So, nun geht es weiter. 2 Seetage heißen eigentlich, seinen Körper permanent der Sonne auszusetzen und Abkühlung in den Pools zu suchen- das machen (fast)alle Mitfahrer natürlich auch und was wollen wir an Landausflügen buchen/selbst unternehmen. Also, der frühe Sucher findet seine Liege, ein Klassiker. Doch es gibt immer noch Geheimtipps (Seitendecks/Gänge, wo die Rettungsboote hängen) für Schattensucher. Je mehr es südwärts ging, um so mehr ballerte auch die Sonne, der Wind lässt es einen gar nicht so spüren. Also immer dran denken: abwechselnd Licht und Schatten , keinesfalls immer nach innen stürmen, da ist es klimatisiert und somit fast unbemerkt kalt (absolute Erkältungsgefahr). Abends Showtime- ich erwähne es nur hier- die (wenigen) Shows sind hochkarätig besetzt und absolut professionell- doch wer die von AIDA kennt, wird enttäuscht (ich weiss, subjektive Wahrnehmung...). Gut ist, dass viele Amis nach den Shows ins Kasino zocken gehen, da ist genug Platz auf der Tanzfläche (die Band top, der DJ na ja). Land in Sicht!Sint Maarten und mit uns noch gefühlte 10 (tatsächlich 4) weitere Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Blos schnell raus aus Philipps (besser DutyFree)burg. Laut Inernet ein MUSS ist die Fahrt nach Marigot/Frankreich und zum "Flughafenstrand" Maho Beach. Wir haben alles per Kleinbus/kleines Geld gemacht und es nicht bereut. Die 747 aus Amsterdam kam pünktlich 11.30 und rasierte uns fast die Köpfe. Baden kann man dort auch ganz toll. Fortsetzung folgt