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THEMA: Reisebericht: Mein Schiff 1 vom 20. - 27. März 2011 - Kanaren Kreuzfahrt mit Agadir

Reisebericht: Mein Schiff 1 vom 20. - 27. März 2011 - Kanaren Kreuzfahrt mit Agadir 30 Okt 2011 13:44 #26873

Hallo zusammen!

Schande über mich, dass ich so lange für meinen Reisebericht gebraucht habe. Aber hier ist er nun - und gleich eine Warnung, er ist nix für Kurzgeschichtenliebhaber :whistle:

1. Teil

Sonntag, 20.März 2011, Anreise

Heute geht es endlich los. Lange haben wir, das sind Elisabeth und Poldi, Silvia und Erwin sowie Raimund und meine Wenigkeit, auf diese Reise gewartet und jetzt ist sie auch schon da. Unser Flug, zu unserem Leidwesen mit Zwischenlandung in Madrid (wir hatten keine Wahl), geht erst um 12 Uhr 25, also haben wir am Morgen keinen Stress. Gemütlich fahren wir um 9 Uhr 15 von zu Hause weg und sind auch schon um 10 Uhr am Flughafen Wien-Schwechat. Leider können wir unser Gepäck noch nicht loswerden, der Iberia-Schalter öffnet erst um 10 Uhr 25. Wir wollten eigentlich noch auf einen Kaffee gehen, aber so lange möchten meine Eltern, die uns netterweise zum Flughafen gebracht haben, dann doch nicht warten und fahren zurück nach Hause. Endlich tut sich was am Schalter und da kommt auch schon der Rest unserer Truppe. Da wir am Vortag schon unsere Bordkarten ausgedruckt haben, müssen wir nur noch das Gepäck einchecken. Auch unser Handgepäck bekommt ein Band. Neu für uns ist, dass man erst in den nur für Fluggäste zugänglichen Teil kommt, wenn man den Strichcode des Tickets einliest. Erst dann öffnet sich die Eingangskontrolle. Wobei dies für Poldi und Elisabeth ein wenig schwer war, da sie die falschen Tickets in Händen hielten und sich deshalb die Sperre weigerte, sie hineinzulassen. Schließlich hat es doch geklappt und wir bummeln noch ein wenig durch die diversen Geschäfte. Da noch Zeit ist, gönnen wir uns noch eine kleine Stärkung. Heute müssen wir nicht mit dem Bus zum Flugzeug fahren, wir können über das Gate C31 direkt einsteigen. Pünktlich beginnt das Boarding, trotzdem fliegen mit gut 20 Minuten Verspätung ab. Der Flug ist relativ ruhig, von ein paar Schlaglöchern abgesehen. Schön sieht man die Schipisten auf dem Semmering, überhaupt ist der Flug über die schneebedeckten Alpen sehr schön.

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Bald schon sind wir über dem Meer und anschließend über dem spanischen Festland. Eigentlich haben wir damit gerechnet im Flugzeug etwas zum Essen und Trinken zu bekommen. Ja, gab es auch, aber nur gegen Bezahlung. Aus Protest haben wir darauf verzichtet. Der Preis für die Getränke wäre zwar angemessen gewesen, der Preis für ein gefülltes Weckerl ist mit 6-8 Euro auf jeden Fall überteuert. Nach zwei Ehrenrunden landen wir ziemlich pünktlich in Madrid. Das Gate für unseren Anschlussflug ist nur wenige Meter entfernt, also haben wir Zeit um uns ein bisschen zu stärken. Wir krachen gleich beim Mäci hinein, da kann man nicht viel falsch machen und es geht schnell. Der Flughafen hat uns überrascht, sauber, modern und übersichtlich – was will man mehr. Schon müssen wir uns für den Abflug bereit machen. Mit etwas Verspätung heben wir ab und nach einem ruhigen Flug landen wir gegen 18 Uhr 40 auf Gran Canaria. Nach nicht einmal einer Viertelstunde ist unser Gepäck schon da, auch der Bus wartet schon vor dem Ausgang. Der Busfahrer ist flott unterwegs und schon nach etwa 20 Minuten können wir die Mein Schiff 1 sehen. Begrüßt werden die Gäste gleich mal mit einer Erfrischung, dann geht es in die Abfertigungshalle. Der Check-In dauert höchstens 10 Minuten. Wir werden fotografiert und auch die Kreditkartenregistrierung wird sofort erledigt. Unsere Kabinen sind schon fertig, wir sind angenehm von der Größe und Freundlichkeit der Ausstattung überrascht. Kein Vergleich zur Costa Victoria, da merkt man halt schon den Altersunterschied.


