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THEMA: Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013

Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 29 Jun 2013 14:36 #35139

9. Kreuzfahrt
2. Costa Kreuzfahrt
Costa Fortuna – Die Metropolen der Ostsee
15.06. – 22.06.2013
Deutschland – Dänemark – Schweden – Estland – Russland – Deutschland




Route
• Warnemünde – Kopenhagen 215 Seemeilen ( 398 Km)
• Kopenhagen – Stockholm 677 Seemeilen (1.254 Km)
• Stockholm – Tallinn 170 Seemeilen ( 315 Km)
• Tallinn – St. Petersburg 162 Seemeilen ( 300 Km)
• St. Petersburg – Warnemünde 703 Seemeilen (1.302 Km)


Das Jahr 2013 scheint das Jahr der Rekorde zu sein. Nicht nur, dass der FC Bayern sämtliche Rekorde einstellte bzw. neu aufstellte, auch ich brach munter meine eigenen. 3 Kreuzfahrten innerhalb von nur 7 Monaten – das hatte ich bis dato auch noch nicht hinbekommen. Wird aber einmalig bleiben. Und dann noch drei Cruises in unterschiedlichen Fahrgebieten: ÖMM, WMM und jetzt die Ostsee. Letztere war immer ein Traum von mir, doch zu teuer. Und nun kam Costa mit „Kampfpreisen“, denen ich nicht widerstehen konnte. Kurzentschlossen buchte ich die Cruise mit der COSTA FORTUNA. Und das war auch neu. Meistens plane und buche ich meine Kreuzfahrten immer so gut ein Jahr voraus, aufgrund der erschwerten Bedingungen für Alleinreisende. Diesmal aber brauchte ich den EZ-Zuschlag nicht zu zahlen. Ich konnte meine Mutter überreden, mitzufahren. Zunächst zögerte sie noch. Doch meine Schwester überzeugte sie dann letztendlich. Ab an den PC, über die HP von COSTA gebucht. Hier ging es dann flott. Doch die Anreise in Eigenregie erwies sich schwieriger als gedacht.

Ich hatte den Plan, mit dem Zug nach Warnemünde zu fahren. Doch leider ist es bei der DB so, dass man die Billig-Tickets nur frühzeitig bekommt. In meinem Fall waren es jetzt nur noch 4 Wochen vor Abfahrt. Das kann man getrost vergessen. 139 € für die Normalfahrt nach Warnemünde! 2. Klasse wohl gemerkt! Nee, ohne mich! Anruf bei COSTA in Hamburg. Buchte die Anreise über die Reederei dazu, für 62 € p. Person. Und kam dabei vom „Regen in die Traufe“. Aber das wusste ich da noch nicht. Abfahrt Saarbrücken Roonstraße 14.06.2013, 19:45 Uhr. Alles klar.


FREITAG, 14.06.2013 – Abfahrt in Saarbrücken

Nach der Arbeit noch kurz heim, duschen, dann ab nach Saarbrücken. Dort angekommen, staunte ich nicht schlecht. Eine ganze Reisegruppe hatte sich für die Anreise nach Rostock-Warnemünde angemeldet, dass müssen so um die 40 Leute gewesen sein. Das ließ in mir die Hoffnung keimen, dass es heute nicht zum Umsteigen nach Mannheim ging. Super, kein Umsteigen mitten in der Nacht wie 2010 nach Venedig! Doch meine Freude war verfrüht. Ich war mir sicher, dass es über Kaiserslautern – Mannheim – Frankfurt – Berlin nach Warnemünde gehen würde. Denkste! Im Reisepreis war ein eine Deutschland-Rundfahrt „inbegriffen“! Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim – Köln – Düsseldorf – Essen – Dortmund – Osnabrück – Bremen – Hamburg – Wismar – Warnemünde! Das durfte doch jetzt nicht wahr sein! Da wäre ich doch besser bei der DB geblieben und so gefahren, wie ich es vor hatte!

Ok, durch das Hochwasser an Elbe und Saale war mir schon klar, dass ein Umweg gefahren werden musste. Wenn schon die Bahn den ICE-Verkehr zwischen Göttingen und Berlin einstellen musste, war dies dann auch zwangsläufig für den Autoverkehr zu rechnen. Mannheim – Frankfurt – Hamburg – Warnemünde wäre dann logischerweise das Normale gewesen. Toll, jetzt stand eine Odyssee mitten in der Nacht an. Viel Spaß! Das werden mit Sicherheit keine 12 Stunden Anreise sein, wie mit der Bahn es gewesen wäre. Am Ende waren es dann knappe 16 Stunden!!!! Für rund 1.000 KM!

