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THEMA: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011

Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 23 Nov 2011 15:07 #27239

Reisebericht 6.-20.11.2011
Transatlantik mit der Navigator of the Seas (RCCL) von Civitavecchia (Rom) nach Fort Lauderdale (über Livorno, Toulon, Barcelona, Cartagena, Porto Delaga)

normal schreib ich bessere Texte, krankheitsbedingt hier eine wenig überarbeitete Fassung..

Anreisetag:
Die Stadt Civitavecchia an sich ist sehr nett und überschaubar, auf Tourismus ausgelegt, leider viel Kopfsteinpflaster. Hafen leicht zu finden, Shuttle direkt am Hafen-Gate und bis vors Schiff. Hotel Porto die Roma ist sehr nett, Personal freundlich, gepflegtes Zimmer wenn auch keine 5 Sterne. Obwohl gebucht kein Frühstück (hatten Probleme) dafür etwas weniger bezahlt. Kreditkarte kein Problem, Einzelzimmer im zweiten Stock ohne Lift dafür mit Klimaanlage. Konnte man gut schlafen, war schnell überall und wenn man einmal weiß wo die Straße sich befindet, kehrt man ohne Probleme zurück. Trotzdem hat mich die Stadt auf dem falschen Fuß erwischt, muss ich nicht unbedingt so schnell nochmal haben.

Check-In-Tag Civitavecchia, Italien
Nach dem Aufstehen und Frühstück (Muffins vom Discounter im Ort) hab ich mich langsam auf den Weg gemacht zum Hafen. Gegen 10.15 Uhr am Tor und zum Shuttle, gleich der erste gefundene Bus war einer zur Navigator otS. Eingestiegen, ist ein breiter Weg vom Tor zum Schiff, zum Glück gibts den Bus. Check-In kein Problem, außer das man gut 20 Minuten warten musste bis sie angefangen haben (offizieller Einlass war ja ab 14.00). Ab dann kaum Wartezeit, zügiger Check-In und dann zu Fuß alle 11 Stockwerke hoch zum Windjammer und vor allem zum Außendeck. Wetter durchwachsen – oder durchwaschen? Während des Eincheckens hats einmal ordentlich gegossen, dann hatte es sich wieder beruhigt. Mit im Hafen Costa Deliziosa und Costa Concordia sowie HAL Rotterdam und einige von den Fährschiffen. Tag verging ganz annehmbar, beim Mittagessen zwei Männer kennen gelernt bei denen sich witziger weise rausstellte, dass sie die gleiche TA im Nov. 2009 gemacht haben wie ich. Kabine ist okay, Stateroom Attendant wie anzunehmen sehr freundlich. Gleiches gilt für Abend-Restaurant. Bin diesmal im obersten der 3 möglichen Decks am Fenster zusammen mit 3 deutschen Paaren (ich halte also mal wieder alleine die Ösi-Fahne hoch). Rettungsübung war zu meinem großen Erstaunen nicht draußen am Boot wie bisher immer, sondern in der Ixtapa Lounge. Frei nach dem Motto ‚Wenn schon sinken, dann aber bitte mit Martini in der Hand’ oder so. Ablegen leider kaum was zu sehen da fast waagerecht fallender Starkregen und kalt. Daher lieber früher auf Kabine zurück gezogen. Show soweit okay, es kamen ein paar Zahlen, in etwa (ich hatte im Theater nix zu schreiben, also pinnt mich an den Zahlen nicht fest):
1270 Amerikaner, ein Haufen Kanadier, 380 Briten, 49 Deutsche, 35 Japaner und insgesamt 38 Nationen (Gäste). Mit fehlten nach den top 5 Nationen die top 5 Nationen die am wenigsten vertreten sind.

