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THEMA: Reisebericht: Mit der MSC Musica von Venedig nach Santo Domingo im November 2013

Reisebericht: Mit der MSC Musica von Venedig nach Santo Domingo im November 2013 21 Jan 2014 19:05 #37526

Diese Transatlantikkreuzfahrt , die eine Kombination aus Mittelmeer-fahrt und Karibiktour war,haben wir wegen der interessanten Anlaufpunkte gewählt. Die einzelnen Anlegestationen waren Venedig,Malta,Marseille,Barcelona,Cadiz,Barbados,St.Lucia,St.Kitts,Tortola und Dominikanische Republik.
Wir waren fast 3 Wochen mit der Musica unterwegs;das Schiff ist recht groß,es hat 15 Etagen , ein Riesiges Buffetrestaurant, das sich fast durch die gesamte Schiffslänge hindurchzieht,zwei Servicerestaurants , zwei Swimmingpools, drei Tanzbars, eine Cappuchinobar, eine Weinbar,ein Theater über zwei Stockwerke, eine Disco, ein Fitnessstudio und ein Spa.Also für lange Weile gibt es hier keinen Raum.
Bei dem ersten Teil der Reise , von Venedig bis Marseille war das Schiff nur zur Hälfte belegt. Die Gästestruktur bestand aus 2/3 Österreichern und einem Drittel aus anderen Nationen .In Marseille kamen dann aber noch 1300 Franzosen dazu. Nun hörte man in jeder Ecke nur noch die französische Sprache und es war mit der Gemütlichkeit vorbei, wir waren froh , eine Balkonkabine gebucht zu haben ,wo wir dem Trubel auf dem Deck entgehen konnten .

10.11.
Das Abenteuer beginnt : Flug mit German Wings von Köln nach Venedig, Übernachtung im Best Western Olymp am Plaza Roma , wo auch der People-Mover(Hochbahn)zum Kreuzfahrtterminal abfährt.

11.11.
Wir erkunden am Vormittag per Pedes Venedig . Die Stadt ist ein wahres Labyrinth,und deshalb brauchen wir auch geraume Zeit ,um zur Rialtobrücke und dem Markusplatz zu kommen .Am frühen Nachmittag begeben wir uns zum People-Mover in Richtung Kreuzfahrthafen . Das Einschecken verläuft zügig ,wie wie es von MSC gewohnt sind,und gegen 14 Uhr betreten wir unsere Kabine auf Deck 11 .Die Kabine ist sehr geräumig und weist einen großen Balkon auf ,allerdings befinden sich einige Riesenflecken auf dem Teppichboden , die sich auch nach Beanstandung nicht entfernen lassen .Um 18 Uhr legt das Schiff ab und fährt die Lagune von Venedig entlang,was bei der abendlichen Beleuchtung einfach phantastisch aussieht.Für das Abendessen haben wir die erste Mahlzeit gewählt.Der uns zugewiesene Platz im Service-Restaurant auf Deck 6 ist zu eng ( 5 Personen an einem Vierertisch ). Wir beanstanden dies und erhalten ab nächsten Abend ausreichend Platz an einem anderen Tisch.( 5 Personen an einem 8-er Tisch ) .

12.11. Seetag
Frühstück im Service-Restaurant auf Deck 5; obwohl hier nicht so viele Menschen sind wie im Buffetrestaurant,ist es doch recht hektisch . Die Kellner haben es eilig , die Tische abzuräumen und für das Mittagessen wieder neu einzudecken ,um dann das Restaurant um 9.30 Uhr schon wieder zu schließen . Also in Zukunft doch besser im Buffetrestaurant frühstücken ?
Am Vormittag gibt es Tanztraining mit dem Animationsteam ,das Mittagessen nehmen wir im Buffetrestaurant, ein,nachmittags erkunden wir das Schiff, Abendessen ist heute in Gala angesagt ,anschließend erlauben wir uns eine kleine Tanzrunde bei flotter Live-Musik , um 21.30 Uhr besuchen wir eine Theatervorstellung mit diversen Künstlern (Tänzer,Sänger,Akrobaten)

