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THEMA: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010

Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 07 Mai 2010 13:38 #15468

So Ihr Lieben,
nun habe ich einen Teil von unserem Reisebericht fertig.

Gerne würde ich auch für euch Bilder einstellen.... aber ich und Technik... :(
wir passen einfach nicht so zusammen :woohoo:

Sobald ich das gebacken bekomme folgen sie noch ;)

Ich wünsche euch viel Spaß bei lesen.

LG :winken:
Claudia (Vanda)
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2010 Costa Romantica von Mauritius nach Singapur
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30.07.2010-01.08.2010 Usertreffen Hamburg Cruise Days, ich bin dabei :yep:
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 07 Mai 2010 22:06 #15490


Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius –Singapur vom 27.03.-17.04.2010

Vor ab Kurzurlaub auf Mauritius 23.03.-27.03.2010:

Endlich Urlaub!!!! Nach dem die Koffer geschlossen waren, kurzes Wiegen… nur 6 kg Übergepäck wow!!!! Nun nix wie ab zum Flughafen Frankfurt den um 14:30Uhr ist Boarding Time. Juhu…es geht los. Rein ins Flugzeug (Condor), Platz suchen, Bordgepäck verstauen, auf den Sitz anschnallen und ab geht die Post. Denkst du :S … von wegen!!!! Minuten des Wartens, Durchsage des Piloten: „Computer defekt- er muss ausgetauscht werden“. Start verzögert sich um eine Stunde- heul-- das Paradies muss warten.

Aber nun geht es los und wir heben ab. 11 ½ Stunden Flug liegen vor uns. Dann der erste Schock bei der Landung in Mahebourg auf Mauritius: strömender Regen!!! Welch ein "Genuss“, nach einem klimatisierten Flug, raus in 96% Luftfeuchtigkeit. Sehr empfehlenswert :silly: !!! Schweißdurchdrängt haben wir endlich unsere Koffer in der Hand und ab zum Taxi Richtung Hotel. Gott sei Dank mit Klimaanlage.

Unser Hotel, das Beachcober Le Victoria,liegt im Nord-Westen von Mauritius in Belaclava ca. 70 km von Mahebourg entfernt. Wer denkt auf Mauritius gäbe es keinen Stau, der irrt!!! Nach über 2 Stunden Fahrt mit Panikattacken (denn auf der rechten Straßenseite kommen dir ständig Autos entgegen :P) erreichen wir unser Hotel, übrigens sehr zu empfehlen!! Eine sehr schöne, ruhige und gepflegte Hotelanlage direkt an einem schönen Strand. Hier sei zu erwähnen, dass man – wie überall auf der Insel – auch auf Korallen, Muscheln und Steine stößt. Für Taucher und Schnorchler :diver: ist die Vulkaninsel, die von Korallenriffen umgeben ist, ein kleines Paradies.



Blick über den Pool zu Restaurant



Blick von der Bar aufs Meer



Der Strand von unserem Hotel



Unser morgendlicher Frühstücksgast



Ein Romatischer Sonnenuntergang zum träumen und kuscheln :laugh:

Wer schöne Ecken und Sehenswürdigkeiten von Mauritius kennen lernen/sehen will für den ist ein Ausflug in den Süden ein Muss. Im Südwesten der Insel (bei Chamarel ) findet man das auf der Welt einzigartige Naturschauspiel der „Terres des Sept Couleurs“. Auf 1 Ha erstrecken sich lange Bodenwellen in 7 Farben. Grundton ist Rostrot. Je nach Tageszeit leuchten die Erdschichten von Gelb/Orange über Grün und Blau bis hin zu Violett. Sie sollen durch Mineraloxidation entstanden sein.Hier findet man auch die Zwillingswaaserfälle von Chamarel sie stürzen 90 m in ein unzugängliches Becken.





Leider kommen auf den Bildern die Pracht der Farben nicht so zur Geltung!

Weiter geht es zum Grand Bassin – dem heiligen See der Hindus. Wenn im Februar/März das Maha Shivaratee gefeiert wird, das größte Hindufest außerhalb Indiens, versammeln sich hier Hunderttausende von weiß gekleideten Gläubigen. Tanzend, betend und singend steigen sie in den See und streuen Blumenopfer aus. Weiter führt unsere Fahrt durch die Hochwälder. Hier erhalten wir einen wunderschönen Blick auf Ananaspflanzungen, Gemüse- sowie Teefelder bis auf die Südküste.



