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THEMA: Reisebericht: Transatlantik Liberty otS in der Royal Family Suite

Reisebericht: Transatlantik Liberty otS in der Royal Family Suite 29 Mai 2014 15:36 #39446

TA Liberty of the Seas in der Suite

Im folgenden Reisebericht habe ich mich mehr auf das Schiff und die Leistungen bezogen, die Destinationen streife ich zum Ende hin nur kurz...


Reiseverlauf:

Port Everglades
8 Seetage
Lissabon
Cadiz
Seetag
Mallorca
Seetag
Barcelona


The Sunshine State

Sonntag morgen um 7h ging es mit Lufthansa und einem Zwischenstopp in Frankfurt von Hamburg nach Miami. Wie vor 2 Jahren war der Flug im A380 angenehm und wir landeten Ortszeit 14:15 h in Miami.
Nach den Einreise- und Zollgeschichten waren wir ca. 2 Stunden später am Mietwagenschalter von Sixt im Miami Airport Car Rental Center.
Wie immer bei Sixt in den USA keine Schlangen und lange Wartezeiten, da die Mehrzahl der USA Reisenden bei den Platzhirschen bucht.

Da wir mit unserer 80jährigen Mutter reisten, nahmen wir einen kleinen touristischen Umweg und fuhren über den Mac-Arther-Causeway und die Collins Avenue Richtung Fort Lauderdale (Highway A1A). Auch wenn der Weg so ca. 45 Minuten länger ist, bekommt man doch direkt einen Eindruck vom schönen Florida. Dank des von Sixt üppigst ausgestatteten BMW X5 war ohnehin jeder Kilometer eine Freude.

In Fort Lauderdale wohnen wir immer im Hilton Marina. Das Hotel liegt unmittelbar neben Port Everglades und ermöglich schöne Blicke auf die ein- und auslaufenden Kreuzfahrtschiffe. Zum Hotel gehört eine Marina nebst Luxusyachten, ein Pool und die tolle Aussicht auf den Intercoastal Waterway. Ich empfehle unbedingt die Buchung von Zimmern im Tower.
Der Service entspricht leider nicht in allen Bereichen den angegebenen 4 Sternen und selbst als Hilton Hhonors Goldmember wird einem hier nicht unbedingt das sonst übliche "welcome back"- Feeling entgegen gebracht. Im Gegensatz zu den Vorjahren wird das Hhonors Frühstück nur noch in der Lobby angeboten und die hat den Charme des Hamburger Hauptbahnhofs zur Rush Hour.
Man kann aber mit dem Frühstücksgutschein auch im Hauptrestaurant sehr schön frühstücken und es werden dann nur faire 8,- Dollar berechnet. Wir hatten immer sehr schöne Tische direkt neben den Megayachten und sehr freundliches Servicepersonal.


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Direkt neben dem Hotel hält das Fort Lauderdale Water Taxi. Eine ganz tolle Möglichkeit um sich durch die Stadt zu bewegen. Wir waren erst ein wenig skeptisch, aber sind dann doch begeistert den ganzen Tag durch die Stadt getourt. Praktischerweise hält das Taxi u. a. am Las Olas Boulevard, am Strand und an der Galleria Mall.

An den weiteren 3 Tagen standen natürlich noch Miami South Beach und ein Besuch der Sawgrass Mall an. Den Tag vor dem Auslaufen verbrachten wir in Flamingo in den Everglades.


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Das Schiff
Am 01. Mai ging es dann aufs Schiff. Wir hatten die Liberty bereits morgens um 06:30 h beim Einlaufen gesehen und waren dann auch um 10:30 h schon im Terminal. Hier machte sich die Buchung der Royal Family Suite bereits bezahlt. Keine Schlange beim Check-in und der Security und eine (sofern das in dieser Halle möglich ist) schöne Wartezone mit Loungemöbeln und der Aussicht auf die wartenden Massen. Zu unserer Ueberraschung war das Schiff nahezu komplett ausgebucht. Bis zum Boarding sollte es dann noch bis 13:15 h dauern, da es noch diverse Verzögerungen in der Abwicklung mit den örtlichen Behörden gab. Das hören wir eigentlich immer, wenn wir ein Schiff in FLL verlassen oder besteigen.

Die Liberty selber ist ein tolles Schiff mit zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten.
Von Flowrider zum Wellenreiten bis zur Eisbahn wird den Passagieren ein wirklich umfangreiches Angebot gemacht.


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Royal Family Suite & die Suite Perks
Unsere Suite lag auf Deck 8 am Heck des Schiffes. Das Highlight der Kabine ist zweifellos der riesige Balkon. Ein Esstisch mit 4 Stühlen und 2 Sonnenliegen laden Tag und Nacht dort zum Aufenthalt ein. Man hat einen nahezu 180 Grad Blick. Die Stahlstreben der "Superstructure" der "Liberty" sind ehr schmückendes Beiwerk anstatt Blickbehinderung.


