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THEMA: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan

Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 10 Apr 2012 15:56 #29718

Mittwoch, 15.Februar 2012 San Juan, Puerto Rico

Angekommen! Die Hinreise nach Puerto Rico war voller Überraschungen. Nach einer Vorübernachtung in Frankfurt sollten wir am heutigen Tage um 09:45 Uhr direkt mit der Condor Boeing 767 nach San Juan fliegen. Bei gebuchter Premium Economy Class hatten wir bevorrechtigten Check in, doch zunächst konnten wir nicht einchecken und mussten eine Stunden warten, bis wir die Koffer aufgeben konnten. Die Boeing 767 hatte einen Triebwerksschaden und konnte nicht starten. Somit waren alle gebuchten und reservierten Plätze hinfällig. Alles neu, und insgesamt haben wir dreimal an verschiedenen Schaltern eingecheckt. Nach zwei Stunden Verspätung saßen wir dann auch tatsächlich im Flieger. Eine Ersatzmaschine, eine Boeing 757. Dieser Maschinentyp kann jedoch nicht genug Treibstoff fassen, für den großen Flug über den Ozean. So mussten wir auf den Azoren zwischenlanden. Wir nahmen es gelassen; wieder ein weißer Fleck auf der Weltkarte, der markiert werden kann. Wir waren da. Auch wenn wir nicht aussteigen durften, hatten wir aus dem Flugzeug einen schönen Blick auf die zerklüftete Steilküste der Azoreninsel. Mitten im Nichts eine grüne fruchtbare Insel.






Weiter ging es nach San Juan, wo wir gegen 17 Uhr Ortszeit landeten. Der Flug war sehr entspannt, keine Turbulenzen und ein angenehmer Aufenthalt in der Premium Economy Class. Viel Beinfreiheit, Sekt und Bier sowie gute Mahlzeiten, dazu ein ausgesprochen freundliches Kabinenpersonal, welches einem nahezu jeden Wunsch von den Lippen ablas. Das Geld für diese Klasse war gut angelegt. Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und fuhren zum Hotel Coral Princess. Unser Navi ließ uns leider im Stich und führte uns in die verkehrte Richtung. Aber es gibt ja zum Glück noch die gute alte Landkarte. Das Hotel mit Außenpool im Garten und Whirlpool auf dem Dach ist klein und schnuckelig. Und nach dem ersten Burger in Amerika, waren wir dann doch geschafft von der Reise. Auch jetzt sind es noch 25° C und es wird Zeit, ins Bett zu gehen.



Donnerstag, 16. Februar 2012 San Juan, Puerto Rico

Den ersten Tag in Puerto Rico begannen wir mit einem typischen amerikanischen Frühstück. Kaffee und Tee, Toastbrot, Käse, Marmelade und … natürlich Plastikbesteck und Pappbecher. Alles war ausreichend vorhanden, sogar ein wenig frisches Obst.




Nach dem Frühstück holten wir unser Auto auf dem Parkplatz ab und fuhren zur „Plaza las Americas“. Heute war Extreme Shopping angesagt. Juanita, die freundliche Stimme aus dem Navi, zeigte uns heute den richtigen Weg. Kurz nach Öffnung der Shopping-Mall waren wir da. Und schon nach wenigen Minuten begann die Kreditkarte zu glühen. Hier ein T-Shirt, da eine Hose und dazu noch das ein oder andere Paar Schuhe. Zwischendurch kurz zum Auto und abladen. Der Kofferraum füllte sich langsam. Nach einigen Stunden traten wir den Rückweg an. Auto parken, diesmal fanden wir einen Parkplatz direkt vor unserem Hotel, auspacken und die Tasche für den Strand packen.
Der „Condado Beach“ ist nur um die Ecke. Feiner Sandstrand, klares Wasser und hohe Wellen. Perfekt. Und dazu noch ein Fotoshooting zu beobachten






Freitag, 17. Februar 2012 San Juan, Puerto Rico

Direkt nach dem Frühstück bestiegen wir unseren kleinen Mietwagen und fuhren los. Die Bacardi Destille und das Obervatorio de Arecibo standen auf dem Programm für heute.
Über die Autobahn bis zur Bacardi Destille waren es nur ca. 30 Minuten. Trotz schlechter Beschilderung nahmen wir sofort die richtige Ausfahrt. Auto auf dem Gelände geparkt, und los ging’s. Die Führung war gratis und schon bestiegen wir einen kleinen offenen Bus, welcher uns vom „Bat Cafe“ zum Visitor’s Center brachte. Nach einer circa halbstündigen Führung, bei der wir viel über die Geschichte der Firma Bacardi und über die besten Mixgetränke erfuhren, fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum „Bat Cafe“. Das „Bat Cafe“ ist eine offene Bar, mit Blick auf das Meer und Old San Juan. Das Dach der Bar hat die Form einer Fledermaus, dem Wahrzeichen von Bacardi Rum. Hier gab es auch unsere Free Drinks. Jeder durfte sich zwei Bacardi Mixgetränke aussuchen. Wir bestellten Daiquiri und Bacardi Limon. Lecker. Ein guter Tagesbeginn. 11 Uhr, Puerto Rico, Bacardi Feeling!





