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THEMA: Reisebericht COSTA-Fascinosa / 13.03.-07.04.14 / Brasilien und TA bis Venedig

Reisebericht COSTA-Fascinosa / 13.03.-07.04.14 / Brasilien und TA bis Venedig 21 Apr 2014 20:50 #39114

Am 17.3. gings mit 4 Freunden ab nach Brasilien, mit der Costa Fascinosa zurück nach Europa bis Endstation Venedig.

Flug von Wien nach Frankfurt problemlos, im Laufschritt dann zur Maschine nach Rio. Die Wege in Frankfurt sind schon sehr weit. Der Flug mit Lufthansa war, soweit man das bei unserer minimalen Flugbegeisterung sagen kann, sehr gut. Ich hatte zwei Plätze und konnte mich zusammenringeln und doch einigermaßen schlafen. Willi konnte die Beine in den Gang strecken und so war es auch für ihn möglich zu mützeln
.
Um 7 Uhr Ortszeit Ankunft in Rio. Wir waren sehr rasch durch, kein langes Anstellen und wurden auch schon von der Dame des Reisebüros erwartet. Wir waren ca. 30 Österreicher und es ging gleich ab zum Hotel. Die Lage war ausgezeichnet, genau zwischen Copacabana und Ipenama Strand, jeweils in nicht mal 10 Min. zu erreichen. Hier gabs dann noch Frühstück, dann ab aufs Zimmer, absolut Ok mit relativ großen Bad. Duschen, umziehen und ab zum Strand.
Der erste Blick, die Copacabana entlang auf den Zuckerhut war fantastisch und ließ uns vorerst mal die Reisestrapazen vergessen.

Mittags wurden wir dann abgeholt und absolvierten die vom Reisebüro inkludierte Stadtrundfahrt. Erst mal natürlich auf den Zuckerhut mit super Blick auf die Stadt, die einfach fantastisch liegt

Kilometerlange breite, weiße Sandstrände und im Hintergrund grünen Berge und Hügel mit dem Corcovado als optischer Höhepunkt.

Dann weiter zur Kathedrale, die von außen aussieht wie unser Rinter-Zelt (für Nichtwiener: Müllsortieranlage in Form einer Pyramide), Innen jedoch wirklich toll mit den wunderschönen Fenstern. Dann weiter durch die Altstadt mit Oper und schönen alten Kolonialbauten.

Zurück im Hotel wollen wir dann eigentlich nur mehr essen und ab ins Körbchen. War ja doch sehr anstrengend.

Für den nächsten Tag hat Willi über Internet eine Führerin – Simone – gefunden die perfekt Deutsch spricht. Sie hat uns mit Mini-Van samt Chauffeur abgeholt und wir hatten einen Super Tag.

Corcovado – trotz Schlange waren wir sehr rasch oben (wurden einfach alle – obwohl wir nur 3 sind – zu Pensionisten deklariert und durften einen Seiteneingang benutzen). Wieder fantastischer Blick auf die Stadt. Im darunter liegenden Cafe einen köstlichen Acai und weiter gings.
Zuerst ins Künstlerviertel nach Santa Teresa und zur gleichnamigen Favela mit div. Stopps bei einem Künstler der aus allem möglichen Elektroschrott und Altmetall kleine Kunstwerke herstellt, ein Markt wo wir frischen Zuckerrohrsaft und Gebackenes kosteten, ein wunderschönes Lokal wo Bier hergestellt wird (habe seit 3 Jahren wieder eines getrunken, bin sonst die Weintrinkerin) dann zu einer alten Villa mit schönem Garten wo Freunde von Simone Samba spielen. Da hätten wir es länger ausgehalten. Hat mit dem Samba den wir kennen nicht viel gemeinsam. Super Stimmung.
Weiter nach Lapa zu Fliesentreppe, Hippiemarkt usw. usw.

Wir sind alle sehr froh Simone gefunden zu haben, wir hätten auf eigene Faust nie soviel gesehen und uns wahrscheinlich, in manche Gegenden, auch nicht alleine hingetraut
.
Den nächsten Vormittag verbringen wir am Ipenama Strand und stürzen uns in den – bei Lufttempereaturen von 30 Grad überraschend kalten - Atlantik. Mittag werden wir abgeholt und es geht zum Hafen und aufs Schiff

Das geht total rasch da die Fascinosa schon seit gestern hier Ist und wir 30 Österreicher hier gegen Mittag die einzigen sind die einchecken.

