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THEMA: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer

Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 11 Mai 2011 15:46 #23860

Anreise und Abfahrt von Venedig
Es ging am Sonntag den 10.04.2011 (19:15 Uhr) vom Frankfurter Flughafen mit dem Bus los Richtung Venedig
Wir hatten noch Fahrgäste an Bord, die nach Savona mussten. Diese Stiegen in München in einen anderen Bus um.
Es wurden für uns 2 Plätze im oberen Teil des Busses, gleich vorn, reserviert. Dort hatte man eine schöne Sicht nach vorn. Es ging über Würzburg, München, Inntal-Raststätte und Affi nach Venedig. Alle 2 – 2,5 Stunden wurde eine 20 minütige Pause gemacht. Da konnte man sich schön die Füße vertreten.
Am nächsten Morgen - gegen 10:00 Uhr - kamen wir in Venedig an.

Einige Passagiere nutzten die Zeit bis zur Einschiffung für einen Bummel durch Venedig. Da wir einiges an Handgepäck hatten, wollten wir im Hafen bleiben und eine der Ersten an Bord sein. Die Einschiffung begann dann um 12:00 Uhr und wir waren dann gegen 13:00 Uhr an Bord zum Mittagessen.

Das hat also schon mal super funktioniert!
Danach zeigte ich dann meiner Frau den Weg zu unserer Kabine. Sie fragte mich, ob ich hier schon mal gewesen bin, weil ich sofort den Weg zur Kabine wusste. „Das sind die vielen Stunden im Internet, mein Schatz“ sagte ich dann zu ihr. (Den Weg habe ich mir aus dem Decksplan eingeprägt) Jetzt werden sicherlich einige Leute die Frage stellen: „ Hat man Euch nicht zur Kabine begleitet?“ Darauf ein einfaches NEIN . Fragt mich nicht, warum. Unsere Koffer waren in der Zwischenzeit auch schon da. Diese packten wir dann auch gleich aus. Auf dem Bett lagen unsere Bordkarten und die Bestätigung zur 2. Essensitzung um 21:15 Uhr. Dann ein bißchen Schiffsbesichtigung gemacht , etwas hingelegt und dann kam sie: Die Ausfahrt aus Venedig. Das ist ja wirklich ein Traum. Uns das noch bei schönstem Wetter.

Danach kümmerten wir uns um die Registrierung unserer Kreditkarte und noch so einige kleinere Unklarheiten und dann war Essenzeit.
Wir wurden im Restaurant „ Michelangelo“ von unserem Tischkellner Andres herzlich begrüßt. Wir saßen an einem Sechser-Tisch zu Viert. Ich weiß nicht mehr, was ich alles gegessen habe an dem Abend. Aber an eine Sache erinnere ich mich noch ganz genau. Als Hauptspeise gab es Rinderschnitzel. Hörte sich interessant an. War es auch. Habe auf keinem so kleinen Stück Fleisch, solange drauf rumgekaut, wie auf Diesem. Zwischendurch wollte ich es mal aus dem Mund nehmen, um zu schauen, wie weit ich eigentlich schon bin. Aber lieber nicht. Mit viel Anstrengung habe ich es dann geschafft. Das Dessert war wiederum ganz lecker. Es gab Erdbeereis.
Nach so einer anstrengenden Busfahrt, den ersten Eindrücken vom Schiff und einem späten Abendessen vielen wir dann zu Bett.




