Die Qualität scheint also in den meisten Fällen zu stimmen. Wobei die Ausflüge nicht, und das hat uns überrascht, von NCL Mitarbeitern begleitet werden. Was in anbetracht der Scouts aber vielleicht auch besser ist. Diese haben sich an Bord augenscheinlich nicht um die Gäste gekümmert, sondern hatten nur das Ziel Ausflüge zu verkaufen. Leider ging bei unserem Ausflug nach Lamanai einiges schief.

Unter anderem wurden uns falsche Tenderzeiten genannt, man ließ uns eine Stunde im Theater warten bevor wir von Bord konnten und an unserem Ausflugsboot lag ein technischer Defekt vor. Diese Sachen sind ärgerlich, können aber passieren. Was uns jedoch wirklich ärgert ist die Art wie man damit umgegangen ist.

Personal:

Das Personal an Bord war wirklich sehr international. Die Offiziere im nautischen Bereich kamen hauptsächlich aus Europa, zum gro0ßen Teil aus Norwegen. Der Hotelbereich war sehr international besetzt, neben Philipinos waren vor allem Rumänen, Indonesier und Leute aus den Karibikstaaten anzutreffen. Auch eine Reihe von Kanadiern war an Bord. Insgesamt sollen mehr als 60 Nationen vertreten gewesen sein.

Mit den meisten Besatzungsmitgliedern waren wir sehr zufrieden. Lediglich einige Kellner unser Zimmer“junge“ der Internetmanager und die Ausflugscrew fielen wirklich negativ auf. Die meisten waren jedoch sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Theater und Shows Das Theater im Heck des Schiffes hatte einen gewissen Charme, allerdings sind auch hier inzwischen Mängel erkennbar.

So ist eine Reihe von Sitzen defekt, dass heißt, sie hängen nach vorne durch. Das Showprogramm war sehr abwechslungsreich, es waren eine Reihe von Gastkünstlern (Magier, Comedy, Solo Musiker) an Bord. Sowie eine wirklich gute Showtruppe. Leider reichte unser Englisch nicht für die nicht Musikalischen Abende. Aber auch außerhalb des Theaters gab es täglich mehrere Auftritte der Künstler. So, dass man immer wählen konnte.

Deutsche Hostessen:
An Bord waren insgesamt ca. 90 deutsche Gäste. Für deren Betreuung warn zwei deutsche Hostessen zuständig. Allerdings hatten wir den Eindruck, dass diese mehr mit sich selbst beschäftigt waren als mit den Gästen. Die Antworten waren flapsig, häufig falsch und zeugten von fehlendem Fachwissen.

Auch die deutsche Übersetzung des Tagesprogramms „Freestyle Daily“ war eine Katastrophe, lieblos übersetzt, häufig fanden sich noch englische Begriffe und ab und an war auch der Inhalt falsch wieder gegeben. Hier sollte NCL dringend auf mehr Qualität achten. Photos Die Qualität der Photos der Bordfotogafen war Durchschnitt, die Preise mit 15$ auf jeden Fall zu hoch. Allerdings waren die Fotografen immer freundlich und akzeptierten auch en nein. Regelmäßig wurde auch Portraits vor bestimmten Hintergrünenden angeboten.
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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 29 Okt 2009 22:07 #9480

Hallo Lena

WoW super dein Reisebericht, ist zwar aus 2005 hat sich bestimmt einiges geändert aber wirklich ausführlich und toll und informativ geschrieben!

:sensation: :danke: :ureif:
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Liebe Grüße Evi

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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 29 Okt 2009 22:12 #9484

:danke: Max und :danke: Lena. Ganz schön fleißig;)

Lena schrieb:
Die Kabine entsprach von Größe und Aufteilung genau unseren Erwartungen. Zu zweit kamen wir mit dem Platz jedenfalls sehr gut aus. Wie es allerdings aussieht wenn die beiden Zusatzbetten auch belegt sind, kann ich mir nur schwer vorstellen.

Aus eigener Erfahrung(allerdings in einer Außenkabine, aber das macht sicher keinen Unterschied):
Es geht, alles nur Sache der Organisation:woohoo:

Lena schrieb:
Auch die deutsche Übersetzung des Tagesprogramms „Freestyle Daily“ war eine Katastrophe, lieblos übersetzt, häufig fanden sich noch englische Begriffe und ab und an war auch der Inhalt falsch wieder gegeben. Hier sollte NCL dringend auf mehr Qualität achten.


Dazu möchte ich sagen, dass NCL erst ab 2006 zaghaft mit Werbung im deutschsprachigen Raum begonnen hat(so ist es mir zumindest vorgekommen), und in diesem Jahr zum ersten Mal auffallend viele Deutsche an Bord waren. Meine Kinder sind daran verzweifelt, weil sie dauernd zum Übersetzen herhalten mußten. Wir haben uns damals auch köstlich über die Übersetzung des Tagesprogramms amüsiert, es war offensichtlich eine Computerübersetzung.:laugh:
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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 30 Okt 2009 10:20 #9512

also der Reisebericht ist aus 2007 nicht aus 2005 !!

Und die Übersetzung des Freestylers wurde von einer internationalen Hostess gemacht. Und im Vergleich zu jetzt (Urlaub auf der Gem vor 2 Wochen) ist es um einiges Besser gewesen !!
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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 30 Okt 2009 10:38 #9513

Toller Bericht, gerade beim Kaffee gelesen, auch das Vorprogramm in New York hat mir sehr gut gefallen. :thankyou:
Der Link von Curacao funktioniert nicht. Buchstabendreher , muss
www.curacao-actief.com/
heissen.
Viel Spass weiterhin bei deinen KF.
Reisebericht der AIDA Bella würde mich auch interessieren.
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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 31 Okt 2009 20:04 #9563

Hallo Lena!
Super toller Reisebericht!
Sehr unterhaltsam und informativ!
Danke! :applaus: :danke:
Herzl.Grüße
Conny
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Aw: Reisebericht: New York – New Orleans mit der Norwegian Spirit 21 Nov 2009 13:50 #10055

Hi Lena,

ein sehr umfangreicher Bericht, für mich besonders interessant da ich mit dieser Tour schon seit über einen jahr liebäugel:). ich bin mir nicht sicher ob die Spirit das richtige Schiff für uns ist denn es ist nicht für freestyling gebaut und doch schon ein bisschen älter. Man befindet sich doch die eine oder andere nacht länger auf diesen "Kutter" ;).
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