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THEMA: Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer

Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer 10 Sep 2012 13:07 #31700

:schiff: Reisebericht 3.-9.9 2012
Westliches Mittelmeer mit der Grandeur of the Seas (RCCL) von Marseille/Frankreich über Ajacchio/Korsika, Neapel/Italien, Catania/Sizilien, Valleta/Malta nach Palma/Mallorca

Anreise am 2.9. war unspektakulär und ging erstaunlich gut von statten. Von Wien über Frankfurt/Main nach Marseille mit der Lufthansa. Ich konnte erstmals den ach so tollen neuen Skylink in Wien nutzen, meinen Kommentar darüber könnt ihr ganz unten bei der Abreise lesen. Wer in Marseille nur eine Nacht bleibe und keinen Wert darauf legt in die Stadt zu gehen, dem kann ich das Holiday Inn Express am Flughafen wärmstens empfehlen. Tolles, modernes und sauberes Hotel, sehr gutes Frühstück (klein aber echt fein), supernettes Personal und einen kostenlosen Transfer zum/vom Flughafen. Es gibt eine Säule mit Telefonen am Flughafen, da kann man im Hotel anrufen und bescheid sagen, keine 5 Minuten später war der Shuttle schon da.

Tag1: Check In Marseille
Ich hatte einen Transfer von RCCL gebucht, der mich um 11:30 Uhr am Flughafen einsammel sollte, also war ich um die Zeit dort und es dauerte dann natürlich nochmal mindestens ne halbe Stunde, bis es zum Bus ging. Letzten Endes wars nach Zwölf, bis wir am Pier waren, dafür ist es eine sehr bequeme Art zum Hafen zu kommen und als Alleinreisende zudem eine kostengünstige (und irgendwo, ich hoffe ihr lacht jetzt nicht, auch eine bei der ich mich sicher fühle. Man liest immer wieder von falschen Taxis und sowas...)
Der Check-In war relativ reibungslos, kleine Schlange weil halt der ganze Transferbus auf einmal ankam. Da ich Emerald Member bin, konnte ich an den Schlangen vorbei düsen und war keine Minute später auch schon am Schalter. Ob es nun amüsant oder traurig war weiß ich nicht ganz, aber mir ist in lebhafter Erinnerung geblieben, das die Dame mich nicht ganz verstand als ich ihr eröffnete, das ich Österreicherin bin (selbst für Franzosen zu exotisch?). Alles andre funktionierte dann aber, da ich wusste was Österreich auf Französisch heißt *g*, einzig die Warteschlange für den Sicherheitscheck war wiedermal schier endlos und kostete locker nochmal eine halbe Stunde, bis dann die Grandeur endlich vor mir lag. Schnell an Bord gewuselt, bevor sichs wer anders überlegt, und umgesehen. Dieses Schiff war mir auf anhieb sympathisch, anders als im Juni auf der Brilliance (muss ich leider so sagen) war der Funke bei diesem Schiffchen direkt übergesprungen. Ab 15 Uhr sollten die Kabinen klar sein, davor wollte ich mich umsehen und landete dann auf Deck 10, dem Sonnendeck. Umdenken musste ich auf der Grandeur sehr oft, normal lag Sonnendeck auf 12 und das Windjammer hinten.. Gehirnjogging also. Mit uns im Hafen lagen die MSC Orchestra und die Grand Holiday von Iberio Cruises. Beide liefen vor uns aus, es gab eine Seenotrettungsübung für alle Gäste die in Marseille an Bord gekommen waren und dann hieß es: Leinen los.

Tag 2: Ajacchio, Korsika
Ein verregneter Tag sollte es werden. Wir kamen sehr früh an, trotz der Verspätung aus Marseille. Das Sonnendeck stand mittelmäßig unter Wasser, aber wenigstens nur vom Regen. Neben uns lag die AIDAbella. Da ich noch ziemlich kaputt war (wovon? Sicher vom guten Essen und der genialen Party am Vorabend *lach*) und es ja sehr regnerisch war, zumde ich Ajacchio bereits kannte, blieb ich an Bord und erkundete das fast verlassene Schiff. Die Revitalisierung ist Royal Caribbean echt gelungen! Die Kabinen sind neu betippcht, das Bad sehr hübsch wenn auch gewohnt klein. Es gibt Flatscreens, und auch an den Liften hängen Touchscreens mit dem Cruise Compass, den Deckplänen und sogar einem ‚Navi zur Kabine’, falls man sich arg verläuft. Leider war an einem Kasten in meiner Kabine dennoch ein Eck abgeschlagen, eine Reling wies auch schon wieder massive Gebrauchsspuren auf – letztere wurden aber bereits während unsrer Cruise getauscht. Im Centrum von den Decks 4-9 gab es eine Vorrichtung ganz oben, an denen Künstler eine Show in luftiger Höhe zeigten.