Bari
Als ich am nächsten Morgen die Augen auf machte, hatte ich das Gefühl, dass wir standen. So ruhig war es. Kein Wackeln, kein Schaukeln und keine weiteren Schiffsbewegungen. Richtig ungewöhnlich. Aber es war so. Auf dem Weg zum Frühstücksbuffet sahen wir, dass die See wirklich fast spiegelglatt war und wir in Richtung Bari noch unterwegs waren.
Am Buffet dann der Ansturm von Passagieren, wie wir ihn zuvor noch nicht gesehen hatten. Umdrehen und zum Bedienrestaurant ging nicht mehr. Dafür war es schon zu spät. Also begann ein einzigartiger Hindernislauf. Mein Geburtstag fing ja gut an. Nach dem Frühstück legten wir uns an Deck noch etwas in die Sonne, bevor wir nach dem Mittagessen - gegen 13:00 Uhr - das Schiff in Bari für einen Bummel durch die Altstadt verließen. Eine richtige schöne italienische Stadt, wie man sie sich am Mittelmeer vorstellt. Teilweise enge Gassen, in der die Wäscheleinen von Straßenseite zu Straßenseite gespannt sind. Wir hatten Glück, denn es war Kuscheltierwaschtag. Wir besuchten die Wallfahrtskirche San Nicola Kirche, kamen am Castello Svevo di Bari vorbei und tranken unterwegs auch mal eine Tasse Kaffee. War sehr angenehm. Auch das Wetter passte.
Um 18:00 Uhr hieß es dann „Leinen los“ Richtung Katakolon. Beim Abendessen gab es zusätzlich eine Geburtstagstorte, eine Flasche Prosecco und eine Glückwunschkarte mit der Unterschrift vom Kapitän. Die Torte teilten wir an unserem – und am Nachbartisch auf. Nach dem Essen gingen wir noch etwas durchs Schiff spazieren und dann zu Bett.



Katakolon
An diesem Morgen, nach dem Aufstehen, gingen wir diesmal zum Frühstück ins Restaurant. Dort gab es neben einem Buffet mit mehr Wurstauswahl auch Sachen, die man von der Karte bestellen konnte. Z.B.: Mehrere Eierspeisen
Danach ging es wieder an Deck an die frische Luft und beobachteten die Einfahrt in den Hafen von Katakolon. Dort lag bereits schon die MS Astor. Nach dem Mittagessen machten wir uns dann zu einem Landspaziergang durch Katakolon auf. Ein hübsches kleines Fischerdorf. Einmal die Einkaufstrasse rauf und am Wasser, mit einem Kaffee für mich und einem Ouzo für Sabine zwischendurch gemütlich zurück. Pünktlich um 18:00 Uhr legten wir dann ab.
An diesem Abend war der erste Galaabend dieser Reise angesagt. Wir brezelten uns auf und gingen danach ins Theater. Ich fand die Regelung gar nicht mal so schlecht, dass für die Passagiere der 2. Essensitzung, die Theatervorstellung schon um 19:30 Uhr begann. Sonst wäre es nach dem Essen sehr spät geworden. Zwischen dem Theater und dem Abendessen waren wir noch im Casino und haben mal 10,-€ an der Slot Machine investiert. Aber ohne Glück.
Das Abendessen schmeckte uns heute sehr gut. Es gab als Hauptspeise so eine Art Kalbsbraten. War lecker, aber etwas wenig. Das bestätigte uns sogar der Ober. Es ging, nach einem Schlaftrunk aber trotzdem zufrieden und satt zu Bett.