Anschließend fuhren wir wieder über die Autobahn, teilweise mautpflichtig, weiter nach Arecibo. Nachdem wir die Autobahn verlassen hatten, ging es noch ein wenig landeinwärts. Eine Serpentinenstraße mitten durch den Regenwald. Und dann, nach einigen Meilen hatten wir unser Ziel erreicht. Das Observatorio de Arecibo. Mitten im Nichts ein riesiges Radioteleskop zur Erforschung des Weltraums. Innen erwartete uns ein Museum, in welchem uns vom „Big Bang“ bis zu den neuesten Entdeckungen im Weltall, alles erklärt wurde; dies meistens anhand von Experimenten, die man selbst durchführen konnte. Dann ging es nach draußen, und da lag es direkt vor uns. Ein Radioteleskop mit enormen Ausmaßen. Es hat die größte reflektierende Fläche der Welt. Gigantisch. Hier wurde auch der James Bond Film „Goldeneye“ gedreht.




Zurück nahmen wir Wege, die wir besser nicht gefahren wären, und so drehten wir ein paarmal um, um bessere Straßen zu finden, die halbwegs befahrbar waren. Abseits der Hauptverkehrsstraßen verdienen die Straßen ihren Namen nicht. Riesige Löcher und schlafende Hunde überall auf der Fahrbahn. Wieder am Hotel angekommen, schlüpften wir direkt in unsere Badesachen, um noch ein erfrischendes Bad am „Condado Beach“ zu nehmen.



Samstag, 18. Februar 2012 San Juan, Puerto Rico, Einschiffung

Embarkation completed! Tag der Einschiffung auf die Serenade of the Seas. Doch bis zur Einschiffung hatten wir noch viel Zeit. Nach dem Frühstück holten wir den Mietwagen am Parkplatz ab und fuhren zum Hafen. Dort lag es, unser Schiff für die nächsten zwei Wochen, die Serenade of the Seas. Wir wollten nur kurz die Koffer aufgeben und dann den Wagen am Flughafen abgeben. Doch wir waren wohl noch etwas früh und so mussten wir unverrichteter Dinge das Hafengelände wieder verlassen. Wir suchten uns daraufhin einen schönen Parkplatz für fünf Dollar in Old San Juan. Die Altstadt ist wunderschön und hatte uns vor einigen Jahren schon begeistert. Ausgiebig Zeit für Old San Juan wollen wir uns in einer Woche nehmen, so dass wir heute nur zum Tommy Hilfiger Shop gingen. Bevor wir das Geschäft betraten, sagte Eva noch, dass wir dort jetzt bestimmt Chris und Michael treffen würden. Kaum hatten wir das Geschäft betreten, liefen wir Michael auch schon in die Arme; und Chris war natürlich auch nicht weit. Was für eine Überraschung, die beiden hier zu treffen, hatten wir unser Treffen doch erst für abends geplant. Nach einem unglaublichen Einkauf, laut Quittung hatten wir 210 $ gespart (und das nur zu den amerikanischen Originalpreisen), brachten wir unser Gepäck zum Hafen und den Mietwagen zum Flughafen. Von da für 21 $ mit dem Taxi wieder zurück. Danach die Einschiffung, sehr entspannt, amerikanisch halt. In der Kabine angekommen, klingelte auch schon das Telefon. Nein, nicht Chris und Michael, sondern die Security; wir müssten wieder von Bord, mit unserem Koffer sei etwas nicht in Ordnung. Bei der Security angekommen, stellten wir fest, dass unser kleines Campingbesteck für Aufsehen gesorgt hatte. Das Messer, mit einer wesentlich kürzeren Klinge als ein normales Taschenmesser, durfte nicht mit an Bord. Ist auch zu gefährlich, was kann da alles mit passieren, was kann man da für Schabernack mit treiben. Am Ende der Reise dürfen wir es uns wieder abholen.





Jetzt hatten wir uns das Mittagessen verdient. Und: Überraschung, wie von Costa gewohnt stand auf einmal eine Flasche Sekt mit Erdbeeren auf der Kabine, wie nett vom Kapitän (war allerdings eine Überraschung von Eva). Dann ein wenig das Schiff erkunden, frisch machen und um 18 Uhr Abendessen. Die Ausfahrt aus dem Hafen von San Juan, genossen wir auf dem Balkon der Heckkabine von Chris und Michael. Und genau hier ging unsere Kamera kaputt. Danach noch ein Absacker in der Safari Bar.


Sonntag, 19. Februar 2012 Erster Seetag

Das Frühstück nahmen wir im Freien ein. Am Heck im Windjammer Restaurant. Anschließend ging es auf Deck, eine Liege ergattern und in die Sonne gelegt. Dazu eine eiskalte Coke. Caribbean Feeling pur. Viel gab es nicht zu tun an diesem Tag, außer dass wir uns eine neue Kamera kaufen mussten. Den Absacker gab es heute etwas früher wieder in der Schooner Bar mit Chris und Michael.





Montag, 20. Februar 2012St. George, Grenada

Grenada, die südlichste Insel der Grenadinen, war unser heutiges Ziel. Es ist eine von fünf Inseln der Karibik, die wir auf dieser Kreuzfahrt zum ersten Mal besuchen. Bei 25° C liefen wir in den Hafen der Hauptstadt, St. George, ein. Empfangen wurden wir, wie in der Karibik üblich, mit einer Steel-Drum-Band. Mit dem Wassertaxi fuhren wir gegen halb neun zum Grand Anse Beach. Wir waren die ersten Gäste die an diesem Morgen ankamen, und so hatten wir bei den Liegen noch die freie Auswahl. Zusammen mit Chris und Michael entschieden wir uns natürlich für die Liegen direkt unter einer Palme. Der Strand war gepflegt und das Wasser herrlich warm. Ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Dazu ein eiskaltes Carib Beer, und der Morgen am Strand war perfekt.