Während wir auf den Bus warteten, kamen wir mit einem netten, älteren Ehepaar aus Saarburg und einen Pärchen aus Illingen ins Gespräch. Auf einmal machte sich die Gruppe samt Gepäck auf, den Parkplatz an der Roonstraße zu verlassen. Wir wunderten uns. Da kam auch schon der Bus der Fa. Schmetterling. Statt auf dem Parkplatz zu halten, hielt der Bus in der an der Bushaltestelle für die Stadtbusse. Dort darf er normalerweise nicht stehen. Und prompt kam dann auch ein Linienbus, der auf der Straße halt machen musste. Die Begeisterung dieses Busfahrers kann man sich wohl denken! Es ging schon mit einer Viertelstunde Verspätung in SB los. In Kaiserslautern wurden dann noch 2 Personen eingesammelt, ehe es dann zum Busbahnhof nach Mannheim ging. 30 Minuten „Gesundheitsstopp“, wie das nun im Neudeutschen heißt. Hier stiegen dann auch die meisten Passagiere zu. Kurz vor Abfahrt kam noch ein Taxi mit Gästen der Costa Fortuna angerauscht. Sie hatten sich verspätet, weil das Taxi nicht pünktlich kam. Hier aber gab es die große Verspätung aber nicht. Die gab es dann später.

Von Mannheim ging es zunächst über die A 61 Richtung Mainz und dann über die A 3 vorbei an Limburg und Montabaur weiter Richtung Köln-Longerich (S-Bahn-Station), wo weitere Passagiere zustiegen. Weiter nach Düsseldorf. Nachdem wir hier weitere Gäste der Costa Fortuna eingeladen hatten, ging es nun kreuz und quer durch die Stadt. Stadtrundfahrt gratis! Nur leider hatten wir nix davon, weil man nix sah! Wir bzw. der Busfahrer hatte nun die berühmte A-Karte gezogen, an jeder 2. Ampel standen wir! Rotphase pur! Und hier kamen dann nochmals die Minuten drauf. Zurück auf der Autobahn ging es nun nach Essen zum Hauptbahnhof. Nächster Halt! Und wieder eine Stadtrundfahrt. Nun hatten wir eine Zeitlang Ruhe, ehe in Osnabrück weitere Gäste zustiegen. Weiter über die A 1 Richtung Bremen. Dort fehlten am vereinbarten Treffpunkt 2 Gäste. Wir brauchten aber aufgrund der jetzt großen Verspätung nicht lange zu warten. Bremen war der letzte Zustieg auf der Anreise nach Warnemünde. Nun ging es Richtung Ostsee, an Hamburg vorbei Richtung Rostock über die Ostseeautobahn A 20.



1. Tag: 15.06.2013 – Warnemünde – Einschiffung


Als wir dann am Hafen in Rostock-Warnemünde ankamen, lag eine fast 15-stündige Odyssee hinter uns. Wir fühlten uns alle wie „gerädert“. Kaum jemand hat geschlafen. Der Zug als Alternative wäre nicht schlimmer gewesen. Mit uns in Warnemünde lag die AIDAmar, mit der ich erst vor 3 Monaten über das Westliche Mittelmeer geschippert bin.

Zunächst mussten wir noch im Bus ausharren, da die freundliche Dame von COSTA nicht ausreichend Einschiffungs-Nummern zur Hand hatte. Doch die schien uns dann vergessen zu haben. Nichts tat sich! Draußen wurden die ersten Heimfahrer schon ungeduldig, und wollten schon den Bus „entern“. Wir riefen Heidi und erklärten ihr die Sachlage. Sie gab uns dann den Tipp, an den Informationsschalter von COSTA zu gehen. Gesagt, getan. Wir bekamen die Nummer 10. Da die Einschiffung erst um 13:00 Uhr begann, beschlossen wir, uns nun noch Warnemünde anzusehen. Die Sonne schien, und es war warm. Warnemünde ist ein kleiner, gemütlicher und auch sehr schöner Ort. Durch die beiden Kreuzfahrtschiffe war viel los. Heimfahrer, Kurgäste, Passagiere, die auf ihre Einschiffung warteten. Die Cafés waren voll. Am Strand von Warnemünde war die „Hölle“ los. Die Cafés waren voll. Alle nutzten das tolle Wetter. Lange haben wir ja auch darauf warten müssen.



Gegen 15:00 Uhr waren wir dann am Schiff. Einschiffung. Keine 5 Minuten, dann war auch das erledigt. Wir konnten auch gleich auf die Kabine. Kabine 2352, Backbordseite, mittschiffig, direkt an den Aufzügen bzw. Treppenaufgang.



Hier lernten wir dann auch gleich unseren Kabinensteward Joey kennen. Rein in die Kabine, Bordkarte holen, runter ins Atrium, um gleich die Master Card registrieren zu lassen. Dann ab an die Bar, erster Cocktail zur Einstimmung auf eine tolle Cruise. Danach erster Rundgang übers Schiff. Die COSTA FORTUNA ist schon ein tolles Schiff. Zwar auch schon in die Jahre gekommen, aber trotzdem elegant.

