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THEMA: Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014

Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 14 Jan 2014 15:01 #37439

10. Kreuzfahrt – TUI Cruises – Mein Schiff 2
Nördliche Karibik
03.01. – 10.01.2014
Barbados – Dominica – Antigua – St. Maarten – Tortola – Dom. Rep.





Do, 02.01.2014 – Anreise zum Airport Frankfurt

Endlich war es wieder soweit. Die Warterei hatte ein Ende. Obwohl die letzte Kreuzfahrt erst 7 Monate zurück lag, war ich mal wieder voller Ungeduld. Meine 10. – auch gleichzeitig meine Jubiläumskreuzfahrt – stand unmittelbar bevor. Dass es dann ausgerechnet die Karibik-Cruise wurde, war nur einem dummen Zufall und COSTA geschuldet. Hätten die nämlich nicht im Mai 2013 „Kampfpreise“ für Nordland und Baltikum-Kreuzfahrten auf dem Markt geschmissen, dann wäre es jetzt „nur“ die 9. Cruise geworden. So schob ich dann kurz entschlossen die Ostsee-Tour ein, und nun durfte ich zu meinem 10jährigen Kreuzfahrt-Jubiläum auch noch die Jubliäums-Kreuzfahrt feiern. Na, wenn das dann mal kein Grund zum Feiern ist. Und dann noch Karibik – besser geht es wohl kaum. :palmen:

Gegen 12 Uhr brach ich auf. Ich wollte am frühen Nachmittag in Frankfurt im Hotel sein. Ich buchte dasselbe Hotel in Kelsterbach wie bei der AIDAsol-Cruise im Dezember 2011. Diesmal allerdings Gittes Rat und fuhr zum Airport durch, von dort dann mit dem Shuttle-Bus zu Hotel. Der RE nach Frankfurt fuhr um 12:51 Uhr. Umsteigen brauchte ich zum Glück nicht, der Zug fuhr direkt ins Terminal 1. Diesmal verlief die Bahnfahrt völlig „easy“; kein Hochwasser (Juni 13), keine Störungen am Triebfahrzeug und vor allem keine Selbstmörder (Nov. 12; März 13)! Zudem war die DB überpünktlich. Am Flughafen angekommen, runter in die Ankunftshalle A, Ausgang A. Ich hatte Glück, und dort stand gerade der Hotel-Bus. Gegen 16:00 Uhr kam ich im Hotel an. Kurze Verschnaufpause, bevor es kurz vor 18:00 Uhr wieder weiter ging. Ich nahm den Vorabend-Check-In von CONDOR in Anspruch. Gegen 18:15 Uhr war ich am Schalter. Keine 10 Minuten später war ich dann auch schon meinen Koffer los. Danach gönnte ich mir dann mal einen Cappuccino. Jetzt hieß es nur noch warten, was da kommen mag…


Fr, 03.01.2014 – Anreise nach Barbados


Der Wecker läutete gegen 6:00 Uhr. Duschen und dann runter ins Hotelrestaurant zum Frühstücken. Danach mit dem Shuttle-Bus zum Flughafen. Gleich ab zum Sicherheits-Check. Alles easy. Das dauerte dann keine 5 Minuten. Im Transit-Bereich suchte ich gleich mal einen Duty-Free-Shop auf. Keine Flugreise ohne die geliebte Toblerone! Nervennahrung und die sollte ich dann auch auf den Hinflug brauchen können, nur wusste ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht.Der CONDOR-Flieger (Boeing 767-300) stand am Terminal 1 B, Gate 48 (DE 5224). Dort traf ich dann auch schon die ersten Mitreisenden aus dem TUI-Forum. Man kam ins Gespräch. Und so verging die Zeit bis zum Boarding relativ schnell. Die Comfort-Class und die hinteren Sitzreihen durften zuerst ins Flugzeug. Ich hatte mir meinen Platz bereits im Oktober von meinem Reisebüro sichern lassen: 40 K hinten, Fenster. Laptoptasche unter den Sitz, AIDA-Rucksack mit Fotoausrüstung ins Ablagefach. Meine kleine Kompaktkamera hatte ich in der AIDA-Gürteltasche. Die ist schön groß und praktisch. Für einen guten Schlaf (sollte aber nicht dazu kommen) hatte ich mein Nackenhörnchen mit dem FC Bayern-Emblem dabei. Ganz ohne den FCB geht es auch im Urlaub nicht…

Der Flieger hob Punktum (09:20 Uhr) in Frankfurt ab. Über Maastrich und London ging es dann an Irland vorbei über den „großen Teich“. Bis zu den Azoren war es ein ruhiger und entspannter Flug, doch das sollte sich dann schlagartig ändern! Wir wurden nun heftig durchgerüttelt! Das Ganze ging so gut eine halbe Stunde, dann wurde es wieder ruhiger. Solche Turbulenzen hatte ich noch nie erlebt (liegt aber vielleicht daran, dass mein letzter Langstreckenflug (Sri Lanka) über 13 Jahre zurücklag. Ich fliege gerne, habe wirklich keine Angst, aber da rutschte mir – ehrlich gesagt – das Herz in die Kniekehle. Und noch mehr als 4 Stunden bis Barbados! Gerademal die Hälfte hinter uns. Die sehnte die Landung herbei.Doch dann war es soweit. Landeanflug auf die Karibik-Insel. Von Oben bekam man schon mal den ersten Eindruck, was da unten einem 7 oder 14 Tage erwarten sollte. Einfach nur traumhaft.





