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THEMA: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra

Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 08 Aug 2011 14:41 #25494

So liebe Forumsgemeinde, ich bin Sonntag zurückgekommen und habe gleich den heutigen freien Tag dazu genutzt, den Reisebericht in die Tasten zu hauen. Dabei probier ich mal was neues und mache es nicht chronologisch, sondern nach Themen.

Die Kabine
..war eine Balkonkabine. Und da sind wir auch schon bei einem ganz großen Pluspunkt, dem Frühstück. Hierzu wird die Bestellung ausgefüllt und bis 2 Uhr nachts außen an die Tür gehängt und pünktlich zur gewünschten Zeit wird das Frühstück gebracht. Zum Einlaufen in den Hafen kann man es am eigenen Balkon genießen. Keine außergewöhnlichen Sachen und keine warmen Speisen, aber unbezahlbar in meinen Augen. Für diesen Service löhnt man dann auch gerne die 14 Euro Zwangs“trinkgeld“ pro Tag. Ansonsten ein bequemes Doppelbett und ein funktionales Bad. TV ist von Samsung, aber alles andere als der neueste Stand und nicht gerade groß. Dafür mit vier deutschen Sendern (ARD, ZDF, RTL, Eurosport), damit kann man ne Woche schon überleben.

Die Gastronomie
Natürlich habe ich mir x-mal vorher eingebläut „Nicht mit TUI Cruises vergleichen, nicht mit TUI Cruises vergleichen, nicht mit TUI Cruises vergleichen…“. Der Rivale ist sicherlich Costa und nicht Mein Schiff, also fair bleiben! Und das hat auch halbwegs funktioniert. Aber der Reihe nach.

Zum Büffetrestaurant, im Forum kam ja die Frage auf, wann hat das überhaupt auf. Wie niemanden wundern wird, der MSC kennt, war die offizielle Antwort falsch. Wahr ist, es hat immer mittags und abends auf, auch wenn Gala angesagt ist. Teilweise entsprechen die Gerichte dem Hauptrestaurant, speziell bei Pasta. Am interessantesten ist wohl der „Ethnic Corner“, hier gibt es jeden Tag vier verschiedene Pfannengerichte aus einer speziellen Region (Indien, Griechenland, Mexiko, usw.). Zur Qualität kann ich nicht viel sagen, da wir nur am Einschiffungstag mittags hier gegessen haben. Gerichte waren OK, aber halt nix besonderes. Warm waren sie schon halbwegs, ist ja auch so ein Thema. Die Pizza ist schwach, der Döner, der eigentlich eine kleine Dürümrolle ist, hingegen war ein netter Snack zwischendurch, wenn man wie wir die zweite Tischzeit hat. Die Kleidervorschriften für „elegant“ und „Gala“ gelten hier nicht, wer also ohne Anzug und Krawatte bei MSC einchecken will, der wird auch nicht verhungern. Die gleichzeitig mit Pizza und Döner vor einigen Wochen eingeführten Getränkeautomaten gibt es auch und sie sind tatsächlich 24 Stunden zugänglich. Der „American Coffee“ ist freilich kein Vergnügen, der Tee auch nicht. Aber immer nen Schluck Wasser, langsam nähert man sich auch bei MSC dem Minimalstandard...

Das Haupt- bzw. Menürestaurant bekommt ein „zufriedenstellend“. Nun muss ich aber doch mal den Vergleich zur Mein Schiff und auch zu Celebrity ziehen, davon ist MSC ungefähr 1000 Seemeilen entfernt. Die Fischgerichte sind eine Stärke des Küchenchefs, wenngleich Edelfische nur in homöopathischen Dosen rausgerückt werden, Meeresfrüchte ebenso. „Highlight“ eine Suppe mit „gegrillter Jacobsmuschel“, bei der aus einer einzigen Muschel wohl acht Portionen rausgestochen wurden. Seeteufel wurden mal ein paar Brösel als "Ragout" über ein anderes Gericht gestreut. Die Scampi waren auch sehr kleine Exemplare, nicht mein Fall. Vorspeisen waren teilweise wirklich kreative und gelungene Sachen. Fleisch gab es durchaus Highlights aber auch böse Schnitzer.