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Wir sind jetzt mal sehr hungrig und durstig, also ab ins Anckelsmann. Dort ist es ziemlich voll, heute bekommen wir nur einen Platz wenn wir uns aufteilen. Auch egal, Hauptsache Fütterung, wir sind ziemlich ausgehungert.



Vor dem Ablegen gibt es am Pooldeck eine Begrüßung für die neuen Passagiere und im Anschluss eine ABBA-Show. Die Stimmung ist beschwingt, die Luft angenehm lau und dann geht es endlich los. Es erklingt die Mein Schiff Hymne Ocean of Love und wir verlassen langsam den Hafen.




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Nachdem wir den ersten Cocktail gekostet haben, gehen wir dann aber bald in die Kabine. Die Koffer sind auch schon auf der Kabine und warten aufs auspacken. Dann ruft aber das Bett. Morgen können wir ausschlafen, wir haben einen Seetag.

21. März 2011, Seetag

Gut ausgeschlafen gehen Silvia, Erwin, Raimund und ich ins Atlantik frühstücken. Elisabeth und Poldi sind im Anckelsmann gelandet. Wie könnte ein Urlaub schöner beginnen als mit einem gepflegten Lachsfrühstück mit Sekt. Daran könnte man sich gewöhnen.






Um 10 Uhr 15 ist die Seenotrettungsübung. Unsere Musterstation D befindet sich im Surf und Turf, wo jeder beim Eingang seine Bordkarte zeigen muss und auf einer Liste abgehakt wird. Die Schwimmwesten müssen wir nicht mitnehmen, zum Glück, denn bei den vielen Leuten ist es schweineheiß im Restaurant. Silvia fühlt sich gar nicht wohl, oder hat sie gar zu viel Sekt erwischt?? Der Umgang mit der Schwimmweste wird von Crewmitgliedern vorgeführt, danach werden wir zu den Rettungsbooten geführt, welche für die Musterstation D vorgesehen sind. Raimund und ich gehen dann in die TUI-Bar, um uns mit einigen Mitgliedern aus einem TUI-Forum zu treffen. Die waren bisher fast nur AIDA Fahrer, haben sich aber eher positiv geäußert. Bis auf ein junges Pärchen, das bereits eine Woche auf der Mein Schiff hinter sich hatte, wo besonders er sich ziemlich über das soooo schlechte Essen beschwert hat. Und überhaupt ist ja AIDA viel besser und, und … Naja, man kann es halt nicht jedem Recht machen. Wir werden uns lieber unser eigenes Urteil bilden. Schließlich verabschieden wir uns und suchen unsere Freunde. Die haben auf dem Pooldeck Liegen für alle ergattern können. Das Wetter ist superschön und warm, also nichts wie ab in den Whirlpool. Der Pool selbst ist zwar ein wenig frisch, aber man kann recht gut schwimmen.



Da der Grill Cliff 24 nicht weit ist, versorgen wir uns mit Panini, Currywurst und natürlich Bier, Wasser und Cocktails. Das Relaxen tut uns so richtig gut, endlich mal kein Stress und keine Verpflichtungen. Am Nachmittag sehen wir zu, wie aus einem Eisblock in kürzester Zeit eine Skulptur entsteht. Einfach toll, bei mir würden nur Eiswürfel daraus werden.



Wir beschließen, heute Abend das Atlantik zu probieren, also machen wir uns ein bisschen feiner. Bademantel ist dort nicht gefragt. Wir ergattern einen runden 6er Tisch mit Aussicht auf die Backbordseite und nach hinten. Auch unsere Kellnerin Katrin ist sehr nett, das wird wohl unser Stammtisch werden. Die Zeit zwischen den einzelnen Gängen ist reichlich bemessen, aber uns hetzt ja nichts. Heute gibt es im Theater die Show „Mit Volldampf voraus - Willkommen“, die wir uns ansehen möchten. Es gibt nur eine Vorstellung, also sehen wir zu, dass wir noch gute Plätze bekommen. Leider gibt es kein Barservice, man muss sich die Cocktails von irgendeiner Bar selbst organisieren. Die Bar direkt beim Theater ist immer geschlossen, warum auch immer. Auch ist es angebracht, zeitig zu kommen, denn sonst kann man sich einen Sitzplatz aufzeichnen.Zuerst begrüßt Kapitän Remko Fehr die Passagiere mit einer launigen Ansprache und stellt auch mal gleich einige Crewmitglieder vor.