Gegen 14:15 Uhr landeten wir dann in Barbados. Vom Flieger aus wurden wir direkt mit den Bussen zu unserem Schiff gebracht. Heute mal kein Warten am Kofferband und auch kein Schleppen bzw. ziehen! Nach ca. 40 Minuten erreichten wir den Hafen. Mit der „Mein Schiff 2“ lag auch noch die „Ventura“ von P & O am Pier. Das Einschiffen ging relativ schnell von statten und nach 10 Minuten hatte ich schon meine Bordkarte und konnte endlich aufs Schiff. Das erste, was ich aufsuchte, war meine Kabine. Ich hatte für diese Reise eine Außenkabine mit Sichtbehinderung gebucht (AC). Doch als ich die Kabinentür öffnete, erwartete mich eine Überraschung. Keine Sichtbehinderung, sondern freier Blick aufs Meer! Eh, wie geil! Ein User aus dem TUI-Forum meinte, die Sichtbehinderung lag darin, dass übers Fenster eine Folie geklebt sei. Doch dem war nicht so! Schön für mich. Ich hatte die Kabine auf Deck 4 („Seestern“) vorne im Bug des Schiffes. Kabinennummer war die 4032 Steuerbordseite. Gegenüber lag das Hospital.





Die Kabine war ca. 13 m² groß. Das Doppelbett stand direkt unter dem Fenster. Ein großer Spiegel war seitlich vom Schreibtisch angebracht, der rechts stand. Links befanden große Ablagefächer, in der die Mini-Bar (kostenpflichtig) untergebracht war. Großer Kleiderschrank mit extrem guter Ablage (konnte dort prima meinen Koffer unterbringen). Weiterer Schrank mit Schubladen und einer großen Ablagefläche. Dort befand sich auch der Safe. Die Nasszelle war mit einer Duschkabine (!) ausgestattet. Die Ablagefläche dort war nicht so groß wie z. B. auf der AIDAmar. Aber es ging. Sein Zeug bekam man unter.

Auf die Koffer mussten wir allerdings noch warten. Also beschloss ich, den ersten Rundgang über das Schiff zu machen. Angefangen habe ich dann mit dem Pool-Deck. Da noch nicht alle Passagiere an Bord waren, ergab sich eine gute Gelegenheit, Bilder zu „schießen“. Für diese Cruise hatte mir extra eine 32 GB Speicherkarte zugelegt. Es war heiß und die Luftfeuchtigkeit extrem hoch. Am Pool-Deck herrschte schon mächtig treiben. Durchfahrer, die von ihren Landgängen zurückkamen und neu angekommene Gäste machten sich auf den Liegen breit. TUI Cruises hatte per Faltblatt über die Vorgehensweise beim Liegenreservieren auf den Kabinen verteilt. Mit der Ankündigung, dass ungenutzte Liegen bereits nach 30 Minuten geräumt werden! Liebe Rostocker, bitte nachmachen!!!!!
Ich nehme es jetzt mal vorweg: diesbezüglich gab es keine Probleme auf der „Mein Schiff 2“. Selten so eine entspannte Atmosphäre erlebt, wie hier. Selbst wenn man nach 8 Uhr aufs Pool-Deck kam, waren Liegen ausreichend vorhanden. Man hatte freie Wahl. Bei AIDA undenkbar! Damit ist TUI Cruises hier schon mal klarer Punktsieger! Am Cliff 24 Grill gab es für alle Geschmäcker was zu Essen. Geöffnet war dieser bis Mitternacht. Also, hungern musste hier niemand. Der Schlager dort: Currywurst mit Pommes. Bei den mitreisenden Kindern war natürlich der Burger der Renner.

Aufgrund der guten Liegezeiten hätte ich mich noch problemlos in Brigdetown umsehen können, doch ich hatte heute einfach keine Lust mehr, von Bord zu gehen, obwohl Bewegung nach dem langen Flug jetzt wirklich gut getan hätte. Doch ich hatte einfach keinen “Bock“. Ich wollte nur das Schiff genießen. Wir lagen bis 23:00 Uhr in Brigdetown. Die SNRÜ war allerdings für 21:00 Uhr angesetzt, so dass es um 20:30 Uhr hieß: „Alle Mann an Bord!“.

Der „Mein Schiff 2“ merkte man die amerikanische Vergangenheit deutlich an (Celebrity Mercury). Obwohl deutlich älter als die COSTA FORTUNA und besonders die AIDAmar, kam das Schiff ganz anders rüber, eleganter halt. Und vor allem in den Farben wesentlich dezenter als die AIDA-Schiffe. Mir gefiel das Schiff auf Anhieb. Vor allen Dingen aber blieb das Schiff in der Passagierzahl in dem Rahmen, wo ich mich besonders wohl fühle: 1.900. Genau ausreichend. Aber das ist halt meine persönliche Meinung! Geschmäcker sind halt unterschiedlich, und das ist auch gut so, sonst wäre es echt langweilig.