Fünfmal (von 7!) gab es italienische Themenabende (Bologna, Neapel, Sardinien, Sizilien, Latium), mit der dazugehörigen Menüfolge lag man meist richtig, auch wenn das Spanferkel sardinischer Art für mich ungenießbar war. Salate waren nicht der Rede wert, bei den Suppen sah es deutlich besser aus und die Desserts waren tadellos. Pastagang hat mir auch immer geschmeckt. Beste Gericht der Reise war der Hauptgang vom neapolitanischen Abend, „Braciola alla Napoletana“. Zweites besonderes Highlight war eine Pasta mit Kaninchen und Ingwer, die irgendein mir nicht bekannter italienischer Starkoch für MSC kreiert hat.

Kleidungsvorschriften wurden wohl ganz gut eingehalten, aber so sehr hab ich da nicht drauf geachtet, was sich im weiten Rund abspielte. Trotzdem ist das eine gute Sache, auch als Mann finde ich Gala hin und wieder einfach erfrischend. Wein ist ein eher trauriges Thema, die beiden Hausweine sind Sizilianer, die ich nicht besonders mag, der rote Nero d´Avola und der weiße Inzolia. Einfache Qualitäten mit einem Preis von über 10 Euro für eine 0,5er Karaffe ambitioniert gepreist. Die Flaschenweine sind auch sehr italienlastig (logischerweise bei MSC), aber da es eh nie besondere Meeresgetier gab, braucht man auch keinen Sancerre. Über den Kaffee hüllen wir den Mantel des Schweigens.

Insgesamt ist die Gastronomie OK, es fehlt halt völlig der lokale Flair, mal in Norwegen schönen einheimischen Lachs einkaufen statt der minderwertigen Chemiebombe aus Chile. Oder gar Königskrabben bzw. zumindest ernstzunehmende Scampi, das wäre schön, spielt es aber nicht. Angesichts der auf den Nordland-Routen keineswegs so niedrigen Preise von MSC ist das letztlich im Vergleich zur sehr umtriebigen Konkurrenz doch zu wenig. Aber um mit einem positiven Punkt zu schließen, dass das Menürestaurant auch mittags das volle 6-Gänge-Programm spielt, das ist sehr löblich.

Die Route
Geiranger: Wohl das schönste Fjord Norwegens, lange Liegezeit wie eigentlich immer wusste zu gefallen. Wir wollten daher hochmotiviert Adlerkehre und Flydalsjuvet machen, man kann es auch übertreiben ;) Ideal dürfte Flydalsjuvet und der Wasserfall Storseterfossen sein. Faule Säcke buchen alternativ einen Ausflug zum Gletscher Dalsnibba.

Flam: Auch sehr schön und – juchu – es musste nicht mal getendert werden. Wir sind am Vormittag zu einem Bauernhof aus dem 17.(!) Jahrhundert gelatscht, das geht schön am Wasser entlang und nur die letzten paar Meter bergauf. Den 50 Euro-Zug haben wir den Österreichern ;) überlassen (müssen), weil er ausgebucht war, als wir uns mittags drum kümmerten. Wenn man in der Früh gleich hingeht, bekommt man aber problemlos ein Ticket, wurde uns zumindest gesagt. Stattdessen also eine Wanderung zum topspektakulären Brekkefossen Wasserfall und dann noch einen anstrengenden Aufstieg vom zweiten Flamsbahn-Bahnhof aus, um die Aussicht vom 4 Häuser-Ort Indrelit zu genießen.

Stavanger: Tja, muss auch unspektakulärere Ziele geben, obwohl die Stadt für einen netten kleinen Spaziergang gut ist und das Erdölmuseum wohl wirklich so toll ist, wie gesagt wird. Jedenfalls waren abends alle begeistert. Ich habe es geschwänzt und den überfälligen Internetnachmittag eingelegt :D

Oslo: Hier war das Wetter nicht so gut, aber wie der Zufall es so will, hat sich überraschenderweise eine spontane Probefahrt mit dem brandneuen und extrem gelungenen Nissan Leaf ergeben. Dieses Elektroauto wird meiner Meinung nach ein riesiger Erfolg und wenn das in zwei oder drei Jahren überall zu lesen ist, denkt bitte dran, dass ihr es als damals schon von Penang ausm Shipedia-Forum gewusst habt ;) Wie auch immer, diese Stadtrundfahrt der anderen Art wusste zu gefallen und nachmittags wurden dann noch der Friedhof mit den Gräbern von Munch und Ibsen nachgelegt, die Kultur soll ja auch nicht zu kurz kommen.

