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THEMA: Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013

Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 27 Mai 2013 17:58 #34848

Reisebericht
Norwegen mit der Vision of the Seas (RCCL) von und bis Kopenhagen mit Alesund, Geiranger, Flam und Bergen sowie 2 Seetagen

Anreisetag:
Um 4 Uhr morgens aufstehen ist schon eine harte Nummer, aber es war geglückt und der Flug sowie das gesamte davor klappten einwandfrei und ohne nennenswerte Probleme.Kopenhagen Airport ist groß, dafür gibt es sehr viele Klos, muss man schon sagen. An der Gepäcksausgabe sah ich eine kleine Gruppe um eine Frau rumstehen, die sich als RCCL-Mitarbeiterin herausstellte und ich mich gleich wegen dem Transfer melden konnte. Wie erwartet dauerte es ein wenig bis es losging zum Bus, allerdings nicht allzu dramatisch. Am Flughafen fiel mir gleich auf, das es wohl wieder einen hohen Deutsch-Anteil geben würde, da der Mitarbeiter der uns lotste deutsch sprach. Auf den Transferbus mussten wir dann leider etwas warten, es gab Unklarheiten welcher Bus zum wem gehörte. Die Fahrt war nett und recht kurz, angenehm war der Service, wer Baggage Tags auf dem Koffer hatte, musste den nicht selbst mehr abgeben sondern ging direkt weiter zum Check-In. Die Koffer wurden vom Personal zur Sicherheitsschleuse gebracht. Später fand ich meinen Koffer am Gang des Schiffes und brachte ihn selbst in meine Kabine.
So schnell war ich noch nie mit dem Check-In durch, alles rucki zucki und etwas verwirrend, da die Dame (etwas) Deutsch sprach – ich hatte mich auf Englisch eingestellt. Aufs Schiff, welches sich herrlich leer präsentierte. Es war direkt das Gefühl von nach-Hause-kommen, als ich die Vision betrat. Erst einmal zog es mich ins Windjammer, welches mir hier ausgesprochen gut gefällt. Groß und optisch ansprechend gestaltet, und es gab im Gegensatz zur Legend auch einen andren Saft als die normalen drei Sorten. Gestärkt machte ich mich auf Entdeckungstour bis etwa viertel zwei, dann waren die Kabinen bereit und ich war hellauf begeistert, als ich die Tür geöffnet hatte. Sehr viel Platz, es wirkt größer als die normalen Innenkabinen, helles Holz und auch das Bad dürfte ein wenig größer sein als normalerweise. Alles in allem wusste ich sofort, es würde eine tolle Kreuzfahrt werden. Der Eindruck bestätigte sich nach einem kurzen Schreckerlebnis im Restaurant am Abend. Erst waren da nur 2 russische Paare, doch später gesellten sich zwei deutsche Paare dazu, mit denen ich mich im Laufe der Zeit anfreundete.

Im Hafen lagen mit uns die MSC Musica und Magnifica, sowie die Costa Luminosa, die Iberio Grand Magistral und ein Schiff namens Black Match, Reederei unbekannt.

Tag 2: Seetag
Wenn man einmal davon absieht, das ich es weider dank einer fehlgeschalteten Handy-Uhr geschafft habe, zu verschlafen (was an einem seetag allerdings bedeutend weniger ind Gewicht fällt als einem Landtag mit Ausflug) war es ein ruhiger und ereignisarmer Tag – sprich Entspannung pur.Das in dem Sinne aufregendste war der Abend, jedoch weniger das formale Essen (auch wenn es sehr gut war), sondern die Captains Welcome Abord-Ansprache. Unsre Kapitänin (!) konnte, im Gegensatz zu ihrem Kollegen auf der Legend otS, sehr wohl lächeln. Bei der Ansprache stellte sie wichtige Senior-Offiziere an Bord vor, unter lautem Gejohle auch den deutschstämmigen Küchenchef. Mich hat mehr die erst 20-jährige Internationale Botschafterin beeindruckt, die 7 Sprachen fließend spricht! An Bord der Vision otS befinden sich 1930 Passagiere aus 45 Nationen, davon rund 200 Deutsche (und mindestens eine Österreicherin). Die rund 800 Crewmitglieder kommen aus 65 Nationen. Es sind auch viele Schweden, Dänen und Finnen an Bord.

Tag 3: Alesund
Uns empfing vom Morgen an wahres Kaiserwetter. Sonnenschein pur, kaum eine wWolke am blauen Himmel. Ich verließ das Schiff gegen 9 Uhr morgens und kehrte um 11 Uhr geschlaucht und hungrig zurück. 418 Treppen zum Aksla Viewpoint gingen ordentlich an die Reserven, die mit lecker Desserts beim Mittagessen aufgefüllt wurden. Der Blick aber war dank des strahlenden Sonnenscheins alle Mühen wert gewesen. Die Stadt selbte besuchte ich eher im Schnelldurchlauf, da ich sie ja an sich schon kannte. Aber es ist doch immer nett, durchzubummeln. Vor allem die hier erst jetzt in ihrer vollen Pracht blühenden Tulpen erfreuten mein Auge. Abends noch ein paar Runden am Sonnendeck, die Kamera im Anschlag, da um 22 Uhr zum Auslaufen sich uns ein atemberaubend schöner Sonnenuntergang bot.