2. Tag: Livorno, Italien
Der Hafen von Livorno ist so ein richtiger Industriehafen wo man froh sein kann, das man hier nur mit Shuttle-Bussen herumfahren darf. Wie sagte die Tour- so schön? „If you close now your eyes, you would not miss anything to see“. Das stimmauch absolut. Pisa ist umso schöner. Wir fuhren mit dem Bus unter anderem die älteste Strasse der Welt, die Via Aurelia, entlang. Die Römer bauten diese Straße erstmal nach dem System Sand-Steine-Sand-Steine und breit genug, um 6 Soldaten nebeneinander patroulieren zu lassen. Aus dieser Zeit leitet sich auch das Wort ‚Strada’ und in der Folge Straße bzw. street ab. In Pisa selbst gab es erstmal einen kleinen ‚restroom-stop’ und anschließend eine Tour zu jenem plaza, an dem der schiefe Turm, die Kathedrale und die Basillika stehen. Einige Erklärungen folgten. Unter anderem, dass die Kathedrale gebaut wurde nachdem die Leute aus Pisa die Piraten in einer Art Entscheidungsschlacht schlugen und ihre Beute mitnahmen. Um Gott für diesen Segen zu danken, wurde eben dieses Haus gebaut aus feinsten Materialien, und später der Turm. Beim dritten Stockwerk fiel dem Bauherren auf einmal auf, dass der Turm sich neigte. Er floh nach Sizillien, der Turm blieb wie er war. Erst einige Zeit später wagte sich ein junger Mann an den Weiterbau, und deshalb ist der Turm, wenn man genau hinsieht, nur zum Teil so schief. Später wird er gerader, und deswegen fällt er auch nicht um. 1999 wurde eine Art Verankerung in den Boden eingelassen, und seit dem sinkt das Fundament nicht mehr jährlich 1-2 mm weiter, sondern bleibt stabil. Man könnte die rund 320 Treppen hinauflaufen, aber uns fehlte dafür die Zeit (und sicher auch die Kondition). Uns blieb aber genug Freizeit um den Platz, die Gebäude und den Souvenir-Markt zu erkunden. Danach ging es zurück zum Treffpunkt und mit solchen Bummelzügen auf Reifen durch die Stadt. Ursprünglich war eine Bootstour auf dem Arno geplant, da hat aber das Wetter nicht mitgespielt. In dem Bummelzug war es trocken und es zog nicht. Zum Abschluss noch einmal durch das nicht wirklich sehenswerte Livorno, dann back to the ship und trotz 3 Rückkehrer-Bussen gleichzeitig erstaunlich schnell am Schiff gewesen. Übrigens finde ich, dass Pisa eine ziemliche Militär-Stadt ist. Immerhin haben die Amis einen sehr großen Stützpunkt da, und die Air Force auch (eine 4-strahlige Propeller-Maschine flog wohl Übungen, eine wie man sie bei der ILA sah).
Leider ist das Wetter unberechenbar und eher unangenehm, dadurch heute eher Entspannung in der Kabine. Show war mit 4 spanischen Sängern super-klasse!

3. Tag: Toulon, Frankreich
Das schlechte Wetter hat seinen Höhepunkt erreicht. Es ist sehr windig, fast schon stürmisch und immer wieder regnet es wie mit Schaffeln herunter (wer diesen Ausdruck nicht kennt: es schütte wie aus Eimern). Ich war auf Ausflug nach Aix-en-Provence, eine Stadt etwa eine Autobusstunde vom Hafen entfernt. Die Fahrt war ganz angenehm, die Stadt nett aber der Ausflug nach Marseille letztes Jahr hatte mir mehr zugesagt. Zum Glück war über Aix strahlender Sonnenschein, ein klarer Pluspunkt. Aber zu sehen gabs nicht so viel wenn man nicht grade auf Shopping en francais steht. Nach knapp 2,5 Stunden sind wir zurück gefahren und kurz vor Seyne sur la mer kam wieder die Sturmfront. Schnell aufs Schiff, ging netter weise flott da wir der einzige Bus gerade waren. Im Gegensatz zu in der Früh übrigens, wo es im Metropolitan Theater wieder sehr unübersichtlich und wuselig war. Die riefen 3 Busse gleichzeit auf, die Gangway war back ship und wir von ganz vorne nach ganz hinten, klasse. Schon beim Abendessen hat es sich abgezeichnet, das wir nicht pünktlich auslaufen werden. So einen heftigen Sturm mit fast tropischen Regenfallmengen hab ich noch kaum wo gesehen – unser Tour-Guide meinte noch lachend, die Provence wäre eine sehr trockene Gegend.