Kopenhagen: Geheimtipp entdeckt, den Botanischen Garten! Sensationelles Tropenhaus mit Baumwipfelpfad. Ich bin alles andere als ein großer Botaniker, aber das hat mich begeistert. Auch sonst ist Kopenhagen sicherlich ein lohnenswertes Ziel und *huch* im Vergleich zu Norwegen kostet der Cappucino plötzlich nur mehr die Hälfte…

Und sonst so…
Was war noch? Unsäglich blöde Animation, der man aber relativ leicht entgehen kann. Leider ein extrem unmotivierter Kapitän, der auf einem Containerschiff besser aufgehoben wäre. Hat kein Wort mit den Gästen geredet, kein Vergleich zu den launigen Wortmeldungen von der Brücke bei anderen Schiffen. Wenn Durchsagen kamen, dann fast ausschließlich Aufforderungen, jetzt endlich zum Bingo in die Savannah Bar zu kommen, etc. Shows im Theater und Musik interessieren mich nicht, daher hierzu kein fundierter Kommentar. Fitness hingegen ist mein Thema, aber nicht auf dieser Tour mit nur einem Seetag. War nur zweimal auf dem Laufband, davon gibt’s auch nur sechs Stück, die technisch nicht auf dem neuesten Stand sind, aber zum Training völlig ausreichen. Das Shuffleboard-Feld ist so eigenwillig aufgebaut, um nicht zu sagen idiotisch, dass es fast unmöglich ist, Punkte zu machen :D

An der Rezeption eine vernünftige Antwort, womöglich noch auf Deutsch, zu bekommen, ist offensichtlich unmöglich. Nicht mal einen MSC-Katalog (!) hatten die an Bord, nein halt, irgendwann wurde doch noch die stark abgenutzte portugiesische Version aufgetrieben :D Einzig die Sache mit dem Schiffsstempel für Jürgens Kreuzfahrtbuch klappte tadellos, wahrscheinlich weil ich es gleich selbst gestempelt habe. Wer ein Getränkepaket will, sollte das unbedingt vorher selbst buchen. An Bord gibt es nur völlig überteuerte Pakete mit zusätzlichem 15 Prozent Service-Aufschlag. Das billigste mit 7 großteils sehr einfachen Italienern und 7 Flaschen Wassern kostet so schlappe 144 Euro. Da meinte die Dame an der Rezeption völlig zurecht, gescheiter ists, man kauft sich einzeln das was man will...

Auch eine nicht unspannende Aufgabe ist es, mal die Tischzeit zu wechseln. Mussten wir am Freitag wegen Bundesligaauftakt Dortmund-HSV in der ARD. Hat letztlich geklappt und damit war die Leistung von MSC letztlich doch deutlich besser als die vom HSV an dem Abend :angry: Italienische Kicks werden natürlich auf dem Big Screen am Pooldeck gezeigt. Ist halt italienisches Schiff, bei AIDA und Mein Schiff kümmert sich sicherlich auch kein Mensch darum, dass die italienischen Gäste Serie A sehen können.

Fazit
Kann man mit der MSC Orchestra eine schöne Kreuzfahrt machen? Ein klares Ja von mir, auch wenn wir sicherlich selbst einen ganz erheblichen Beitrag zu diesem schönen Urlaub geleistet haben. Im Großen und Ganzen passt das aber schon. Und das Allerwichtigste, das Wetter hat gepasst. Dafür sind ja auch die Passagiere zuständig, wie alle wissen, die schon mal mit Kapitän Michael Block gefahren sind.