Rundgang durchs Schiff, sehr schön, auch nicht ganz so kitschig wie andere Costa-Schiffe.

Unsere Innenkabine, wie halt immer, aber sehr sauber, was sich auch die ganzen 20 Tage nicht ändert. 2 x täglich kommt der Steward, Bad immer sauber mit frischen Handtüchern und Abends aufgedeckten Betten. Also nichts zum meckern.

Abends im Restaurant haben wir wunschgemäß die zweite Tischzeit zusammen mit unseren Freunden. Das Essen ist gut und läßt keine Wünsche offen. Der Service bei Tisch zwar freundlich und bemüht aber sehr chaotisch. Auch das bleibt auf der ganzen Reise so. Aber wir sind ja im Urlaub, also wart ma halt a bisserl länger.
Im Buffet waren wir nur 2 x mal nach Ausflügen. Essen nicht schlecht aber halt Buffet. Ist nicht so unseres. Haben in diesem Fall lieber die Grillstation und die Pizzeria genützt.

Nächsten Tag haben wir noch den ganzen Tag in Rio. Wir marschieren vom Hafen über die Haupt-Strasse von Rio in die Altstadt.
Ca. ½ Stunde zu gehen. Wir bummeln da gemütlich durch und besuchen natürlich noch die Konditorei Colombo aus dem Jahr 1894, ist einfach ein Muß
.
Abends laufen wir aus und sind uns einig: Rio war für uns ganz toll und – dank Simone – auch anders als erwartet. Auf eigene Faust hätten wir Vieles nicht gesehen, erlebt
.
Nach einem faulen Seetag bei herrlichem Wetter kommen wir nach Salvador de Bahia. Ab vom Schiff, rechts immer geradeaus, ca. 20 Min. zu gehen ist dann links rückversetzt der Aufzug in die Oberstadt. Wir bummeln gemütlich durch die Stadt, besuchen einige Kirchen, insbesondere Sao Francisco, die Goldene. Wir treffen dann ein österreichischen Mädchen welche hier bei einer Freundin wohnt. Sie hat uns gesagt, abends ist es nicht sehr zu empfehlen in der Unterstadt auszugehen. Die Kriminalität ist doch sehr hoch. Tagsüber gibt’s aber keine Probleme.

Wir latschen müde zum Schiff zurück und haben gleich mal den ersten Galaabend. Also ein bisserl schick machen und ab ins Geschehen.

Nächsten Tag sind wir im Maceio wo wir den einzigen Ausflug machen den wir über Costa gebucht haben. Es geht zu einem wunderschönen Strand. Wasser bacherlwarm und glasklar.

Maceio selbst gibt nichts her und hat die höchste Kriminalität in ganz Brasilien. Deswegen haben wir uns auch für den Strandausflug von Costa entschieden. Der Führer im Bus, der uns ja einiges über Maceio erzählen hätte sollen, war ein Totalausfall, war zwar ein Schweizer und somit deutschsprachig, hatte aber keine Ahnung. Gerade mal die Zeit die wir am Strand zur Verfügung hatten konnte er uns sagen. Das Lokal selbst war ebenfalls eine Katastrophe, dafür aber ein wunderschöner Strand mit überraschend warmen Wasser. Für das was dieser Ausflug gekostet hat mehr als eine Frechheit. Aber Schwamm drüber. Deshalb versuchen wir ja möglichst vieles selbst zu organisieren.

Nächster und letzter Tag in Brasilien, Recife
. Im Hafen gibt es einen örtlichen Anbieter der uns um einiges günstiger als der Costaausflug, sogar deutschsprachig, mit Kleinbus nach Olinda, wo wir genug Zeit hatten uns selbst umzusehen und dann noch eine Rundfahrt mit einigen Stops in Recife.
Olinda liegt sehr hübsch auf einem Hügel und es ist ebenfalls Wertkulturerbe mit Blick auf den Atlantik, und umgeben von vielen Palmen.