Nach dem ersten Rundgang zurück zur Kabine. Es war kurz nach 17:00 Uhr, um 18:00 Uhr gab es das erste Abendessen an Bord, und dazu wollte ich mich duschen und umziehen. Genau in dem Moment, wo ich an meiner Kabine ankam, wurde auch schon der Koffer gebracht. Punktlandung! Ich kramte das, was ich brauchte, aus dem Koffer. Auspacken tat ich dann später. Da ich bereits viel Gutes vom Fischrestaurant GOSCH gehört hatte, entschloss ich mich, am 1. Abend dort essen zu gehen. Das Restaurant lag Backbordseite auf Deck 11 hinter dem Buffet-Restaurant „Anckelmannplatz“. Als ich dort ankam, standen bereits wartende Gäste darauf, dass man eingelassen wird. Ich reihte mich ein. Erinnerte mich doch ein wenig an die AIDA-Schiffe, wo auch schon gut 20 Minuten vor Einlass angestanden wird, um sich „seine“ Plätze zu sichern. Hier hatte das allerdings einen anderen Grund; es gab nur eine begrenzte Anzahl. Um kurz vor 18:00 Uhr durften wir dann rein. Freie Tischwahl. Das GOSCH war innerhalb von Minuten voll. Kaum saß ich, kam auch schon die nette Dame von der Bedienung und fragte, was ich denn gerne trinken möchte. Ich entschied mich für einen italienischen Weißwein. Während ich auf mein Getränk wartete, stöberte ich in der Speisekarte. Die Auswahl war nicht groß, aber schwer, denn es standen nur leckere Sachen auf der Karte. Letztendlich entschied ich mich dann für die Languste, die mir die nette Dame empfahl. Die ist allerdings nicht inkludiert (kostete 25 €). Aber sie war lecker! Und für eine besondere Reise kann man sich auch mal besondere Dinge gönnen.
Aufgrund der großen Nachfrage beim GOSCH hielt ich mich hier dann auch nicht länger auf. Sobald ich fertig war mit dem Essen, räumte ich den Platz für andere Passagiere. Jetzt genehmigte ich mir meinen ersten Cocktail an Bord; einen Pina Colada an der „Außenalster-Bar“ direkt hinter dem GOSCH. Der Regen hatte wieder aufgehört. Es war warm und die Luftfeuchtigkeit erdrückend.

21:00 Uhr. SNRÜ. Ich hatte Musterstation A, Rettungsboot Nr. 1. Treffpunkt war diesmal das Theater. In dieser Form hatte ich die SNRÜ auch noch nicht. Man brauchte die Schwimmweste nicht mitzubringen. Seit dem 01.01.2010 nicht mehr zwingend vorgeschrieben! Wusste ich nicht. Und diese SNRÜ lief in richtig entspannter Atmosphäre ab. Wir konnten im Theater sitzen und mussten nicht stehen. Nachdem alles Wichtige vorgelesen und vorgeführt worden war, wurden wir den Sitzreihen im Theater einzeln durch den Notausgang nach draußen zum Rettungsboot geführt. Nach gut 30 Minuten war das Ganze dann auch vorbei.

22:00 Uhr. Jetzt ab hoch zur Pool-Party. Mal sehen, was TUI Cruises anzubieten hat. Muss gestehen, wenn man die Willkommens-Partys von AIDA kennt, erwartet man das doch auch irgendwie von der Konkurrenz. Leider kam hier in dieser Hinsicht gar nix. Das war nicht schlecht, aber TUI Cruises „brennt“ im Gegensatz zu AIDA da kein „Feuerwerk“ ab. Hier geht ganz klar AIDA als Punktsieger heraus. TUI Cruises ist steigerungsfähig! 23:00 Uhr. Kapitän Remko Fehr – ein Schweizer – gab den Befehl zum Auslaufen. Wir steuerten unser erstes Ziel, Dominica an. Inzwischen übermannte mich auch die Müdigkeit. Ich sehnte mich nach dem Bett. Ab runter in die Kajüte. Für mich war heute „Schicht im Schacht“!


2. Tag: SA, 04.01.2014 – 1. Seetag


Erster von zwei Seetagen. 210 Seemeilen (389 Km) lagen vor uns. Die Sonne schien, aber der Wind blies einem richtig um die Ohren. Windstärke 8. Manch einem half da nur eine Tablette. Die Nacht war schon unruhig gewesen. Ich staunte nicht schlecht, dass es auch in der Karibik so „schaukeln“ konnte.. Nach dem ersten ausgiebigen Frühstück im Buffet-Restaurant „Anckelmannplatz“ suchte ich mir an der „Außenalster-Bar“ ein Plätzchen. Backbordseite fuhren wir an St. Vincent vorbei, Steuerbordseite tauchte dann St. Lucia auf.