Würde ich die MSC Orchestra weiterempfehlen? Ein klares Jein. Das Bessere ist nun mal der Feind des Guten und meine beiden Nordland-Touren mit TUI Cruises in 2009 und 2010 spielten schon in einer ganz anderen Liga. Der Preisunterschied ist auch bei weitem nicht so groß, denn Angebote wie im Mittelmeer sucht man bei MSC auf dieser Route vergeblich. Und dann die vielen Nebenkosten. Wer hingegen sowieso keinen Alkohol trinkt bzw. nur die vegetarischen Gerichte bestellt, der fährt mit MSC sicherlich nicht schlecht.

Werde ich mal wieder mit der MSC Orchestra fahren? Trotzdem nicht ausgeschlossen. Aber nur als Schnäppchen. Also Innenkabine für unter 500 Euro pro Person und Woche. Zuzüglich Service-Entgelt natürlich :D Dann würde natürlich die große Balkonfrühstücksfreude wegfallen. Die kann man mit etwas Glück beim MSC SUPERBINGO abstauben. Und wenn ich schon nicht an Bord Bingo spielen will, dann vielleicht ja mal so an Land…

So viel fürs Erste, wenn mir noch was einfällt, werd ich es nachtragen. Und für Fragen und auch Kritik zur Kritik stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 08 Aug 2011 16:20 #25496

Hallo penangHH,

Dein Reisebericht ist wirklich beeindruckend und enthält unzählige, wertvolle Infos, dass muß man sich erst eimal mehrmals in Ruhe durchlesen.

Vorab - Danke für Deine Mühe!:good:


LG Welle
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 08 Aug 2011 16:29 #25497

Ein sehr informativer, ausführlicher und auch - Kompliment! - objektiver Reisebericht.

LG Conni
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 08 Aug 2011 19:53 #25500

Chapeau!

Ausgezeichneter und vor allem informativer und objektiver Reisebericht ohne Blick durch die Reedereibrille.

Schön, daß Du in Flam an uns gedacht hast :-)

Lg-Willi

p.s.: für einen guten Sancerre brauchts Du gar kein großes Schiff, da tut's ein gemütliches Hausboot am Canal lateral à la Loire auch und Du kannst den ausgezeichneten Käse gleich dazu verkosten.
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 10 Aug 2011 22:33 #25536

Hallo

Ich könnte ja jetzt sagen: "Ich habe es dir ja gesagt" als wir uns in Hamburg gesehen haben. :hahaha:

Ich musste doch Teilweise ganz schön schmunzeln als ich deinen Bericht gelesen habe, Dir Rezeption hat sich immer noch nicht verbessert wie ich hier lese.
Das Essen ist halt auch noch so wie bei meinen Fahrten auf der Orchestra.
Ich :danke: dir für deinen Bericht, da merkt man doch gleich deinen Beruf. :applaus:

Und danke für die Bordstempel!

Gruß Jürgen
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 15 Aug 2011 11:08 #25600

vielen Dank für deinen Reisebericht!
Kannst du noch etwas zu deinem Reisewetter sagen?
Wir fahren am 28.8 die gleiche Tour und möchten gerne wissen, was für Jacken wir einpacken müssen....Regenjacken sowieso....warme auch?
Freue mich von dir zu hören....
Nicole :-)
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 15 Aug 2011 16:16 #25608

Freut mich erstmal, dass der Bericht so gut ankommt und schon knapp 200 mal aufgerufen wurde :eek:

Eine Bosheit von MSC hab ich unterschlagen/verdrängt/vergessen: Am Abreisetag musste die Kabine nicht wie sonst um 9 oder 10 Uhr sondern schon um 7 Uhr morgens verlassen werden. Das hat mit Urlaub nix zu tun, grrr...

Nicole, warme Sachen kannst Du komplett zuhause lassen, eine Regenjacke reicht völlig aus.
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Aw: Reisebericht: Norwegische Fjorde vom 31.07. bis 07.08.2011 mit der MSC Orchestra 01 Sep 2011 19:23 #25945

Hallo penangHH,

eigentlich wollte ich den Reisebericht erstmal überfliegen, bin aber dann schon am Anfang hängen geblieben und habe ihn dann Wort für Wort aufgesogen ;-).

:danke: für diesen informativen Bericht. Insbesondere die Routeninfos helfen mir für nächstes Jahr sehr weiter.
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