Jetzt sind 6 Seetage vor uns. Die verlaufen sehr angenehm. Atlantik wie eine Badewanne, Sonne und sehr warm, was will man mehr.
Trotz ausgebuchtem Schiff gab es immer genug freie Liegen. Wir gehen täglich ins Fitnessstudio, das recht groß und sehr gut ausgestattet ist. Willi, Ida u. Ramona radeln brav. Ich mache meine Pilates. Naja, nur liegen und essen geht halt nicht, sonst kugeln wir im Teneriffa vom Schiff.

Abends wird noch fleißig getanzt.

Eine argentinische 3 Mann Band ist an Bord und die könne wirklich alles spielen. Machen auch super Stimmung. Die anderen Musikformationen sind auch nicht schlecht und so kommen wir tänzerisch auf unsere Kosten.

Theater haben wir bloß 2 x besucht. Die Darbietungen sind halt nicht so berauschend.

Im 4 D Kino waren wir mit unserem kindlichen Gemüt auch 2 x und hat uns gut gefallen
.
Nach 6 Tagen erreichen wir Teneriffa. Wetter sehr kalt und regnet auch immer wieder. Wir waren schon mal hier aber unsere Freunde noch nicht, und so fahren wir mit der Straßenbahn um 2 Euro eine halbe Stunde nach La Laguna – Weltkulturerbe und absolut sehenswert
.
Weiter nach Funchal wo wir das übliche Programm – Seilbahn zur Kirche – Bummel durch die Stadt – Markt leider geschlossen da Sonntag, absolvieren. Wetter ist wieder besser.

Ein Seetag, dann Malaga, welches wir, wie alle Stationen in Europa, kennen. Wir besichtigen, da zwei unserer Freunde noch nicht hier waren, den Sultanspalast und bummeln dann durch die schöne Stadt zurück zum Schiff
.
Es folgen wieder zwei Seetage die sich ein bisserl ziehn. Wetter ist nicht so dass man auf Deck liegen könnte. Wir finden zwar immer einen ruhigen Platz zum lesen und sind auch wieder im Studio, trotzdem reichen die Seetage jetzt.

Am Nachmittag des zweiten Tages kommt die Durchsage, wir können Malta auf Grund von Windstärke 7 nicht anlaufen. Ist ja ein Naturhafen mit recht enger Einfahrt und das wäre zu riskant. Also geht es nach Palermo
. Dort gehen wir quer durch die Stadt zum Palast um die herrlichen Mosaike In der Kapelle zu bewundern. Zurück über den Markt, in zwei Kirchen müssen wir natürlich auch noch, Teatro Massimo und bald sind wir mit platten Füssen wieder am Hafen. Heute ist wieder Gala angesagt
.
Nächster Tag Korfu, wo wir, wie gehabt, in die Altstadt gehen und die Stadt wieder mal genießen.

Am nächsten Tag in Dubrovnik gehen wir nur ein Stückerl in die kleine Hafenstadt. Da wir schon 5 x in Dubrovnik waren (zuletzt im Oktober) und leider die dzt. Ausstiegstelle (Pile Tor), vieles vom Reiz genommen hat. War das noch schön als die Schiffe vor Dubrovnik lagen und man mit dem Tenderboot hinfuhr und das wunderschöne Panorama Dubrovniks von der Seeseite genießen konnte. Aber leider gibt’s nur mehr den Bus an der Rückseite der Stadt und ……………ja wie oben ausgeführt.

Wir können dann noch einige Zeit an Deck in der Sonne liegen und dann geht es ans Packen.

Abschiedsabend, unsere Nachbarn auf der Reise, Brasilianer, umarmen und herzen uns, was wir sehr rührend finden, naja waren ja doch 20 Tage zusammen.

In Venedig können wir schon im 9 Uhr von Bord uns wollen noch ein wenig von der Stadt genießen. Daraus wird aber nichts, da ein Koffer von Ramona u. Walter nicht da ist.

Wir stehen bis 12 Uhr in der Halle und streiten auch noch mit einigen völlig inkompetenten Costa-Damen rum. Ja, Koffer wird nachgeschickt falls er je auftaucht, aber auf eigene Kosten, versäumter Flug deswegen, naja Pech halt. Muß leider wieder mal sagen, das sogenannte „kleine Personal“ ist freundlich und bemüht, allerdings umso höher der Rang, um so abgehobener werden die Alle wobei auch gesagt werden muss, dass das meist auf die weiblichen Mitarbeiter zutrifft.