Um 17:00 Uhr wollte ich ans Deck, um Bilder von der AIDAmar zu machen, die um diese Zeit ablegen sollte. Doch ein heftiger Gewitterregen vermasselte mir das Ganze. Nix mit Bildern! Also wieder rein ins Trockene. Schade. Zurück in die Kabine. Unsere Koffer waren immer noch nicht da, und in 30 Minuten fand das erste Abendessen auf dem Schiff statt! Krass! Das hatte ich bisher noch nie, dass ich den Koffer nicht rechtzeitig auf der Kabine hatte! Wir hatten die 1. Essensitzung um 18:00 Uhr im Restaurant „Michelangelo“ auf Deck 3 im Heck des Schiffes. In verschwitzten Sachen zum Abendessen – unglaublich. Zum Glück ging es uns nicht alleine so. Wir hatten Tisch Nr. 4. Dieser Tisch war ein reiner Frauentisch. Wir waren zu Sieben. Reiner Frauentisch. Eine Mutter mit ihren beiden Töchtern, Schwiegertochter mit Schwiegermutter, meine Mutter und ich. Unser Tischkellner war Carlos aus Peru.

Um 19:30 Uhr dann die SNRÜ. Wir hatten Musterstation F. Die dauerte – im Gegensatz zur letzten im März auf der AIDAmar – keine 15 Minuten. Durchsage auf Englisch und Deutsch – das war es. Auf der AIDAmar dauerte der „Spuk“ im März 45 Minuten! Na ja, mir sollte es Recht sein, denn so kam ich rechtzeitig zum Auslaufen aufs Deck. Um 20:00 Uhr verließen wir nun den Hafen von Warnemünde Richtung Kopenhagen. Inzwischen schien wieder die Sonne. Auch wenn ich keine Bilder von der AIDAmar bekam, so bekam ich dann wenigstens einen tollen Sonnenuntergang präsentiert. Lt. „Costa Today“ war Sonnenuntergang um 21:44 Uhr. Ich schnappte mir meine Kamera und mein Stativ und dann ab hoch aufs Deck.




2. Tag: 16.06.2013 - Kopenhagen 08:30 – 18:00 Uhr


Pünktlich legte Kapitän Alfredo Romeo um 08:30 Uhr im Freihafen von Kopenhagen an, unserer ersten Destination auf dieser Ostsee-Kreuzfahrt. Es dauerte auch nicht sehr lange, bis das Schiff von den Behörden freigegeben worden war. Am gegenüberliegenden Kai lag bereits die MSC Poesia, die ab jetzt unser ständiger Begleiter auf dieser Ostsee-Kreuzfahrt werden würde. Die Sonne schien, und es war warm. Optimale Voraussetzungen, die Stadt zu erkunden. Direkt am Ausgang des Cruise Terminals standen die Hop-On Hop-Off-Busse. Es gab mehrere Anbieter, wir entschieden uns für die roten Busse ohne Dach und Verglasung, was sich am Ende als nicht zu klug erweisen sollte. Dazu später aber mehr. Heute brauchten wir nur 20 € statt 25 € zu bezahlen. 10 Minuten später ging es dann auch schon los. Erster Stopp war der Gefion-Brunnen.



Danach ging es dann weiter zum Nyhavn. Hier stiegen wir aus und begannen unseren Stadtrundgang.


Weiter durch die City, vorbei an Schloß Christiansborg und der Alten Börse.


Danach zurück zum Schloß Amalienborg.



Hier setzten wir dann die Stadtrundfahrt mit dem Hop-On Hop-Off Bus fort. Die ersten dunklen Wolken zogen auf. Kaum im Bus, fing es auch schon an zu regnen. „Auf der Flucht!“ – so konnte man das Szenario beschreiben, als alle nach Unten stürmten. Es wurde eng. An der Haltestelle Rathaus wollten noch einige zusteigen, doch der Busfahrer winkte ab. „Bus full!“ Nichts ging mehr. Hier endete dann unsere Stadtrundfahrt. Wir beschlossen, aufs Schiff zurückzukehren, denn bei diesem Regen war jetzt nix mehr drin. Der Bus fuhr nun zur Endhaltestelle Kleine Meerjungfrau. Hier konnten wir dann in einen gelben Shuttle-Bus umsteigen, der uns kostenlos zum Freihafen zurück brachte. In einer Regenpause ch schnell ein paar Fotos, dann aber nix wie zum Bus und Richtung Hafen.


Am Langelinie Kai lagen die Adventure ots und die Marina.



3. Tag: 17.06.2013 - Auf See


Seetag! Es gibt bei einer Kreuzfahrt wohl nix Schöneres als Seetage. Obwohl ich eigentlich schlafen hätte können, war ich schon kurz vor 08:00 Uhr wieder auf den Beinen. Im Lido Oceania hinter dem Buffet Restaurant Cristoforo Colombo gab es einen überdachten Pool und 2 Whirpools. Hier wollte ich den Tag verbringen. Nach dem – wie immer – ausgiebigen Frühstück machten wir es uns auf einer Liege bequem. Eigentlich wollte hier schon mit dem Reisebericht fürs Forum beginnen, habe mir ja dafür extra ein Netbook zugelegt, doch ich war einfach zu „strack“, irgendwas in die Tasten zu hauen. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel, und es war richtig kuschelig. Punkt 10 Uhr. Die Animation begann. Und für mich mein „Drama“. Wassergymnastik war angesagt. „Ok, tust mal was für Deine Gesundheit!“ dachte stand auf, ging zum Becken und im selben Moment jagte ein fürchterlicher Schmerz durch meine müden Glieder! Ich stieß mit der rechten Zehe gegen eine Liege.