Santorin
Heute ging es an die Station unserer Reise, die wir uns selbst zum Höhepunkt gemacht hatten. Nach Santorin. Das Schiff war eine Stunde vor der geplanten Ankunft am Liegeplatz angekommen. In der Zeit, in der sich meine Frau im Bad zurecht machte, war ich an Deck und machte Fotos. Einfach fantastisch diese Landschaft. Die weißen Häuser auf den Felsen sahen aus, wie Schneekuppen.
Nach dem Frühstück sahen wir zu, dass wir mit einem der ersten Tenderboote an Land kamen. Das Wetter war etwas windig heute mit einigen Wolken. Das Tenderboot schaukelte ganz schön. Am Hafen angekommen hatten wir die Wahl zwischen Maultier, Seilbahn oder zu Fuss um nach oben zum Ort Fira zu gelangen. Wir entschieden uns für die Maultiere. 566 Stufen mussten für die ca. 300 m Höhenunterschied überwunden werden. Für 5,-€ pro Maultier konnte man diesen Ritt unternehmen. Auf halber Strecke fing es dann auch noch leicht an zu regnen. Dadurch wurde die Sache ganz schön gefährlich. Immer wieder rutschten die Tiere auf den glitschig gewordenen Stufen weg, so dass sie fast zu Sturz kamen. Kurz vor Ende des Anstiegs mussten wir von den Mulis absteigen und die restlichen 50 m mit unseren eigenen Beinen bewältigen. Gott sei Dank ist das alles gut gegangen. Es war vorerst die letzte Tour der Maultiere. Man wartete ab, bis die Steine abgetrocknet waren. Nach diesem Ritt bei Wind und Regen setzten wir uns erst einmal in ein Cafè und atmeten tief durch.
Nachdem sich dann das Wetter wieder besserte besichtigten wir den Ort ausgiebig. Wir bewunderten die weißen Häuser und die Aussicht, die man von dort oben hat. Unser Schiff, das sah so klein aus. Zum Mittag suchten wir uns ein schönes Restaurant und meine Frau aß dort Gyros. Ich hatte keinen Hunger und trank dort nur eine Kleinigkeit. Danach gingen wir noch etwas durch die Gassen und dann langsam zur Seilbahn, mit der wir dann nach unten fuhren. Dort warteten schon die Tenderboote, die uns zurück zum Schiff brachten. Mittlerweile waren dort neben unserm Schiff noch zwei Louis-Schiffe vor Anker gegangen. Die Louis Majesty und die Louis Cristal.
Bei der Anfahrt des Tenderbootes auf die Fortuna kamen wir ganz schön ins Schaukeln, so dass wir mehrere Anläufe brauchten, damit wir umsteigen konnten. Trockenen Fußes erreichten wir unsere Kabine. Schnell umziehen und dann an Deck. Gegen 18:00 Uhr verließen wir Santorin. Um 19:30 Uhr ging es wieder ins Theater, dann noch mal durchs Casino geschlendert und ab zum Abendbrot. Dann war auch dieser Tag schon wieder vorbei.



Rhodos
Auch eine Destination, auf die wir uns freuten. Wir waren im letzten Jahr, im Februar schon einmal dort. Mal sehen, wie es im April dort aussieht. Morgens an Deck sah ich von weitem ein, bis dahin noch unbekanntes Schiff in den Hafen von Rhodos einfahren. Bei näherem Hinsehen mit dem Fernglas konnte ich die SEABOURN ODYSSEY erkennen. Ein wirklich schönes Schiff.
Als wir von Bord gingen, war Rhodos Stadt schon voller Leben. Es war zwar erst 9:30 Uhr, doch einige Restaurantbesitzer priesen schon ihre Speisegelegenheiten für die Mittagszeit an. Nach kurzer Zeit hatten wir schon 4 Visitenkarten in der Tasche. Wir bummelten so durch die Gassen an den Geschäften vorbei und genossen das schöne Wetter. Es war angenehm warm und die Sonne schien. Wir setzten uns in eine Taverne zu einem Kaffee und beobachteten die anderen Leute. Wir gingen dann noch durch die Ritterstrasse, bevor wir dann in ein Lokal zum Mittag einkehrten. Danach schauten wir uns einige Gassen abseits des Touristenstroms an. Ist auch ganz interessant.
Auf dem Rückweg zum Schiff haben wir uns noch mit Ouzo für zu Hause eingedeckt und dann noch einige Fotos gemacht. Es passierte weiter nichts Weltbewegendes. Es war einfach ein schöner Tag in einer schönen Stadt bei schönem Wetter.
Abends dann das Übliche. Theater, Abendbrot, Absacker und Bett.



Seetag
An diesem Tag regnete es fast die ganze Zeit, so dass wir am Vormittag eine Fototour durch das Schiff machen. Wir bummelten noch etwas durch die Shops, schauten uns Fotos an und zwischendurch gab es dann auch noch Mittagessen. Nachmittags legten wir uns für 1,5 Stunden hin und danach machten wir uns fertig zum 2. Galaabend.
Erst vorher noch ins Theater und dann zum Abendessen. Danach wurde am Pooldeck, bei jetzt trockenem Wetter, so richtig Ramba-Zamba gemacht. Mit Life-Musik u.v.m.. Es wurden Eisfiguren am Pool ausgestellt und Obstschnitzer konnte man bei der Arbeit zuschauen. Es war sehr interessant. Dann waren wir müde vom Nichtstun und gingen gegen 01:30 Uhr zu Bett.