Die Show ist schwungvoll, die Tänzer und Sänger gefallen uns gut. Nach der Show gehen wir aber bald in die Kabine, denn morgen müssen wir früher raus. Agadir selbst hat uns nicht gereizt, also haben wird den Halbtagesausflug nach Taroudant mit der Sous-Ebene gebucht. Und der beginnt schon um 8 Uhr 15. Der Treffpunkt und die Uhrzeit stehen auf dem Ausflugsticket und nicht im Bordprogramm.

22. März 2011, Agadir

Pünktlich legen wir in Agadir an. Das Wetter ist vielversprechend, tagsüber haben wir herrliche 30°. Endlich Wärme nach einem langen und kalten Winter zu Hause.


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Nach dem Frühstück im Atlantik, gehen wir zum Treffpunkt im Casino. Wir müssen auch nicht lange warten und werden zum Bus geleitet. Dort übernimmt ein einheimischer Reiseleiter unsere Gruppe. Zügig fahren wir stadtauswärts. Agadir macht einen überraschend gepflegten Eindruck, kein Vergleich zu Ägypten.


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Schon bald kommt der obligatorische Fotostopp, um die Ziegen auf den Arganbäumen zu fotografieren. Natürlich halten die Ziegenhirten die Hand auf, sie haben wohl nur für uns die Ziegen auf die Bäume getrieben.


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Weiter geht die Fahrt durch die grüne und fruchtbare Sous-Ebene. Hier stehen viele Arganbäume und es ist auch jede Menge Getreide angebaut. Aber mit einem Mähdrescher ist hier nicht viel zu machen. Die Felder sind untersetzt mit Bäumen und Steinen, da geht nur Handarbeit bei der Ernte.


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Linker Hand kommt der Hohe Atlas immer näher und wir sehen schneebedeckte Berge. Die Bewohner der vereinzelten Dörfer leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Manche Häuser sind schön, andere weniger, die Gegensätze zwischen arm und reich sind deutlich zu erkennen. Heute sind wir wieder froh, in Österreich leben zu dürfen. Nach etwa 90 Minuten Fahrzeit kommt Taroudant in Sicht.


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Die Stadtmauern sind wirklich beeindruckend. Unser Führer macht mit uns eine kleine Runde durch die Stadt, natürlich durch den Souk und zu einem Arganölladen. Hier bekommen wir Informationen wie vielfältig dieses Öl verwendet werden kann. Sowohl zum Kochen, als auch als Medizin und für die Kosmetik.


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Weiter geht es zum nächsten Basar und zu einer Moschee, die wir natürlich nur von außen besichtigen können. Der Trubel auf den Straßen ist unglaublich. Fußgänger, Radfahrer, Mopedfahrer, Eselswagen und PKW sind in den ziemlich schmalen Gassen unterwegs.


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Schließlich kommen wir zurück zum Bus und fahren weiter zu einer Plantage, auf der Bananen, Palmen, Tomaten und Orangen, aber auch Pferde und Vieh gezüchtet werden.


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Nach einem interessanten Rundgang gelangen wir zum Haupthaus, in dem wir eine marokkanische Griessuppe, Fladenbrote, eine Omeletteart und dazu Olivenöl, Honig und eine Mandel-Nougat-Creme zum Tunken bekommen. Als Getränke gibt es Minztee und frisch gepressten Orangensaft. Dann treibt uns aber unser Reiseleiter an, damit wir wieder pünktlich am Schiff sind. Wir hatten zwar einen kleinen Imbiss bekommen, aber etwas vom Anckelsmann geht immer. Auch hätte uns noch ein Spaziergang am Strand von Agadir gereizt, doch der letzte Shuttlebus (übrigens kostenlos) geht schon um 18 Uhr zurück zum Schiff. Und der Fußmarsch zurück zum Schiff durch den Industriehafen erscheint uns nicht sehr reizvoll.



Nach dem Abendessen bleiben wir in der Überschaubar hängen, wo noch nicht viel los ist. Wahrscheinlich sind viele im Theater, auf welches wir heute verzichtet haben (Lachen mit Loriot). Wir genießen den warmen Abend und warten dort auf das Ablegen um 21 Uhr. Langsam verschwindet das Lichtermeer von Agadir am Horizont und wir nehmen Abschied von Marokko.