4. Tag: Seetag (eigentlich Barcelona, Spanien)
Surprise, surprise. Mich wunderte es, warum ich so gut schlafen konnte so ganz ohne Schaukeln wo doch Sturm angesagt war. Tja, als ich zum Frühstück das Deck 11 überquerte war alles klar: wir haben nicht abgelegt. Der Kapitän hatte beim Abendessen gestern bereits gesagt, das er auf passable Wetterbedingungen warten wollte und wir später als geplant in Barcelona sein werden, aber damit hatte er wohl auch nicht gerechnet. Letzten Endes haben wir gegen halb neun Uhr morgens abgelegt. Habe den vormittag bis etwa halb elf damitverbracht, im Solarium Bereich zu liegen und hinaus aufs tobende Meer zu blicken. Sehr beeindruckend. Dazu die Geräuschkulisse von scheppernden Liegen (diesmal haben sie die auf Deck 12 nicht eingeräumt! Ich erinnere mich an die Adventure letztes Jahr, da haben sie bei leichtem Nieselregen die Liegen eingesammelt. Später stellte sich raus, das sie verzurrt waren), vibrierendem Glas und johlenden Leuten, die über das Wetter überrascht sind. Dick in Shirt, Sweater und Jacke eingepackt ging es eigentlich, da in meiner Ecke der Wind nicht so hinkam.
Am Abend dann die bittere Wahrheit: Sie lassen die Azoren jetzt beinhart aus. Damit ist mein Entschluss gefestigt, das dies zumindest für eine ganze Weile die letzte TA war, schließlich habe ich diese Route nur wegen den Azoren gewählt gehabt

5. Tag: Barcelona
Gestern Abend noch hatten wir ja Barcelona erreicht und am morgen wurden die Shore Excursions nachgeholt. Ich hatte eine Tour durch die City gewählt, die zum Glück größten Teils mit dem Bus erfolgte. Mein Fuß schmerzte, es ging aber irgendwie dann doch. Wir haben als erstes den Montjuic besucht, von oben aus hat man einen netten Blick auf die Stadt und den Hafen. Dort sah man die Navigator, dazu die HAL Prinsendam sowie die aktuell größte private Yacht von Herrn Abramovich. Auf diesem Berg befinden sich zudem noch das olympische Dorf und die Weltausstellung bzw. die Gebäude, die jetzt andernwertig genutzt werden. Im Anschluss gings durch die Stadt zur Sagrada Familia. Schon auf dem Weg haben wir den Stil des Architekten Gaudi kennen gelernt, der zu seiner Wirkungszeit verpöhnt war (was ich gewissermaßen nachvollziehen kann). Bei dieser Kirche aber... fehlen einem die Worte. Es sich kein pompöser Klotz wie der im Vatikan (bitte das ist meine Meinung), bei Leibe nicht. Ein gewaltiges Monument eher. Alleine die Fassade, die Gaudi zu Lebzeiten gebaut hatte, ist beeindruckend. Sie stellt die Geburt Jesu dar. Etwa 200 Jahre würde der Bau insgesamt wohl brauchen, daher hat Gaudi genaue Pläne hinterlassen wie er sich sein Projekt vorstellt. Insgesamt soll das Bauwerk einmal 18 Türme haben, einen für Jesu, einen für Maria und Josef, einen für Maria Magdalena und der Rest für die Apostel (und noch 2, die ich nicht mehr weiß.. zuviele Infos auf einmal). Der für Christi soll an die 160 Meter hoch werden und der größte der Türme werden. Es gibt eine zweite Fassade, die den Tod Jesu darstellt und bereits von den Nachfahren Gaudis errichtet wurde und jetzt auch weiter wird. Man merkt, das sie anders ist als die eine Fassade. Trotzdem bleibt es verdammt beeindruckend. Als letzte Station ging es ins historische Zentrum, wo wir die gothische Kathedrale von Barcelona sehen durften. Von vorne eine sehr normale Kirche im gothischen Stil, an der Seite sieht man den sehr schlichten ursprünglichen Stil der später geändert wurde. Innen ist sie prunkvoll wie man sich das so vorstellt. Es gibt einige Hinweise auf eine Heilige und deren Legende, wonach diese Christin zu römischen Zeiten verfolgt wurde, aber durch Gottes Schutz 12 Anschläge überlebte. Erst der 13. gelang, und daher auch der Aberglaube mit der 13. In dem Gebäudekomplex befindet sich auch der Sitz des ehemaligen Königs von Catalan, also nicht der des heutigen spanischen Königs. Einst gab es zwei große Reiche, die durch eine Heirat vereint wurden und dadurch quasi zum heutigen Spanien wurden. Da keiner der beiden Ehepartner in die Hauptstadt des andren wollte, wurde Madrid zur neuen Hauptstadt.