13.11. Malta
Nach einer sehr stürmischen Nacht erreichen wir gegen 9 Uhr Malta .Dort fahren wir mit dem Hop- On and Off-Bus nach Medina , später auch noch nach Mosta und Rabat.Das Ticket kostet 10 Euro pro Person .Die mittelalterliche Stadt Medina ist sehr pittoresk und auf jeden Fall eine Besichtigung wert.Das Wetterzeigt sich teilweise auch von seiner sonnigen Seite ,allerdings nur bei 3 Grad Celcius.

14.11. Seetag
Vormittags liegen wir bei strahlendem Sonnenschein auf Deck , nachmittags trübt es sich immer mehr ein, , es beginnt zu regnen und es wird schon wieder stürmisch .Das Schiff schaukelt ganz erheblich bei Windstärken von 7-9 , zum Glück werden wir nicht seekrank.Die Aufzüge werden wegen des Sturms abgestellt und die Thatervorstellung fällt aus.

15.11. Marseille
Gegen 10 Uhr kommen wir verspätet in Marseille an .Wir fahren mit dem Bus nach Aix en Provence und sehen uns das Städtchen in aller Ruhe an .Hier herrscht noch Leben in den kleinen Lädchen , auch ein netter Markt ist zu bestaunen , in der Kathedrale geniessen wir ein Orgelkonzert.Um 14 Uhr fahren wir wieder zurück zum Hafen in Marseille.

16.11. Barcelona
Grauenvolles Wetter empfängt uns schon am frühen Morgen.Es wird immer dunkler anstatt heller und es gießt aus allen Kannen .Wir warten noch eine Weile . Leider ist auch nach einer Stunde noch keine Besserung in Sicht , also machen wir uns mit dem MSC-Shuttle auf in Richtung City .Wir werden am offiziellen Hafen abgesetzt ,wo wir uns Tickets für den Hop-On and Off-Bus kaufen .Unser Ziel ist es die Sacra Familia zu besichtigen . Dort gibt es vor dem Ticketverkauf eine Riesenwarteschlange , dies wollen wir uns bei dem Sauwetter nicht antun und fahren deshalb mit dem Bus weiter .Bei dem schlechten Wetter ist es uns leider nicht möglich auch nur bei irgendeinem Viewpoint auszusteigen .Es gießt nach wie vor in Strömen und auf einem Bürgersteig hat es sogar einen Baum herausgerissen .Gegen 15 Uhr kommen wir wieder ausgekühlt und pudelnass auf dem Schiff an . Abends gibt es im Theater ein besonderes Highlight mit Mike Podone , einem Gesangsinterpreten.

17.11. Seetag
Heute lässt sich wenigstens etwas die Sonne blicken und scheint auch zur Abwechslung auf unseren Balkon, es ist aber noch zu kühl,um draußen zu sitzen .
Abends gibt es Kapitänsempfang mit Cocktail , anschliessend Galadinner , später werden im Theater die Offiziere der Crew vorgestellt.Danach folgt eine Flamencoshow mit zwei Tanzpaaren , ein wahrer Augen-und Ohrenschmaus.

