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THEMA: Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013

Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 05 Mär 2014 20:07 #38440

Reisebericht
Westliches+östliches Mittelmeer mit der Legend of the Seas (RCCL) von Civitavecchia über Neapel, Catania, La Valletta, Korfu, Kotor, Spilt, Koper nach Venedig

Anreisetag:
Unproblematisch wie immer. Mit dem Flieger nach Rom FCO und mit der Bahn weiter nach Civi, diesen Weg kenne ich mitlerweile auswendig und es klappt von Mal zu Mal besser. Auch das Hotel Porto die Roma kenne ich, und bin jedes Mal begeistern. Leicht zu Fuß zu erreichen wenn man gut per Pedes ist, super-nettes Personal, witzig freundlich und diesmal hab ich sogar ein Doppelzimmer statt ‚meinem’ Einzelzimmer gekriegt. Nichts zu beanstanden und der nächste Tag durfte gerne kommen.

Schiffe im Hafen: MSC Splendida, Crociere de France Horizon, Celebrity Reflection

1. Tag: Einschiffen
Heute war es also soweit, mein Wiedersehen mit der Legend of the Seas. Der Tag begann entspannt nach einer guten Nacht und einem guten Frühstück mit Koffer packen und dann ab zum Hafen, zu Fuß versteht sich natürlich. Den Check-In schaffte ich in der Rekordseit von wohl nichtmal 15 Minuten. Das Schiff war vollkommen menschenleer und total ruhig, mich zog es ans Pooldeck und eine Runde in den ebenso leeren aber warm genugen Pool. Sonnenschein satt und heiße Temperaturen. Mein Kabinensteward ist nett, leider habe ich ihn gebeten mir den deutschen Cruise Compass hinzulegen, einen Fehler den ich noch beheben konnte – der deutsche Compass ist fehlerhaft übersetzt und vor allem extrem abgespeckt gegen das englische Original. Ansonst ein superschöner Tag an Bord. Abends Showtime war ganz große Klasse, es waren zwei darsteller die mit den Händen Schattenfiguren formten, aber nicht nur den klassischen Hund, sondern richtig beeindruckende Sachen. Verschiedene Sänger und Stars konnten wirklich glaubhaft nachgestellt werden (ein wenig wie Satire-Zeichnungen).

Schiffe im Hafen: MSC Orchestra, Royal Princess

2. Tag: Neapel, Italien
Der erste Tag mit einem geführten Ausflug stand an und ich sollte es nicht bereuen, das Geld dafür investiert zu haben. Um 7 aufgestanden, damit man um 8 Uhr ein hervorrangendes Frühstück konsumiert hat und rechtzeitig im Theater eintrifft – auch nicht zu früh, da dies nichts bringt. Ich war genau die eine, die es brauchte um den Bus aufzufüllen und so ging es fünf Minuten später auch schon los. Mit dem Bus nach Pompeij, die berühmte Stadt am Vesuv, die vor bald 2000 Jahren von einer gewaltigen Erruption unter Asche verschüttet wurde. Heute sind gut 80% der Stadt wieder ausgegraben worden, und man beginnt mit dem rekonstruieren. Es gibt eine eigne Autobahn, ursprünglich nur bis Pompeij ab Napoli (was auf Deutsch soviel wie neue Stadt heißt) aber mittlerweile geht sie weiter zu andren, großen Städten. Neapel ist die drittgrößte Stadt mit einer knappen Million Einwohner, kurz nach Rom und Milano. Sie besitzt den zweit wichtigsten Hafen Italiens, nur Genua ist bedeutender. Pompej wurde 79 AD verschüttet, hatte zwischen 15 und 20 tausend Einwohner zu der Zeit und war vor allem Handelsstadt. Daher gab es dort viele Symbole, vergleichbar mit unseren heutigen Straßenschildern finde ich. Symbole sind eben eine Sprache, die alle verstehen, egal welche Nationalität. Die wohl berühmteste Stelle, wo diese Technik in Pompeij genutzt wurde, sind die Freudenhäuser. Auf einfache Art konnte der Kunde auf ein Bild deuten, was er wünschte, und die Prostituierte wusste bescheid. Die Leute waren zu der Zeit echt klein, die Räume und Betten sind sehr minimalistisch gehalten, selbst wenn man außer Acht lässt, das vieles eben ein Raub der Zeit wurde. Gewaltig dagegen die Außmaße der heutigen Ausgrabungen. Man bekommt einen ganz groben Eindruck des Aussehens dieser Stadt, was sie hatten und wie das so ablief. Zum Beispiel waren die Straßen bei Starkregen oft Flüsse, deshalb gibt es immer wieder sehr erhabene Steine auf den Straßen, die die erhöhten Gehwege verbinden – wie wenn Kinder einen Bach queren, indem sie von Stein zu Stein springen. Die Räume waren auch deshalb klein, weil man ja mit Holz ergo Feuer heizte, und kleine Räume ohne Fenster leichter die Wärme hielten als großzügige Räumlichkeiten. Neben dem Freudenhaus sind ein kleineres und ein richtig großes Haus, wohl eines sehr wohlhabenden Bewohners und ein Bad bzw. Sauna, rekonstruiert worden. Ich persönlich fand es etwas seltsam, die wie schockgefrostet wirkenden Körper von Toten auszustellen, welche sich fanden. Sie sahen aus wie groteske Statuen, wie sie da schlafend oder vielleicht Schutz suchend eingekauert von Asche umhüllt und erstickt wurden. Sicher, sie sind sehr gut erhalten und geben einen Eindruck von Anatomie von damals, aber ausstellen? Ich weiß nicht... ich fand es ein Mindestmaß an Respekt, das nicht zu fotografieren.
Nach dem Besuch in den Ruinen von Pompeij durften wir ein paar Minuten über den Touris-Markt schlendern und wir sahen kurz eine Manufaktur, die in riesige Meeresmuschelgehäuse Ornamente einfräst. Kam mir vor wie bei einer Kaffeefahrt, aber dafür gabs Klo und ne Flasche Wasser gratis...
Nach der Rückkehr zum Schiff erstmal essen und trinken, dann zog es mich nach kurzer Rast wieder hinaus. Wir standen abseits des eigentlichen Cruise Terminals und es gab kostenlose Shuttles zum Hauptgebäude rüber. Auf einem Stadtplan entdeckte ich das Castello d’Ovo welches mich auf anhieb interessierte, der Weg schien nicht weit und so war es dann auch. Die Promenade entlang der Küste ist wunderschön und wirklich zu empfehlen, wenn man die hektische Hauptstraße hinter sich lässt (die mündet in einen Tunnel, und links hoch geht es ruhiger zu). Man biegt um eine Kurve nach rechts, dann gehts an der Küste etwas erhöht entlang und es ist wirklich schön, sehr schöne (und teure) Hotels mit super Fassaden, sauber und relativ autoarm. Touristen, Restaurants aber in erträglicher Menge (wobei wir haben Sonntag). Das Castello könnte man auch von innen sehen, hab ich aber nicht gemacht.