Diese Insel wird von TUI Cruises auf der südlichen Tour als letzte Destination angefahren. Schade, ich hätte gerne auf diesen Seetag verzichtet und hätte die Insel besucht. Die „Außenalster-Bar“ am Heck des Schiffes wurde dann im Laufe der Kreuzfahrt mein Lieblingsplatz auf dem Schiff. Schade, dass der Außenbereich hier nicht allzu groß ist. Man bekam nur schwer einen Platz, wenn man nicht frühzeitig kommt. Backbordseite war für die Raucher reserviert, Steuerbordseite für die Nichtraucher. Ab und zu roch man den Qualm, aber solange ich draußen sitze, stört mich das nicht. Da dürfen die Raucher gerne ihrem Laster nachgehen.
Die gesamte Fotoausrüstung lag nun bereit. St. Lucia bot reichlich Motive. Ich zog mir einen Cappuccino nach dem anderen rein. Man musste nur auf die Sonne aufpassen, denn durch den starken Fahrtwind unterschätze man leicht die Einstrahlung. Ich hatte mich direkt nach dem Aufstehen eingerieben. LSF 30. Doch der ist mittlerweile für die Karibik zu wenig. Das sollte ich dann einen Tag später auf Antigua leider feststellen. Gegen 11 Uhr verließ die „Außenalster-Bar“ und machte mich auf zum Forumstreffen in der „Schaubar“ Deck 7 im Heck des Schiffes. 42 Leute waren gemeldet, 40 kamen. Wir waren eine lust’ge Runde. Der Bordfotograf war ebenfalls da und machte Fotos, gefilmt wurden wir auch, und so war unser Treffen dann auch auf der Reise-DVD. Über 1 Stunde saßen wir beisammen und unterhielten uns prächtig. Wir verstanden uns gleich alle auf Anhieb. Hier lernte ich dann auch Barbara kennen, ebenfalls eine Alleinreisende aus Hameln. Wir verstanden uns sofort. Es stellte sich heraus, dass sie die gleichen Ausflüge gebucht hatte wie ich. So hatte ich für diese Kreuzfahrt eine nette Begleiterin gefunden.

Nach dem Mittagessen suchte ich mir dann einen Platz im Schatten. Die Luftfeuchtigkeit war enorm. Endlich kam ich dazu, dass Buch von Ken Follet zu lesen. Das Pool-Deck war brechend voll und doch nicht so eng belagert, wie auf den AIDA-Schiffen. Den Nachmittagskaffee samt Kuchen habe ich nicht wahrgenommen. Ich hatte bereits jetzt das Gefühl, schon gefühlte 100 Kg zugenommen zu haben, obwohl gerade mal 24 Stunden auf dem Schiff.Für 19:00 Uhr hatte ich einen Platz im Zuzahl-Restaurant „Richard’s feines Essen“ reserviert.. Die 10. Kreuzfahrt und 10 Jahre Kreuzfahrer mussten doch gebührend gefeiert werden.
Begonnen habe ich erst mit einem Glas Champagner. Musste jetzt einfach sein. Danach das 6-Gänge-Menu (leider hatte ich den Fotoapparat vergessen). Das war Spitze und lecker. Die Portionen gerade groß genug, dass man es schaffte. Doch bei den Pralinen am Schluss des Menus musste ich dann kapitulieren. Es ging nix mehr! Ich hatte das Gefühl, gleich platzen zu müssen. Mit 63 € war der Spaß auch nicht ganz billig, aber ich gönnte mir das einfach. Schließlich verzichte ich das ganze Jahr auf Annehmlichkeiten und ich war im Urlaub. Dann sind halt auch mal solche Sachen erlaubt!

Gegen 22:00 Uhr verließ ich das Restaurant. Deshalb verpasste ich auch die Show im Theater, wo Kapitän Fehr sein Team von der Brücke vorstellte. An der TUI-Bar Deck 6 mittschiffig nahm ich noch einen Absacker, einen Campari Orange. Dann ging es in die Kajüte.


3. Tag: So, 05.01.2014 – Roseau / Dominica


Um 7:00 Uhr morgens liefen wir in Roseau ein. Liegezeit bis 19:00 Uhr. Es war heiß, aber über den Bergen hingen schwarze, dunkle Wolken, die nichts Gutes verhießen. Für den heutigen Tag hatte ich den Landausflug „Emerald Pool & Wasserfall“ (RSU02V) gebucht. Es war ein Halbtages-Ausflug, der von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr dauerte. Ab den in den Regenwald.

Treffpunkt war um 8:00 Uhr im Theater. Als wir das Schiff verließen, regnete es bereits. Barbara und ich schlossen uns zusammen. In kleinen Bussen ging es dann los. Es waren englischsprachige Ausflüge. Hatte ich aber keine Probleme damit, weil Agnes, unser weiblicher Guide, langsam und klar sprach. Am Morne-Bruce-Aussichtspunkt hatten wir dann den ersten Fotostopp und einen tollen Blick auf die „Mein Schiff 2“. Nur leider verhinderte der Regen, dass es davon bessere Fotos gibt. Dort hatten wir Glück und es regnete mal nicht. Weiter zum botanischen Garten. Hier ging ein für die Tropen typischer Regenschauer nieder; wir standen knöcheltief im Schlamm. Hosen und Schuhe sahen dementsprechend aus. Nun ging es weiter zu den „Trafalgar-Wasserfälle“, mitten durch den Regenwald. Es war einfach fanatisch! Ab und zu regnete es mal wieder. Weiter dann zum „Emerald Pool“. Einige stiegen dort in das kristallklare, aber eiskalte Wasser. Auf den Wegen musste man extrem vorsichtig sein, denn es war uneben und durch den Regen auch glatt. Es war aber einfach gigantisch! Das muss man gesehen und erlebt haben! Auf dem Weg zurück zum Schiff kehrten wir dann noch in einer kleinen Bar ein, wo wir ein Erfrischungsgetränk zu uns nahmen. Der Rum-Punsch war einfach lecker!