18.11. Cadiz
Schon früh empfängt uns spanische Sonne . Allerdings ist es trotzdem recht kühl , so dass wir unsere Wintermäntel noch gut vertragen können .Für heute haben wir einen Ausflug nach Sevilla gebucht.Wir werden mit dem Bus dorthin gebracht. Die Fahrtzeit beträgt ca.1 1/2 Stunden .Ein Reiseleiter aus Cadiz begleitet uns , wie sich später herausstellt, stammt er aus Frankfurt.Er kommentiert die Fahrt in witziger Weise, in Sevilla übergibt er uns einer Stadtführerin, die ihre Erläuterungen sowohl in deutsch als auch in englisch abgibt. Wir werden zunächst in den Alcazar gebracht danach wandern wir durch das jüdische Viertel zur Kathedrale . Es ist schon erstaunlich wie viele Epochen und Religionen diese Gebäude schon erlebt haben .In der Kathedrale befindet sich das Grab von Christopher Columbus . Man hat lange Zeit an der Echtheit der Gebeine gezweifelt , aber durch den DNA-Abgleich mit den Überresten seines Sohnes , konnte man nachweisen , dass tatsächlich teilweise eine Übereinstimmung vorhanden ist.
Wir fahren mit dem Bus zum Spanischen Platz , der auch als Filmkulisse für mehrere Filme diente,er hat ein immenses Ausmaß und ist prachtvoll anzusehen .Anschließend fahren wir entlang der Prachtstraße mit den vielen Pavillons ,die anlässlich der Weltausstellung errichtet wurden , zum Lunch in ein Hotel und danach zurück nach Cadiz. Dieser Ausflug , der von der Cruise angeboten wird ,ist durchaus empfehlenswert.

19.11. Seetag
Sonnenschein auf dem Balkon .Wir lassen die Seele baumeln und wärmen uns an der Sonne.

20.11. Madeira
Ein herrliches Panorama empfängt uns schon am frühen Morgen . Das Thermometer zeigt 16 Grad Celcius ,also können wir die Wintermäntel im Schrank lassen.Wir machen uns auf den Weg um in Eigenregie etwas von Madeira zu entdecken .Dazu benutzen wir den Hop on and off Bus mit dem wir durch Funchal und nähere Umgebung fahren.Wir machen einen Fotostop an einem Viewpoint ,wo man das schöne Hinterland Madeiras erahnen kann; weiter geht die Fahrt durch ein kleines Fischerdorf,in dem Winston Churchill oft verweilte.Schliesslich steigen wir an der Seilbahnstation zum Monte aus. Ursprünglich wollten wir auch noch eine zweite Bahn zum Botanischen Garten nehmen aber mangels Kleingeld bzw. Rückgeld am Ticketschalter können wir wir keine Tickets erwerben.So begnügen wir uns mit einem kleinen Spaziergang auf dem Monte. Es gibt eine Kirche ,wo auch der letzte Österreichische Kaiser begraben liegt.Wir erlauben uns das Vergnügen und fahren mit dem Korbschlitten ca.2km den Monte hinunter.Das geht ganz schön flott und man kann sich nur wundern,wie die beiden Männer den Schlitten so gut im Griff haben.Den restlichen Abstieg müssen wir allerdings per Pedes machen , was bei der Steigung ganz schön in die Knochen geht.Wir kommen an hübschen Gärten vorbei ,die sich alle durch ihre Blütenpracht auszeichnen .Unten angekommen marschieren wir noch etwas durch die Shoppingmeile in Hafennähe .
Leider ist ein Tag in Madeira viel zu kurz und diese Insel sollte man unbedingt mal separat besuchen.

21.11.-25.11. Atlantiküberquerung
Ab jetzt wird es jeden Tag wärmer . Das Meer ist total ruhig .Es gibt Sonne pur und wir müssen uns auf dem Deck schon ein schattiges Plätzchen suchen .Die Zeit wird jeden Tag um eine Stunde zurückgestellt,was sich tatsächlich bei uns mit einem kleinen Jetlag bemerkbar macht. Wir kämpfen abends mit der Müdigkeit,da wir unbedingt keine Theatervorstellung verpassen wollen . Auf dem Schiff gibt es rund um die Uhr volles Programm. Zwei mal täglich Unterricht jeweils in Tai Chi, Aerobic und Tanzen.Auf dem Deck präsentieren die Köche Showcooking ,jeden Tag eine andere Köstlichkeit;nachmittags wird ein Weltmeisterquiz mit sehr interessanten Fragen veranstaltet;ein Ehepaar aus Ulm erklärt die Geographie,Geologie,Bioligie und Ethnologie der verschiedenen Karibikinseln , und natürlich darf das bekannte MSC-Bingo nicht fehlen ,das schon manchmal nervt..Wir gönnen uns im Spa einige Behandlungen ,die wir schon vorab gebucht hatten . An einem der Seetage können die Teilnehmer ein Zertifikat für die Atlantiküberquerung erwerben ,sie müssen sich nur von Neptun taufen lassen . Ein korpulenter Gast stellt den Neptun dar und zieht mit Gefolge über das Deck .Jeder ,der mitmacht, wird mit einer grünlichen Flüssigkeit getauft; anschließend gibt es eine Tomaten -und Sahneschlacht im Swimmingpool -total albern -aber jedem das Seine.So vergehen die 5 Seetage viel zu schnell.