Der Heilige See



Blick auf die höchsten Berge ;)



Blick auf die Südküste



Zwillings Wasserfall

Weiter westlich liegt der Krater Trou aux Cerfs. Der 650 m hohe Vulkankrater ermöglicht einen Einblick in die geologische Geschichte und einen Ausblick über die Insel. Im 85 m tiefen Krater hat sich ein sumpfiges Biotop, umgeben von Bäumen und Sträucher gebildet. Über Port Louis führt unser Ausflug zurück in unser Hotel und wir erleben einengigantischen Sonnenuntergang :sensation:



Ein gigantischer Sonnenuntergang

27.03.-28.03 Mauritius:

Nach vier Tagen Relaxen ist es nun soweit: wir fahren mit dem Taxi nach Port Louis, um auf der Costa Romantica einzuschiffen. Dies entpuppt sich als kleine Katastrophe und der erste Eindruck des Schiffes „Na ja!“… siehe Schiffsbewertung. Nur so viel vorab es ist absolut unspektakulär und schlicht und das *Alter* kann es auch nicht verbergen.

Am zweiten Tag (28.04) nimmt das Schiff gegen 19.00 Uhr Kurs auf die Seychellen.

29.03-31.03 Auf See:

Das Schiff durchfährt den Indischen Ozean mit Nord-Östlichem Kurs und es findet die obligatorische Rettungsübung statt. In den Rettungswesten müssen wir uns im Spielcasino (für uns der Kabine zugewiesener Sammelpunkt) einfinden. Nach endlosen, multikulturellen Ansagen, findet die Übung nach ca. 30 Minuten endlich ein Ende. Total schweißüberströmt und mit wackeligen Beinen können wir endlich das Casino verlassen. Diese MASSENANSAMMLUNGEN auf kleinstem und dazu noch geschlossenem Raum sind einfach nichts für mich :wonder:

Nun wird es Zeit sich mit den Ausflugszielen auseinander zu setzen. Die Auswahl der Ausflüge fällt uns sehr schwer, am liebsten würden wir mehrere buchen, denn jeder Einzelne hat etwas für sich.

Am 30.04. Ankunft Victoria (Mahe) Sychellen

Frühaufsteher erleben einen gigantischen Sonnenaufgang. Vorbei an unzähligen Inseln legt das Schiff gegen 8.00 Uhr im Hafen an. Wir schnappen uns die Badetasche und ab geht es zum Treffpunkt unseres gebuchten Ausflugs. Mit dem Bus geht es zur Mole, um an Bord eines Schiffes in Richtung Nordosten nach Praslin zu steigen, der zweitgrößten Insel des Archipels. Ein Fährboot bringt uns zur Insel La Dique… die für mich bis jetzt schönste Insel der Welt :yiepiehh: In einem Minivan geht es weiter zum Strand von Anse Souce d` Argend, der mit seinen imposanten und malerischen Granitblöcken als schönster Strand der Seychellen bzw. als einer der schönsten der Welt gilt. Nicht umsonst wurden hier unzählige Filme, Werbespots und Fotoreportagen gedreht.



La Dique









Nun hält uns nichts mehr - ab in die Fluten. Die Brandung ist sensationell. Nach wenigen Versuchen gegen die Wellen anzukämpfen, gebe ich letztendlich nach zweifachem Salto rückwärts, sandüberströmt auf. Ich bin beeindruckt, wo alles sich Sand so verstecken kann. OK ab jetzt nur Plantschen am Uferrand :kichern: - aber das Wasser ist einfach herrlich.

Auf dem Rückweg zum Boot bestaunen wir noch die Riesenschildkröten und schauen beim Öffnen der Kokosnüsse und der Gewinnung von Öl zu. Dann geht es mit dem Minivan zurück zum Steg, um mit dem Fährboot zurück nach Praslin zu fahren und sich das Herz der Insel: Vallée de Mai (gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe) anzuschauen. In diesem Wald sind zahlreiche faszinierende Tiere und Pflanzenarten zu bestaunen, darunter auch der Coco de Mer (größte Samen der Welt, Symbol der Seychellen und Lieblingsspeise des Black Parrot – einem äußerst seltenen, schwarzen Papagei, der sich hier niedergelassen hat).



Der Coco de Mer

Unsere Rückfahrt mit dem Boot nach Mahe wird begleitet von einem romantischen Sonnenuntergang. In der Abenddämmerung kehren wir erschöpft und mit Wehmut in Erinnerung an eine Traumwelt, zurück auf die Costa Romantica.

Um 13.00Uhr nimmt das Schiff den Kurs Richtung Malediven auf, nun sind wieder drei Tage Relaxen angesagt.

02.04.-04.04 Auf See:

Am 03.04 erreichen wir gegen 7.30 Uhr den Äquator und überfahren ihn in nördlicher Richtung. Etwas anstrengend war es, in dem sich spiegelnden Wasser, die Äquatorlinie zu sehen... man hätte sie ja auch etwas breiter machen können :drehen: :giggle:

Um 11.00 Uhr Äquatortaufe. Holla die Waldfee!!! Neptun mit seinen Gefährten enterte das Boot, um die Taufe der Gäste durchzuführen. Mit Sahne beschmiert werden die Täuflinge in den Pool geworfen. Rettung davor haben nur alle Fotografen und Filmer auf dem Oberdeck. Ich war oben :laugh: !