Gegen Mittag nahmen wir wieder das Wassertaxi zurück zum Hafen. Schnell Mittagessen und noch ein kühles Getränk an Bord und weiter in die Innenstadt. Zunächst hinauf zum Fort George. Der Weg dorthin war steil bergauf und bei fast 29° C doch sehr mühsam. Für 2 $ Eintritt bekamen wir unseren persönlichen Guide. Uns wurde die Geschichte des Forts erklärt, und natürlich auch die jüngste Geschichte, die allerdings auch schon wieder fast 30 Jahre zurückliegt; der Putsch der Kommunisten mit der Hinrichtung des Präsidenten und der anschließenden Invasion der US Amerikaner zur Wiederherstellung der Demokratie. Seitdem sei nichts Spannendes mehr passiert, wurde uns versichert. Im Fort selbst ist heute das Police Headquarter untergebracht. Das war die Chance für Jörg, einen IPA (International Police Association) Wimpel und einen Aufnäher an den Mann zu bringen. Die Kollegen waren begeistert und revanchierten sich mit diversen Abzeichen.





Danach noch ein kurzer Gang durch die Stadt und natürlich musste noch eine Weihnachtsbaumkugel gekauft werden, welche wir im Hafenterminal fanden. Den Tag ließen wir wieder in der Schooner Bar mit Cocktails ausklingen.


21. Februar 2012 Castries, St. Lucia

The Land, The People, The Light --- St. Lucia! Gegen 08 Uhr erreichten wir den Hafen von Castries, der Hauptstadt von St. Lucia. Nach der Schiffsfreigabe gingen wir von Bord und trafen auf unseren heutigen Reiseführer. Small, der kleinere Bruder von Spencer, dem die Ausflugsagentur Spencer Ambrose Tours gehört. Gebucht haben wir West Coast Delight. Unsere Gruppe bestehend aus acht Personen, außer uns noch zwei Kanadier, zwei aus Minnesota und zwei aus Kalifornien, bestiegen den Kleinbus von Small. Wir fuhren durch Castries, wo wir die katholische Kirche besichtigten und einen Park zu Ehren der zwei Nobelpreisträger von St. Lucia. Auf dem Weg nach Soufriere machten wir mehrere Male halt. Zunächst an einer Bananenplantage, wo wir frisch gepflückte Bananen essen durften. Sie schmecken doch wesentlich besser, wenn sie am Baum gereift sind und nicht in einem Container. Beim nächsten Stopp gab es kandierte Cocosstücke. Äußerst lecker und sehr zu empfehlen. In Anse La Raye gingen wir kurz zum Hafen und nutzten die Gelegenheit, in einer öffentlichen Wäscherei, große Waschbecken mit fließend Wasser, die Restrooms zu benutzen. In Canaries wurde Brot gekauft, ganz frisch und heiß aus dem Ofen



Unser nächster längerer Aufenthalt war bei dem Vulkan von St. Lucia und den Sulfurquellen. Ständig aufsteigender Schwefeldampf, über 100° C heiß und mörderisch stinkend. Es blubberte und brodelte überall in der Erde. Aber solange Dampf aufsteigt, ist dies ein gutes Zeichen; der Dampf entweicht langsam und nicht in einer größeren Ansammlung mit einer heftigen Explosion.
Anschließend in Soufriere eingetroffen, bestiegen wir das Wassertaxi zum Jealous Beach. Traumhaft gelegen zwischen den Pitons. Nach einem typisch kreolischen Mittagessen, welches sehr gewöhnungsbedürftig war, schnorchelten wir ein wenig bei einem wunderschönen Riff mit tollen Wasserlebewesen. Leider hatten wir nur eine Stunde Zeit, so dass die Zeit viel zu schnell vorbei ging. Zurück mit dem Wassertaxi nach Soufriere und von da mit unserem Bus zurück nach Castries. Kurz vor unserem Ziel wurden die Straßen plötzlich durch die Polizei gesperrt. Dann erreichte uns eine Wagenkolonne, in deren Mitte ein BMW fuhr, in dem Prinz Edward mit seiner Frau saß. Zu erkennen war das Fahrzeug an der Krone auf dem Kennzeichen. Prinz Edward war zum Unabhängigkeitstag angereist, welcher sich morgen zum 33. Male jährt.