Um 12 erscheint dann ein Arbeiter mit dem Koffer und erklärt ein anderer Mitreisender hätte diesen mitgenommen und erst später festgestellt es wäre nicht seiner. Na gut, Hauptsache der Koffer ist da, Costa kann nichts für die Dummheit seiner Passagiere, Venedig ade.

Wir fahren mit dem Peaple Mover zur Piazzelle Roma (€ 1,--) und von dort mit dem Bus (€ 6,-- ) zum Flughafen. Keine weiteren Probleme, pünktlich in Wien angekommen.

Zu Hause ein sehr erfreuter Hund, und 3 glückliche Katzen.

Liebe Grüsse - Elisabeth

Nach Elisabeths Reisebericht nun unser gemeinsames FAZIT

COSTA ist, ausgenommen die einwöchigen Kaffeefahrten im Mittelmeer um 300,-- Euro (welche wir auch schon mal leidvoll mitgemacht haben) immer noch eine Option mit gutem Preis/Leistungsverhältnis.
Die Fascinosa ist ein sehr schönes, relativ neues Schiff und nicht so extrem kitschig wie manche Andere. Wir bevorzugen zwar lieber kleinere Schiffe, aber es gab trotz voller Auslastung niemals Platzprobleme und bei der vielfältigen Auswahl an Bars, konnte jeder sein spezielles Plätzchen finden. Auch an den Seetagen waren immer genug Liegen verfügbar und die Reservierungswut der wenigen deutschsprachigen Passagiere (ca. 400) hielt sich in Grenzen. Das Schiff war blitzsauber und immer wurde rund um die Uhr gewischt und geputzt.

PERSONAL

Bei dieser Reise vorwiegend aus dem südamerikanischem Raum und dementsprechend freundlich wie bereits oben beschrieben.

Unser philippinischer Chefkellner mit seiner brasilianischen Assistentin hat diesen Job zum ersten Mal gemacht und versank manchmal im Chaos. Manchmal wurden z.B. falsche Speisen serviert, aber dafür sofort einzeln nachgeholt, sodass es trotzdem keine unangenehmen Wartezeiten gab. Die aufgetretenen Unzulänglichkeiten wurden aber durch extreme Freundlichkeit wettgemacht und so gab es keinen Grund zur Klage.

Auch in den Bars gab es kaum Wartezeiten und schon nach kurzer Zeit wusste das Personal bereits die Lieblingsgetränke ihrer Gäste. Bewundernswert war die Belegschaft der Poolbar die während der schönen Seetage, nicht zuletzt durch viele Ai-Gäste, voll unter Druck stand, aber niemals zu lächeln vergaß und immer für ein freundliches Wort Zeit hatte.

RESTAURANTS

Das Essen in den Bedienrestaurants war absolut in Ordnung, wenn auch nicht unbedingt ein kulinarisches Highlight. Es kam, dank flotter Kellner, mittags und abends immer warm auf den Tisch und auch die Auswahl ließ keine Wünsche offen.

Das Büffetrestaurant haben wir nur in Ausnahmefällen besucht (späte Rückkehr von Ausflügen) und auch da eher die Grillstation oder Pizzeria bevorzugt. Den überquellenden Tellern der Gäste nach zu schließen, kann es aber nicht allzu schlecht gewesen sein.

BARS und UNTERHALTUNG

Es gab in drei Bars Live-Tanzmusik und zusätzlich in weiteren drei Barmusik oder Latino-Musik mit Gitarre etc. So war für jeden musikalischen Geschmack gesorgt und wenn die Animateure (die sich tagsüber übrigens vornehm zurückhielten) eine Bar mit halblustigen Spielchen besetzte, konnte man immer woandershin ausweichen.

Dank der zahlreichenden Brasilianer, ging am Abend immer die Post ab und die Stimmung war ausgezeichnet und sehr fröhlich. Wer das nicht mag, muss halt in die Kabine lachen gehen.