Ich biss die Zähne zusammen und stieg ins Wasser. Ich machte die Gymnastik mit. Im Wasser war es einigermaßen erträglich, aber als ich wieder raus kam, schnappte ich erst mal nach Luft. Ich konnte nicht mehr richtig laufen. Humpelnd tat ich den Rückweg zur Liege an. Meine Mutter fragte mich, was los sei. „Zehe gestoßen!“ und legte mich wieder auf die Liege. Mein Fehler war, dass ich die Zehe nicht gleich kühlte. Ich hätte mir aus dem Restaurant Eis besorgen sollen. Es „hämmerte“ nur so. „Der wird mit Sicherheit grün und blau!“ sagte ich zur meiner Mutter. Ich sollte Recht behalten. Aber nicht nur die Zehe war in Mitleidenschaft gezogen wurden, sondern jetzt entdeckte ich auch noch eine Blase an der Ferse! Mitunter auch ein Grund, warum ich nicht richtig laufen konnte. Schon bevor ich mir die Zehe stieß, merkte ich, dass irgendwas nicht in Ordnung war. Es kam alles auf einmal. „Herzlichen Glückwunsch!“ dachte ich mir. „Das wird was werden in Stockholm, Tallinn und St. Petersburg!“

Mittag. Essenszeit. Die Zehe schmerzte zusehends mehr. Ich kam auch nicht mehr in meine Latschen rein. Jeder Schritt war jetzt zu viel. Humpelnd ging es zum Buffet. Ich war froh, schnell wieder auf meiner Liege zu sein. Der Spaß war mir in diesem Augenblick vergangen. Am Abend fand dann das Gala-Essen mit dem Kapitäns-Cocktail statt. Inzwischen war die Zehe auch angeschwollen. Wie ich in meine schwarzen Schuhe reinkommen soll, war mir ein Rätsel. Nach dem Kaffeetrinken gingen wir dann auf die Kabine. Mit einem kalten Lappen versuchte ich die Zehe zu kühlen. Nur mit bedingtem Erfolg. In meine schwarzen Schuhe kam ich nicht rein. Also kein Cocktailkleid. Zum Glück hatte ich noch ein weiteres Kleid dabei, das zog ich dann an. Auf dieses konnte ich dann meine weißen, offenen Schuhe anziehen. Der Gala-Willkommenscocktail fand um 17:15 Uhr für die 1. Essensitzung im Theater Rex, Deck 3 Buenos Aires, statt. Dort stellte der Kapitän sein Team vor. Nach dem Essen dann natürlich das Foto mit dem „Herrn und Meister“. Die Wartezeit bis zur Show überbrückten wir mit einem Cocktail an der Grand Bar Conte di Savoia auf Deck 5. Danach war dann aber Schluss. Mein Zeh schmerzte, und ich wollte ja morgen früh unbedingt die Durchfahrt durch die Schären miterleben. Das hieß, früh raus aus der „Falle“.


4. Tag: 18.06.2013 - Stockholm / Schweden


Sonnenaufgang war laut „Today“ um 03:24 Uhr. Doch so richtig dunkel war es eigentlich nicht gewesen. Ich konnte die Nacht auch nicht richtig schlafen. Um 04:00 Uhr stand ich dann auf und zog mich an. Meine Mutter wollte nicht mit, sie blieb liegen. Kamera geschnappt und raus aufs Pool-Deck. Die Einfahrt in die Schären hatte begonnen. Oben an Deck war schon reges Treiben. Unglaublich, was man da zu sehen bekam. In diversen Foren und Berichten hatte ich ja schon gelesen, wie fantastisch die Schären sind, aber das nun in „Live“ zu erleben – war sensationell! Ich habe auf meinen Reisen schon einiges gesehen, aber das war nicht zu toppen!Grün, wohin man schaute!


Vor uns schipperte die MSC Poesia Stockholm entgegen. Während unserer Durchfahrt hatten wir „Blinde Passagiere“ an Bord!



Unsere voraussichtliche Ankunft in Stockholm war für 09:00 Uhr geplant; das Ablegen war um 17:00 Uhr. Pünktlich legte die COSTA FORTUNA dann auch tatsächlich in Frihamnen an, während die MSC Poesia den weit besseren Liegeplatz am Stadsgarden bekam. COSTA stellte Shuttle-Busse zur Verfügung, die dann auch weitgehend von größtem Teil der Passagiere genutzt wurden sind. Auch wir nahmen den Shuttle-Bus bis zur Oper. Von dort ging es dann zu Fuß in die Altstadt.