Schiffe im Hafen: MSC Melody, ALDAblu, Celbrity Silhouette und Costa Favolosa

3. Tag: Catania, Sizilien
Sizilien zeigte sich nicht eben von seiner wettermäßig schönsten Seite, zumal wir erst mit Verspätung anlegten. Für mich ging es erst einmal nach Taormina, wobei man das erste a eigentlich komplett schluckt. Unterwegs erführen wir von unserer Reiseleiterin Joanna eine gewaltige Ladung über die Geschichte Siziliens, die ich nicht wiedergeben will, aber so verging die Busfahrt sehr schnell. Wichtig war im Bezug auf Catania der Ursprung des Namens, aus den Worten Cartae und Aitna. Dann gab es ja mehrere Etna-Erruptionen und Erdbeeben der sehr zerstörerischen Art, die wichtigsten (und oft erwähnten) waren das Erdbeeben von 1693 und davor eine gewaltige Erruption im Jahre 1669, die 12 Städte und Dörfer auslöschte (oder eigentlich das Gegenteil, sie in lodernden Flammen verschlang) und deren Lava-Ausläufer in Catania bis ans Meer kamen und den Hafen mal um nen Kilometer verlegten. Taormina ist eine kleine Stadt auf einem (natürlich aus Lava geformten) Hügel mit einem schönen Blick auf die See und die Stadt Naxos, die einst erste Siedlung von Sizilien. Leider hatten wir zum Erkunden weil erstens sehr wenig Zeit (45 Minuten) und zweitens begann es zu regnen. Trotzdem war der erste Eindruck sehr positiv und es würde sich sicher auszahlen mit mehr Freizeit die Stadt im Detail zu begutachten. Für uns ging es aber weiter zum Mount Etna, dem eigentlichen Grund für mich diese Tour zu buchen. Kurvenreich aber mit wirklich beeindruckenden Blicken wandt sich die Straße empor, durch abenteuerliche Dörfer (im Bezug auf die Breite der Durchfahrten für einen Bus – oder wehe es kam einer entgegen!) und viele Pflanzen, sogar einen wilden Fuchs bekamen wir zu Gesicht (und er beinahe unter einen ganzen Haufen Bus-Räder). Der Oleander ist in Sizilien ein beliebtes Gewächs zwischen Autobahn-Abgrenzungen. Angeblich, zumindest in diesem Klima, hält er auch längere Dürreperioden durch. Die gibt es normalerweise in den Sommermonaten, nur seit 2012 macht sich hier ein Klimawandel bemerkbar: es beginnt immer Mal zu regnen im August, was es früher nie so gab. Dieses Jahr wurde es heftiger, was wir ja auch zu spüren bekamen. Auf dem Berg oben, auf 2000 Metern Seehöhe (von ca. 2600 möglichen, wobei das bei einem aktiven Vulkan relativ ist) machten wir erst einen Pinkel- und Souvenir-Shop-Halt samt einem kleinen Snack, dann ging es zu einem erloschenen Krater, um den drumherum und zurück zum Bus. Arschkalt da oben, stürmisch, aber alles wirklich verdammt beeindruckend, Mal gesehen zu haben. Es ist wie eine Wüste aus schwarzem und vereinzelt rötlichem Sand (je nach Eisengehalt der Lava) und verflucht wenig Vegetation da oben. Erst nach etwa 100 Jahren beginnt sich auf Lavaströmen langsam Vegetation auszubreiten. Mount Etna ist ein Naturschutzgebiet, einzig die Natur selbst hält sich eben nicht daran. Ich war am Ende echt froh, dass wir in Österreich keine Vulkane haben. Morgen ist Malta in Sicht, einer der (wenn nicht der) primären Gründe für diese Kreuzfahrt-route.