Shows haben wir kaum besucht, da wir uns lieber selbst unterhalten als unterhalten zu lassen. Soweit wir es im vorübergehen beurteilen können, haben wir kaum etwas versäumt
.
GALAABENDE gab es insgesamt 5 incl. Italienischer und brasilianischer Abend mit tollen Tanzeinlagen der KellnerInnen und super Stimmung.

Besonders nett war eine um USD 15,-- angebotene Weinverkostung, wo mit Käsebegleitung ausgezeichnete Weine von der Sommelierin (?) präsentiert wurden

BRASILIEN

Hier wurden einige Vorurteile wiederlegt.

Rio de Janeiro ist eine wunderschöne Stadt in absolut herrlicher Lage. Die wunderschönen kilometerlangen Sandstrände und die grünen Hügel im Hintergrund sind eine Augenweide. Durch unsere private Führerin Simone (bei Bedarf schicke ich gerne eine PN mit Kontaktdaten) sind wir, wie oben schon beschrieben, in Ecken gekommen, die wir nie gesehen hätten und haben sehr viel von der Stadt und ihren Menschen mitbekommen.

Bezüglich KRIMINALITÄT hatten wir in ganz Brasilien nie Probleme und auch niemals ein ungutes Gefühl. Man kann sich in den besseren Vierteln der Städte ungehindert und ungefährdet bewegen, wird sind niemals angebettelt worden und auch die Straßenhändler lassen einen nach einem freundlichen Abwinken, sofort in Ruhe.

Wer natürlich mit Rolex und Goldkette nächtens in Vierteln unterwegs ist, in denen er nichts zu suchen hat, ist selber Schuld wenn er Übergriffe provoziert.

Wir haben die Brasilianer grundsätzlich als freundliche, hilfsbereite und vor allem herzliche Menschen kennengelernt. Wir sind in dieser einen Woche sicher öfter angelächelt wurden als in unserem ganzen Leben in den Straßen Wiens.

Auch die teilweisen Horrormeldungen (bezügl. Party rund um die Uhr, Swingerclub, laute Streitereien um Liegen etc.) in den div. Foren über die Brasilianer als Passagiere konnten wir nicht nachvollziehen. Natürlich ging es abends, mit 1600 bras.. Passagieren, hoch her. Es gab aber niemals Alkoholexzesse und auch tagsüber und in der Nacht keine unzumutbaren Lärmbelästigungen.

Falls jemand die Kosten der Reise interessieren:

Wir haben diesmal über ein Reisebüro gebucht, da im Pauschalpreis von EUR 2.150,-- die Flüge sowie zwei Vorübernachtungen, eine halbtägige Stadtrundfahrt mit Zuckerhut und das Ai-Paket im Wert von Eur 410,-- sowie alle Transfers beinhaltet waren und wir uns um nichts mehr kümmern brauchten.

Nebenkosten an Bord gab es, da wir bis auf einen Ausflug alles selbst organsiert hatten, nur das obligate Servicentgelt
.
Der 8-stündige Ausflug in Rio incl. Minivan mit Simone kostete übrigens Eur 460,--, somit ca.Eur 77.--/Person und war sein Geld vielfach wert.

Also, Alles in Allem eine wunderschöne Reise in ein bisher unbekanntes Land mit vielen interessanten Eindrücken.

Liebe Grüsse – Willi und Elisabeth
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Reisebericht COSTA-Fascinosa / 13.03.-07.04.14 / Brasilien und TA bis Venedig 21 Apr 2014 22:02 #39116

:thankyou:
sehr gut zu lesen und viel Information.
Und mal gute Werbung für :costa: :schiff:
Sensationell finde ich ja den Preis für diese Route mit allem Drum und Dran. :bravo:

Gruß louisa
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Reisebericht COSTA-Fascinosa / 13.03.-07.04.14 / Brasilien und TA bis Venedig 22 Apr 2014 10:13 #39119

Danke für den tollen Reisebericht :write:

MFG Markus
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Reisebericht COSTA-Fascinosa / 13.03.-07.04.14 / Brasilien und TA bis Venedig 22 Apr 2014 10:20 #39120

:danke: für den schönen und sehr informativen Reisebericht :sensation: . Bitte einmal die Kontaktdaten von Simone B) .

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Frank
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