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Die Innenausstattung der Kabine ist ein wenig plüschig und hier und dort etwas abgenutzt. Es stehen 2 Schlafzimmer zur Verfügung: eines mit einem grossen Bullauge und einem Bad mit Badewanne, sowie ein zweiter innenliegender Schlafraum mit einem eigenen Duschbad. Es gibt eine Verbindungstür in die nebenliegende Balkonkabine.

Im Zentrum der Suite liegt das grosszügig bemessene Wohnzimmer mit Couch, einem Sessel, diversen Schränken und grossen gläsernen Terrassentüren mit Blick auf Balkon und Meer.
Alle Räume verfügen über einen Fernseher und einen Kühlschrank.
Die komplette Suite ist mit Teppichboden ausgelegt und nicht, wie sonst üblich, im Flur mit Marmorfußboden. Das ist sicherlich den üblicherweise dort wohnenden Kindern geschuldet.


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RCI wirbt damit, dass man als Suitengast ganz besondere Services zu erwarten hat, wir waren also sehr gespannt, was uns auf dem Schiff erwartet.
Es begann bei Ankuft in der Suite damit, dass der Balkon komplett verwüstet und dreckig war, altes Obst der Vorgänger im Kühlschrank lag und keine Bademäntel vorhanden waren. Trotz meiner Anrufe beim Housekeeping trat keine Veränderung ein und ich musste gegen 18 h dann das Guest Relation Desk aufsuchen um mich ein wenig "concerned" zu zeigen. Daraufhin trat allerdings die Maschinerie in Gang, verschiedene Supervisor tauchten auf und der perfekte Bordaufenthalt begann.
Für die Unannehmlichkeit entschuldigte sich RCI mit einer Flasche Champagner.


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Frühstück auf dem Balkon

Die Besonderheiten der goldenen Karte zeigten sich auch gleich beim ersten Abendessen. Wir hatten My-Tme-Dining gebucht. Wir bekamen sofort einen ganz wunderbaren Tisch, auf einer Art kleiner Terrrasse zwischen Deck 4 und 5 mit schöner Aussicht in den Dining Room. Der Service unserer beiden Kellner Zaheer und Bogdan war ganz phantastisch. Den Tisch behielten wir für den Rest der Reise.

Als Suitengast kann man an allen Social Hours teilnehmen und alle Lounges besuchen. Bei den frühabendlichen Schnittchen- und Cocktail Stündchen wird man vom Concierge nett umsorgt. Gleiches gilt für fast alle Mitarbeiter in Restaurants und Bars. Insbesondere unsere nicht englisch sprechende 80jährige Mitreisende wurde besonders freundlich umsorgt. In der Diamond Lounge wurde sie vom Kellner immer mit Mrs. Honey Bunny angesprochen. An vielen Bars und im Restaurant wurden wir schon nach dem ersten Tag mit Namen angesprochen und unsere Wünsche hatte man gespeichert. Toll.

Das Hightlight der Reise war der Sail-away aus Cadiz. Hierzu hatte der Kapitän alle Suitengäste auf den Heliport am Bug des Schiffes eingeladen. Leider verzögerte sich, aufgrund liegengebliebener Ausflugsbusse, die Abfahrt des Schiffes so lange, dass der Kapitän nicht selbst anwesend sein konnte. Er wurde von diversen Offizieren vertreten. Natürlich gab es Schampus und Schnittchen.

Desweiteren sind für Suitengäste Sitzplätze im Theater und im Studio B für die Eisshow abgeteilt, auf Deck gibt es eine besonderes Sonnendeck.
Zweimal kam es vor, dass sich ältere (offenbar fruststierte amerikanische Senioren) lautstark über diese Form der Bevorzugung aufregten.

Was uns bei RCI immer ein wenig gruselt ist das Windjammer Cafe mit viel gerummel und zu wenigen Sitzplätzen. Dies konnten wir auf dieser Reise umgehen, da für Suitengäste das *Chops Grille" für Frühstück und Lunch geöffnet ist.
Dort habe ich übrigens auch das bisher beste Omelette mit Lachs und Spinat gegessen.


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Während der Restaurant Öffnungszeiten kann man sich alle Gerichte auch auf die Suite bestellen und dann ggf. auf dem grossen Esstisch auf dem Balkon zu essen,
Hier ist allerdings kein besonderer Service zu erwarten. Wie in regulären Kabinen auch, wird das Essen einfach gebracht und der Service verschwindet wieder. Daher ist es nicht empfehlenswert sich ein komplettes Menü auf die Suite liefern zu lassen. Die einzelnen Gänge werden einfach kalt. Allerdings wird zum Frühstück und Abendessen der Tisch mit einer Tischdecke versehen und man bekommt erfreulicherweise nicht das sonst übliche Plastikgeschirr.
Das Frühstück muss nicht vorbestellt werden sondern wird auf Wunsch adhoc geliefert.