Schiffe im Hafen: keine (in der Bucht vor Naxos die Seven Seas Mariner)

4. Tag: La Valletta, Malta
Malta. Valletta. Endlich! Einer der Hauptgründe für diese Reiseroute! Für meine Tour bekam ich Busnummer 13, und sie sollte kein Glück bringen, ebenso wenig wie die 14... wobei das sogar realtiv ist, aber dazu später. Jedenfalls kam nach einer Weile jemand zu uns un erklärte uns die Boote in der blauen Grotte fahren wegen des heftigen Windes und daraus resultierenden Seeganges nicht, man kann entweder den Betrag refunidert bekommen oder eine andre Tour machen, nämlich eine Panorama-Tour per Bus über einige Stationen der Insel. Die ist sogar etwas billiger und man wird wenn man mitfährt automatisch umgebucht. Ich entschied mich für die Tour und sollte es nicht bereuen, damit war die 13 das berühmte Glück im Unglück. Der Routenverlauf war folgender: vom Hafenviertel aus nach Vittoriosa, einem Stadtteil der Hauptstadt Maltas, dann weiter in Richtung Marsaxokk (spricht sich Marsa-schlok; kommt aus dem Arabischen wie vieles an der maltesischen Sprache) welches auch bei der Grottenbooten dabei gewesen wäre, dann zu einem Klippe von wo aus man diesen Art Torbogen der Blauen Grotten sah aber eben nicht das Innere, dann zu weiteren Klippen (Dingli), und über Mdina (aber nur von Außen) durch die Stadt wieder zurück. Die Tour war sehr schön, sehr viele Informationen über die Geschichte Maltas, zum Beispiel das die Stadt Valletta ihren Namen von ihrem gleichnamigen Begründer hat. Es gab die Ritter von Malta, die auch heute als Souvenirs allgegenwärtig sind, ein Orden der nicht wie die Tempelritter die Pilger beschützte, sondern ihnen medizinisch zur Seite stand. Doch die Muslime vertrieben sie immer wieder, erst von Zypern, dann von Rhodos.. schließlich schenkte ihnen der Spanische König die Inselgruppe Malta (Malta als Land besteht aus 5 Inseln, 3 davon sind unbewohnt) und sie zahlten einen symbolischen maltesischen Falken im Jahr als Miete. Zum weiteren Verlauf gäbe es viel zu erzählen, doch mir fallen noch Annekdoten ein die sie erzählte.
Zum Beispiel: Die Italiener und die Deutschen bombadierten Valletta stark im 2. Weltkrieg wegen der strategisch guten Lage Maltas, Kirchen wurden aber nicht bombadiert weil sie als Wegzielpunkt genutzt wurden – Kirchen stehen in der Regel im Zentrum einer Stadt. Die Kathedrale von Valletta wurde aber getroffen, sie hat 7 Seitenkapellen (Die Ritter kamen aus verschiedenen europäischen Nationen, jede Sprachgruppe hatte eine Kapelle) und 2 Kapellen wurden beschädigt: die deutsche und die italienische. Dabei trafen die Italiener mit ihren Bomben quasi garnichts, während die Deutschen sehr effektiv waren. Es blieb die Frage offen stehen, ob die Italiener gute Nachbarn oder miese Schützen waren.
Eine weitere Kirchengeschichte war in einem großen, runden Dom in einer Stadt vor Valletta (Rabat?). Dort waren an die 300 Gläubige am beten, als eine 500-Tonnen-Bombe durchs Dach krachte, auf dem Marmorboden aufschlug und weiterrollte, aber wie durch ein Wunder nicht detonierte. Nicht einmal die Trümmer des Daches trafen jemanden, es gab keine Verletzte geschweige dem Tote. Eine Kopie der Bombe liegt heute in dem (reparierten) Dom. Anderswo hat man die wohl ältesten Bauwerk-Reste der Welt (?) gefunden, wohl von einem Tempel. Man fand dort auch Figuren (wie die Venus von Willendorf), aber auch Statuen und nun wird da fleissig geforscht. Römische Ausgrabungen hat man freigelegt, kilometerlange Katakomben mit unzähligen Skeletten und deren Resten, sowie den Grabkammern.
Die Stadtmauern von Valletta wurden von zichtausend Sklaven in den Fels gehauen bzw. dann zT auch aufgemauert, sie sind 7km lang und um die ganze ursprüngliche Stadt Valletta herum gezogen, da die Ritter von Malta den strategisch guten Ort diesmal gegen die Araber schützen wollten – mit vollem Erfolg. Daher auch der Stadtteil Vittoriosa, was soviel wie Sieg heißt und an diese Belagerung erinnert, die die Ritter gewannen.
Eines zu Marsaxlokk, die Fischerboote dort haben Augen aufgemalt die die Fischer vor dem Bösen Blick bewahren sollen, und sie haben zumindestens die Farben Blau (das Meer), Gelb (Die Sonne), grün (Die Hoffnung) und rot (Mut, Wagemut) an den Booten.
Nach dem Ausflug und einem guten Mittagessen brach ich nochmal auf, per Pedes den nun mir schon bekannten Weg zum Hauptbusterminal und dann in den Park mit den Salutkanonen. Fotos machen, dann die Hauptstraße Rupublic Street entlang ans andre Ende, vorbei an St. Johns und dem Gorßmeisterpalast, zu Fort St. Elmo. Immernoch Großbaustelle, weiter entlang der Küste gen Denkmal zum 2. Weltkrieg. Dort habe ich einen andren Park entdeckt, von welchem aus man einen grandiosen Blick zum Hafen aber auch auf dieses Denkmal hinunter hat (und heiraten kann man da oben übrigens auch). Der Rückweg führte mich zum Viktoria-Gata, bei dem ich mich noch sehr gut auskannte vom letzten Mal. Unterwegs traf ich einen jungen Mann, der mich um ein paar Fotos bat, und sich rausstellte das er auf der Legend in der Küche arbeitete. Nach kurzem Schwätzchen weiter zum Schiff zurück und erstmal etwas chillen, an Deck und lesen. Dann lief auf einmal die Regent Mariner aus, schnell Fotos, dann war es auch schon 18 Uhr. Ich war alleine beim Abendessen, was den Vorteil hatte das ich schnell genug war, den Sonnenuntergang zu verfolgen, den man leider nicht sah, aber das Auslaufen war spektakulär wie erhofft. Wunderschön, einfach herrlich, wenn auch sehr sehr sehr stürmisch diesmal, wie schon den ganzen Tag. Sogar einen der extrem seltenen Regengüsse von Malta ‚durften’ wir erleben, auch wenn alle drauf hätten verzichten können (war während der Tour nicht am Abend, zum Glück.)