22. Februar 2012 St. Johns, Antigua & Barbuda

Antigua war die nächste Insel, die wir bislang noch nicht besucht hatten. Gegen 09 Uhr gingen wir von Bord und sahen uns zunächst im Duty Free Bereich um. Anschließend gingen wir zur Kathedrale, welche laut Reiseführer sehr sehenswert sein sollte. Schon vom Hafen sahen wir die beiden Türme in den Himmel ragen. Was uns erwartete, war jedoch erschreckend; eine völlig zerstörte Kirche. Der letzte Hurricane hatte seine Spuren hinterlassen. Lediglich die beiden Türme waren noch relativ gut erhalten. Neben dem Hauptschiff stapelten sich die Trümmer.
Da St. Johns nicht wirklich viel zu bieten hatte, gingen wir zurück zum Schiff, um unsere Badesachen zu holen. Und dann fing es doch tatsächlich an zu regnen. Aber sehr schnell war es wieder trocken und so nahmen wir für zwölf Dollar ein Taxi zum Runaway Beach. An einem kleinen Privatressort wurden wir abgesetzt. Der Strand war traumhaft. Weißer Sand, türkisblaues Wasser. Wir lernten eine amerikanische Familie aus New York kennen. Bill, Jean und zwei Girlies. Sehr nett und unterhaltsam. Den meisten Spaß hatten wir mit einem winzigen Einsiedlerkrebs. Ein kleines Mädchen und ein kleiner Junge sammelten ihn ein und bauten eine Sandburg für ihn. Zum Schluss hatte er drei Namen; Eremite, Mr. Crabs und Shelly. Einfach nur süß!




Zurück vom Strand gingen wir noch kurz in die Free WiFi Bar im Hafengelände. Der Empfang war mäßig und das Bier teuer. Das Abendessen nahmen wir zusammen mit Chris und Michael im Spezialitätenrestaurant „Portofino“ ein. Einfach nur lecker, aber garantiert nicht kalorienfrei.



23. Februar 2012 Frederiksted, St. Croix, U.S. Virgin Islands

St. Croix, eine der drei U.S. Virgin Islands, begrüßte uns mit türkisblauem Wasser. Traumhaft. Aber vielmehr hatte Frederiksted auch nicht zu bieten. Außer den üblichen Souvenierläden war nicht viel anderes zu entdecken. Wir gingen ca. 30 Minuten zu Fuß zum Strand.




Die Handtücher unter einem Baum in den Sand gelegt, stand einem schönen Strandaufenthalt nichts mehr im Wege. Außer uns hatte es sich auch noch ein Iguana bequem gemacht. Er durchquerte den Sand und bestieg den Baum, unter dem wir lagen. Neben uns buddelte sich eine Strandkrabbe ein Loch in den Sand. Es war Leben am Strand. Wir hatten einen wunderbaren Ausblick auf die im Hafen liegende Serenade of the Seas





24. Februar 2012 Charlotte Amalie, St. Thomas, U.S. Virgin Islands

Unsere absolute Lieblingsinsel --- St. Thomas. Früh morgens war es noch stark bewölkt und leicht nebelig. Doch das änderte sich schnell. Und so hatten wir auch heute wieder bei strahlendem Sonnenschein 28° C. Wir hatten im alten Hafen angelegt und gingen zu Fuß ins Zentrum. Durch die Marina verlief ein sehr schöner Fußweg am Wasser entlang. Wir schlenderten durch die Gassen und Geschäfte und legten einen kurzen Stopp beim U.S. Virgin Islands Police Department ein. Das Abzeichen, das es dort gab, ist einfach weltklasse.



]Anschließend gingen wir zu Fuß zurück in Richtung Hafen. An der Talstation zur Seilbahn zum Paradise Point kauften wir zwei Tickets und fuhren hoch. Paradise Point --- der Name hielt sein Versprechen. Von dort oben hatten wir einen tollen Ausblick auf die Bucht von Charlotte Amalie und auf die beiden im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffe „Serenade of the Seas“ und „Celebrity Summit“. Auch ein kleiner Zoo war dort zu Evas Freude angelegt. Die beiden Ziegen und Eva waren ein tolles Team. In der Bar tranken wir einen Mango Margarita und einen Bushwacker. Beides sehr zu empfehlen und der Alkoholgehalt war auch nicht ohne. Zudem gab es noch Free WiFi, so dass wir unseren Reise-Blog mit frischen Fotos und Infos füttern konnten.




Zurück auf dem Schiff sprangen wir noch eine Runde in den Pool, und am Abend hieß es dann Abschied nehmen von unseren beiden Kellnern. Trotz gebuchter zwei Wochen müssen wir den Tisch ab morgen wechseln. Aber unsere Tischgesellschaft wird dieselbe bleiben. Die Kellner bekamen ihr Trinkgeld, und dann kam doch tatsächlich auch bei uns Abschiedsstimmung auf. Ein seltsames System haben die hier bei Royal Caribbean. Und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass auch Chris und Michael morgen abreisen werden. In der Schooner Bar tranken wir unseren Farewell Drink.


25. Februar 2012 San Juan, Puerto Rico

Welcome Aboard --- Die zweite Kreuzfahrt beginnt.
Nach dem Frühstück, welches wir wie gewohnt draußen am Heck im Windjammer Restaurant einnahmen, machten wir uns bei 30° C mit dem Taxi auf nach Old San Juan. Vorher ging Eva noch schnell die neuen Bordkarten und die „in-Transit-Karte“ holen, so ging es schnell und unkompliziert von Bord