Was uns hingegen etwas enttäuschte war der relativ laue Service direkt in der Suite. Unser Cabinattandant war nicht sonderlich engagiert und stetig fehlte dies-oder-das, Tüten für die Wäscherei wurden vergessen und von einer "bevorzugten Behandlung", mit der RCI ja in dieser Kabinenkategorie wirbt, war wenig zu bemerken. Auch beim Roomservice warteten wir an einem Tag über 80 Minuten auf einen Salat und 2 Sandwiches.

Arbeiten sollte RCI unbedingt an den Gästeinformationen. Nach einigen Tagen an Bord fragte ich den Concierge, ob eine Brücken- oder Küchenführung möglich sei? Er beantwortete meine Frage mit der Gegenfrage, warum ich ihn nicht früher danach gefragt hätte. Jetzt sei es zu spät. Diese Führungen seien für Suitengäste inklusive.
In den folgenden Tagen fanden allerdings noch mehrere Führungen statt. Warum er uns diese nicht anbot, hat sich mir nicht erschlossen. Überhaupt waren die Informationen in einer Mappe mit "Suite Services" sehr dünn und lückenhaft. Auch ein Telefonverzeichnis mit Nummern von Housekeeping, Guestrelations etc. gäbe es nicht. Fand ich komisch.


Food & Beverages auf der Liberty & der Vergleich mit Celebrity

Im Vorfeld der Reise waren wir recht skeptisch was das Essen im Hauptrestaurant angeht. Bei unserer letzten RCI Reise 2011 auf der "Adventure of the Seas" war das Essen ziemlich schlecht und geschmacklos.
Umso mehr waren wir überrascht, als wir gleich am ersten Abend ein perfekt gegartes, gewürztes und ausgarniertes Menü geniessen durften. Diese hohe Qualität (und auch Kreativität) zog sich durch nahezu alle Abendessen. Die sich durch die verschiedenen Abende ziehenden Ländermotti wurde i.d.R. gut umgesetzt. Fleisch und Beilagen waren stets auf den Punkt und heiss.
Der tolle Service und das gute Essen im MDR sorgten allerdings dafür, dass wir nicht, wie sonst immer und auf allen Kreuzfahrten, ausgiebig die Spezialitätenrestaurants genutzt haben.

Da wir erst im November 25 Nächte mit der "Celebrity Equinox" unterwegs waren, können wir konstatieren, dass die Liberty Küchencrew und unsere beiden tollen Kellner, die Equinox mal eben in Grund- und Boden gekocht und gekellnert haben.
Die Qualität des Essens im Main Dining Room war wirklich vorzüglich und deutlich besser als bei Celebrity. Chapeau.


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Im Unterschied zu Celebrity gibts bei RCI halt keinen Brot- und Wasser Kellner, keine Someliers, keine ständig herumlaufenden Headwaiter und sonstige Assistens und was-auch-immer Kellner. Brötchen und Butter sind simpler präsentiert und verpackt, das Geschirr nicht so hochwertig. Aber damit konnten wir wunderbar leben.
Wir hatten den Eindruck, dass das Fehlen der bei Celebrity üblichen osteuropäischen, griesgrämig dreinschauenden Aufpasser, zu einer entspannteren Arbeitsatmosphäre beitrug. Trotzdem schaute ab-und-an der freundliche Headwaiter und Restaurantleiter vorbei und arbeitete auch tatsächlich in der Station mit.

Im Windjammer haben wir mittags nur zwei mal gegessen. Hier bleibt das Essen in Auswahl, Qualität und Präsentation deutlich hinter Celebrity zurück. Dennoch wird dem Gast ein rundes Angebot präsentiert.

In anderen Bereichen merkte man die dünnere Personaldecke sehr wohl:
Im Bereich der Pools war wesentlich weniger Personal zugegen als bei Celebrity. In den Bars war das Personal nicht ganz so aufmerksam und geschult und teils wartete man länger auf Getränke.
Auch dauerte es teilweise sehr lange bis Verunreinigungen in öffentlichen WCs beseitigt wurden.

Die Getränke selber waren stets grosszügig gemischt und die Auswahl reichhaltig. Das Weinangebot ist überschaubar und am Massengeschmack orientiert.
Jeder findet was er möchte.

Die einzige Ausnahme des sonst stets freundlichen und hilfsbereiten Personals waren die Mitarbeiter des Cafes auf der Royal Promenade. Den Service dort möchte ich freundlich als unengagiert beschreiben. In unserem Getränkepaket (Royal Replenishment) waren auch Kaffeespezialitäten enthalten. Sich diese dort zubereiten zu lassen hat stets sehr lange gedauert und wurde vom Personal als lästig angesehen.