Die Sonne schien, und es versprach ein toller Tag zu werden, der es dann trotz allen Widrigkeiten auch wurde. Schon beim Aussteigen sah man, warum Stockholm auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet wird; überall Wasser und Brücken. Am Schloss vorbei in die Altstadt, dann zur Katarina-Kirche und wieder zurück. Am frühen Nachmittag zog sich der Himmel bedenklich zu, und ich hatte schon die schlimmste Befürchtung. Doch wir hatten Glück, und es blieb trocken. Leider blieb die Zeit nicht stehen. Es wurde Zeit, sich wieder auf dem Weg zum Schiff zu machen. Ein Tag ist für diese Traumstadt einfach zu wenig. Aber ich habe jetzt einen Grund, wiederzukommen. Gegen 15:30 Uhr waren wir dann wieder an Bord, rechtzeitig zum Kaffeetrinken. So pünktlich wie wir angekommen waren, so pünktlich verließen wir auch wieder Stockholm. Und nun wieder durch die Schären. Wir nahmen Kurs auf Tallinn.

Heute war beim Abendessen „Italienischer Abend“ angesagt. Ist ein richtiges Highlight auf jeder Kreuzfahrt mit MSC oder COSTA. Darauf freue ich mich immer, wenn ich mit denen unterwegs bin. Finde ich richtig stark. Besonders die Gesangs- und Tanzeinlage der Angestellten. Nach dem Abendessen dann wieder hoch aufs Pool-Deck, um nochmal die Durchfahrt durch die Schären zu genießen! Um 21:00 Uhr dann wieder ins Theater! Die Shows auf dem Schiff waren einfach ein Brüller!
Und natürlich durfte dann auch der "Absacker" an einer der zahlreichen Bars der COSTA FORTUNA!


5. Tag: 19.06.2013 – Tallinn / Estland


Einfahrt nach Tallinn. Im „Schlepptau“ die MSC Poesia und die Oceania Marina.



Hier hatten wir von allen Destinationen die mit Abstand schlechteste Liegezeit; von 08:30 Uhr bis 14:00 Uhr! Zum Glück war es ja nicht weit bis zur Altstadt, trotzdem reichte es gerade mal zu einem Spaziergang. Längere Aufenthalte an irgendwelche Sehenswürdigkeiten waren nicht drin. Deshalb entschloss ich mich auch hier, den Shuttle-Bus zu nehmen.



Wir marschierten gemütlich durch Tallinn. Durch meine geprellte Zeh war mehr als ein Kennenlernen dort auch nicht drin. Das Kopfsteinpflaster setzte meinem Fuß ziemlich zu. Ich war dann wieder froh, als ich im Shuttle-Bus saß. Gegen 13:00 Uhr waren wir dann wieder am Hafen. Dort konnte ich dann noch tolle Fotos von den im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffen (insgesamt drei) machen.



Um 13:30 Uhr hieß es dann wieder "Alle Mann an Bord!". Pünktlich um 14:00 Uhr verließen wir als erstes Schiff Tallin. Wir nahmen nun Kurs auf St. Petersburg, der "Stadt der Weißen Nächte" an der Newa. Es war ein schöner Tag, die Sonne schien, und es war mehr als 19°C warm. Tallinn hat mich begeistert. Hätte ehrlich gesagt, nicht gedacht, dass es hier so schön ist.



6. Tag: 20.06.2013 – St. Petersburg / Russland


Um 07:00 Uhr lagen wir in St. Petersburg, der „Stadt der Weißen Nächte“. Zusammen mit 6 Kreuzfahrtschiffen: die MSC Poesia, die Oceania Marina, die Emerald Princess, die Adventure ots und die Crystal Serenity. Liegezeit hier bis 19:00 Uhr. Da meine Mutter keinen Ganztagesausflug in St. Petersburg machen wollte, beschränkte ich mich auf einen Halbtagesauflug (2584). 347 Deutsche machten diesen Ausflug mit, ingesamt gingen 2.500 Passagiere hier von Bord. Treffpunkt für unseren einzigen, gebuchten Ausflug war um 08:00 Uhr im Theater Rex auf Deck 3. Wir bekamen Bus-Nr. 28.

Um 08:00 Uhr ging es dann los. Runter vom Schiff, durch die Pass-Kontrolle, dann rechts um zu den Bussen. Unsere Reiseleiterin hieß Anica. Im Bus musste sie noch mal unsere Bordkarten scannen. Nachdem dies geschehen war, ging es dann los. St. Petersburg am Hafen – Plattenbauten wie in der ehemaligen DDR. Wir mussten heute einige Umwege fahren, da einige Hauptstraßen gesperrt waren. In St. Petersburg fand das Internationale Forum statt. Doch dann waren wir endlich in der Stadt. Und schon kam man aus dem Staunen nicht mehr heraus. An jeder Ecke und in jeder Straße Pracht- und Prunkbauten.



Unser erster Fotostopp war an der Issaks-Kathedrale, die wir leider nur von außen sahen. Jetzt ging es ein Stück an der Newa vorbei. Hier hatte man zum Teil tolle Sicht auf den Prunkbauten am Fluss. Vorbei am Winterpalast, wo wir noch nicht mal einen Fotostopp einlegten! Danach aber dann 30 Minuten „Toilettenpause“ in einem Souvenirgeschäft!!!!! Unfassbar! Weiter ging’s Vorbei an der Newa nun zur Peter-und-Paul-Festung mit Besichtigung der Kirche. Doch das war eine Hetze Hoch Zehn. Man wurde nur gedrängt und geschoben. Gut eine halbe Stunde blieben wir dort. Dann ging es weiter. Nächster Fotostopp war das Kriegsschiff Aurora.. Hätte man weglassen können. 10 Minuten. Dann war auch die Stadtrundfahrt schon zu Ende. Ach, noch nicht ganz. Ein Stopp an einem Souvenirgeschäft durfte ja nicht fehlen! Zurück zum Schiff. Den Nachmittag verbrachten wir dann am Pool.Um 19:00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von St. Petersburg. Kurz nach der MSC Poesia nahmen auch wir wieder Fahrt auf. Richtung Warnemünde. Die Kreuzfahrt näherte sich ihrem Ende. Aber ein Tag hatten wir ja noch.