26.11 Barbados
Gegen 9 Uhr Einfahrt in den Hafen von Bridgetown ;wir haben auf dem Schiff keinen Ausflug gebucht ,deshalb suchen wir uns im Hafen einen kleinen Tourenbus für 10 Personen .Wir sind eine zusammengewürfelte Gruppe aus zwei Schiffen ;der Fahrer erklärt die Sehenswürdigkeiten in Englisch.Wir bezahlen pro Person 20 Dollar.Die Route geht zunächst durch Bridgetown,dann entlang dem Golfresort,den heimatlichen Gefilden von Tiger Wood.Hier gibt es Herrenhäuser,die schon kleinen Schlössern ähneln.Unsere Fahrt führt uns zur höchsten Erhebung der Insel mit herrlicher Panoramasicht,anschliessend besichtigen wir den Botanischen Garten .Die tropische Flora hinterlässt bei uns Nordeuropäer immer wieder einen besonderen Eindruck.Dann geht es wieder zurück nach Bridgetown . An der alten Hafenmeile werden wir abgesetzt.In der Hafennähe befindet sich auch ein schöner breiter Public-Beach,der zum Baden einlädt.Am späten Nachmittag verlassen wir wieder mit der Musica Barbados.

27.11. Saint Lucia
Ankunft in Castries pünktlich um 9 Uhr.Wir haben eine Katamarantour zu den beiden Pitons gebucht ,dem Wahrzeichen von St. Lucia.
Der Anblick vom Wasser aus auf die Pitons soll angeblich der schönste sein . Leider fährt der Katamaran ohne Segel,nur mit Motor.Die Tour geht entlang der pittoresken Küste von St. Lucia von Castries aus in Richtung Süden . Zunächst fahren wir in die berühmte Marigo-Bay ,die einen atemberaubenden Anblick bietet.Bei den Pitons legen wir an und bleiben zum Baden und Schnorcheln an einem kleinen Strandabschnitt.Auf der Rückfahrt wird Rumpunsch ausgeschenkt und es wird nach karibischer Musik getanzt.Zum Mittagessen sind wir wieder zurück auf dem Schiff.Nachmittags lassen wir uns von einem Taxi zur Rodney-Bay bringen.Hier gibt es einen herrlichen breiten Strand.Wir genießen das Baden in den sehr hohen Wellen.
Um 18 Uhr müssen wir leider St. Lucia wieder verlassen.Für uns ist es eine der schönsten Karibikinseln.