Schiffe mit im Hafen: Regent Seven Seas Mariner

5. Tag: Seetag
Ein Seetag ist eben etwas sehr entspannendes. Spät aufstehen (wobei das durch die Zeitumstellung relativ ist), entspannt frühstücken, und den Tag damit verbingen zwischen Liege, Pool und Eiscreme (und Klo) zu pendeln. Lesen, schlemmen, trinken.. entspannen eben. Irgendwann kurz vor sechs erst dann wirklich was tun: nämlich duschen!. Ein rundum entspannter, ruhiger Tag.

6. Tag: Korfu, Griechenland
Der erste Hafen des östlichen Mittelmeeres stand an. Mit dem kostenlosen Bus ging es zum Eingang des Cruise Terminals. Danach ging es zu Fuß zur Altstadt, kammer locker 20 Minuten rechnen bei meinem Schritttempo, für mich aber absolut okay. Die Stadt selbst hat mir am Ende nicht gefallen, muss ich sagen. Die Altstadt besteht aus vielen kleinen Gässchen, die überquillen von Souvenirshops. Im Endeffekt gibt es ein paar Kategorien Shops (Schmuck, echte Juweliere, Kleidung, Schnickschnack, Handwerk) und jede Sorte gefühlte 100 Mal. Ähnliche Auswahl und Preise. Dafür sind die Leute wirklich nett, man spricht Englisch und als ich um griechische Euro-Münzen für meine Sammlung bat, bekam ich sie sogar geschenkt. Und das in Greichenland! Die beiden groß beworbenen Kirchen fand ich sehr mau, innen klar etwas pompöser aber jetzt nix wo einem die Kinnlade runterfällt. Die Esplenada ist ganz nett zum langgehen, vor allem schattig teilweise. Die beiden Festungen habe ich mir nur von außen angesehen, mich zog es nicht grade hinein. Der Eintritt war erschwinglich, aber das sind riesen Dinger wo man endlos geht bis man wo ist, da hatte ich keine rechte Lust drauf. Am schönsten waren die Ausblicke auf die Festungen, aufs Meer, auf eine Mega-Luxusyacht und auf ‚meine’ Yacht, die Legend of the Seas.
Nach dem Abendessen an Deck Sonnenuntergang schauen, traumhaft! Und noch ein wenig einen Kinofilm auf der großen Wand angucken, aber leider versteht man wirklich kein einziges Wort (sprachlich nicht akustisch) und damit war selbst son SciFi-Action-Ding irgendwan nur mehr... hä um was gehts??
Nachtrag: mir ist ein ‚Highlight’ eingefallen: die Flugzeuge, die im Landeanflug quasi am Sonnendeck gelandet sind... für nen Flieger-Fan wie mich klasse!