6. Tag: Cartagena, Spanien
Heute war der Hafen von Cartagena dran. Da ich die Stadt ja schon von letztem Jahr kannte, habe ich keine Tour gebucht sondern war nur so 2 Stunden in der Stadt spazieren und habe zudem die Gelegenheit genutzt, in einem örtlichen Supermarkt ein paar Sachen zu erstehen. Ansonst hielt der Tag nach all den Aufregungen nichts Spannendes bereit. Sonnenschein und fast schon sommerliche Temperaturen machten den Nachmittag am 12er-Deck sehr angenehm. Ich habe beim Abendessen erfahren, das es sich gelohnt hat die letzten zwei Abende zuvor die Show zu schwänzen. Die des heutigen Abends war dagegn recht gut, ein großer Fan von Country bin ich zwar nicht, aber es war doch ganz witzig (selbst wenn ich dem schnellen Englisch kaum folgen konnte, als die Künstlerin ihre Scherze loslies). Lustig dagegen war folgende Bemerkung: Cruise Direktor fragt das Publikum, was wir abends vorm Schlafengehen nicht vergessen dürfen. Korrekte Antwort wäre gewesen, die Uhren eine Stunde zurück zu stellen. Was kam aus erster Reihe? „Die Zähne ins Reinigungswasser geben!“

7. Tag: Seetag, Passage Straße von Gibraltar
Heute morgen waren so viele Leute um kurz vor sieben Uhr morgens an Deck wie wohl nie mehr an dieser Überfahrt! Erster Tag zum Ausschlafen und kaum einen hält es in den Federn. Grund: wir passieren die Straße von Gibraltar. Und normalerweise passiert das Nachts. Also selbst wenn man um zwei Uhr morgens sich aus dem Bett wälzen würde, um das Schauspiel zu sehen: es wäre wohl sehr dunkel. Doch wir waren doch bei einigermaßen Helligkeit dabei, als das letzte Festland an uns vorrüber zog. Jetzt liegen 8 Tage offene See vor uns, da wir ja die Azoren auslassen *grummel* aber gut, kann man nicht ändern. Weiteres Mini-Highlight waren die Delfine, die kurz das Schiff beehrten. Eine Gruppe schwarzer Flipper tauchte ab und an aus dem Meer aus, und zweimal konnte man echte Delfine (die mit den weißen Streifen an der Seite) sehen. Schade das diese Tiere sehr schnell sind, da hatte die Cam kaum eine Chance dagegen. Dennoch ein schönes Erlebnis. Ebenso fasziniert es mich, das ich hier auf hoher See besseren Handy-Empfang habe als an den Küstenbereichen! Die Sonne war ab spätem Vormittag gandenlos, was in einem leichten Sonnenbrand endete für mich, aber was solls. Besser als Regen allemale! Ab morgen werd ich keinen Wecker stellen.