Tag 3: Neapel, Italien
Der Wetterbericht hatte ja nicht allzu gutes vorhergesagt, zumGlück hatte er sich aber gerirrt. Morgens schien es noch nicht so, es war richtig bewölkt und einige einzelne Regenschauer gingen nieder. Nach einem entspannten Frühstück ging ich von Bord und nach Neapel hinein. Die Stadt ist wirr, der Verkehr unübersichtlich und etwa so auch die Straßen. Meinen ursprünglichen Wegplan konnte ich schnell in die Tonne kloppen, und so ging ich aufs geratewohl los. Nach etwa eineinhalb Stunden war das Schild ‚Fußweg zum Hafen’ sehr willkommen und ich entschloss mich dazu, nicht mehr auf den Berg Veremo (oder so ähnlich) raufzufahren, auch wenn ich die Station sogar gefunden hatte. Zurück an Bord kam die Sonne durch und ich genoss den Pool, der noch sehr leer war und zog meine Längen. Sollte sich später bezahlt machen, hab kein Gramm zugenommen! Buch lesen, Sonne und Eiscreme geniesen.. so stelle ich mir eine entspannte Cruise vor. Am Abend gab es dann die Vorführung der vorher erwähnten Luftartisten – genial!

Tag 4: Catania, Sizilien
Da waren wir also nun, im Land der Mafiosi. Nein, man sollte diese Gegend wirklich nicht nur auf diese zweifelhaft berühmten Vertreter beschränken. Ich war auf jedenfall angenehm angetan, es war sonnig und heiß,das Einlaufen in den Hafen konnte ich mitvefolgen. Ich hatte einen Auflug gebucht, unsre Tourguide war sehr nett, und der Busfahrer nicht zu beneiden im italienischen Verkehrschaos. Es ging durch die Stadt, dann zur Kathedrale per Pedes. Die Kathedrale ist gewohnehitsgemäß prunkvoll, die Umgebung weniger. Dann eine Bustour durch den Osten Siziliens, kurze Stopps an schönen kleinen Castellos. Noch einmal einen Umweg durch Catania und schließlich zum Hafen. Catania liegt direkt am Fuße des Etnas, und der Name leitete sich von den (ich glaub lateinischen) Worten für ‚upside down’ ab, was auf die vielen Wiederaufbauten anspielt. 9 Mal wurde die Stadt mehr oder weniger völlig zerstört, nicht nur durch den 2. Weltkrieg, auch und vor allem viel mehr durch Vulkanausbrüche und Erdbeben. Die Stadt ist größtenteils aus Lavastein gebaut, irgendwie naheliegend. Es gab ein römisches Theater, das 2. größte nach dem Kolosseum in Rom! Aber die Sizilainer nahmen die Steine einfach, um daraus ihre zerstörten Häuser aufzubauen, ein Ruinenrest ist heute noch zu sehen. Das Teil war Mal 31 Meter hoch. In manchen Gebäuden sieht man den Mischmasch der Stile, da die Häuser eben oft neu aufgebaut werden mussten. Lange Zeit durfte jeder wild bauen, aber dann nach und nach kam es zur Regulierung des Städtewiederaufbaus. Leider ist der Hafen eigentlich ausschließlich industiell genutzt, neben dem Schiff war so ein Container-Verladekran. Intressant anzusehen aber irgendwie auch.. hässlich. Der Etna ist 3000 Meter und einige Zerquetschte hoch. Es gibt zwei Arten von Vulkanen bzw. deren Aktivitätsformen (so in etwa wurde es uns erklärt) und der Etna ist als einziger einer der beide Formen hat. Es gibt 2 Hauptkrater, und unzählige Nebenaustrittslöcher, weil das Magma schon so hart wird, das es nicht bis nach oben gelangt, der Druck aber weiter nachschiebt und so sucht es sich eben einen andren Weg. Der Etna ist der größte Vulkan Europas, und das er immernoch Aktiv ist haben wir gesehen: das weiße Ding am Krater war kein verfangenes Schäfchenwölkchen.
Abendessen war wie gewohnt superlecker, der Tag entspannt am Pool verbracht und geröstet davor. Meine Tischgenossen haben mich allesamt alleine gelassen, dafür konnte ich mich mit all meinen Kellern umso besser unterhalten und sie erzählten mir von Geschichten über Derlfin-, Wal- und sogar Hai-Sichtungen während Cruises. Ich sollte den Rest der Cruise alleine sitzen bleiben. Who cares?