Die Altstadt von San Juan ist wunderschön und erinnert uns immer an Valletta auf Malta. Diesmal besichtigten wir das Fort San Christobal. Es ist das größte der zwei Forts in Old San Juan. Das Fort hat nicht nur eine interessante Geschichte hinter sich, sondern von dort hat man auch einen grandiosen Ausblick auf das Meer und das Fort El Morro. Außerdem gab es dort eiskaltes Wasser. Drink plenty! Anschließend wurde ein weiterer Stopp bei Tommy Hilfiger eingelegt. Heute gab es teilweise 50% und anschließend nochmal 15%. It’s President week! Nach einem leckeren Milchshake bei Ben & Jerrys, fuhren wir mit dem Taxi zurück zum Hafen und gingen wieder an Bord. Die Kellner an der Bar freuten sich, uns wieder zu sehen; nicht viele Gäste sind für die zweite Woche an Bord geblieben. Aber wir wollten nur noch in den Pool. Was uns da erwartete war unglaublich. Wir fühlten uns mitten in Wacken. Hatten wir die Heavy Metal Cruise gebucht? Keine Ahnung, aber die Jungs und Mädels sahen schon ganz schön crazy aus. Zurück auf der Kabine stellte sich dann unser neuer Cabin Steward Rommel vor, und beim Abendessen hatten wir dann auch noch zwei neue Kellner. Was soll dieser Unsinn? Das sind wir von anderen Kreuzfahrtgesellschaften nicht gewohnt. So ist es auch für uns keine durchgehende Kreuzfahrt, sondern eine komplett neue. Sehr gewöhnungsbedürftig. ]Ach ja, fast hätte ich noch ein kleines Highlight vergessen. Als wir an der Rezeption standen, hörten wir folgendes Gespräch mit; ein Ehepaar mittleren Alters zu dem Herrn an der Rezeption: „Unsere Koffer stehen noch im Hotel.“ Große rollende Augen machend: „Was machen die noch im Hotel?“ „Wir dachten, die würden abgeholt.“ Noch größere Augen machend: „Und wer soll die bitteschön abholen?“


26. Februar 2012 Roadtown, Tortola, British Virgin Islands

Die nächste neue Insel. Für heute hatten wir über Royal Caribbean einen Ausflug gebucht. Virgin Gorda mit dem Strand „The Baths“. Vom Hafen fuhren wir mit einem Schiff zur Nachbarinsel Virgin Gorda. Nach ca. 35 Minuten waren wir da. Dann noch zehn Minuten im Bus bis „The Baths“. Über einen unbefestigten von großen Findlingen gesäumten schmalen Weg erreichten wir den Strand. Wir waren die ersten, menschenleer, traumhaft. Auch im Wasser große Findlinge und zum Schwimmen nicht besonders gut geeignet. Nach einer Weile entschieden wir uns zum „Devil‘s Bay“ zu gehen. Der Weg war tatsächlich „like hell“. Zwischen großen Felsblöcken hindurch, teilweise nur in gebückter Haltung und immer wieder durch Wasser. Teils waren Holztreppen eingebaut, teils mussten wir uns an dicken Seilen auf die Felsen ziehen, um sie zu überqueren. Ungefähr auf der Hälfte ist eine große Grotten, die Kathedrale genannt. Unbeschreiblich. Dann am „Devil‘s Bay“ angekommen, erwartete uns ein toller Sandstrand. Für uns einer der schönsten Strände der Karibik, die wir bisher gesehen haben. Und ein tolles Schnorchelparadies mit einer großen Artenvielfalt unter Wasser. Zurück nahmen wir einen anderen Weg, der uns direkt zum Parkplatz führte. Gesäumt von meterhohen Kakteen, kreuzten immer wieder kleine Iguanas oder Geckos unseren Weg. Ein toller Ausflug, der mit 53 $ pro Person sein Geld wert war. Sehr zu empfehlen.





Nach unserer Ankunft im Hafen, gingen wir noch kurz ins Zentrum. Dort wurden wir enttäuscht. Alle Geschäfte waren geschlossen. Okay, es war Sonntag, aber hier kamen immerhin mal eben über 2000 Menschen, die die Taschen voller Geld haben. Scheinbar hat man es hier nicht nötig, Geschäfte zu machen. Free WiFi hatten wir in einer Seitengasse vor einem Privathaus. Wir setzten uns auf den Bürgersteig und erfuhren so das Neueste vom Tage.[/color]Zurück auf dem Schiff gingen wir noch auf das Sonnendeck. Abends war Gala Dinner und Captains Empfang. Ein Cocktail mit einem netten Kanadischen Ehepaar.


27. Februar 2012 Philipsburg, St. Maarten, Niederländische Antillen

St. Maarten, eine Insel in der karibischen See, die halb zu den Niederlanden und halb zu Frankreich gehört. Der Euro ist offizielle Währung, auch wenn im Verhältnis zum Dollar 1 : 1 getauscht wird.
Der Princess Juliana Airport rangiert auf den zehn gefährlichsten Flughäfen der Welt auf Platz 4. Atemberaubend, wie die Flugzeuge über die Köpfe der Strandbesucher hinweggleiten, um kurz darauf auf der Landebahn aufzusetzen. Maho Beach --- der wohl spektakulärste Strand der Welt. Sicherlich kein besonders schöner Strand, aber wer hierhin kommt, kommt wegen des Flughafens, und nicht, um in der Sonne zu liegen. Die Fahrt mit dem Taxi dauerte ca. 45 Minuten, der Verkehr war sehr dicht. Mit uns im Taxi fuhr Nika, aus Kroatien. Sie arbeitet zur Zeit auf der Silhouette als Bedienung. Die Liegen kosteten zehn Dollar pro Stück, dafür gab’s den Sonnenschirm aber kostenlos dazu. Die auf dem Surfbrett angeschlagenen Flugzeiten stimmten diesmal leider nicht. Aber egal, immer wieder landeten oder starteten kleinere Maschinen. Und kurz bevor wir wieder zum Schiff mussten, kamen dann auch noch eine Boeing von Continental und ein Airbus A 340 der Air France. Es ist schon ein unglaubliches Gefühl, wenn so ein Riesenjet fast zum Anpacken über einen hinwegfliegt. Die Höhe der Flugzeuge beträgt hier tatsächlich nur zwischen zehn und zwanzig Metern, und der Abgasstrahl der startenden und landenden Flugzeuge ist teilweise so stark, dass die Menschen am Strand ins Wasser geweht werden. Es war auch zum zweiten Mal wieder ein tolles Erlebnis.