28.11. St. Kitts
Eigentlich heißt die Insel St.Christopher ,der Name wurde aber durch den Slang so verunglimpft.
Zur Besichtigung suchen wir uns wieder einen Kleinbus. Diesmal stoßen wir auf eine französische Reisegruppe von einem anderen Schiff. Es gibt noch zwei freie Plätze für einen Sonderrabatt(20 Dollar statt 25 ).Die Sehenswürdigkeiten werden von einer einheimischen Dame natürlich in französisch erklärt.Zum Glück können wir das Wesentliche verstehen.Leider ist diese Insel nicht mit üppiger tropischer Vegetation ausgestattet.Vieles ist wohl den Zuckerrohrplantagen zum Opfer gefallen.Insgesamt macht die Insel einen sehr ärmlichen Eindruck.Zunächst gibt es einen Stop bei einem Herrenhaus in einer Plantage,dann einen weiteren Stop bei einem Ausblick über die Insel .Hier haben die Einheimischen ein paar Souvenirbuden errichtet.In der Nähe weidet eine Eselgruppe,die bei den Touristen mehr Aufmerksamkeit erhält als die Souvenirs.Der nächste Besichtigungspunkt ist bei einem uralten mächtigen Baobab-Baum.Um den Baum herum befindet sich ein kleiner Park mit tropischen Blütenpflanzen,außerdem gibt es hier ein Batikzentrum mit einer Ausstellung.Wir fahren weiter in Richtung Basse-Terre ,wo sich der Hafen und unser Schiff befinden. Bei einer Steilküste machen wir den letzten Halt und bestaunen das Wasserspiel in den Blow-holes der mächtigen Felsformationen . Hier soll in der Nähe ein Touristenzentrum entstehen.Einige Hotels gibt es schon ,aber momentan gleicht noch alles eher einer Mondlandschaft.

29.11. Tortola
Schon früh morgens passieren wir bei einem malerischen Sonnenaufgang die Jungferninseln.Diese Inseln sehen wirklich wie kleine Törtchen im Wasser aus ,daher kommt wohl auch der Name der größten Insel.Für die Inselbesichtigung haben wir eine Bustour vom Schiff aus gebucht.Das Eiland ähnelt St. Lucia.Die Straßen sind sehr steil und mit scharfen Kurven versehen.Die Fahrt erscheint deshalb sehr abenteuerlich ,aber der Busfahrer hat alles im Griff.Nach mehrern Fotostops machen wir schließlich an einem sehr schönen Strand halt.Dort halten wir uns ca. eine Stunde auf.Leider fängt es an zu regnen ,was aber bei der karibischen Wärme wenig stört. Anschließend geht es wieder zurück nach Road-Town zum Schiff,das bereits am Nachmittag die Jungferninseln verlässt in Richtung Dominikanische Republik.

30.11. Dominikanische Republik (Endstation)
Schon um 8 Uhr kommen wir in Santo Domingo an .Hier ist weit und breit kein karibisches Flair in Sicht .Das Stadtbild ist geprägt durch viele Hochhäuser. Allerdings kann man dem Kreuzfahrthafen gegenüber eine Festung mit mittelalterlichen Mauern erkennen.
Wir begeben uns am Vormittag gegen 10.30 Uhr in das Theater und warten bis die Farbe unserer Kofferanhänger aufgerufen wird.Da wir auf eigene Faust weiterreisen,gehören wir zu der letzten Gruppe,die das Schiff verlässt.Gegen 11 Uhr ist es dann so weit. Die Organisation bei MSC ist bei so vielen Menschen an Bord immer wieder bewundernswert.Alles klappt recht zügig, und nach der Identifikation mit unserem personal-code können wir das Gepäck in Empfang nehmen und das Terminal verlassen .Ein privater Shuttle bringt uns nach Samana ,wo wir noch ein paar Wochen verweilen ,um dem europäischen Winter etwas zu entfliehen.
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Folgende Benutzer bedankten sich: shipedia

Reisebericht: Mit der MSC Musica von Venedig nach Santo Domingo im November 2013 22 Jan 2014 09:50 #37541

Hallo luispepe, möchtest du den Bericht nicht lieber bei "Reiseberichte"einstellen? Dann weiß jeder, worum es geht.

Vg, Happy
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Reisebericht: Mit der MSC Musica von Venedig nach Santo Domingo im November 2013 04 Feb 2014 13:06 #37812

Hallo luispepe,

danke für deinen Reisebericht - kriegen wir noch ein paar :coolpics: zu sehen? Das wär ja :sensation:
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Liebe Grüße Conny :wink:

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