Im Hafen lagen mit uns: MS Midnatsol (Hurtigruten)

Tag 4: Geiranger
Morgens schien das Wetter sich noch im wahrsten Sinne des Wortes sehr bedeckt zu halten, doch mit der Nähe der Mittagsstunde besserte es sich nach und nach. Ich brach gegen 10:30 Uhr (mit dem letzten Tender, für den man ein Ticket brauchte, wie ich dann erfuhr) auf an Land. Im Touristen-Zentrum schien der Weg, den ich gehen wollte, zu lang und vor allem zu steil zu sein, doch ich beschloss einfach solange zu gehen, bis ich nicht mehr konnte/wollte um dann eben umzukehren. Diese Entscheidung sollte sich als Gold-.. nein als Platinrichtig erweisen! Die Straße zu dem Aussichtspunkt, der berühmt ist in Geiranger mit seinem Blick in den Fjord hinein, ist nicht zu verfehlen.. immer den Touri-Bussen hinterher. Außerdem ist es wohl die einzige wirklich große Straße im Ort. Also immer der Straße entlang folgend, bis ich eine Stunde später etwas schnaufend, aber mächtig stolz und glücklich am vertrauten Aussichtsplateau ankam und den Blick doppelt genoss. Der Hinunter-Weg dauerte sogar eineinhalb Stunden, was daran lag, das ich beim Hochgehen die herrlichen Ausblicke und die tosenden Wasserfälle ignoriert hatte, was nun auf dem entspannteren Weg zurück nachgeholt wurde. Manche dieser Wasserfälle sind absolut spekatkulär und auch respekteinflößend. Gegen 17 Uhr liefen wir aus und ich blieb an Deck, um die Ausfahrt zu genießen, die dank der Wetterbesserung fast schöner war als letztes Jahr die Einfahrt am morgen, zudem führen die Wasserfälle jetzt Ende Mai mehr Wasser und sind damit noch deutlicher auszumachen.

Im Hafen lagen mit uns: MS Delphin (Passat Kreuzfahrten), MS Marco Polo (Story Cruise Ltd.)

Tag 5: Flam
Der heutige Tag war leider rundum verregnet und im Verhältnis der kälteste Tag der Reise. Um 10:30 Uhr war meeting point für die CruiseCritic-Gruppe und es schafften alle bis zur Abfahrt der Bahn. Wir hatten fast einen ganzen Wagon für uns alleine, vor allem aber war auch der nächste Wagonteil der anschloss recht leer. Daher konnte man die ganze Fahrt über frei herumgehen und am bestgelegendsten Fenster hinaus fotografieren. Wirklich sehr schöne Strecke, viele mächtige Wasserfälle.Vor allem natürlich der Kjossfossen, der wohl berühmteste Wasserfall auf dieser Strecke, vor dem nicht nur ein Halt der Bahn sich befindet, sondern auch eine ausgebaute Plattform für die vielen Touris. Sehr nasse Angelegenheit, aber auch beeindruckend. Dazu tanzte bei einer Ruine am Wasserfall eine Schauspielerin elfengleich zu keltisch anmutender Musik. Auch Schnee war unterwegs anzutreffen, allerdings merkte man deutlich die fortgeschrittene Schneeschmelze. Alles in allem hat sich die Flambahn ausgezahlt, trotz miesem Wetters.

Im Hafen lagen mit uns: MS Marco Polo (Story Cruise Ltd.)


Tag 6: Bergen
Bergen empfing uns wieder mit schönem, wenn auch nicht mehr so strahlend sonnigem Wetter. Nach einem guten Frühstück zog es mich direkt hinaus in die Stadt, ich kenne sie ja bereits und so ging es an Bryggen vorbei zum Floien, hinauf (mit Wartezeit ca. 30 Minuten gebraucht) und den Ausblick genossen. Zudem wanderte ich ein wenig oben herum, zum Skomakerdiekt, ein kleiner See in etwa 15 Minuten Gehweite. Ansonst auch hier in Bergen ein wenig shoppen, ein wenig herumgehen und dann zurück aufs Schiff. Tatsächlich bewegte sich das Schiff heute auf See viel mehr, man merkt es sehr beim gehen, wie es sich links-rechts bewegt. Mir gefällt das sehr gut, andre sind wohl doch nicht ganz so seefest wie sie dachten. Endlich spürt man, das man auf einem Schiff ist und nicht an Land!