23. März 2011, Seetag

Heute ist mal wieder ein Entspannungstag, der mit einem Kaviarfrühstück beginnt.



Auch Sekt gibt es wieder, wie jeden Tag zum Frühstück. Das Wetter ist heute zu windig und zu frisch, um an Deck zu liegen, also suchen wir uns einen netten Platz mit Aussicht, um ein wenig Karten zu spielen. Den finden wir in der TUI-Bar, wo wir es uns gemütlich machen.




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Um 10 Uhr gehen wir Damen zur Ausflugspräsentation über La Gomera, um uns vielleicht noch den einen oder anderen Tipp zu holen. Nach den wunderschönen Bildern freuen wir uns noch mehr auf diese Insel. Bis zum Mittagessen wird noch weiter Karten gespielt, dann verlagern wir unsere Hinterteile ins Anckelsmann. Schließlich haben wir schon einen anstrengenden Vormittag hinter uns. Silvia, Erwin und ich testen nach dem Mittagessen den SPA-Bereich. Die Sauna ist auch nicht allzu voll und wir genießen den Blick aufs Meer. Dann inspizieren wir auch die anderen Bereiche, die einen sehr schönen Eindruck machen. Wir testen auch noch die Nebelzone, die wir als sehr angenehm empfinden. Am späteren Nachmittag wird es wieder wärmer, also suche ich mir an Deck ein Plätzchen, wo ich endlich anfangen kann, mein Tagebuch zu schreiben. Auch schadet es nicht, wenn ich schon mal die ersten Fotos auf's Netbook übertrage. Nach einer Weile gesellen sich auch die Anderen dazu und mit Karten spielen, plauschen und Kaffee trinken (hab ich auch Mehlspeis essen erwähnt?) vergeht die Zeit viel zu schnell. Schon wird es Zeit für das Abendessen, auch was sind so Seetage doch anstrengend. Heute Abend machen wir ein Damen- und ein Herrenprogramm. Wir Damen gehen ins Theater, heute Abend ist die Musical Gala – „Der ewige Kreis“ dran. Die Herren gehen heute ins Maxim – äh Casino. Raimund hat nämlich bei einer Spielvorstellung von Black Jack Blut geleckt und möchte an einem Turnier teilnehmen. Erwin und Poldi spielen die Glücksengerl und machen sich gut darin, denn Raimund schafft es auf den zweiten Platz und darf, da er unter den besten Sieben ist, am Schlussturnier am Freitag teilnehmen. Vorausgesetzt, dass ihn niemand verdrängt - man wird sehen. Nach einem gemeinsamen Absacker gehen wir aber schlafen, damit wir für Teneriffa fit sind.


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Fortsetzung folgt ...
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 30 Okt 2011 14:39 #26875

2. Teil

24. März 2011, Teneriffa

Pünktlich legen wir in Santa Cruz de Tenerife an.

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Während wir in den Hafen einfahren, parkt hinter uns die MSC Splendida im Rückwärtsgang ein. Und dann kommt auch noch die MSC Lyrica (die gerade die TA von Südamerika hinter sich hat) und zwängt sich zwischen uns hinein. Da ist ja heute einiges los im Hafen.

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Gegen 8 Uhr 15 gehen wir von Bord, auch der Shuttlebus ist schon da und bringt uns zum Hafenausgang. Hier wird gerade umgebaut, aber wir sind trotzdem schnell im Hafengebäude, wo Cicar seine Mietwagenstation hat. Leider stehen dort schon eine Menge Leute an und es geht nur schleppend weiter. Schon blöd, dass nur ein Angestellter im Büro ist, obwohl sicher bekannt ist, dass drei Schiffe anlegen. Nach etwa 35 Minuten sind wir endlich dran. Bei uns geht es ruckizucki, denn wir haben schon im Voraus reserviert und es ist bereits alles vorbereitet. Jetzt müssen wir nur noch den bestellten Zafira finden. Zuerst suchen wir auf dem Parkplatz beim Hafengebäude, da ist aber nichts. Ein Hafenarbeiter bemerkt unsere suchenden Blicke und weist uns den Weg zum Parkplatz der Verleihfirma. Der befindet sich gleich bei der Endstelle des Shuttlebusses, na das muss man halt mal wissen. Nachdem wir unsere Siebensachen verstaut haben, geht das Abenteuer los. Vor zwei Jahren haben wir uns auf dem Weg zum Teide ein wenig verfahren. Heute klappt es besser und wir finden die richtige Abzweigung zur Autobahn nach La Laguna. Dort fahren wir ab und halten uns in Richtung La Esperanza. Der Teide Nationalpark ist gut beschildert, jetzt kann nichts mehr schiefgehen. Die Fahrt durch den Lorbeerwald ist wieder sehr beeindruckend. Wir bleiben beim Aussichtspunkt Mirador del Pico de las Flores stehen, leider ist die Sicht nicht sehr klar, wir können unser Schiff im Hafen nur schwer erkennen.