7. Tag: 21.06.2013 – Auf See


Den letzten Tag auf See verbrachte ich faul am Pool. Am überdachten. Dort war es auch angenehm warm. Zunächst schien noch die Sonne, doch am frühen Nachmittag fuhren wir dann in eine Schlechtwetterzone. Auf einmal fing es in Strömen abzuregnen, und es gab auch ein kurzes, aber heftiges Gewitter. Doch lange dauerte der Spuk nicht. Auf einmal war die Sonne wieder da. Nach dem Kaffeetrinken ging es in die Kabine, Koffer packen. Die Kofferanhänger lagen bereits auf dem Bett. Wir hatten die Farbe Orange, wir schifften als Letztes auf, weil wir auf eigene Faust die Heimreise antraten. Bis 01:00 Uhr in der Früh mussten die Koffer vor der Kabine stehen.

Heute am letzten Abend war noch mal Gala-Abend. Im Restaurant erschienen der Kapitän und sein Team, um sich zu verabschieden. Danach die berühmten „Eisbomben“. Wir verabschiedeten uns auch von unseren Tischnachbarn. Ein letztes Mal in die Show und an die Bar – die Kreuzfahrt war vorbei.


8. Tag: 22.06.2013 – Warnemünde – Ausschiffung und Heimreise


Bis 08:00 Uhr mussten die Kabinen geräumt sein. Wir gingen bereits kurz vor 07:00 Uhr zum Frühstücken. Im Selbst-Bedienungsrestaurant war schon reges Treiben. Wir genossen noch einmal das gute Frühstück an Bord ausgiebig, und machten uns ein paar Brötchen für die Heimreise. Danach zurück in die Kabine, Handgepäck holen, und unserem Steward Joey „Tschüss“ sagen.

Pünktlich legte die COSTA FORTUNA in Warnemünde an. Die AIDAmar lag schon am Pier. Das gab noch ein paar gute Fotos. Der Wartepunkt war das Theater Rex, Deck 3. Doch wir saßen noch mit unseren Bekannten aus Saarburg an der Bar im Atrium. Gegen 10:30 Uhr gingen wir dann ins Theater. Die Bekannten hatten die Farbe „Gelb“, da sie wieder mit dem Bus die Heimreise antraten. Zum Glück begann die Ausschiffung pünktlich, uns so waren wir dann auch zur angegebenen Zeit um 11:15 Uhr vom Schiff. Im Terminal ging es nun ans Koffersuchen. Nachdem wir unser Gepäck gefunden hatten, marschierten wir Richtung Bahnhof. Noch ein paar Bilder von der AIDAmar, dann ging es auf die Heimreise. Um 11:32 Uhr bekamen wir bereits eine S-Bahn nach Rostock Hbf. Von dort ging es dann um 12:32 Uhr nach Berlin. Die Entscheidung, gleich nach Verlassen des Schiffes die Heimreise anzutreten, war „goldrichtig“, denn in Berlin erlebten wir dann eine Überraschung…

Schon der Regional-Express nach Berlin hatte 20 Minuten Verspätung, als wir in Berlin Hbf (tief) ankamen. Grund waren zahlreiche Baustellen auf der Strecke. Wäre ich pünktlich um 14:09 Uhr gefahren, wäre der ICE nach Mannheim weggewesen, da ich lt. Plan der DB nur 10 Minuten Übergang gehabt hätte. Noch auf dem Bahnsteig „schnappte“ ich das Wort „Notfallfahrplan“ auf. Aufgrund dessen, dass das Elbe-Hochwasser die ICE-Strecke von Berlin nach Hannover in Mitleidenschaft gezogen hatte, mussten die Züge teilweise über die alten Strecken umgeleitet werden. Ich also hoch zur Information. Dort stand schon eine „Schlange“. Ich reihte mich ein. Hier bekam ich dann die Auskunft, dass der ICE 695 nach Stuttgart 30 Minuten früher abfahren wird. Und dann auch nicht von Gleis 13 (oben) wie gewohnt, sondern von Gleis 4 (unten).Während der Fahrt sah ich dann, warum. Die nette Dame an der Information druckte mir den neuen Fahrplan aus.