8.-14. Tag: Seetage
Die See ist mal etwas rauher, mal ruhiger. Gleich am ersten Tag nach der Sraße von Gibraltar war mir dauernd so schlecht, das ich kaum was machen konnte, trotz Wunderseekrankheitspillchen. Danach ging es dann eigentlich. Das Wetter leider nicht immer sonnig, aber für eine gute Bräune hat es schon gereicht. Amüsant sind die zwischendurch Mal vereinzelt auftretenden Regengüsse, die genauso schnell gehen wie sie kommen. Es kommt eine gewisse Routine in den Tag, den man ja beinahe von zu Hause kennt. Man steht zur gleichen Zeit auf (trotz Zeitverschiebungen), geht Frühstücken, legt sich an Deck, geht Mittagessen, geht sich zum Dinner vorbereiten.. zur Show.. oder auch nicht? Und dann ins Bett.
Abendessen finde ich angenehm, das ich diesmal Leute in meiner Muttersprache am Tisch habe. Das motiviert mich gleich viel mehr, unten essen zu gehen. Ich finde es anstrengend, jeden Tag so viel Englisch zu hören, zu verstehen und zu sprechen. Da ist das ein guter ausgleich. Ich habe meinen Transport in Port Everglades umgebucht, da die Reederei den günstiger anbietet als der Shuttle den ich geplant hatte.
Seit Tag 12 zeigt sich endlich richtig die Sonne. Man hat das Gefühl sich der Karibik zu nähern und bald sollten wir auch im Bermuda-Dreieck sein. Bisher hat das aber eher positive Veränderungen mit sich gebracht. Es ist schon sehr zäh, 8 Tage nur auf See zu sein. So langsam keimt doch eine gewisse Vorfreude auf zu Hause in mir, zumindest auf Teile davon. An Tag 12 war ich doch tatsächlich am Helideck und habe mir den Sonnenuntergang angesehen. Damit habe ich alle Orte des Schiffes besucht, die ich mir vorgenommen hatte endlich einmal zu sehen. Sogar im Pool war ich und weiß nicht, wie ich bisher so dumm sein konnte den zu schmähen. Das einzige nervige ist halt, dass das Salzwasser die Haut austrocknet und selbst die Süßwasserdusche am Pool das nicht ganz verhindert. Dafür ist es ein tolles Gefühl, mitten am Atlantik im Salzwasser zu schwimmen – nur eben nicht ganz im Meer. Shows waren gut wenn es Production Showtime war oder Sänger, die Comedians haben mir nicht zugesagt, Eisshow hab ich verpasst das mir nicht gut ging.

Tag 15. Abreisetag/ Ankunft Fort Lauderdale
In meinen bisherigen Kreuzfahrten war ich noch nie so schnell durch die Immigration. Um 7.00 hätte ich auschecken sollen, um 7.15 gings tatsächlich los und um 7.30 (!!!!)saß ich im Bus! Also Gepäck geholt, durch den Zoll und zum Bus gegangen. Die am Zoll hat meinen Pass angeguggt, gemeint es wär okay und dann sich gewundert, das ich mit 24 alleine eine Kreuzfahrt nach Amisland mache. Das wars. Da hab ich im Bus länger gewartet, summa summarum sitz ich jetzt um 9.00 am Flughafen und frage mich, wie ich die Zeit bis 16.00 Uhr zum abflug aushalten soll. Mit im Hafen lagen übrigens noch die HAL Westerdam, eine Princess Cruise und... und die Allure of the Seas! Very impressing! Ein paar Fotos hab ich machen können von Deck aus.
Nunja, irgendwie ging sie dann halt doch rum und nach einem relativ aushaltbaren Flug kam ich nach Düsseldorf, wo mir der Allerwerteste abfror weils auf einmal so kalt war. Weiter nach Wien, die lieben Wiener hatten Chaos in der Luft wegen Nebel und wir mussten kreisen. Nach ner einstündigen Zugfahrt dann endlich wieder zu Hause!

Meine Fazits:
Wieder Kreuzfahrt, gerne wieder RCI (ab nächsten Mal bin ich nen Rang höher) aber keine TA mehr
Nächstes Mal schau ich enegischer, wen mitzunehmen. Vllt. Eine Kurzfahrt, um überzeugend zu sein
Endlich Mal andre Schiffe als die Navi oder die Adventure *gg*
Nicht mehr im Spätherbst
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 23 Nov 2011 17:01 #27241

Hallo Jeanny,

ein wirklich bemerkenswerter Reisebericht voller Gegensätze und wunderschön beschrieben.


Vielen Dank für Deine Mühe, und ich denke, Du wirst weiterhin wundervolle Kreuzfahrten erleben.



LG Welle
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 23 Nov 2011 18:14 #27242

Hi Jeanny,

Danke das du uns die Navigator heile über den AtlNtic gebracht hast! ;)
Wir starten in 3 Wochen mit ihr zu einer Karibikkreuzfahrt und sind schon voller Vorfreude :drinks:
Bei dem Wetter welches du beschrieben hast, sind wir zumindest sehr froh uns für Karibik und gegen TA entschieden zu haben :lol:

Liebe Gruesse und ebenfalls :thx: Für Deinen Bericht, ich konnte richtig mitfühlen.