28. Februar 2012 Basseterre, St. Kitts und Nevis

Da waren wir mal wieder (zum 4. Mal) --- St. Kitts, eine der beiden Inseln des seit 1967 unabhängigen Staates St. Kitts und Nevis. In der Hauptstadt Basseterre legten wir an. Obwohl es nicht viel zu sehen gibt und es eine typisch karibische Stadt ist, sind wir immer wieder gerne hier. Den heutigen Tag wollten wir in aller Ruhe verbringen, und das haben wir dann auch getan. Wir schlenderten eine zeitlang durch die Stadt, am Circus vorbei, einem dem Piccadilly Circus nachempfundenen Kreisverkehr im Kleinformat mit einem schönen Clock-Tower in der Mitte, weiter über den Independence Square zur katholischen Kirche und wieder zurück zu einer anderen Kirche im Zentrum. Danach gingen wir wieder ins Hafengebiet und genossen den Anblick der drei großen Kreuzfahrtschiffe. Neben unserer „Serenade of the Seas“ lag die „Celebrity Equinox“ im Hafen, und auf Reede lag die „Mein Schiff 2“. In einer Bar im Hafen hatten wir Free WiFi, welches wir bei einem frisch gezapften Bier und einer Dose Sprite eifrig nutzten. Das Bier kostete hier übrigens nur einen Dollar. Sagenhaft. Anschließend auf dem Schiff war der Pool angesagt.






29. Februar 2012 Roseau, Dominica

Dominica --- die letzte Destination dieser Kreuzfahrt, die wir bislang noch nicht besucht haben. Vor einigen Jahren hatte uns ein jamaicanischer Polizist in MoBay gesagt, dass wir unbedingt mal nach Dominica müssten, es wäre die schönste Insel der Karibik. Dementsprechend war auch unsere Vorfreude auf diese Insel. Und wir sollten nicht enttäuscht werden.
Wir hatten auf Empfehlung von Chris und Michael bereits zu Hause einen Ausflug gebucht. Bumpiingtours mit Levi. Und dieser Levi stand heute Morgen mit seinen Rasta Zöpfen leibhaftig vor uns. Bei leichtem Regen bestiegen wir seinen Kleinbus und fuhren zunächst zum Champagne Reef zum Schnorcheln. Über teils unbefestigte Straßen erreichten wir nach ca. 30 Minuten das Riff. Am steinigen Ufer gingen wir ins Wasser und schnorchelten für etwas mehr als eine Stunde. Ein traumhaftes Riff, mit vielen unterschiedlichen Fischen und Korallenarten. Sogar einen Oktopus bekamen wir zu sehen. Wir schwammen sehr weit raus, bis zum Abgrund, wo das Riff endete und die tiefen des Meeres begannen. Atemberaubend. Aber das eigentlich Interessante am Champagne Reef ist, dass aus den Steinen am Meeresgrund ständig Gase entweichen. Blubbernd steigen sie an die Oberfläche und man kann sie sogar unter Wasser blubbern hören. Daher auch der Name Champagner Riff.



Mit den nassen Badesachen ging es dann wieder hinein in den Bus. Das eiskalte Bier, hier gab es Kubuli, und der Softdrink taten sehr gut. Wir fuhren weiter zum Titou Gorge, einem Wasserfall, den man nur schwimmend in einer Höhle erreichen kann. Wir stiegen in ein Becken mit eiskaltem Wasser und schwammen durch einen Höhlengang in eine Art Höhle. Sie war oben etwas geöffnet, jedoch stark zugewachsen. Hier konnten wir uns noch recht gut schwimmend auf der Stelle halten. In dieser Grotte wurden auch Szenen für den Film „Pirates of the Caribbean 2“ gedreht. Um zum Wasserfall zu gelangen, mussten wir noch eine Grotte weiterschwimmen. Da es jedoch den Morgen über im Regenwald stark regnete, war die Strömung zu stark, um in die Grotte zu gelangen. So konnten wir nur unter größter Kraftanstrengung gegen die Strömung anschwimmen, um einen kleinen Blick auf den Wasserfall zu erhaschen.
Ein weiteres Mal stiegen wir mit nassen Badesachen in den Bus. Das Bier war immer noch lecker, und so fuhren wir weiter durch den Regenwald zu den Trafalgar Falls. Nach einem kurzen Fußmarsch über Stock und Stein, erreichten wir eine Aussichtsplattform mit einem tollen Blick auf die zwei Wasserfälle. Von da aus gingen wir weiter über sehr rutschige Steine zu den etwas tiefer gelegenen natürlichen Bassins mit heißem Wasser, direkt aus den Quellen gespeist. Die Wassertemperatur betrug ca. 40° C. Da es auf dem Weg dorthin derart stark regnete, waren jetzt auch die trockenen Sachen durchweicht. Also ging Jörg gleich mit dem T-Shirt ins Wasser. Die Handtücher waren jetzt leider auch unbenutzbar. Die Bassins befanden sich in einem natürlichen Flusslauf, dem man folgen konnte, um in die tieferen Becken zu gelangen. Interessant war der Einstieg, den man wählen konnte. Ein kleines Loch in der Felswand, durchspült von heißem Wasser. In dem Loch ging es steil bergab und dann waagerecht weiter bis man den Flusslauf wieder erreicht hatte. Ein weiteres tolles Erlebnis. Eine Zeitlang blieben wir im heißen Wasser sitzen, bevor wir auch hier wieder aufbrechen mussten. Völlig durchnässt setzten wir uns wieder in den Bus.