Im Hafen lagen mit uns: MSC Musica, Thomson Spirit (TUI), MS Marco Polo (Story Cruise Ltd.) und der 3-Master Staatsraad Lehmkuhl

Tag 7: Seetag
In der Nacht auf Heute (gegen halb ein Uhr nachts) hatte es wohl einen schiffsweiten Stromausfall gegeben, was mir nur auffiel, weil dauernd Durchsagen (bis auf die Kabinen, nicht ausstellbar) gab und ich ne halbe Stunde wach lag, da die Durchsagen in soziemlich jeder auf Bord vertretenen Sprache kamen. Einerseits ist das ja ganz nett, mag sein, aber hey.. manche wollen schlafen! Mein Nachtlicht brannte, also entweder waren nur die Lichter nicht die Steckdosen ausgefallen, oder als ich wach wurde war schon wieder alles behoben. Trotzdem konnte ich noch gut schlafen danach, um 9 stand ich auf zum Frühstück und heute war es das erste Mal auf der ganzen Cruise echt arg voll. Zum ersten Mal musste ich mich wo dazu setzen, es gab keinen andren Platz. Das Windjammer hier ist großartig aufgeteilt, einzelne große Tafeln aber vor allem 2-4er Tische und wirklich viele 2er-Tische. Sowieso ist das einzige, was ich hier an Bord der Vision bemängeln muss die Tatsache, das die Getränkespender bei den Eismaschinen am Außendeck fehlen. Ich hoffe nur sehr, das sie ihren Charme auch nach der Revitalisierung hat!

Tag 8: Kopenhagen, Rückreise
Ich habe mir einen Stadt-Runde samt Airport-Transfer gebucht. Damit musste ich erst um 8:30 Uhr los zum Treffpunkt und hatte recht viel Zeit. Zu meiner negativen Überraschung musste ich sehen, dass das Frühstücksbuffet um 8 Uhr schon so aussah, als sei eine Horde ausgehungerter Wüstenbewohner darüber hergefallen. Es war sehr spärlich was die Essensauswahl anging, und die Donut-Glasur war fast flüssig. Die Joghurts waren nicht einzeln, sondern in den original 4er-Packs. Aber irgendwas fand sich doch zu essen, die abreise ging dann anstandslos einfach. Die Tour durch Kopenhagen war etwas enttäuschend, andererseits hat die Stadt scheinbar nicht viel für meinen geschmack zu bieten – da kann die Tour-Guide nix dafür. Amsterdam mochte ich mehr, rein von der Stadt her. Dafür kostete der Spaß nur 40 Dollar, 3 Stunden Tour im Bus und dann Transport zum Airport. Rückflug tadellos, die Dänen sind zwar sehr Pass-Kontroll-süchtig aber sonst OK, die lange Wartezeit wurde mit Hilfe eines Buches überbrückt.

Im Hafen lagen mit uns: NCL Star, Costa Luminosa

Fazit: Grandioses Schiff, mein neues Lieblingsschiff (wenn sie nach der Revitalisierung auch noch so toll ist). Super Route.. alles wunderbar :)
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Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 27 Mai 2013 19:04 #34851

@ Jeanny!

:danke: Deine Reisebeschreibung der :rccl: VISION of the Seas ruft sehr angenehme Erinnerungen an dieses Schiff wach.

Keep on Cruisin

Klaus
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Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 28 Mai 2013 17:53 #34866

Die Vision otS hat mir von den drei 'kleineren' Schiffen, die ich bisher genutzt habe, am besten gefallen - nicht nur weil das Heck der Grandeur aktuell sehr unansehnlich aussieht, auch allgemein war die Vision einen ticken sympathischer als die Grandeur, auch wenn ich damals nicht dachte das dies noch möglich wäre :) Und die Vision hat natürlich noch den Vorteil, auf so einer tollen Route zu fahren!
Fotos folgen, wenn ich a) Zeit dazu habe und vor allem b) mich die Muse küsst mich da dran zu setzten, aber vom Geiranger sind ein paar abgefahren geniale Fotos dabei, soviel konnte ich schon sichten B)
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Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 30 Mai 2013 15:47 #34888

:applaus: sehr schön geschrieben dein Bericht. Hoffe die Muse wird dich noch küssen und und ein paar :coolpics: bescheren. Da freue ich mich doch auf meine :ship: immer mehr.
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Leider keine Kreuzfahrt in Sicht :skandal:





:aida: AIDA Aura Karibik 2009, :tui: Mein Schiff 1 Kanaren 2010, :costa: Pacifica ÖMM 2011, :msc: Lirica Ostsee 2012, :costa: Classica Adria 2012, :costa: NeoRomantica Indischer Ozean Oktober 2012, :msc: Armonia Rotes Meer März 2013, :costa: NeoRomantica Norwegen Juli 2013, :costa: Serena WMM März 2014, :cunard: Queen Elizabeth Oslo Mai 2014, :rccl: Jewel otS Karibik Januar 2015, :aida: Sol Kanaren Dezember 2015
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Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 31 Mai 2013 16:34 #34901

sorry, Doppelpost.
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Reisebericht Norwegen Vision otS 18.-25.5.2013 31 Mai 2013 16:35 #34902

an den Fotos arbeite ich grade...

In Kopenhagen ist es die Black Watch von Fred Olsen, nicht Black Match.
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