Da Sonntag war, waren die Geschäfte in der Stadt geschlossen, und deshalb beschlossen wir, den Nachmittag auf dem Schiff zu verbringen. Am Pier angekommen, noch schnell ein paar Fotos vom Schiff gemacht und dann wieder zurück. Dort lernte ich dann auch Waltraud kennen, eine ebenfalls Alleinreisende. Barbara und sie hatten sich schon auf dem Flug von Düsseldorf nach Barbados kennengelernt. Damit waren wir schon zu Dritt.





Pünktlich um 19:00 Uhr verließen wir Roseau und nahmen Kurs auf St. John’s Antigua. 144 Seemeilen (267 Km) lagen nun vor uns. Diesen schönen Tag auf Dominica ließen wir Drei dann an der Außenalster-Bar ausklingen.


4. Tag: Mo, 06.01.2014 – St. John / Antigua


Um 07:00 kamen wir in St. John auf Antigua an. Auch hier lagen wir bis 19:00 Uhr. Mit uns lagen die CELEBRITY ECLIPSE und die MSC MUSICA in St. John. Für Antigua hatte ich nur einen Strandaufenthalt gebucht, weil ich echt keine Lust auf irgendwelche Besichtigungstouren hatte. Mit Barbara und Waltraud traf ich mich zum Frühstück im Buffet-Restaurant. Treffpunkt war um 09:15 Uhr im Konferenzraum auf Deck 6. Nach einer halbstündigen Fahrt kamen wir dann in der kleinen Bucht an. Ich sicherte uns gleich zwei Liegestühle im Schatten. Die Aussicht war ein Traum! Gleich ins Wasser. Das war nur im ersten Moment kalt, doch schnell angenehm. Wir waren insgesamt 120 Gäste, die diesen Ausflug gebucht hatten. 5 Stunden relaxen. Mittagessen war inbegriffen. Einfach nur die Seele baumeln lassen.





Leider verging die Zeit viel zu schnell. Kurz nach 14:00 Uhr wurden wir wieder abgeholt. Gegen 14:30 Uhr waren wir wieder am Schiff. Die restliche Zeit nutzte ich für einen Spaziergang durch die Stadt. Als ich wieder zum Schiff zurückkehren wollte, wurde ich von einem heftigen Regenschauer überrascht. Ich suchte mir schnell ein Dach und wartete den Schauer ab. Danach rauf aufs Schiff, zum Abendessen umziehen. Mit den beiden anderen traf ich mich dann zum Abendessen im „Atlanik“, den Bedien-Restaurant auf der „Mein Schiff 2“. Das Essen dort war vorzüglich und die Portionen genau richtig zum satt werden. Danach dann wieder zur Außenalster-Bar, den Tag ausklingen lassen.


5. Tag: Di, 07.01.2014 – Philipsburg / St. Maarten


Um 7:00 Uhr waren wir in Philipsburg. Liegezeit auch hier bis 19:00 Uhr. Wir waren das erste von insgesamt fünf (!) Kreuzfahrtschiffen dort. Da ich schon frühzeitig an Deck war, konnte ich das Einlaufen der NORWEGIAN EPIC und der CELEBRITY EPICLISE beobachten. Kurz darauf kamen dann noch die INDEPENDENCE ots von RCI und die CROWN PRINCESS von Princess. Massenauflauf in Philipsburg. Dem Andrang wollte ich vermeiden, und ging deshalb zeitig vom Schiff. Mit Barbara traf ich mich um 8:00 Uhr zum frühstücken. Meine Entscheidung war richtig, denn wir konnten noch ohne Andrang schön nach Philipsburg reinlaufen und auf der Promenade spazieren gehen. 20 Minuten brauchten wir von der Anlegestelle bis in die Stadt. Als wir uns gegen 10:30 Uhr auf den Rückweg machten, kam der ganze Pulk uns entgegen. Nun wurde es richtig voll in der Stadt.





Als ich gelesen, dass wir mit so vielen Schiffen dort lagen, buchte ich den Maho-Beach über die Reederei (PHI26N). Das war mir mit dem Taxi jetzt doch zu unsicher. Gegen 12:00 Uhr ging es los. Barbara schloss sich den anderen aus dem Forum an, die privat mit dem Taxi dorthin fahren wollten. Sie wollten allerdings nur 1 Stunde dort bleiben. Es war mächtig viel Verkehr, so wie das schon im Internet beschrieben worden war. Dort angekommen, sah man vor lauter Menschen den Strand nicht mehr. Die KLM Maschine aus Amsterdam war leider schon gelandet (11:45 Uhr). Na ok, Höhepunkt verpasst. Aber ich hätte mich sowieso nicht direkt in die Einflugschneise gestellt. Ich stand etwas abseits und so konnte ich die Boeing dann schön fotografieren. Nur, es ist verdammt schwer, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Ein paar tolle Fotos habe ich dann doch hinbekommen. 3 Stunden hatten wir nun am Maho-Beach Zeit. Interessant war es schon, wie die Maschinen dort direkt über den Köpfen der Menschen zur Landung ansetzen. Aber ein 2. Mal muss ich das jetzt nicht unbedingt haben, Jumbo Landung hin oder her. Man kann es sich mal anschauen, ok. Aber beim nächsten Besuch werde ich dann wohl eine Inselrundfahrt buchen.