Am 04.04. Ankunft und Ankern vor Malé (Maledieven)14.00Uhr:

Wer eine romantische Vorstellung von den Maledieven hat sollte sich den Stadtbummel bzw. den Besuch von Male ersparen (meine Meinung!!). Ich jedenfalls bin von Malé geschockt und dennoch auf gewisse Art und Weise fasziniert. Jeder kleinste freie Platz ist bebaut! Man findet alte, zusammengefallene Häuser neben moderne Bauten. Hochhäuser in allen Farben und modernem Design.



Male

Unsere Besichtigungstour unternehmen wir in Eigenregie. Wir schlendern durch Straßen, die zum Teil sehr verwahrlost sind, ehe wir am Frachthafen ankommen. Hier bietet sich uns ein Blick auf hunderte von Booten von einheimischen Händlern. Die meisten Boote sind untereinander mit Holzblanken verbunden, sodass man von einem auf das andere Boot gelangen kann. Direkt von den Booten aus werden am Ufer die Waren gehandelt. Auf der anderen Straßenseite befinden sich kleine Läden, in denen man von einer Schraube hin bis zu den Gewürzen alles finden kann. Male ist Mittelpunkt für Handel und Politik der Maledieven.

Erschreckend und wenig anmutend ist auch hier der herumliegende Unrat.Von Plastik,Papier bis hin zu toten Fischen findet man alles. Auch tausende von Mofas oder Motorräder tragen nicht gerade für ein schönes Erscheinungsbild der Insel bei. Auch Verkehrsregeln gibt es wohl nicht wirklich, wer wohl die lauteste Hupe hat der hat Vorfahrt. Fußgänger müssen höllisch aufpassen, dass sie nicht ein Paar Fußzehen kürzer sich wieder finden. Allerdings muss ich sagen, dass die Bevölkerung sehr freundlich ist.

Gegenüber von Malé(nur einige Meilen)auf der Insel Hulhulle befindet sich der Flughafen. Eine Landebahn von lediglich 3200 m!!! Gut, dass wir mit dem Schiff hier sind :silly:



Am 05.04.: Es Regnet :(

Unser gebuchter Ausflug führt uns trotz des Regens auf die Insel Chaaya. Im Regencape auf den Maledieven das hat doch was…oder nicht??!!! Nach 40 Min. Fahrt mit einem Schnellboot kommen wir auf der Insel an. Irgendwie haben wir uns das hier, laut Beschreibung, etwas anders vorgestellt. Schwimmen ist nicht so richtig möglich - würde dazu eher Plantschen sagen. Sandbänke und Korallenriffe unterbrechen immer wieder die Möglichkeit des ausgiebigen Schwimmens. Nach ca. 2 Std. lässt dann auch endlich wenigstens der Regen nach. Unser Ausflug endet nach 4 Std. und es geht wieder zurück an Board.



Insel Chaaya Hotelresort



Von richtigem schwimmen konnte man hier nicht reden :unsure:

Um 19.00 Uhr nimmt das Schiff Kurs auf Kochi (Indien).

Am 06.04. Seetag:

Wir setzen unsere Fahrt durch das Arabische Meer fort, entlang einer nördlichen Route bis nach Kochi.

Am 07.04. Ankunft in Kochi (Indien) 8.30 Uhr:

Gegen 6.30Uhr erreichen wir die Küste von Indien. Kochi war früher bekannt als Cochin und liegt im Indischen Bundesstaat von Kerala. Er ist einer der Haupthäfen des Landes und wird auch *die Königin des Arabischen Meeres* genannt. Kochi war ein wichtiges Handelszentrum, welche den Verkauf von Gewürzen an diesen Küsten betrieb. Von den Portugiesen im Jahre 1503 besetzt, war es der erste Platz, der von Europäern auf dem indischen Subkontinent kolonisiert wurde. Die Stadt fiel zuerst unter der Macht der Holländer, dann unter das Königtum Mysore und schlussendlich unter die britische Herrschaft. Als Indien im Jahre 1947 die Unabhängigkeit erlangte, gehörte Kochi zum neugeborenen Indischen Staat. (Quelle Bordzeitung der Costa Romantica)

Unser Ausflug soll uns angeblich zu den Höhepunkten von Kochi führen. Jede der Kolonialmächte, die in Kochi Fuß fassten, haben der Nachwelt Zeugnisse ihrer Anwesenheit hinterlassen und so den Charakter der Stadt geprägt. Die Tour führt uns nach Fort Kochi, wo sich die Franziskanerkirche befindet, die älteste europäische Kirche Indiens, die von den Portugiesen erbaut wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die chinesischen Fischernetze, die ein ausdrucksvolles Symbol des jahrhundertalten chinesischen Einflusses an dieser Küste sind, und der örtliche Fischmarkt, auf dem sich die Einheimischen den eingekauften Fisch direkt zubereiten und servieren lassen.