Auf dem Weg zurück zum Schiff, vorbei an Kakao-, Kaffee- und Zimtbäumen, machten wir noch an diversen Punkten halt. Wir sahen grüne Papageien in der freien Natur umherfliegen und im Botanischen Garten interessante und seltene Bäume. Vom „Morne Bruce“ Hügel hatten wir eine schöne Aussicht auf die Hauptstadt des Landes, Roseau, und die im Hafen liegenden Schiffe, „Serenade oft he Seas“, „P & O Azura“ sowie einen Fünfmaster des Club Med. Nass und geschafft gingen wir wieder an Bord und stellten fest, dass dieser Ausflug der Beste war, den wir je in der Karibik gemacht hatten. Sollten wir bei einer der nächsten Kreuzfahrten nochmal Dominica anlaufen, kann Bumpiing Levi wieder fest mit uns rechnen. 7 Stunden für 40 $ pro Person inclusive Getränke und Eintritte: unschlagbar!!!



01. März 2012 Bridgetown, Barbados

It’s raining cats and dogs. So hatten wir uns die letzte Station der Reise nicht vorgestellt. Als wir das Schiff verließen sah der Himmel schon nicht verheißungsvoll aus. Dunkle, tief hängende Wolken. Den Strand hatten wir schon gestrichen und wollten nun mit dem Shuttle Bus in die Stadt fahren. Als wir das Terminal jedoch verließen, regnete es nicht nur stark, es schüttete aus Kübeln. Wir kamen noch nicht mal zurück aufs Schiff und vertrieben uns die Zeit mit free WiFi im Kreuzfahrtterminal. Nach ca. 30 Minuten wurde der Regen schwächer und wir konnten unter einem Schirm relativ trocken das Schiff erreichen. Nach dem Mittagessen starteten wir einen neuen Versuch. Da wir gesehen hatten, dass die Innenstadt nicht weit vom Kreuzfahrtterminal entfernt war, gingen wir zu Fuß. Auf dem Weg an der Uferpromenade entlang überquerten wir einen kleinen Bach. Auf den Steinen an seiner Mündung krabbelten hunderte Krebse. Die Innenstadt war ganz nett, ein paar schöne Gebäude, Markt und eine schöne Waterfront. Old Bridgetown ist Weltkulturerbe. Auch hier können wir wieder ein Häkchen machen, wir waren da. Nach gut einer Stunde gingen wir bei leichtem Nieselregen wieder zurück aufs Schiff.




Abends warfen wir uns wieder in Schale, es war Gala Abend. Bei einem Frozen Mudslide ließen wir den Abend ausklingen.



02. März 2012 , 2. Seetag

Heute wurden wir noch einmal mit Sonne verwöhnt. Bei Temperaturen um die 30° C war es nicht nur warm, sondern regelrecht heiß. Auf Deck mussten wir uns nach einiger Zeit dann doch ein schattiges Plätzchen suchen. Der Pool bot immerhin eine kurzfristige Erfrischung.
Und dann musste noch Evas Geburtstag gefeiert werden. Herr und Frau Lösch von unserem Tisch spendierten eine Flasche Champagner, und so stießen wir mit einem lauten „Happy Birthday“ auf Eva an. Unsere Kellner reichten noch Käse und Gebäck dazu. Zum Dessert kamen dann unsere Kellner und überreichten Eva den Geburtstagskuchen. Diesmal sogar mit einer echten brennenden Kerze. Wieder wurde „Happy Birthday“ gesungen. Und dann hieß es Abschied nehmen, von unserem Tisch, von den Kellnern und später auch von Rommel, unserem Cabin Stewart. Die Koffer wurden vor die Tür gestellt und ….. das war’s, fast.




03. März 2012 San Juan, Puerto Rico, Ausschiffung

Gegen 05 Uhr liefen wir im Hafen von San Juan ein. Das Ende von zwei schönen Kreuzfahrten war erreicht. Die Ausschiffung um 10 Uhr verlief ohne Probleme und sehr reibungslos. Die Immigration war auch schnell erledigt und wir konnten sogar unseren gefährlichen Gegenstand wieder in Empfang nehmen. Debarkation completed! Mit dem Taxi fuhren wir zum Flughafen, lagerten gegen eine Gebühr die Koffer ein und fuhren wieder nach Old San Juan. Bei 30° C vertrieben wir uns noch ein wenig die Zeit. Um 16 Uhr Checkin und um 19.15 Uhr pünktlicher Abflug in Richtung Deutschland. Wir genossen ein weiteres Mal die Vorteile der Premium Economy Class und landeten gegen 10.30 Uhr auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt. Jetzt bleiben nur noch die Erinnerungen an ein schönes Schiff, schöne Destinationen und an die Menschen, die uns begleitet haben und die wir persönlich kennenlernen durften.