Und dann war da ja noch.... die Sache mit der Flasche Champagner am Nachmittag

Als wir in Mallorca gegen 16 h aufs Schiff zurückkehrten, wollten wir zum Sail-away eine Flasche Champagner auf unserem Balkon trinken. Da wir noch Flaschen aus unserem Weinpaket hatten, beschloss ich ins Windjammer zu gehen, um dort eine Flasch zu holen.
Im Windjammer sagte man mir, dass dort leider keine Weine erhältlich seien und ich bitte ins Portofino gehen möchte. Dort angekommen konnte man mir diesen Wunsch auch nicht erfüllen und verwies mich an den Roomservice.
Wieder auf der Kabine angekommen rief ich dort an. Mit meinem, für RCI offenbar absurden Wunsch am Nachmittag eine Flasche Wein trinken zu wollen, wurde ich abgewiesen. Man könne mir zwar eine Flasche bringen, aber nicht aus meinem Paket. Sie hätten da keinen Zugriff. Wenn ich das wolle, müsse ich ins Restaurant gehen. Auf meine Erklärung hin, dass ich da gerade her käme, konnte man mir auch nicht weiterhelfen und das Telefonat wurde kurzerhand beendet. Ich rief erneute beim Roomservice an und erläuterte in freundlichstem englisch, dass ich Suitengast sei und davon ausginge, dass man solch simple Wünsche erfüllt bekäme. Man entgegnete, dass die Company sehr erfreut sei, dass ich soviel Geld bezahle aber das es trotzdem nicht ginge.
Schlussendlich dauerte die Geschichte 60 Minuten unter RCI-seitiger Einbeziehung diverser Barmanager bis hin zum F&B Manager an Bord bis schliesslich eine Flasche, 5 Minuten vor dem Auslaufen, bei uns auf dem Balkon landete. Sowas habe ich auch noch nicht erlebt.


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Ziele während der Kreuzfahrt... und das Wetter

Trotz diverser Transatlantik Reisen sind wir dieses mal zum ersten mal "Eastbound" unterwegs gewesen. Bei dieser Reiserichtung entfällt erfreulicherweise der Jetlag.
Leider war das Wetter nicht ganz so wie bestellt. Bei den 8 Seetagen erwischten wir nur 3 Sonnentage. Die anderen Tage war es stets sehr bedeckt und recht frisch.

Lissabon

Wie immer - absolut phantastisch. Lissabon gehört zu meinen Lieblingsstädten und bei Sonne ist ein Sail-away unter der Brücke hindurch einfach unschlagbar!


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Cadiz

Eine wunderschöne Destination in Spanien. Gerade bei gutem Wetter ist die Stadt mit Ihren kleinen Gassen und der langen Uferpromenade ein Top-Ziel!


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Mallorca

Was soll man da sagen? Die Insel die für jeden Geschmack was bereithält. Wir sind vom Schiff in die Altstadt von Palma und zurück gebummelt.

Barcelona

Wunderbar & immer wieder aufregend und anstrengend. Ich kann gar nicht sagen, wie oft wir schon dort waren...

Das Fazit dieser Reise:
Royal Caribbean findet nicht meine uneingeschränkte Zustimmung. Als Suitengast wird man jedoch wirklich gut bedient und den Aufpreis zur normalen Kabine sind die "Perks" die man erhält durchaus wert. Ausserdem ist das Angebot an Bord wirklich riesig und die Schiffsarchitektur mit Royal Promenade und dem umlaufenden Deck 4 unschlagbar. Nächstes Jahr also wieder Grand Suite auf der Vision :-)


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Reisebericht: Transatlantik Liberty otS in der Royal Family Suite 29 Mai 2014 18:25 #39448

:danke:
Ein wunderschöner Bericht.

Danke dass du so auf die Eigenheiten von Schiff und Suitenvorteilen eingegangen bist. :yiepiehh:

Das macht Vorfreude :yiepiehh:

Keep on Cruising

Klaus
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Reisebericht: Transatlantik Liberty otS in der Royal Family Suite 01 Jun 2014 15:10 #39469

Toller Bericht, danke!

Macht Vorfreude auf meine erste Kreuzfahrt im Sommer. Ich werde dann auch einen Bericht hier reinstellen.

LG, Palladin
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Reisebericht: Transatlantik Liberty otS in der Royal Family Suite 09 Jun 2014 20:13 #39534

Vielen Dank für Euer Feedback. Wenn man erst mal wieder ein paar Wochen zu Hause ist, freut man sich wieder auf die nächste Kreuzfahrt - und natürlich auf die vielen Reiseberichte hier bei Shipedia :-)

LG
Dan
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