Chinesisches Fischernetz



Einfahrt nach Kochin



Für MICH wäre das nichts… würg… :X oh was liebe ICH unseren Standard!!!!!



und keine 2 Meter weiter wird der Fisch verkauft :green:

Anschließend besuchen wir das Viertel Mattancherry, in dem sich der Holländische Palast befindet (erbaut 1555 von den Portugiesen, renoviert 1663 von den Holländern). Eine besondere Attraktion sind die Wandmalereien in den Schlafgemächern und den anderen Räumen, die Legenden der Hindu-Mythologie darstellen… allerdings sind einige der Räume wegen Renovierungen der Wandgemälde nicht zu besichtigen.

Einerseits ist der Ausflug interessant, auf der anderen Seite erschreckend. Leider liegen Schönheit und Hässlichkeit dicht beieinander; sowie Reichtum und Armut. Das Betteln der Armen und vor allem Menschen mit körperlichen Gebrechen/Missbildungen ist für mich sehr belastend. Die Händler laufen dir hinterher und greifen dich sogar an, um ihre Waren zu verkaufen!!!! Selbst an den Bussen klopfen sie noch an die Fenster.

Um 23.59 Uhr nimmt die Romantica Kurs auf Süd-Ostroute in Richtung Sri Lanka.

Am 08.04. Seetag:

Die Costa Romantica navigiert im Norden des Indischen Ozeans, eine Zone des Meeres, welche die Küste von Indien und Sri Lanka einschließt. Länder welche die ersten und letzten Anlegestellen der Handelsrouten nach und von Osten sind.

Am 09.04. Ankunft 7.00Uhr im Hafen Christopher Columbus in Colombo (Sri Lanka):

Wanniyala-Aletto oder *Männer des Waldes*… so wurden die ersten Einwohner von Sri Lanka genannt, Jäger und Sammler welche vor 18.000 Jahren in den Waldzonen im Inneren des Landes lebten. Früher war Sri Lanka auch unter folgenden Namen bekannt: Lanka und Lanakadeepa (ursprünglich strahlendes Land), Saredib und Selan (beides auch ursprüngliche Namen) und bis zur Kolonialzeit als Ceylon bekannt. (Quelle Bordzeitung der Costa Romantica)



Empfang am Hafen B)

Wir entschieden uns für einen Strandausflug. Das Resort befindet sich in einem Kokospalmenhain an einen traumhaften Strand in Wadduwa ca. 30 km in südlicher Richtung vom Hafen entfernt. Bei der Busfahrt gewinnen wir einen kleinen Eindruck von Colombo. Ähnlich wie in Kochi sind auch hier die Lebensweisen der Bevölkerung… allerdings sind hier die Händler nicht ganz so aufdringlich, wie in Kochi. Der Strand erweist sich tatsächlich als Traumstrand :palmen: Eine gigantische Brandung 2-3 Meter hohe Wellen und von den Liegen ein herrlicher Ausblick auf das Meer und auf Colombo.









Blick auf Colombo





Wir fahren zurück und jetzt ist erst mal my Shopping-time :freude: …!!! Zum Leitwesen meines Göttergatterichs. Es ist zu verführerisch… alle die schönen Souvenirs, Kleider, Saris und Krimskrams. Wie bekomme ich nur alles nach Hause????? Noch einen Koffer kaufen???!!! Pakete Schicken???!!! Grübel, grübel… :girlmad:



:woohoo:

Oh, ich muss mich sputen um 17.30 Uhr muss ich an Bord sein. Um 18.00 Uhr nimmt die Romantica Kurs auf Phuket. Immer diese Hetzerei :girlcry:

Am 10.04. und 11.04 Seetag:

Das Schiff durchfährt mit einer östlichen Route den Nord-Östlichen Teil des Indischen Ozeans, auch als Bucht von Bengala bekannt. In Form eines Dreiecks grenzt sie an die nördlichen Staaten von Indien im Westen, Bangladesh im Norden und die Küste von Myanamar und Thailand im Osten.

Am 12.04. ca. 12.30Uhr Ankunft in Phuket (Patong Beach)Thailand:

James Bond Island…wer will das nicht sehen, wenn man den berühmten Fels im Meer schon vor der Nase hat??? Also buchen wir den Ausflug: James Bond Island und Patong Beach. Mit Tenderbooten geht es an Land. Von Patong Beach fahren wir mit dem Bus nach Royal Phuket Marina. So wie ich verstanden habe, ein wohl im Privatbesitz befindlicher Hafen. Wow……. Die Yachten, die hier liegen, sind nicht zu verachten… da kommen wohl einige zig-Millionen zusammen. Von hier aus geht es weiter mit Speedbooten. Durch den Kanal von Phang Nga mit seinen Mangroven fahren wir die Phang Nga Bucht entlang. Nach ca. 30 Min. sehen wir die ersten Kalksteinfelsen aus dem Meer ragen.