Dubrovnik
Auch auf diese Destination freuten wir uns schon sehr. Vom „Hörensagen“ wussten wir, dass das ein wunderschöner Ort ist. Auch hier musste, wie auf Santorin, getendert werden. Das Wetter war gut. Leicht bewölkt und trocken. Auf Grund der langen Wartezeit beim besteigen der Tenderboote kamen wir erst um ca. 09:30 Uhr an Land. Dort erwartete uns eine wunderschöne Altstadt mit einer Stadtmauer und einer alten Festung. Wir schauten uns etwas um, bevor wir uns in ein Cafè setzten. Danach gingen wir die Einkaufstrasse und die Nebengassen rauf und runter und schauten uns eine Kirche an. Es war Palmsonntag und wir kamen genau zum Gottesdienst. Auf dem Rückweg gab es dann noch ein Eis auf die Hand. Insgesamt eine sehr schöne Stadt und vor Allem sehr sauber.
Wir gingen danach langsam zum Hafen. Um 12:30 Uhr sollte das letzte Tenderboot zum Schiff fahren. Als wir jedoch am Hafen ankamen und die Menschenmenge dort sahen, die zurück wollte, dachten wir uns, dass die Fortuna anstatt um 13:00 Uhr erst um 15:00 Uhr ablegen kann. So viel Leute standen noch an. Klar, wenn 3000 Menschen wieder zurück an Bord wollen und man nur 3 Tenderboote einsetzt, kann das nicht funktionieren.
Man Charterte kurzer Hand ein einheimisches Ausflugsboot und ließ noch ein Rettungsboot zu Wasser. Nach fast 1,5 Stunden anstehen konnten wir nun auch eines der Boote betreten. Schließlich hat man es geschafft mit nur 1 Stunde Verspätung dann die Weiterfahrt aufzunehmen.
Wir schauten uns noch die Fahrt entlang der Küste von Dubrovnik an und gingen dann eine Tasse Kaffee trinken. Heute, am letzten Abend hieß es dann noch Koffer packen. Das erledigten wir noch vor dem Abendessen. Nach dem Essen ging es dann auch gleich ins Bett.



Ankunft Venedig und Rückfahrt nach Frankfurt
Wir mussten um 06:30 Uhr aufstehen, damit wir noch in Ruhe frühstücken konnten, bevor wir unsere Kabine um 08:00 räumten. Die Einfahrt in Venedig war genau so wunderschön, wie die Ausfahrt.
Um 10:00 verließen wir das Schiff und warteten in der Ankunftshalle auf unser Gepäck. Das ging alles Reibungslos. Anschließend wartete schon unser Bus für die Heimreise. Wir fuhren wieder über Österreich bis nach München. Dort stiegen wir in einen Bus von Savona nach Frankfurt um. So gegen 01:30 Uhr kamen wir in Frankfurt an, wo uns ein Freund abholte und mit uns nach Hause fuhr. Um ca. 02:30 Uhr lagen wir total kaputt, aber glücklich im Bett.
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 11 Mai 2011 19:13 #23870

Hallo Mario, schöne Eindrücke hast Du uns mitgebracht! :danke:

LG Conni
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 11 Mai 2011 20:07 #23872

Hallo Icke,

danke für den detailreichen Reisebericht. Es ist Dir gelungen, unsere eigenen Reiseerinnerungen wieder zu aktivieren. :danke: :applaus:

Beste Grüße Dieter
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 11 Mai 2011 20:17 #23873

Hallo Mario,

da bin ich aber froh, dass ich vor unserer Abfahrt noch deinen Reisebericht lesen konnte ;-).

:danke: für den tollen Bericht.

PS: Heute in 2 Wochen feiere ich meinen Geburtstag ebenfalls an Bord der Costa Fortuna :birthday:. Bin mal gespannt, ob der Captain auch ne Karte sendet.
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Gruß
Thorsten

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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 12 Mai 2011 21:35 #23905

Hallo Mario,

zuerst einmal einen ganz herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag und alles Gute. :birthday:
Kennst du noch diese Schmunzelhasen von Ostern? Genauso sehe ich auch gerade aus, nur nicht so goldig. Am meisten habe ich über deine gemachten Erfahrungen mit dem Costa Rinderschnitzel gelacht.:laughing: Habe mir den Marko bildlich vorgestellt, wie er eine Stunde lang auf diesen Stück Leder im Mund rum kaut und nicht weiß wohin damit.
:ironie: Vielleicht hat ja der Küchenchef das Erdbeereis nicht richtig kalt bekommen und wollte die Wartezeit mit so einer Art Beschäftigungstherapie für die Passagiere überbrücken. Man weiß ja nie was da in der Küche so alles vor sich geht.