Hatten wir die Landung verpasst, so konnten wir wenigsten den Start des Jumbos miterleben. Ein paar Wagemutige stellten sich doch tatsächlich an den Zaun. Es wurden auch ein paar Leute ins Meer geweht, ebenfalls alles, was nicht Niet- und nagelfest war. Die Autos mussten stoppen. Es stank nach Kerosin. Ich schüttelte nur den Kopf. Wir erlebten dann noch einen Start einer DELTA und AA Maschine. Als wir gerade im Bus saßen, direkt in der Einflugschneise, landete eine AA Maschine. War ein Erlebnis.

Für die Rückfahrt von Maho-Beach zum Hafen brauchten wir die doppelte Fahrzeit, nämlich eine Stunde. Dabei gab es noch die eine oder andere schöne Aussicht zu genießen. Gegen 17:00 Uhr war ich dann wieder an Bord. Rechtzeitig fertigmachen zum Abendessen. Waltraud hatte uns heute zum Abendessen im Steak-Restaurant „Surf & Turk“ zum Essen eingeladen, da sie heute ihren 60. Geburtstag feierte. Sie erfüllte sich einen Lebenstraum: eine Harley-Davidson-Tour über die Insel. Sie war begeistert, aber zog sich beim Fahren einen schweren Sonnenbrand zu.Es wurde dann ein schöner, toller Abend im Restaurant. Insgesamt waren wir dort zu fünft. Eine Mutter und deren Sohn, die Waltraud ebenfalls hier auf dem Schiff kennengelernt hat, waren ebenfalls eingeladen. So habe ich mich dann durch jedes Restaurant durchgegessen. Um 19:00 Uhr verließ die „Mein Schiff 2“ Philipsburg in Richtung Tortola. 96 Seemeilen (178 Km) lagen vor uns.


6. Tag: Mi, 08.01.2014 – Road Town / Tortola



Ankunft dort um 07:00 Uhr, Abfahrt um 19:00 Uhr. Wir waren das erste Schiff dort. Später sollten dann noch die COSTA MAGICA und die AIDAbella mit uns in Road Town liegen. Für den heutigen Tag hatte ich den Ausflug „Inselrundfahrt & Strand“ (RAD02V) gebucht. Barbara war ebenfalls wieder dabei. Treffpunkt war um 8:30 Uhr im Konferenzraum. In offenen Safari-Trucks ging es dann über die Insel mit teilweise fantastischen Ausblicken! Tortola zeigte sich von seiner besten Seite! Und auch der Wettergott hatte heute ein Einsehen mit uns: kein Regen, nur Sonne pur, Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. So sollte es dann bis zum Abend bleiben.Der Strandaufenthalt in der Cane Garden Bay war der „Hammer“! Strände, wie man sie sich in der Karibik vorstellt; schneeweiß, Kokospalmen, türkisfarbenes Meer. Ein Genuss! Ein Getränk war inklusive, Barbara und ich entschieden uns für einen Rum-Punsch.





Gegen 14:00 Uhr waren wir dann wieder am Schiff. Erstaunen, als wir im Hafen eintrafen. Jetzt lag nicht mehr die COSTA Magica neben uns, sondern die deutsche Konkurrenz, die AIDAbella. Wo war denn das COSTA-Schiff abgeblieben? Bei den schlechten Liegezeiten von COSTA hätte es mich nicht gewundert, wenn die schon wieder weiter gefahren wären. Doch da entdeckten wir die MAGICA. Die lag jetzt draußen auf Reede! Ich denke mal, COSTA hat seine Passagier darüber informiert, dass das Schiff am Nachmittag auf Reede liegt. Man stelle sich vor: man geht von Bord, macht einen Ausflug und kommt in den Hafen zurück und sein Schiff ist nicht mehr da! :S

Während Barbara sich mit Waltraud traf, machte ich mich auf die Suche nach Fotomotiven und fand sie auch. Wir verabredeten uns dann später fürs Abendessen ins „Atlantik“. Doch dazu kam es nicht. Kaum wieder auf der Kabine, wollte ich mich kurz mal ausruhen, doch ich bin fest eingeschlafen. Gegen 19:00 Uhr wurde ich erst wieder wach. Ich war „fertig“. Ich wunderte mich, dass wir noch im Hafen lagen, denn die Auslaufzeit war längst überschritten. Die AIDAbella legte gerade ab.