Schiffe mit im Hafen: keine Cruiser, nur Fähren

7: Tag: Kotor, Montenegro
Die Einfahrt war ja wirklich schon sagenhaft und verheissungsvoll schön, obwohl ich nur die letzten 20 Minuten gesehen habe. Beim Tendern wurden gleich 3 Nummern gleichzeitig aufgerufen, und als mein Schwung dran war, ‚rannte’ ich schnell hinunter und dirket aufs Boot, ergatterte den letzten freien Platz am Oberdeck und hatte diese fantastische Aussicht auf die Bucht von Kotor mit der stolzen Legend of the Seas vor Anker. Am Pier, wo die Tenderboote festmachten, lag schon die Sea Cloud, die nicht tendern musste. Dabei ist das hier echt ein Erlebnis mit dem kleinen Boot.
Es war halb zehn, schon gut warm und sonnig, und ich machte mich direkt auf den Weg zum Haupttor der Stadtmauer. Man stellt sich da so pompöse Dinger vor wie vielleicht die diversen Arc de Triumphs, die man so kennt. Aber dieses Tor ist überschaubar klein, man gelangt in eine wirklich tolle Altstadt und hat das Gefühl, würden hier ein paar Pferde und Ritter rumlaufen, befände man sich im tiefsten Mittelalter. Mir gefällt dieser Baustil ja unheimlich gut, und so war das ein im Gegensatz zu Korfu City wirklich ein toller Anblick. Mich zog es aber zum Zugang zum Fort St. John. Nach kurzem etwas planlosem Laufen hab ich den bald gefunden, erstens gibts ein Schild und zweitens: so groß ist die Altstadt garnicht. Also losgegangen, ersten Vorgeschmack schon am Weg hinauf zur Kasse, kostetet 3 Euro – aber die investierte ich gerne. Der Weg war hart und anstrengend, die Stufen sind schmal und sehr ungleichmäßig, daneben läuft meistens noch ein gepflasterter aber steiler Weg. Die Mauern an den Seiten taugten passabel als Handlauf und waren manchmal echt vorm Abrutschen rettend. Hinauf war einfach nur unfassbar anstrengend, hinunter tat dann nur mehr in den Knien weh. Der Ausblick oben aber lohnt die Qualen, ganz von den verbrannten Kalorien abgesehen, aber man sollte echt nicht zu spät losgehen, die Hitze schlaucht noch mehr! Ich war gegen dreiviertel zehn an der Kasse, und etwa eine Stunde später oben. Die, die mir beim Abstieg unten entgegen kamen, schnauften schon nach der ersten kleinen Teiletappe zu dem Kirchlein. Aber wie gesagt, es lohnt sich allemale da hochzuquälen, der Blick ist herrlich! Und auch die Reste des Forts, die noch stehen, sind intressant anzusehen wenn man auf sowas steht. Von FlipFlops und Highheels rate ich aber dringlich ab.
Nach meinem Abstieg bin ich durch die Altstadt gegangen, und war etwas entsetzt wie heftig meine Unterschenkel zitterten wenn ich stehen blieb. Das gab sich erst am Schiff richtig, als ich eine lange Pause auf der Liege eingelegt hatte. Die Altstadt selbst ist wie erwähnt klein und überschaubar, aber die Archtiketur, kleine Gässchen, Pflastersteine und mit großen Steinen gemauerte Häuser, teilweise verputzt und mit Fresken, teilweise so belassen.. mir taugts! Und vor allem gegen Korfu auch bei weitem weniger Souvrnishops und auch dezenter. Dennoch war ich kurz nach zwölf wieder auf dem nun fast leeren Tenderboot, natürlich oben, genoss die tollen Fotowinkel dort oben.
Eine besagte Pause gabs an Bord dann am Pool, lesend und Eisschleckend ging der Nachmittag rum, ein Poolplanscher war auch drin. Auslaufen und Sonnenuntergang wirklich atemberauebend schön, als wir da vor Anker lagen dachte ich an eine Mischung aus Geiranger-Fjord und Winnetou-Szenerie! Wunder-schön! Dazu die untergehende Sonne.. Hammer. Kotor rangiert nach Malta weit oben auf den Top-Häfen in denen ich war!

Schiffe mit im Hafen: Sea Cloud (segler), Kristina Katerina (Kristina Cruises)

8. Tag: Split, Kroatien
Split gehörte für mich von Haus aus nicht zu den absoluten Favoriten, aber ich war dann doch noch etwas enttäuscht. Gegen die tolle Altstadt von Kotor am Vortag war Split eher mit Korfu gleichzusetzen, selbst wenn die Kroaten etwas zurückhaltender mit den Souvenirläden waren als die Griechen. Souvenirs fielen schonmal aus, da ich keine kroatischen Kunas dabei hatte, aber auch weil ich nichts ansprechendes gefunden habe. Die Altstadt beim Diokletian Palast war einfach nur rappelvoll und ich habe echt Platzangst bekommen, zudem war ich ziemlich verloren und viel zu sehen gab es nicht, außer Touris Touris und noch mehr Touris, sagenhaft viele Deutsche darunter. Die Kreuzfahrer sind hier absolute Minderheit. Der Marjan-Hügel war dagegen ganz nett, hübscher Ausblick, nicht leicht zu finden (hab dann im Touristenbüro gefragt) und Treppen, aber nach gestern waren die kein großes Problem. Sehr heiß und sonnig, es gibt dort wohl einige Kirchen und nen Zoo, aber bis auf eine kleine Kappelle hab ich mir echt nix andres mehr angetan. Was aber wirklich sagenhaft schön war, wieder Mal, das Tendern. Es gibt keine bessere Gelegenheit für geniale Bilder vom eigenen Schiff, als von der Wasserlinie aus. Von-oben-drauf-Fotos haben manchmal auch eine gute Optik, aber am imposantesten ist es, auf der Wasserlinie unten an dem großen Bug vorbeizuschippern.
Kleine persönliche Story von Bord: beim Abendessen hatte ich ein supernettes Ehepaar (Deutsche), tolle Unterhaltung und da beide Diamond Plus waren, schenkten sie mir mit ihren Gutscheinen 2 Fotos, die ich mir in der Bord-Galerie aussuchen durfte :)