Es ist beeindruckend wie monströs die Felsen in dieser Bucht aus dem Meer ragen. Trotz der zum Teil sehr steil ansteigenden Gebilde, sind sie fast alle mit Mangroven und anderen Sträuchern und Pflanzen bewachsen. Fasziniert von dieser spektakulären Bucht kommen wir an dem berühmten James Bond Felsen oder auch *Khao Ping Gun* genannt an. Berühmt durch den Film *Der Mann mit dem Goldenen Colt*.







Danach besuchen wir ein muslemisches Fischerdorf – Panyi Island, das mehr als 150 Jahre alt ist und komplett auf Pfählen ins Wasser gebaut wurde. Von den 42 Inseln ist sie die einzige die in dieser Lagune bewohnt ist. Nach Besichtigung des Dorfes geht die Bootsfahrt zurück zum Pier. Unterwegs noch der obligatorische Shopping-Stopp und anschließend zum Ausklang des Tages ein tolles Thai-Abendessen in einem wunderbaren Hotel (Duangjitt) in Patong Beach :drinks:





Vom 12.04.-14.04. ist in Thailand Neujahr und wir sind life dabei :woohoo: Allerdings feiern die Thais weniger mit Feuerwerk wie wir, dafür umso mehr mit Wasser!!! Es ist Tradition, sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen und dies haben wir reichlich zu spüren bekommen. Ausgelassen und in Feierlaune werden wir - ob von Thais oder den Urlaubern - mit Wasserpistolen oder Wasser aus Eimern/Schüsseln - !!! ja ihr habt richtig gelesen!!!- , bespritzt…….ähm
übergossen…trifft eher zu.

Am 13.04. Ausflug mit dem Geländewagen….!!!! Ja, ja, lacht nur… wir konnten zum Schluss in unserem Jeep schwimmen :swim:

Happy new Year :lol:

Mit dem Geländewagen geht es von Phatong aus durch den Dschungel, durch Obst- und Gummibaumplantagen über die Bergkette Nak Gerd. Hierbei besichtigten wir den Big Buddha… Anschließend Ankunft im Elefantencamp Island Safari. Elefantenreiten ist angesagt. Der arme Elefant!!! Juchhe die Waldfee… schaukelt das auf dem Dickhäuter :bull: Das Reiten auf dem Elefant macht mächtig Spaß, wo bei mir die gelegentlichen Fressattacken unseres Elefanten jetzt nun gar nicht so toll finden. Er meint partout, dass die besten Leckerbissen abseits des Weges im Dickicht zu finden sind. Aber wir haben ja unseren Elefantenboy dabei, der mit einigen zarten Fußtritten hinter die Ohren des Dickhäuters, ihn immer wieder motiviert, auf den Weg zurück zu kehren. Apropos Elefantenboy: zu den Neujahrsritualen auf Thailand gehört auch eine Gesichtsbemalung, welche unser Elefantenboy bei uns noch während (!!!!) des Rittes ausführt.



Wieder sicheren Boden unter den Füßen, schauen wir uns noch eine Babyelefantenshow an. Ey... was sind die Dickis süß. Dafür, dass die Elefanten noch so jung sind, haben sie doch einige Tricks auf Lager. Unter anderem eine Bodymassage. Mutig wie ich bin, lege ich mich auf den Bauch. Mit dem Fuß massiert mir der kleine Dickhäuter den Rücken, während er mir mit dem Rüssel gleichzeitig auch eine Gesichtsmassage und Küsschen verabreicht :kichern: Zum Schluss noch einen Ohrencheck bei mir mit dem Rüssel und ich werde mit einem Knicks entlassen. Eine kleine Affenshow rundet nun den Besuch hier im Camp ab. Aber ich kann euch beruhigen – hier nehme ich nicht teil :P



Auf der Fahrt zur Nai Harn Beach, zum Baden, bekommen wir die Neujahrsfeiereien der Thais immer mehr zu spüren. Vor fast jedem Haus und sogar auf den Autos mit Ladefläche stehen mit Wasser gefüllte Tonnen, aus denen nun auch noch mit Eimern (ja sogar noch mit Eimern!!) literweise das Wasser auf/in/über alles was sich bewegte geschüttet wird. Klatschenass kommen wir an der Badebucht an. Nicht so witzig finde ich nun, dass Manche eingefärbtes Wasser benutzen. Da andere Ausflugsteilnehmer dies ebenso wenig lustig finden, organisiert unsere Reiseleiterin für die Rückfahrt geschlossene Fahrzeuge.

Unser Badeaufenthalt endet leider schon nach 1 Std. :cry: und zurück geht es nach Patong Beach. Wegen der neujahrfeiernden Menschenmengen benötigen wir für die ursprünglichen 30 Min. Fahrtzeit geschlagene 2 ½ Std.!!!