Zum Abendessen hatte ich jetzt auch keine Lust mehr. Später sollte ich dann eine lustige Geschichte erzählt bekommen. Beim Auslaufen der AIDAbella fingen die AIDA-Gäste an zu gröllen und einer rief uns zu: „Wir haben AIDA!“. Ein Passagier der „Mein Schiff 2“ erwiderte prompt: „Und wir haben All-Inklusive!“ Gelächter! Und nun gröllten wir! :laughing:

Es wurde immer später, und wir lagen immer noch im Hafen von Road Town. Irgendwas ist nicht in Ordnung. Da kam auch schon die Ansage vom Kapitän Fehr, dass sich das Auslaufen verzögere, weil ein Rettungsboot sich beim Hochziehen verfangen hat. Er wolle kein Risiko für die Crew eingehen und sich mit der Problemlösung Zeit lassen. Die Rettungsboote wurden heute hier in Tortola überprüft. Dabei wurden sie zu Wasser gelassen. Über das Auslaufen wollte er dann rechtzeitig Bescheid geben.Wir gingen nun ins Theater auf Deck 6 und 7. Zur „Crew-Show“ . Es war die einzige Show, die ich mir auf der „Mein Schiff 2“ angesehen habe (bin auch nicht auf AIDA ins Theater gegangen, außer zur „Taufshow“). Es war fantastisch! Leute, die tagsüber z. B. im Kabinenservice tätig waren, standen nun wie die Profis auf der Bühne. Wir waren begeistert! Und es waren wirklich gute Beiträge darunter! Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Als wir gegen 22:30 Uhr das Theater verließen, meldete sich nun auch Kapitän Fehr von der Brücke und teilte mit, dass wir nun auslaufen können, das Problem sei behoben. Wir setzten unsere Reise Richtung La Romana fort. 303 Seemeilen (561 Km) lagen nun vor uns.


7. Tag: Do, 09.01.2014 – 2. Seetag


Seetag. Die Karibik-Kreuzfahrt neigte sich ihrem Ende. Zumindest für mich. Barbara und Waltraud hatten ja noch eine Woche. Diesen genoss ich dann auch ausgiebig. Ich suchte mir eine Liege auf dem Pool-Deck und genoss die Karibik-Sonne, lass das Buch weiter und genoss die leckeren Cocktails. Um 10:00 Uhr fand dann im Theater die Informationsveranstaltung für die Abreise statt. Hier wurde noch mal alles erklärt. Wir hatten inzwischen auch schon die Kofferanhänger auf den Kabinen liegen. Um 11:00 Uhr fand dann die „Nautische Fragestunde“ mit Kapitän Fehr und seinem Chef-Ingenieur und der Umweltoffizierin statt. Anschließend konnte man sich dann mit ihnen fotografieren lassen, was ich auch tat. Bild habe ich dann auch gleich bestellt. Nach dem Mittagessen ging es dann zum Koffer packen in die Kabine. Anschließend wieder rauf zum Deck. Für den Abend hatte ich mich mit Barbara im GOSCH verabredet. Waltraud traf sich wieder mit dem Herrn, der sie auf der Harley-Davidson mitgenommen hatte. Es wurde es schöner, letzter Abend an Bord, den wir dann an der Außenalster-Bar ausklingen ließen. Wir tauschten Handy-Nr. und Adressen aus.


8. Tag: Fr, 10.01.2014 – Abreise


Schnell war die eine Woche vergangen. Ich stand bereits um 06:00 Uhr auf, weil ich mich mit Barbara und Waltraud um 06:30 Uhr zum Frühstück treffen wollte. Mir stand nun eine 30 stündige Heimreise bevor. Das Frühstück genoss ich ausgiebig. Gegen 7:30 Uhr verabschiedeten wir uns dann. Beide hatten Ausflüge hier in La Romana gebucht.Ich verbrachte die Zeit bis zur Abfahrt mit Lesen. Letzte Cocktails, letztes Mittagessen, dann wurden wir um 13:45 Uhr mit den Bussen zum Flughafen gebracht. Dort nahmen wir dann unsere Koffer in Empfang. Am Check-In Schalter hatte der nette, junge Mann ein Problem mit meinem Namen und machte aus mir einen „Helmut“, denn dieser Passagier hieß auch Schäfer mit Nachnamen. Blick auf die Bordkarte. Sitz 9 K ? Kann nicht sein, ich hatte 40 K. Also schnell zur netten Dame von TUI Cruises, ihr die Situation erklärt, dann zum Schalter. Das Problem war innerhalb von 5 Minuten geklärt, und ich hatte meine richtige Bordkarte.Ein bisschen Bammel vor dem Wiegen meines Koffers hatte ich schon. Beim Abflug hatte ich bereits 20 Kg drin, jetzt etwas mehr. Schnell nahm ich noch mein Stativ aus dem Koffer. So kam ich dann auf 21 Kg. Das tolerierte CONDOR noch. Das Ehepaar neben mir am Schalter musste 200 € (!) nachzahlen. Krass. Nächstes Mal wird mit AIR BERLIN geflogen, auch wenn ich dann einen weiteren Weg zum Flughafen nach Düsseldorf oder München habe. Die akzeptieren 23 Kg und damit hätte ich keine Probleme.

Der Sicherheitscheck dauerte keine 10 Minuten. Im Transitbereich suchte ich mir ein gutes Plätzchen und las mein Buch weiter. Um 15:00 Uhr waren die Münchner Passagiere die ersten, die ins Flugzeug einsteigen konnten. Boarding für unseren DE Flug 5263 nach Frankfurt war kurz nach 16:00 Uhr. Wir konnten etwas früher in La Romana abheben, so dass wir dann auch schon um 06:30 Uhr am Samstagmorgen in Frankfurt landeten. Meinen Koffer hatte ich auch relativ schnell. Kurz Smartphone an, DB App aufgerufen, nachgeschaut, wann der nächste Zug nach Saarbrücken geht. Glück gehabt, schon um 07:37 Uhr hatte ich den RE nach Saarbrücken ohne Umsteigen. Um 10:11 Uhr war in dann dort und um 10:47 Uhr wieder in Bous. Um 11:00 Uhr schlug ich dann zu Hause auf.

