Verspätet aber doch: Hier ein kleiner Bericht über unsere Reise!!

Unsere Reise begann am 14.11.2008 in Schwechat. Wir sind mit Air Berlin bzw. Fly Niki um 11:00 Uhr nach Rom geflogen. Der Flug dauerte ca. 1 Stunde und 10 Minuten. In Rom mussten wir mit dem Zug ca. 2 Stunden (inkl. Umsteigen) nach Civittaveccia fahren. Am Ziel angekommen bewunderten wir erstmal unser Schiffchen!

Unsere 1. Station war Messina/Sizilien. Wir wollten den Ätna besuchen, jedoch hat es geregnet, geblitzt und gedonnert… Somit ist unser Ausflug ins Wasser gefallen. Wir haben stattdessen fast den ganzen Nachmittag im Whirlpool verbracht! Das war toll! Am Abend hatten wir eine wunderschöne Abendstimmung:

Unser 3. Tag war ein schöner Tag auf See! Das Wetter spielte mit – so konnten wir ein paar Stunden in der Sonne genießen.
Piräus/Athen war unsere zweite Destination.

Hier konnten wir mittags Meex und Evi mit der Splendour of the Seas empfangen!

Danach ging es per U-Bahn nach Athen. Das Ticket kostet pro Person 0,80 und es ist eine Fahrt von etwa 20 Minuten. Wir stiegen in Monastiraki aus und suchten uns eine gemütliche Sitzgelegenheit. Danach war Bummeln angesagt. Die Akropolis haben wir uns nur von der Ferne angesehen.

Auch Abends im Hafen von Piräus war eine super Stimmung:

Nächster Halt am 5. Tag war Mykonos. Unsere beiden Schiffe lagen wieder nebeneinander im ca. 5 Minuten entfernten Hafen.

Es trennte uns nur noch eine kurze Busfahrt, die uns pro Kopf EUR 10,- kostete. Mykonos konnten wir zu Fuß erkunden. Es ist wirklich wunderschön dort. Ich muss sagen, Mykonos war für mich eine Überraschung. Ich habe es mir nicht so schön vorgestellt. Wir konnten den berüchtigten Pelikan Petros II. bewundern

er posiert für unsere Fotos:

Und wir waren natürlich auch bei den berühmten Windmühlen:

Wirklich eine Postkartenlandschaft! Little Venice gefiel mir auch sehr gut! Hierbei handelt es sich um einen kleinen Stadtteil, der den Häusern in Venedig ein bisschen ähnelt! Sehr hübsch!

Danach haben wir es uns in einer Taverne gemütlich gemacht.
Von hier an trennten sich unsere Wege wieder.