Ein ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende und nachdem die Costa Romantica 1 ½ Std. auf vermisste Passagiere warten muss, läuft diese so gegen 19.00 Uhr mit Kurs auf Lankawi aus. Entlang der Küste von Thailand erreichen wir Malaysia.

Am 14.04. Ankunft in Lankawi (Malaysia) um 8.00Uhr:

Die Insel Lankawi ist die Größte dieser Inselgruppe, welche aus 99 Inseln besteht, und befindet sich neben der Malaysischen Küste im Staat von Kedah. Das Gebiet ist vorwiegend hügelig und die höchste Erhebung ist der Gunung Raya (883 Meter).

Heute steht Relaxen :urlaub: auf dem Programm. Schnorcheln ist angesagt, denn in den Gewässern vor der Insel Payar befinden sich spektakuläre Korallenbänke! Die Insel Payar ist eine unbewohnte winzige Insel mit einer Größe von 2 km x 0,25 km. Sie beheimatet den ersten Marine Park, der an der Westküste Malaysias gegründet wurde. Hier finden sich viele vom Aussterben bedrohte Spezies wieder, die im Marine Park Schutz gefunden haben. Den Marinepark erreicht man durch eine Fahrt mit dem Katamaran oder Schnellboote. Taucher/Schnorchler begegnen im türkisfarbenen Wasser des Nationalparks farbenfrohen Fischen aller Art – wie z.B. Papageien- und Clownfische, Barrakuda- und Makrelenschwärm und natürlich nicht zu vergessen die friedlichen Riffhaie.





Also irgendwie ist mir zwischen all den Haien – zum Teil zum Greifen nah - beim Schnorcheln schon etwas mulmig :shark:





Auch die beeindruckenden Korallen sind nicht zu verachten! Der einzige Wehmutstropfen sind die Massen von Besuchern, die tagtäglich auf diese winzige Insel gebracht werden. Es wird wohl eine Frage der Zeit sein, bis auch hier der Tourismus dieses *Paradies* zerstört hat :girlmad:

Nach ca. 7 Std. endet unser Ausflug und wir werden wieder nach Lankawi geschippert und sind völlig platt. Aber wir bringen viele neue Eindrücke mit zurück. Und schon geht es weiter zur nächsten Etappe.

Gegen 17.30 Uhr nimmt die Romantica Kurs auf Portklang.

Am 15.04 Ankunft in Portklang (Malaysia) ca. 8:00Uhr:

Portklang ist der Haupthafen von Malaysia. Unser Ausflug führt uns nach Kuala Lumpur. Die ausgedehnten immergrünen Gärten und Parks von Kuala Lumpur haben der Stadt den Beinamen *Gartenstadt* eingebracht. Die farbenprächtigen und wundervoll angelegten Gärten sind sehr beeindruckend. Das erste Ziel unseres Ausflug sind die Seegärten ( Lake Gardens), die sich über 90 Hektar hügeliges Land erstrecken. Die Gärten umfassen unter anderem den Orchideen-, den Hibiskus- und den Schmetterlingsgarten. Bei der anschließenden Fahrt ins Stadtzentrum besichtigten wir den berühmten Bahnhof von Kuala Lumpur, der 1920 im maurischen Still erbaut wurde und heute als Hotel dient. Im KL Convention Center besuchen wir die 5.500m² großen Aquarien- Anlagen, in der sehenswerte Meerestiere aus Malysia und der ganzen Welt gezeigt werden. Letzter Stopp sind dann die Petronas Twin Tower (452 m - Baubeginn im April 1994 und am 31. August 1999 Eröffnung des Doppel-Wolkenkratzers offiziell). Nach einem super leckeren Essen in einem typisch malaysischen Restaurant, endete unser Ausflug nach 8 Std. Völlig erschöpft, durchgeschwitzt und mit wundgelaufenen Plattfüßen erreichen wir den Bus. Wir haben jetzt nur einen einzigen Gedanken: *heim* aufs Schiff.



Alter Bahnhof







Blick auf die Twin Tower





Alle an Bord??? Leinen los!!! Um 18:00 Uhr nimmt das Schiff durch die Meerespassage * Malacca Straße*, eine der älteste und wichtigste Marinestraße zwischen Indischem und Pazifischen Ozean, Kurs auf Singapur.

Am 16.04. Ankunft gegen 8:00Uhr in Singapur:

Freu… heute treffen wir unseren Sohn und seine Freundin :banana: Es ist schon toll einen persönlichen Reiseführer zu haben. Sahra und ihre Eltern schließen sich uns an und mit der U-Bahn geht es als erstes nach Chinatown. Uih... was für ein Paradies für Stöberer und Bummler. Ein absolutes Highlight und Muss: ein kühles Bier :prost: - mitten im Gewühl in einer urigen Pinte. Das ist ein wahrer Kracher!!!