Tag 5: Valleta, Malta
Der Tag begann für mich früh um kurz nach 6 Uhr, rauf an Deck um kurz vor halb sieben und selbst dafür war ich fast spät, um die Einfahrt in den Hafen zu erleben. Hier noch eine Anmerkung: Wenn man vor Sonnenuntergang abfährt, ist es genauso toll die Ausfahrt zu sehen Dafür den Grand Harbour bei Sonnenaufgang gesehen, dafür hat sichs Aufstehen allemale gelohnt. Mit im Hafen lagen die TUI Mein Schiff 1 (ein deja-vue), die Costa Magica schlich sich später heimlich rückwärts an, und die Horizon von Croisieres de France gesellte sich als letzte zum Quartett (MS1 und Horizon waren beide einmal Celebrity-Schiffe). Wir lagen als einzige nicht am eigentlichen Cruise Terminal, und mussten mit einem Boot rübergebracht werden, was sehr nervig war da dieses Boot nur alle 15 Minuten an der Grandeur-Seite ablegte, dann brauchte bis es wieder angelegt hat, alle raus und man rein konnte. Die Stadt Valetta an sich hat zwar keine absoluten Höhepunkte in meinen Augen - wenn ich an die Sagrada Familia denke zum Beispiel als Vergleich - aber sie ist als Gesamtkunstwerk sehr schön. Die Gebäude dicht an dicht und fast stufenförmig nach oben angeordnet. Stufen ist ein gutes Stichwort, ich glaube in Valetta gibt es keine dicken Menschen weil so viele Anstiege wie die da haben, ist man automatisch durchtrainiert! Sehr verwirrend auch das Links-Fahren, selbst für Fußgänger die Rechtsverkehr kennen etwas herausfordernd, weil man zuerst nach rechts schauen sollte dann nach links. Aber ich habs überstanden, auch 2 Stunden knallende Sonne konnten mich nicht (gänzlich) schaffen. Eine kleine Irrweg-Ehrenrunde, dann fand ich die richtige Straße an der einige der wichtigeren Sights lagen. Diese ging durch bis zur andren Seite zur großen Kathedrale, dann weiter nach Fort Elmo und über ein Denkmal zu WW2 und über den Großmeisterpalast zurück, langsam gen Schiff mit einem Abstecher zu den Salut-Batterien mit genialem Blick auf den Hafen. Ich kam über das Victoria-Gate und ging über das City-Gate, hab wohl soziemlich alles gesehen und bins abgelaufen. Entsprechend geschafft heimwärts, um kurz nach 8 gestartet um kurz nach halb elf zurück gewesen. Der Nachmittag wurde gechillt am und im Pool verbracht.Sehr doof fand ich, das die Durchsagen des Kapitäns nie auf Deutsch kamen, obwohl sicher einige Deutschsprachige wieder an Bord waren und auch auf den Voyagerclass-Schiffen diese Sachen deutsch durchgegeben wurden. Sehr schade. Supi dagegen die Eiscreme + Getränkeautomaten. Man braucht keine Getränkepakete, wenn einem Wasser und Eistee reicht.