Hilf mir mal weiter. Waren auch durch diese kleinen Gassen in Bari geschlendert. Wie von dir beschrieben, hingen überall, quer über den Gassen diese Wäscheleinen. Durch die kleinen, engen Gassen knatterten Mofas und Gespräche wurden von Fenster zu Fenster geführt. Wie in einem alten italienischen Schnulzenfilm. Stehe jetzt aber voll auf dem Schlauch. Was ist ein Kuscheltierwaschtag? Hoffentlich nicht das auf was ich als erstes tippen würde! :shock: Wenn es peinlich wird, kannst du mir auch eine PN schicken. Ich komme wirklich nicht drauf.

Nun zu den Eselchen auf Santorin. Hatte im Vorfeld unserer Reise natürlich davon gelesen und Bilder gesehen. Wäre auch gerne auf solch einen Esel geritten. Wäre ich gerne.
:bull:
Nach den Worten, was soll denn das werden, da nimmt ein Esel den anderen Huckepack und schleppt ihn den Berg hoch, kannst du vergessen, hatte ich den Plan erst mal auf Eis gelegt. Von wem diese herzlichen Worte stammen, brauche ich wohl nicht weiter erwähnen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und dieses Jahr kommen wir ja wieder an Santorin vorbei. Wenigstens habe ich dann noch für diese entgangene Urlaubsfreude einen Magnet für den Kühlschrank, von meinem großen Bruder, bekommen.

Viele liebe Grüße :winken:
Hartmut
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 13 Mai 2011 07:00 #23910

@ Hartmut

Kuscheltierwaschtag ist Wasch-und Trockentag für Kuscheltiere :giggle:

Mario soll mal das, mir bekannte Bild, einstellen. Nix peinlich und absolut jugendfrei.

Gruss Hans Jörg
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 13 Mai 2011 11:06 #23919

O.k.. Zum besseren Verständniss: Das ist "Kuscheltierwaschtag"


kusch.JPG
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 13 Mai 2011 11:25 #23921

Hallo Hartmut,

so sieht es aus, wenn Esel auf Esel sitzt:


DSC024602.jpg


Ehrlich gesagt, es ist nicht ohne, wenn das Hottehüh 560 Stufen rauf muss!!!
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 13 Mai 2011 12:12 #23922

@icke120464

Im Jahr 2005 sind wir den "Eselsweg" von oben nach unten gegangen.Das war auch nicht so ohne, wenn diese Viecher auf einen zu kamen.:shock: Bei dem Ausweichmanöver mußte man auch noch auf die extremen Hinterlassenschaften achten.:sad: Beim nächsten Besuch werden wir wohl wieder die Kabinenbahn nehmen.Aber es war eine Erfahrung wert.
Gruß
Dietlinde
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Aw: Reisebericht Costa Fortuna 11.04.2011-18.04.2011 östl. Mittelmeer 13 Mai 2011 14:43 #23929

Hallo Mario,

ick klobs nicht, is det en dufter Reisebericht. :bravo:

Ick hab och an deine Geburtstag gedacht und ne Molle uff dich gezischt. :bier: :cake: :bier:

Was soll ich sagen, wenn man sich den Reisebericht zum 3.mal durchliest muß er

gut sein - ist er auch. Schön das Du Ihn mit etwas lockeren Humor gewürzt hast. :yep:

Mario auf ein Esel tolles Bild - aber ich möchte gern ein Foto- Mario knabbert an sein

Rinderschnitzel, mußte ganz schön lachen. :hmmm:

Jedenfalls, das hast Du richtig toll gemacht - lese Ihn mir nacher nochmals durch. :reading:


LG Peter
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