Fazit

-Ein tolles Schiff mit kleinen Fehlern (fehlender Stauraum im Bad, abgenutzte Poolhandtücher, teils mit Flecken)

-Eine gute Reederei mit gutem Service und super Essen

- Das Gefühl, dass man 2 und nicht 1 Kreuzfahrt gemacht hat, das kannten wir so von Costa nicht

-Super Preis-Leistungsverhältnis

-Tolle Route

-Toller Flug mit Condor, der Aufpreis war jeden Cent wert


Wir bereuen es nicht, RCCL ausprobiert zu haben und ungesehen 2 weitere Kreuzfahrten mit ihnen gebucht zu haben, aber das heißt für uns noch nicht ein endgültiger Abschied von Costa, manche Sachen gefallen uns dort immer noch sehr sehr gut.


Viele Grüße Eva & Jörg
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 10 Apr 2012 17:09 #29719

Hallo Eva & Jörg,
:danke: für den wirklich ausführlichen, kurzweiligen Reisebericht und die schönen :coolpics: . Man hatte beim Lesen das Gefühl, dabei gewesen zu sein.

LG Rainer
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 10 Apr 2012 19:03 #29722

Liebe Eva,

zum Heulen schön dein Bericht. :thankyou: Und dann auch noch "unsere" Silhouette auf St.Maarten getroffen, wenn ich dich richtig gelesen habe? St. Lucia waren wir ebenfalls und ja, am Vulkan stinkt es fürchterlich.

Danke auch für die tollen Fotos! :sensation:

VG, Happy
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 10 Apr 2012 20:18 #29725

Hi Eva

Ein toller Reiseberichtmit super Fotos :danke:

Einige Stops kennen wir us freue mich immer bekanntes wieder zu entdecken.

Viele Grüße
Janine
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 11 Apr 2012 11:25 #29742

Klasse Reisebericht :applaus: Tolle Fotos :coolpics:

Insbesondere die Infos zu Puerto Rico und St.Thomas fand ich interessant, dann da werde ich bei meiner KF im Dez. selber mal vorbeischauen.
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KF - BABYPAUSE BIS ENDE 2016
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 12 Apr 2012 15:08 #29761

Liebe Eva,

da hast du dich wieder selbst übertroffen!

:danke: für die :coolpics: ! Wie immer ist der Reisebericht ganz toll zu lesen und ich war einige Minuten weg vom Alltag...!

Was schließe ich daraus :hmmm: ich muss noch mehr solcher Reiseberichte lesen...!!!
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Liebe Grüße Conny :wink:

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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 15 Apr 2012 18:04 #29832

Hallo Eva,

schön, dass es euch auf der " Serenade otS" so gut gefallen hat. Ihr habt ja schon einige KF hinter euch, und ich denke, bis

auf die abgenutzten Poolhandtücher war alles Bestens, und ihr habt eure zukünftigen Entscheidungen für die Reederei getroffen.

Es ist schon interessant, wie ihr die gleichen Destinationen, die wir auch im Dezember 2011 angelaufen sind, aus eurem Blickwinkel

geschildert habt. Ein wirklich toller, interessanter Reisebericht - das hast du richtig gut gemacht. :thankyou:


- Aufpreis Condor - "Premium Economy Class", wir hatten es diesmal auch in Anspruch genommen. Grund war, nach dem 1. Flug

2009 nach La Romana, bei fast 11 Stunden Flugzeit und 187 cm Größe - einfach eine Katastrophe. Die Condor ist ja Spitzenreiter

in den Sitzabständen : www.lalasreisen.de/html/sitzplatzabstand_condor.html :guckstdu:


- deine Fotocollagen zur KF sind sehr gut gemacht, man hat sofort einen Überblick auf das Wesentliche

- das Observatoriom de Arecibo einfach super - "Goldeneye" habe ich natürlich auch angesehen, und beneide

euch für diesen gigantishen Anblick. Ich habe mir im Netz noch mehr Infos darüber herrausgesucht.

RATAN 600 - Radioteleskop mit dem weltweit größtem Durchmesser soll auch beeindruckend sein.

OH ... bestimmt lesen einige Außerirdische meinen Kommentar. :angry:


Danke nochmals für deine Mühe. :danke:


LG Peter
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Aw: Reisebericht Serenade otS, 18.2. - 3.3.2012 südliche Karibik, mit Vorprogramm San Juan 16 Apr 2012 01:24 #29843

Hallo Eva und Jörg

:danke: für den schönen Bericht und die Bilder, war ja eine super Reise.
Die Serenade werden wir ja nächstes Jahr im April kennenlernen, ich denke dann werden wir das Glück habe ein renoviertes Schiff vorzufinden.
Ich meine die Serenade geht im Januar - Februar 2013 in´s Dock.

Gruß Jürgen
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