Tag 6: Auf See
Der letzte Tag, begleitet von diesem kleinen bisschen Wehmut. Der übliche Last-Day-Vorbereitungen nahmen einiges an Zeit in Anspruch, dazu mussten endlich die Shops erkundet werden, leider haben die nur mehr wenig in passenden Größen gehabt (die Kreditkarte dankts). Es gab ein kleines Schaukochen mit Kapitän. Hoteldirektor und dem Chef-Partissier, es ging darum einen vorgebackene Torte zu verfeinern nach RCI-Standards.. naja die beiden Nicht-Köche haben sich gegenseitig in sich-doof-anstellen übertroffen, war also eher witzig als ersnt gemeint. Mittags gabs eine Vorstellung der Nationen, aus denen die Crewmitglieder so sind. 61 Länder, aber kein einziges deutschsprachiges. Die Passagiere vertraten an die 45 Nationen. Abends beim Sonnenuntergang-Fotografieren dann das absolute Highlight: Delfine!! Leider viel zu schnell für meine Kamera, aber das Bild der aus dem Wasser springenden Meeressäuger vergess ich so schnell nicht.
Eine wirklich wunderbare Kreuzfahrt geht, viel zu schnell, zu Ende.

Heimreisetag:
Ich hatte Late Departure gebucht, da mein Flug erst um halb sieben vom Flughafen Mallorca abging. Eine sehr interessante Erfahrung, einmal ohne Zeitdruck am Abreisetag zu frühstücken. Sonnenaufgang war sehr schön, ich war bereits um sieben beim Frühstück das der Krach auf den Gängen ein langschlafen unmöglich machte. Außerdem musste auch ich bis um acht aus der Kabine raus. Im Endeffekt sah der Tagesplan so aus: Frühstück, Fotos von Malle, Buch lesen an Deck, Mittagessen, Buch fertig lesen an Deck, Abreise. Zwischen 10 und 12 Uhr war das Schiff fast geisterhaft leer, nur die Crew und die wenigen andren Late-Departure-Gäste waren unterwegs. Die meisten brieten wie ich in der Sonne, genossen Trinken, Eis und Entspannung. Kurz nach 15 Uhr gings von Bord, was mir richtig schwer fiel, um halb vier fuhr mein Transfer zum Flughafen und ab dann nahm alles seinen Lauf. In FRA, wieder Zwischenstopp, hatten sie um 21 Uhr keine Busse zur Verfügung und wir mussten 15 Minuten warten, was bei einer Umsteigezeit von 45 Minuten bei mir zu einer gewissen... Gereiztheit führte. Aber es ging sich dann doch aus, sogar ein schneller Klogang lies sich noch einschieben. In Wien zurück also den Skylink durchwandert.. und dafür haben wir soviel Geld ausgegeben?!? Der Architekt von dem Teil gehört öffentlich gevierteilt! Man kommt in so einem Schlauchgang an (das ist.. ja.. leider Standard geworden), dann kommt eine Tür wo man nur einzeln (!) durch kann, eine schmale Rolltreppe auch nur für Einzeln, dann ein eeeeelllleeeeennndddig langer Gang, schwarz kalt und abweisend, irgendwann endlich wenigstens so ein Förderband. Irgendwo am Ende des Tunnels ein Licht, dann ist man bei den Förderbändern. Eine riesige Halle, schmucklos und die einzige Farbe ist die der Werbeplakate und Anzeigetafeln. Ne, echt.. bbrrrrr..... Beim Abflug hatte man wenigstens die Glasflächen.
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Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer 10 Sep 2012 19:11 #31704

Hallo !!!!

Ein toller und sehr informativer Reisebericht :write: Ich hoffe da kommen noch ein paar Fotos :jumpin:
  • Atomic911
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Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer 10 Sep 2012 22:28 #31715

Danke :) Fotos gibts auf meiner Homepage, Link dahin auf Anfrage. Ein paar Bilder werd ich noch hier bei den Alben hochladen denke ich.
  • Jeanny
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Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer 11 Sep 2012 10:43 #31728

Hallo Jeanny,

vielen Dank für den sehr schönen und informativen Reisebericht. :behappy: ein paar :coolpics: wären wirklich schön
  • Dirk
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Liebe Grüße aus Hamburg

Dirk



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Reisebericht: Grandeur of the Seas - 3.-9.9.2012 - westliches Mittelmeer 11 Sep 2012 17:20 #31733

:danke: für das Lob, wie erwähnt Fotos gibts auf meiner HP, kurze PM an mich und ich rück den Link raus. Ein paar Fotos sind dann auch bei der Auswahl für den KF-Kalender 2013 *gg*
  • Jeanny
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