Anschließend Besichtigung des Hindutempel Sri-Mariamman. Der Bummel geht weiter bis zum Raffels Hotel (erbaut im Kolonialstil) das älteste Hotel Singapurs (1887). Es zählt heute zum Nationaldenkmal. Natürlich ist auch die Merlion-Statue, das bekannte Wahrzeichen der Stadt, es wert, besichtigt zu werden. Nach einem leckeren Eiskaffee und Blick auf die Skyline von Singapur und der Marina Bay, ist es Zeit sich wieder auf den Weg zum Schiff zu machen- aber nicht, bevor wir noch in einem typischen einheimischen Restaurant Namens Lau Pa-Sat (natürlich traditionell mit Stäbchen) zu essen. Nach drei Wochen Kutterfutter eine wahre Delikatesse :kichern:

Raffels Hotel

Und dann kommt, was keiner wirklich will. Wieder an Bord ist nun Koffer packen angesagt. Warum muss man nur so viel Klamotten mitnehmen, geschweige auch noch so viel unterwegs kaufen??? Ihr ahnt Fürchterliches? Ja, und ihr habt Recht. Wegen meines Kaufrausches muss *noch* ein Koffer her! Doch wie das Problem des zulässigen Gewichtes umgehen? Grübel, grübel…

Ah… wie gut, wenn der Junior am gleichen Ort Urlaub macht, wie die Mutter und *Kein* Handgepäck dabei hat :laugh: Problem gelöst! War da nicht im Hafengebäude ein Travel-Shop? Bingo…!!! Ich nix wie runter vom Schiff, ins Geschäft und einen Trolly kaufen :) Ein Blick in das Gesicht meines Göttergatterichs spricht Bände. Und wieder kommen die Gedanken auf…. das nächste Mal wird weniger eingepackt... alle Jahre wieder :(

Bei einem letzten Drink werden Adressen ausgetauscht, Verabschiedungen vorgenommen und dann machen wir leider unseren letzten Rundgang an Deck.

Am 17.04. Wir gehen von Bord:

Zwei Koffer und nun *drei* Handgepäcke, die transportiert werden wollen ….. uff, schnauf… und das bei 32°C und 95% Luftfeuchtigkeit. Man gönnt sich ja sonst nichts :woohoo: Mit dem Taxi geht es zum Orchard Hotel in der Orchard Road. Super Lage und für alle Unternehmungen die Bushaltestelle direkt vor der Tür. Das Hotel und unser Zimmer ist im Großen und Ganzen völlig ok. Abgesehen von dem vorwiegend asiatischem Frühstück, aber wen wundert es, bedenkt man in welcher Stadt man ist.

Unser Sohn hat natürlich für uns volles Programm.

Nachdem wir Chinatown schon besichtigt haben, wollen wir unbedingt noch Little Indian und das arabische Viertel sehen. In allen Vierteln findet man authentische Kultur und Religionen. Neben den Sehenswürdigkeiten (Tempel, Moscheen, Bauten) haben sie eine anziehende Atmosphäre, zu der letztendlich auch die orientalischen und asiatischen Gewürzdüfte, welche die Sinne betören, beitragen. Wer Interesse daran hat, in einem der kleinen Geschäfte einzukaufen, sollte auf alle Fälle mal sein Glück beim Verhandeln des Kaufpreises probieren. Meistens führt es zum Erfolg. Und wenn nicht, durch die freundliche Art der Asiaten macht das Feilschen auch einfach so Spaß.

Little India



Arabische Viertel

Eine Night Safari der erste und einzige Safaripark, der auch nachts geöffnet hat. Er ist in geographische Zonen eingeteilt und beherbergt mehr als 1200 Tiere – unter Anderem 110 exotische Arten. Eine ca. 45-minütige Kleinbahnfahrt bietet eine vergnügliche Alternative zu den drei Wanderpfaden, und zweimal pro Nacht finden Creatures of the Night-Vorführungen statt, bei denen Zooangestellte einige der weniger gefährlichen Tierarten vorführen.

Von der Insel Sentosa wird behauptet, dass sie einen direkten Kontrast zum hektischen Leben in Singapur bildet. Auf dieser Insel befindet sich ein Freizeitpark, der ganz unter dem Motto Inselleben steht. Es gibt Strände, geschichtlich Interessantes und eine Reihe von Attraktionen. Unter Anderem Underwater World, eines der größten Meeresaquarien in Asien mit tropischen Fischen.

Der historisch interessierte Besucher kann sich Images of Singapore ansehen, wo das frühere Inselleben dargestellt werden, aber auch die Kapitulation gegenüber den Japanern am Fort Silosa, wo Bunker und unterirdische Gänge im Zweiten Weltkrieg der Verteidigung der Insel dienten. Wer Lust hat kann sich auch von Knabberfischen die Füße massieren lassen… ;) Allerdings wird die Insel für meinen Geschmack durch ständige Erweiterungen künstlicher Art immer mehr zu einer reinen Touristenattraktion. Trotz des schönen Strandes, lädt dieser mich nicht zum Baden ein, da sich in unmittelbarer Nähe der Hafen befindet bzw. Tanker und Frachter vor der Insel ankern.