Schiffe mit im Hafen: L’Austral (PonantYachten)

9. Tag: Koper, Slowenien
Letzter Tag, letzter Hafen. Von Koper hatte ich nach meinen Recherchen vorab nicht viel erwartet und so wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Altstadt ist über einige Stufen leicht zu erreichen (es sei denn man übersieht den Treppenansatz und fällt fast vornüber auf die Nase..) und im Gegensatz zu Split ist hier alles tadellos und einwandfrei ausgeschildert. Die Straßen sind größtenteils gut asphaltiert, wo man sich dann allerdings fragt wo das ‚alt’ bleibt. Auch hier gibt es viele Gebäude in diesem tollen Stil aus reinem Stein, unverputzt... so wie ich das mag. Enge Gässchen, aber auch einen Hauptplatz wo sich auch die als Sehneswürdigkeiten angepriesenen Gebäude befinden – man beachte bitte den Sarkasmus meiner Formulierung. Das einzig Sehenswerte daran war de Turm der Kirche, der war ganz nett, ansonst.. ein paar Fresken-Fassaden und einen wirklich hübschen wenn auch kleinen Springbrunnen. Nach einem Spaziergang zog es mich zurück aufs Schiff, das Wetter war zum ersten Mal nicht ganz so besonders, verhältnismäßig etwas kühler und wenig Sonne, viele Wolken aber kein Regen (im Gegensatz zu Valletta und Taormina, wo es ja Mal gegossen hatte). Das Wetter passte zur allgemein etwas gedrückten Stimmung, da für den allergrößten Teil die Kreuzfahrt heute zu Ende geht. Einige bleiben noch in Venedig oder reisen noch weiter durch Italien oder Europa, sehr sehr viele aber fliegen (oder fahren) Heim. Das Pooldeck war meistens erstaunlich leer, gut die wenige Sonne lud auch nicht direkt zum baden ein. Die Immigration in Slowenien scheint auch einigen die Laune verhagelt zu haben, ich war auch überrascht in Slowenien den Reisepass vorweisen zu müssen, aber an der EU-Staaten-Schaltern war wenigstens kein Stau, man musste nur an den Nicht-EU-Leuten vorbeikommen.

Was nehme ich von der Kreuzfahrt mit... Die meisten Destinationen waren große Klasse, vor allem Malta und Kotor. Weniger gefallen haben mir Korfu und Koper, Split wäre sicher schöner gewesen wenn ich früher gegangen wäre, weniger Tourimassen und so. Nie wieder Kabine ganz vorne! Zumindest nicht wenn man auf einem Deck ist, wo drüber Theater und Maschinen sind! Gegen eine Familie mit kleinen Pla... Kinderleins in der Nachbarkabine ist man (leider) nie gefeit, aber den Maschinenlärm kann man in Zukunft ja meiden. Sonst hat die Lage schon Vorteile, den Lift merkte man nicht, aber man war gleich da. Vorne ist beim Windjammer und dem Theater, nur Abendessen ist am andren Ende des Schiffes (und der Ausgang an den Häfen). Deck 3 ist sicher besser für die Zukunft, oder Mitte. Außenkabine lohnt bei nur einem Seetag bzw. sehr warmen Destinationen eindeutig nicht. Das Personal auf der Legend hat sich total gewandelt, so wie man sich das als Vielfahrer erwartet und nicht das was sie Anfang Mai aufgeführt hatten! Diesmal kann man echt nix mehr dagegen sagen, die Kabine an sich ist sehr schön, groß, großes Fenster leider sehr schmutzig (also das Fenster, außen). Bad hat viele Ablagen, alles andre wie in der Innenkabine außer eben etwas mehr Quadratmeter oder es fühlt sich jedenfalls so an. Schön ist es morgens mit Sonnenlicht aufzuwachen, aber sonst wie gesagt lohnt der Aufpreis nicht, diesmal wars ja was andres weil der Preis so gut war. Abgesehen von der Route würde ich fürs nächste Mal dennoch eines der größeren Schiffe anpeilen, nun hatte ich 4 Mal die kleinsten der Flotte, da darfs Mal wieder nen Tick größer werden. Leider sehr wenige Veranstaltungen, bis auf die 70er-Party und einen Maskenball gestern gabs nichts was wirklich groß zelebriert wurde.. ja dancing under the Stars gabs – gemischt mit All White Night. Auf der Vision und der Grandeur war es schon Thema beim Abendessen sich weiß zu kleiden, und das zog sichs durchs Programm, fand ich eben witziger. Ansonst gibts nix zu meckern, das es nur einen Getränkespender für alle 1890 Gäste auf Deck 9 gab hab ich als Kritik in die Servey aufgenommen, aber ansonst... es waren rund 50 deutsche Gäste an Bord. Wir haben seit Rom 1480 Seemeilen hinter uns gebracht (Zahl ohne Garantie). Achja: und heute wurde am Nachmittag Formel 1 übertragen, und welchen Sender haben sie auf die große Pool-Leinwand gebeamt? RTL! Ein von gut 1000 Amis und UKlern belagertes Amis-Schiff zeigt einen deutschen Sender, der live Formel 1 überträgt und natürlich auf Deutsch kommentiert (und zur Krönung deutsche Werbung einblendet). Hach!