Da wir nun noch Zeit hatten, deckten wir uns zunächst mal mit Verpflegung ein. Und das war auch gut so, denn der Bistro-Wagen im ICE war heute nicht besetzt! Am Bahnsteig suchten wir uns dann ein Plätzchen. Ich hatte 2 Plätze reserviert. Die waren im Wagen 2 ganz am Schluss des Zuges, in Mannheim ganz Vorne. Und das erwies sich dort als wahres Problem. Der Zug wurde bereitgestellt. Jetzt herrschte Chaos. Die Platzanzeige funktionierte nicht. Mehrere Schulklassen „irrten“ durch den Zug und suchten ihre Plätze. Der Lehrer kam. Die Klassen hatten die Plätze in Wagen 5 und 6. Alles nach vorn. Ich belegte gleich unsere Plätze, bevor die besetzt worden. Um 17:03 Uhr ging es Richtung Saarbrücken. Zunächst schenkte ich der Landschaft keine Bedeutung, da ich dösend im Sessel saß. Auf einmal sagte meine Mutter: „Das kenne ich doch, das ist Leipzig!“ Wie Leipzig???? Seit wann fährt man von Berlin über Leipzig nach Saarbrücken? Das der Zug umgeleitet wird, wusste ich, aber so weit? Ich wollte ihr nicht glauben, doch dann kam auch schon das Schild „Leipzig Messe“. Ich wusste ich auch, wie der Zug umgeleitet wird, und warum der ICE ohne Halt bis Fulda durchfuhr.

Über die alte Interzonen-Strecke Leipzig – Bebra ging es dann Richtung Mannheim. Einmal überquerten wir die Elbe und mehrmals die Saale. Jetzt sah man auch zum 1. Mal das ganze Ausmaß des Hochwassers. Teilweise waren noch ganze Felder überflutet. Auf vielen Äckern sah man nur noch braune Schlammmasse. Wahnsinn, wie das Wasser gewütet hat! Fulda war erster Stopp seit Berlin. Wir waren pünktlich. In Mannheim allerdings kamen wir mit 5 Minuten Verspätung an. Nun wurde es stressig. Da wir ziemlich weit vorne waren, mussten wir samt Gepäck über den Bahnsteig spurten. Meine Mutter vorne weg, ich vollgepackt – wie immer, wenn ich verreise – mit 2 Koffern hinterher. Auf einmal war meine Mutter verschwunden! „Oh nein!“ stöhnte ich, „das darf jetzt nicht wahr sein!“. Ich hatte ihr im ICE noch erzählt, dass wir in Mannheim in die 1. Einheit der S-Bahn einsteigen müssen, weil wir ansonsten in Speyer landen. Anscheinend nicht oder nur unvollständig zugehört. Bahnsteig 1 hoch – was jetzt? Auf einmal kam meine Mutter und „pflaumte“ mich an: „Wo warst du denn? Ich habe dich gesucht!“ Hallo – was war das jetzt?! 21, 22, 23 …. Ich ärgerte mich, ließ mir aber nichts anmerken. Hab in den Zug. Jetzt war das Schwierigste geschafft. In Kaiserslautern hatten wir 17 Minuten Übergang, vorausgesetzt, die S-Bahn hatte keine Verspätung.

Diesmal nicht. Wir kamen pünktlich um 23:45 Uhr in Kaiserslautern an. Aber auf Gleis 8, und die Regional-Bahn fuhr auf Gleis 2 an. Oh nein, schon wieder Treppen hoch und runter. So kann man dann seine überflüssigen Pfunde, die man sich auf der Kreuzfahrt „angefuttert“ hat, wieder abtrainieren. Um 00:02 Uhr ging es dann weiter Richtung Saarbrücken, wo wir dann 1 Stunde später ankamen. Mein Vater wartete bereits am Bahnsteig auf uns. Noch 20 Minuten mit dem Auto, dann war das auch geschafft (und ich). „Hundemüde“ fiel ich ins Bett.

Fazit: trotz allen Widrigkeiten bei An- und Abreise, geprellten Zeh, war es eine ganz tolle Kreuzfahrt auf einer wirklich traumhaften Route. Das Schiff, die COSTA FORTUNA, zwar schon in die Jahre gekommen, aber ein toller Dampfer. Das Publikum – überwiegend Deutsche – angenehm, keine besonderen Vorkommnisse. Die Destinationen top, bis auf die schlechte Liegezeit in Tallinn. Service prima im Restaurant und absolute Spitze unser Kabinensteward. Die Kabine – die größte und beste, die ich je auf einem Kreuzfahrtschiff hatte. Die Ein- und Ausschiffung schnell und problemlos. Nur beim Kofferservice auf dem Schiff muss man Punkte abziehen, dass hätte besser sein können. In verschwitzten Klamotten zum 1. Abendessen – nicht unbedingt der „Brüller“. Die Koffer sind wir dann auch selber suchen gegangen, die haben im Treppenaufgang auf Deck 2 gestanden.