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Vom nächsten Aussichtspunkt Mirador de Ortuno hat man einen ersten, ganz wunderbaren Blick auf den ganz schön verschneiten Teide. Immerhin ist er mit 3.718 m der höchste Berg Spaniens und der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Unsere Freunde sind wirklich begeistert und auch wir finden ihn heute genauso majestätisch wie vor zwei Jahren.

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Es geht stetig berauf, es hat jetzt nur noch eine Außentemperatur von 8 – 9°. Und was liegt denn da neben der Straße? Das wird doch nicht etwa Schnee sein? Davor hatten wir ja mehr als genug diesen Winter. Tatsächlich, da muss es vergangene Woche kräftig runtergeschneit haben. Es wurde am Schiff schon häufig davon gesprochen, dass in der vorigen Woche das Wetter alles andere als schön war.

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Nach einem kurzen Foto- und Schneeballschlachtstopp gelangen wir schließlich in die Caldera. Bei strahlendem Wetter zeigt sie sich von ihrer besten Seite.

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Bei den Roques de Garcia verweilen wir etwas länger. Es ist zwar eine Menge los (ein Glück, dass wir gleich einen Parkplatz gekriegt haben), aber wir genießen trotzdem den Blick auf die markanten Felsformationen und auf den Teide.


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Schließlich fahren wir weiter, denn wir möchten heute noch in das Tenogebirge. Die Straße schlängelt sich abwärts durch endlose Lavafelder. Diese stammten aus dem 1798 stattgefunden Ausbruchs des Pico Viejo, der mehrere Monate dauerte. Je weiter wir abwärts fahren, desto mehr nimmt die Vegetation zu. War es bei der Auffahrt neben der Straße weiß vom Schnee, so ist jetzt gelb blühender Klee ein richtiger Eyecatcher.


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Schön langsam wird unser Zafira durstig und in Chio ist auch tatsächlich eine Tankstelle. Schön, dass man sich auf manche Landkarten verlassen kann. Noch schöner sind die Benzinpreise auf den Kanaren, davon können wir zu Hause nur träumen (knapp unter einem Euro). In Santiago del Teide biegen wir ab ins Tenogebirge. Die Straße ist ein echter Wahnsinn, sie schraubt sich in vielen Serpentinen hinauf. Man ist dankbar, wenn kein größeres Fahrzeug entgegenkommt. Bei einem Aussichtspunkt bleiben wir stehen, ein richtiges Seh- und auch Riecherlebnis, denn es blüht gerade weißer Ginster, der einen wunderbaren Duft verströmt. Und die Aussicht ist auch nicht zu verachten. Wir können schon das Dorf Masca sehen, welches vor einigen Jahren nur mit dem Esel erreichbar war.


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Der kleine Ort schmiegt sich an den Hang eines Vulkankraters, dementsprechend rar sind Parkflächen. Da schon sehr viele Autos geparkt sind, verzichten wir auf einen Aufenthalt und machen einige Höhenmeter später Halt beim Mirador de La Cruz de Hilda, einem kleinen Lokal mit einer einzigartigen Aussichtsterrasse. Dort essen und trinken wir eine Kleinigkeit und sind von den vielen Eidechsen ganz fasziniert, die dort in den Steinmauern hausen. Sie sind auch nicht sehr verschreckt, denn sie lassen sich von den Gästen sogar füttern. Eine bananenfressende Eidechse habe ich zuvor noch nicht gesehen. Und wenn man sich vorsichtig bewegt, lassen sie sich auch aus geringer Nähe fotografieren.