Schiffe mit im Hafen: TUI Thomson Majesty

10. Tag: Venedig, Italien - Abreise
Der Tag begann wie befürchtet früher als der Wecker eigentlich gestellt war, da das Rumoren in den Gängen und Nachbarkabinen einfach zu deutlich wurde. Also stand ich eher auf, Frühstück war ganz angenehm, aber nicht zu viel. Danach noch übers Schiff am Oberdeck, der Costa beim Einlaufen zuschauen (vorne und hinten ein Schlepper zum manövirieren in den engen Kanälen) und schlussendlich in die Anchors Aweight Lounch und kurz gewartet bis es losging. Runter vom Schiff, dann klären wies weiter geht. Gepäck bei RCI-Kollegen abgegeben, Bon dafür gekriegt und die Info, dass die Zeit um bis zum Markusplatz zu fahren und zurück wohl äußerst knapp bemessen sei. Da ich ohnehin keinen Plan hatte, blieb ich beim Hafengelände auf einer schattigen Bank sitzen und las entspannt Buch, ehe ich zum Busparkplatz zuück kehrte. Der Bus kam dann auch sowie das Gepäck, man musste den Koffer nochmal raussuchen, dann in den Bus packen. Die Fahrt war mit einer halben Stunde nicht zu lange, nur gesehen hat man nicht wirklich was von Venedig. Am Flughafen Marco Polo war dann der letzte Kontakt zu RCCL, wir bekamen kurze Info wo welche Airline abfliegen sollte, dann mit dem Koffer in die Halle und..
BOMM. Mich traf der Schlag. Es war als hätte man alle Passagiere der 6 anwesenden Kreuzfahrtschiffe in eine kleine Halle gepfercht, samt Gepäck. Auf der Anzeigetafel stand kein Check-In Schalter, also gesucht, gesucht und dann endlich den Check-In von AB gefunden... anstatt von Self-check-In Automaten und dann nur mehr Baggage DropOff gab es 4 normale Check-In-Schalter mit jeweils mind. 20 Leuten Schlange davor. Wie das so ist, sucht man sich die schlechteste Kasse aus und so wars bei mir. Die Frau am Schalter war vollkommen unfähig oder unmotiviert, und zudem keine Mitarbeiterin von Air Berlin sondern vom Flughafen, ergo sprach die kein Deutsch. Das schien ein gewaltiges Hindernis zu sein. Ich stand 45 Minuten an, dabei hatte ich nur 2 Stunden zum Abflug Zeit. Endlich die Tickets in der Hand (wenigstens Plätze am Fenster) gings durch die Sicherheitszone, hier war das Warten erträglich und mein gate war dann recht schnell gefunden. Einzig: der Ärger schweißt zusammen, ich hab mit den Nachbarn vor und hinter mir in der Reihe recht lautstark (ja und natürlich auf Deutsch) genörgelt, das hat geholfen ;)
Um 14:35 Uhr hätten wir starten sollen, der Flugkapitän meinte dann ihr Startslot wäre um 15:25, tatsächlich gerollt sind wir um 15:10 Uhr. Mit 30 Minuten Verspätung landeten wir in Düsseldorf (der Flughafen war wohl auch Schuld an der Verspätung, nicht Venedig) und ich hatte 55 Minuten Zeit zum Umsteigen – ursprünglich. Nun waren es knapp 25 Minuten, und Mörfis Gestz will es, dass natürlich genau dann auch noch der Fahrer der Außentreppe nicht dazu in der Lage ist, das Ding ordentlich an den Flieger zu manövrieren – Ich kam sagenhafte 15 Minuten vor meinem Anschluss-Abflug in der Halle an, durfte mir dann mühsam den Weg zum Transitbereich suchen (bzw. erfragen) und musste dann allen, allen Ernstes nochmal durch nen Sicherheitsbereich. Der Typ dort hat wohl gesehen wie geladen ich war, hielt sich kurz und es war schnell erledigt, weiter zum Abfluggate (netter Weise war das 2 Mal umfallen von der Schleuse). Ich kam etwas mehr als 5 Minuten vorm Abflug dort oben an, da haben die grade mit dem Bording begonnen, zumindest war Gruppe A schon durch und B+C grade dran, ich war D. Im Flieger sitzend kamen wir natürlich auch hier nicht püntklich weg. In Wien hatten wir dann nochmal etwas über 15 Minuten Verspätung, da wars mir dann aber auch egal. In Wien funktioniert immer alles glatt, das ist mir echt aufgefallen. Durch den Kanal in die Ankunft, zum Gepäck (und vorher schnell aufs Klo!). Koffer kam zum Glück trotz der knappen Zeit mit und war einer der ersten am Band, geschnappt und ab zur Bahn Ich komm grad zur Rolltreppe zum Bahnsteig, fährt den Moment mein Zug ab.. also 25 Minuten warten. Der Heimweg klappte dann erstaunlich gut, die Züge hatten nur geringfügige Verspätungen von wenigen Minuten und trotz Baustelle fuhr mein Anschluss-Zug bis dahin wo ich hin wollte. Im zweiten Zug konnte ich sogar einmal an diesem Tag lächeln, als eine Frau mit einem Labrador einstieg, und der Hund sich sofort für mich intressierte (meine Kleidung riecht nach Katzen). Er hat sich dann von mir ausgiebig streicheln lassen, bis er und das Frauchen ausstiegen.
Der Tag endete sich nach einem Stop-Over bei meinen Eltern, meine Sachen abholen die ich bei ihnen verwahrt habe, um 21:30 Uhr zu Hause.