FAZIT: Traumreise! Älteres Schiff, aber elegant und gemütlich. TUI Cruises ist sein Geld wert. Preis-Leistung-Verhältnis stimmt hier voll und ganz. Essen im Buffet-Restaurant zwar nicht ganz zu üppig wie bei AIDA Cruises, aber man ist nicht verhungert, im Gegenteil, die Qualität ist wesentlich besser. Im Entertainment ist TUI Cruises steigerungsfähig, da geht der Punkt ganz klar an AIDA Cruises. Aber dafür ist die Atmosphäre an Bord entspannter als bei AIDA. Keine Probleme mit Liegenreservieren. Alles easy. Jeder hat seinen Platz, den er wollte, auch bekommen. Service top! Kabine top! Liegezeiten: ausgezeichnet! Die gebuchten Ausflüge über TUI waren alle ihr Geld wert. TUI Cruises jederzeit wieder, auch bei 80 % EZ-Zuschlag.
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LG Heidi


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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 14 Jan 2014 17:21 #37443

Hallo Heidi !!!!

Ein toller Reisebericht mit :coolpics: . Ich bin schon neugierig wie es weitergeht :freu: :freu: :freu:

MFG Markus
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 14 Jan 2014 17:41 #37444

Hallo Markus!

Es gibt keine Fortsetzung, das war's. War nur eine Woche auf der "Mein Schiff 2".
Leider.
  • Heidi67
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 14 Jan 2014 19:25 #37445

Hallo Heidi,
:danke: für den informativen RB. Es freut mich, dass Du Dich auf der :tui: MeinSchiff 2 wohlgefühlt hast. Uns gefiel es 2010 auf der :tui: MeinSchiff 1 genauso gut. Die ganze Atmosphäre an Bord und auch die langen Liegezeiten in den Häfen hatten es uns auch angetan. Auch wir fanden die „Crew-Show“ am Besten, obwohl die meisten Shows sehr professionell sind. Darum freuen wir uns jetzt auch schon auf die :tui: MeinSchiff 3, die wir im Oktober testen wollen.

LG Rainer
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:tui: Mein Schiff 1 Kanaren mit Casablanca 2010
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 14 Jan 2014 19:27 #37446

Hallo Heidi und willkommen aus dem Paradies zurück :)
Toller, ausführlicher Bericht, habe ich voller Begeisterung gelesen :danke:
Die Bilder im Postkarten Look sind einfach Klasse, habe ich die Idee Klasse gefunden :sensation:
Aber Kapitano-Footo fehlt doch :(
Was hast du ihn während der Fragestunde gefragt? :woohoo: :steuern:
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 15 Jan 2014 08:40 #37450

Hallo Heidi,

auch von mir vielen Dank für den schönen und informativen Reisebericht :applaus:
  • Dirk
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Liebe Grüße aus Hamburg

Dirk



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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 15 Jan 2014 15:32 #37451

Hallo Heidi,

toller Bericht und schöne Fotos :applaus: - weckt Erinnerungen an unsere eigene Reise letztes Jahr in der östlichen Karibik. Interessant war für uns auch, einmal Bilder von Tortola selbst zu sehen :danke: . Da wir damals Virgin Gorda besucht haben, hatten wir leider keine Zeit mehr, Tortola zu besichtigen. Leider geht die Urlaubszeit immer wieder viel zu schnell vorbei....

Viele Grüße,
Wiebke
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Meeresbrise






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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 15 Jan 2014 18:09 #37456

Schön, dass Euch der Reisebericht gefallen hat. Es war ja auch eine Traumreise!

@nefertari81: vom Kapitän Fehr selber habe ich kein Foto gemacht. Habe eins machen lassen, wo ich mit ihm, der Umweltoffizierin und dem Chef-Ingenieur drauf bin.
Kann ich aber wegen den Urheberrechten (TUI) leider hier nicht einstellen.
Gefragt habe ich ihn nichts. Aber es war eine interessante Stunde.
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 15 Jan 2014 19:08 #37457

:danke: Heidi

hab mir den Kapitano auf mein Schiff-Forum angeschaut, der hat aber große Fan-Gemeinde :woohoo:
Bin gerade mit meinen Mädels per Scype die Details für unsere Reise zu besprechen, Gott ist es echt ne Herasuforderung, so viele Menschen aus 2 verschiedenen Ländern unter einen Hut zu bringen, ich bin schon am durchdrehen, ich dachte wir werden uns Costa Favolosa nun diese Woche endgültig buchen, jetzt auch einmal kommen die auf "Mein Schiff" :dash: :dash: :dash:
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Reisebericht TUI Mein Schiff 2 - Nördl. Karibik - 03.01. -10.01.2014 15 Jan 2014 19:34 #37460

Mit der "Mein Schiff" macht Ihr eigentlich nichts falsch.
Costa ist bei mir dann wieder 2015 dran (habe ich schon gebucht).
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