Bin froh, dass ich diese Gelegenheit genutzt habe, und diese Cruise zwischen meine Mittelmeerkreuzfahrt im März und dem Karibik-Törn im Januar 2014 eingeschoben habe. Bereue keinen Cent! Es hat sich absolut gelohnt. Nun können die Vorbereitungen für Mein Schiff 2 beginnen. Es sind jetzt ja nur noch 6 Monate bis dahin. Die Vorfreude steigert sich wieder!
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LG Heidi


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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 29 Jun 2013 15:59 #35140

Liebe Heidi
Du hast aber einen tollen Reisdebericht gemacht und das mit den Fotos auch sehr elegant gelöst! So eine lange Busanreise ist schon schlimm, aber dafür konntet ihr super schnell einchecken! Wir hatten da ja weniger Glück, wie du in meinem Reisebericht lesen kannst! Ja, die Fortuna ist ein sehr tolles Schiff. Mit ihr haben wir unsere erste KF gemacht, von Savona nach Santos/Brasilien. War ein sehr tolles Erlebnis!
Die Ostsee haben wir uns auch schon mal programmiert, jedoch hatte die Costa dort für St. Peterburg nur einen Tag eingeplant und dies schien uns einfach zu wenig zu sein. Wir warten jetzt einfach, bis wir eine Cruise finden, welche mindestens 2 Tage St. Peterburg beinhaltet. :danke:
Also, ich freue mich auf weitere Berichte und tolle Fotos!

Liebe Grüsse
Ursula
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:costa: Costa Fortuna: Transatlantik-Kreuzfahrt 20.11. - 8.12 2010
:costa: Costa Favolosa: Orient-Kreuzfahrt 13. - 29.4.2012
:costa: Costa Atlantica: Asien-Kreuzfahrt 6. - 21.6.2013
:costa: Costa Mediterranea: Ost-Karibik 11. - 23.12 2014
:costa: Costa Serena: Mittelmeer-Kreuzfahrt 23. - 30.3.2014
:Azamara: Azamara Journey: Mittelamerika , West-Karibik 26.3. - 5.4.2016


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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 29 Jun 2013 17:16 #35146

Hallo Heidi,

deine Anreise Saarbrücken - Warnemünde mit 16 Stunden ist ja fast wie meine Anreise Frankfurt :fliegen: Bangkonk gewesen

auch 16 Stunden.

Deine Fotocollage ist auch wunderschön. :coolpics:

Freue mich schon auf die Fortsetzung. :reading:


Gruß Welle
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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 29 Jun 2013 17:52 #35148

Hallo Welle!

Egal, wie in es in letzter Zeit mache - Anreise über die Reederei oder in Eigenregie - irgendwas geht immer schief. Zum Glück sind mir diesmal die Selbstmörder erspart geblieben. Warte mal auf den Schluss, da kommt noch was...
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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 30 Jun 2013 10:12 #35149

Danke für den sehr schönen Reisebericht der lust auf die Ostsee macht! Vor allem die Zusammenstellung der Bilder finde ich klasse, mit welchen Programm machst du das?

VLG
Frank
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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 30 Jun 2013 10:16 #35150

So Leute, der Reisebericht steht nun komplett im Forum.
Wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
Hoffentlich gefällt er Euch.

@NCLCruiser: mit Picasa 3.
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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 30 Jun 2013 12:55 #35151

@Heidi..... :danke:

VLG
Frank
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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 30 Jun 2013 14:05 #35152

:applaus: Hallo Heidi, einen tollen Bericht hast du da abgeliefert und dir soviel Mühe mit den :coolpics: gemnacht. Das macht Appetit auf kommendes Jahr, da wollen wir schauen ob wir ein tolles Last Minute Angebot für die Ostsee kriegen....Dieses Jahr sind wir ja schon verplant, obwohl wir vor drei Wochen so ganz kurz davor waren mit der Poesia auf den Buchungsknopf zu drücken, aber die Vernunft hat gesiegt. Ausgeschoben ist nicht aufgehoben.

Deine An- und Abreise war ja echt der Hammer, ich dachte immer wir Berliner sind schon arg gebeutelt. Ich setze mich in drei Wochen brav in den Zug nach Amsterdam.

:danke: für Deine Mühe
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Leider keine Kreuzfahrt in Sicht :skandal:





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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 03 Jul 2013 14:54 #35164

Hallo Heidi,
danke für den tollen Reisebericht. Auch die Foto-Collagen hast du sehr gut gemacht ;-)!
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Liebe Grüße Conny :wink:

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Reisebericht: Costa Fortuna - Metropolen der Ostsee - 15.06. - 22.06.2013 08 Mai 2014 13:22 #39256

Auch wenn dieses Thema schon etwas älter ist: Warum liest man in den verschiedensten Foren gefühlt eigentlich nie etwas Gutes über die Anreise zur Kreuzfahrt mit der Bahn? Ich jedenfalls hab's eh nicht so mit öffentlichen Verkehrsmitteln und versuche die Abhängigkeit von anderen so gering wie möglich zu halten bzw. dann trotzdem Alternativen parat zu haben.

Die Costa Fortuna ist diese Saison ja auch wieder in Warnemünde zu Gast und fährt verschiedene Ostseerouten. Für die Anreise nach Warnemünde kann ich nur den eigenen PKW und den Service von Parken und Meer empfehlen. Ob nun Bahn, Bustransfer oder Parkplatzservice - preislich nimmt sich das Alles nicht viel, aber in eigener Regie ist man definitv unabhängiger.
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