Schiffe mit im Hafen: TUI Thomson Majesty, Costa Magica, Carnival Sunshine, eine Celebrity sowie ein weiteres KF-Schiff.
  • Jeanny
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demnächst: 30.10.- 19.11.2015 - w+o Mittelmeer - Rhapsody of the Seas
13.06.- 27.06.2015 - ostl. Mittelmeer - Splendour of the Seas
07.06.- 21.06.2014 - ostl. Mittelmeer - Splendour of the Seas
31.08.- 09.09.2013 - w+o Mittelmeer - Legend of the Seas
18.05.- 25.05.2013 - Norwegen - Vision of the Seas
04.05.- 11.05.2013 - westl. Mittelmeer - Legend of the Seas
03.09.- 09.09.2012 - westl. Mittelmeer - Grandeur of the Seas
09.06.- 21.06.2012 - Norwegen - Brilliance of the Seas
09.11.- 21.11.2009 - Transatlantik - Navigator of the Seas
28.11.- 12.12.2010 - Transatlantik - Adventure of the Seas
06.11.- 20.11.2011 - Transatlantik - Navigator of the Seas
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 05 Mär 2014 21:25 #38441

:danke: Jeanny, für ausfürliche Infos zur gefahrenen Route und tolle Schiffsbeschreibung, dein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. :good:
Hast du vielleicht paar Fotos von der LEGEND?

GLG Nef
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 08:39 #38445

Danke für den sehr informativen Reisebericht!
  • Atomic911
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KF - BABYPAUSE BIS ENDE 2016
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 08:42 #38446

Hallo Jeanny,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Reisebericht. War sehr schön zu Lesen, zumal auch einige Destinationen dabei sind, die wir im Oktober mit der Mein Schiff 3 auch besuchen werden. :bravo:
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Dirk



:tui: - Mein Schiff 1 Kanaren mit Casablanca 2010
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 08:57 #38447

Hallo Jeanny,
:danke: für den sehr ausführlichen Reisebericht. Wenn Du jetzt noch einige :coolpics: einarbeiten könntest :bravo: :diegroesste .

LG Rainer
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 09:28 #38448

Hallo Jeanny,

Besten Dank für den interessanten Bericht!
War es von der Wärme her auszuhalten?

Wir werden mit der :rccl: LIBERTY diesjahr von 31.08.-07.09 unterwegs sein. :)
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Gruß Max





Bereits gefahren: Mona Lisa - Norwegen 2005; Lili Marleen - Ostsee 2006; :msc: MSC Musica - östliches Mittelmeer 2008; :princess: Crown Princess - Britische Inseln 2009; :costa: Costa Deliziosa - Emirate 2011; :colorline: Color Magic (nur Fährpassage...) - 2011; :costa: Costa Pacifica - Island, Spitzbergen, Norwegen 2012; :costa: Costa Fortuna - Norwegen 2012; :celebrity: Celebrity Summit - Karibik 2013; :princess: Emerald Princess - Ostsee 2013; :ncl: Norwegian Getaway - Vorpremiere Nordsee 2014; :celebrity: Celebrity Summit - Karibik 2014; :rccl: Liberty of the Seas - westl. Mittelmeer 2014

Kommende Fahrten: :rccl: Vision of the Seas - westl. Karibik; :celebrity: Millennium - Alaska
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 12:23 #38450

:danke: für den schönen Bericht. Über einige :coolpics: würde ich mich noch ganz dolle freuen
Gruß louisa
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Reisebericht Legend otS um Italiens Stiefel, 31.08.-09.09.2013 06 Mär 2014 19:32 #38458

Hi Jeanny, erst einmal Respekt dafür das du das alleine so machst! Ist glaube ich keine Selbstverständlichkeit!
Ein sehr ausführlicher Bericht zu den einzelnen Destinationen, aber du weist doch, ich mag auch gern Bilder;-) Hast Du denn welche gemacht? Evtl die 500 Tonnen Bombe in Malta? Oder waren es 500kg? Kann mir eine 500 Tonnen Bombe gerade Dimensional nicht
vorstellen. Muss ein Mega Teil gewesen sein.
Hast Du etwas zu der im Hafen liegenden Royal Princess gehört . Wie das Publikum dort ist und das drum herum. Ab und an trifft man ja doch Leute und unterhält sich mal. Würde mich interessieren da es ein nettes Schiffchen ist.
Danke auf jeden Fall.
Tschö
DerMicha
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