Fish-Spa... ähm... gestehe sind nicht meine Beine :P







Und genau das ist es was in meinen Augen nicht sein müsste :unsure:

Absoluter Höhepunkt Singapurs ist eine Bootsfahrt auf dem Singapore River und die Marina Bay bei Nacht. Die Lichter der Skyline, der Brücken und Hotels sind atemberaubend. Kulinarischer Abschluss dieses Erlebnisses ist ein Besuch in einem Restaurant direkt am Flussufer.
Die Parkanlage des botanischen Gartens ist einfach traumhaft. Botaniker finden hier ihre wahre Freude. Um alles zu sehen, sollte man einen Tag einplanen. Besonders sehenswert sind der Orchideen- und Evolutionsgarten, deren Artenvielfalt und Farbenpracht nicht zu überbieten ist.
Singapur hat noch viele weitere Highlights. Ich habe nur mal einen *kleinen* Einblick in unser Ausflugsprogramm unserer Reise gewährt.













Wer Interesse hat, mehr zu erfahren, darf sich gerne an mich wenden.

Na… habe ich euer Interesse für diese Reiseroute geweckt :frage:

Es war wieder eine Traumhafte :ship: und wir freuen uns schon auf die nächste... :laugh:

Liebe Grüße
Claudia (Vanda)
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 07 Mai 2010 22:23 #15491

Gute Arbeit! Der Reisebericht ist dir wirklich gelungen - ich hatte beim Lesen Gänsehaut - ich habe mich direkt dorthin gewünscht.

Wenn es nun dazu noch Fotos gäbe, wäre das :sensation:

Am besten du lädst die Fotos in der Fotogalerie hoch und dann nimmst du den Link:
[img].......[/img]

findest du unter dem jeweiligen Foto! :computer: Bei Fragen steh ich dir zur Seite!

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

:reading:
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 07 Mai 2010 23:37 #15494

So ihr Lieben,
jetzt ist erst mal der Reisebericht vollständig.

Und ich hoffe das ich das einstellen der Bildern mit
eurer Hielfe auch noch auf die Reihe bekomme :)

Bis dahin
LG :winken:
Claudia (Vanda)
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 15:07 #15522

Vanda schrieb:
Na… habe ich euer Interesse für diese Reiseroute geweckt :frage:
Es war wieder eine Traumhafte :ship: und wir freuen uns schon auf die nächste... :laugh:

Hallo Claudia,
:yess: :yess: OH JA DAS HAST DU WIRKLICH :bravo:
Dein Reisebericht ist wirklich ein HAMMER, die Destinationen hören sich ja Traumhaft an, dort will ich auch hin :girlcry: und zwar SOFORT - Evi pack die KOFFER :shakin:
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 15:34 #15524

@ Meex....
warte nur bis die Bilder noch eingefügt sind... ;)
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 17:07 #15528

Hallo Claudia, ja, da bekommt man wirklich Lust, sich das selber anzuschauen, obwohl es sich eher anstrengend als erholend anhört.
Ich freu mich schon sehr auf die Bilder! Nachdem es mir gelungen ist, wirst du es sicher auch schaffen :lol:
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 21:10 #15537

Hallo Claudia....supi Bericht und eine wirklich Traumroute, hätten wir auch mal mitfahren sollen! Freue mich schon auf Hamburg, da mußt du mir erst einmal live über das Schiff berichten:).
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 21:18 #15538

Hallo Claudia
Da ist dir wirklich ein toller Bericht gelungen :respekt:
Und wie mein Göttergatte schon sagte: :granny:
:clapping: Evi pack die Koffer!!
Ich mag auch dort hin :yep:
Aber ich denke mein Chef hätte was dagegen :punish:
LG Evi
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Aw: Reisebericht mit der Costa Romantica von Mauritius bis Singapur 27.03. - 17.04. 2010 08 Mai 2010 22:25 #15540

Ja ihr Lieben,
dank Conny´s Hilfe ist es mir tatsächlich gelungen
Bilder in meinen ersten Teil des Reisebericht einzufügen ;)

Ui..... ist das Zeitaufwendig :side: wenn man es zu ersten mal macht ;)

Ich hoffe das ich es morgen schaffe den Teil 2 zu bebildern :kichern:

@ Conny,
Danke für deine Geduld und Ausdauer :star:

@ FTrue14,
jeep... in Hamburg haben wir ja drei Tage Zeit zu Ratschen ;)

@ Evi,
wechsel doch deinen Chef..... :drehen:

LG :winken:
Claudia (Vanda)
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