Janine
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 23 Nov 2011 21:39 #27247

Hallo Jeanny,

danke für diesen sehr informativen Reisebericht. Umso interessanter für mich, da mir sowohl die Erfahrung mit RCL als auch mit einer TA-Reise fehlt.

Wie deine nächste Reise aussehen wird, hast du ja zum Glück selbst in der Hand.

Ich wünsche dir noch viele weitere interessante Reisen.

:ship:

PS: Hast du noch Tipps für Aix, was man sich dort anschauen sollte? Wir fahren übernächste Woche mit der :costa: Concordia und wollen von Marseille aus einen selbstorganisierten Ausflung dorthin machen.
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Gruß
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 24 Nov 2011 11:16 #27258

Liebe Jeanny,
schade, dass bei dieser Transatlantik nicht alle Wünsche erfüllt worden sind bzw. dass auch das Wetter nicht so der Burner war... :unsure:

:thx: für deinen ausführlichen Bericht - ist immer wieder interessant wie andere eine Destination, die man schon kennt, erleben.

Und vor allem :respekt: , dass du das alles alleine unternimmst ! :good:
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 24 Nov 2011 18:31 #27266

@ Thorsten Also ich hatte eine Shore Excursion und wir haben uns einfach die Innenstadt angesehen. Es gibt eine 'Einkaufs-Meile' von der die Gassen in die Altstadt abgehen. Da gibts dann auch noch Shopping-Möglichkeiten und man kann halt auch nur durchgehen und das Flair geniesen (für mein Portmonnaie war da ohnehin nix dabei). Ich fand eben das sehr nett, da durchzuschauen und zu schlendern. Leider hatte ich nur 20 Minuten Freizeit, also so genau kann ichs dir nicht sagen. Aix ist meiner Ansicht nach kleiner als Marseille und hat auch nicht sooooo viel zu bieten, aber durchguggen geht *gg*

Danke für das Lob! Der Schreibstil rührt daher, dass ich jeden Abend am Laptop eine Art Tagebuch geschrieben habe, und für den Bericht nur die wirklich zu persönlichen Passagen entfernt habe. Wirklich schade war, dass die Azoren gestrichen wurden, aber gut: shit häppens. Als nächstes würde ich gerne Mittelmeer und/oder Kanaren machen nächsten Spätfrühling/ Sommerbeginn. Und ev. ne Kurzreise um eben festzustellen ob nicht doch sich wer überzeugen lässt mitzukommen. Und 2013 Karibik *gg* Wenn keiner mitkommt mach ichs eben alleine. Ich bin jetzt jung, ich hab das Geld (hab Ersparnisse) und ja wer weiß.. ich kenne Leute, die heute sagen 'Wär ich damals gefahren hät ich was davon gehabt. Heute kann ich kaum mehr gehen, was soll ich da verreisen'. Genau das will ich verhindern und reise jetzt :)

Bilder dauern sicher noch, ich hab mir ne saftige Bronchitis eingefangen, sowas schaff echt nur ich ausm Urlaub kommen und gleich krank.
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 24 Nov 2011 19:25 #27268

Hallo Jeanny, :danke: für die Infos zu Aix. Wir hatten eh vor, ganz voreingenommen und ohne große Pläne dorthin zu fahren. Nach deiner Antwort fühle ich mich darin bestätigt. Und außerdem: Wir haben 10 Stunden Liegezeit. Wenn wir in Aix alles gesehen haben, fahren wir nach Marseille und bummeln dort auch noch ein wenig durch die Stadt.

Zu deinem Bericht: Lass dir ruhig Zeit. Die Mahnungen werden von uns erst ca. 2 Monate nach Rückkehr versendet :kichern:.

Gute Besserung!
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Aw: Reisebericht Navigator otS TA 6.-20.11.2011 24 Nov 2011 21:36 #27274

Hallo Jeanny

Da hat Poseidon aber mächtig euren Fahrplan durcheinander gebracht.
Wenn ich das richtig sehe war es deine 3te TA, wir starten Sonntag zu unserer vierten TA und unsere erste im Herbst, da bin ich mal gespannt was uns erwartet.

Gruß Jürgen
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