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Irgendwann geht es auch wieder abwärts und schließlich fahren wir durch ein breiter werdendes Tal mit unzähligen Terrassenfeldern. Wir kommen durch Buenavista del Norte, wo viele Bananenplantagen die Straße säumen und Garachico, welche 1706 durch einen Vulkanausbruch ziemlich zerstört wurde. Unser nächstes Ziel ist Icod de los Vinos mit seinem bekannten Drachenbaum. Die Zufahrt ist recht gut beschildert, aber Parkplätze sind in den engen Gassen rar. Aus diesem Grund wurde wohl ein Parkhaus errichtet, welches wir dann auch nach einer Ehrenrund benutzen. Schon in ein paar Minuten gelangen wir zu einem kleinen Park, in dem sich auch die Kirche Iglesia de San Marcos befindet.


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Zuerst können wir den Baum nicht finden, macht aber nichts, der Ort ist recht nett anzusehen. Schließlich bekommen wir von einer jungen Frau den Hinweis, wo er denn steht und wie wir ihn besichtigen können. Entweder man zahlt 4 Euro Eintritt und kann auch den Park del Drago besichtigen. Oder man geht nur ein paar Meter weiter zu einer Terrasse, von der man einen guten Blick auf den Baum hat – ganz kostenlos. Und da ist er nun, der Drago Milenario. Fast 20 Meter hoch, mit einem Stammumfang von 6 Metern hat er es auf ein geschätztes Alter von 500 – 600 Jahren gebracht. Das früher angenommen Altern von 1000 Jahren hat sich als unrichtig herausgestellt. Schon sehr beeindruckend.


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Nachdem wir ihn ausgiebig beaugapfelt und fotografiert haben fahren wir weiter in Richtung Puerto de la Cruz. Eigentlich wollten wir dort auch noch ein wenig Spazieren gehen, aber irgendwie hat uns jetzt die Energie verlassen und wir beschließen gleich zurück zu fahren. Dort kommen wir auch gegen 17 Uhr an, geben das Mietauto zurück und schlendern zur Mein Schiff 1.


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Wir machen uns ein wenig frisch und gehen dann gleich ins Anckelsmann abendessen. Wir sind immer zeitg dran, denn da wir sechs Personen sind, ist es zu späterer Zeit fast nicht möglich, einen passenden Tisch zu bekommen. Schade finden wir es, dass manchmal nur zwei Personen einen großen 6-er Tisch belegen, obwohl es genügend kleinere Tische gäbe. Heute gibt es keine Show sondern am Pool-Deck den Tanz unter Sternen und ein großes Schokolade- und Früchtebuffet.


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Wir ergattern einen schönen Tisch am Pooldeck und lassen bei Bier und Cocktails den schönen Tag ausklingen.
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 01 Nov 2011 16:57 #26894

Hi Angelika,

vielen Dank für deinen tollen Reisebericht und die :coolpics: ...
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Aw: Reisebericht: Mein Schiff 1 - Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 01 Nov 2011 20:56 #26896

Weiter geht's wir sind ja noch immer unterwegs

25. März 2011, La Gomera

Schon zeitig legen wir in San Sebastian an, die Strecke von Teneriffa nach Gomera war ja auch nicht sonderlich weit, man kann ja sogar den Teide sehen.

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Wir genießen unser Frühstück im Atlantik und können den Morgenfähren bei ihrer Ankunft zusehen. Diesmal haben wir nicht bei Cicar gebucht, da sie hier keinen Zafira zur Auswahl hatten. Und ein 9-sitziger Bus war uns zu groß und außerdem doppelt so teuer. Erst nach längerem Suchen konnte ich im Internet ein örtliches Reisebüro auftreiben, die ein 7-sitziges Auto zu einem vernünftigen Preis anboten. Vereinbart war, dass uns jemand das Auto direkt zum Hafen bringt. Um 8 Uhr 30 gehen wir schon von Bord und gleich als erster Wagen nach dem Sicherheitsbereich steht auch schon unser reservierter Peugeot 307. Wir bekommen eine Landkarte, holen uns noch ein paar Tipps zur Route, zahlen gleich in bar und schon können wir loslegen. Zuerst noch zur Tankstelle in San Sebastian und schon sind wir unterwegs. Eine beeindruckende Insel, die uns sofort gut gefällt. Die Straßen sind gut ausgebaut und an sehenswerten Aussichtspunkten wurden Parkbuchten geschaffen, die schon vorher durch ein blaues Schild mit einer Kamera gekennzeichnet sind.

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Wir entscheiden uns für die Straße nach Hermigua, zuerst geht es mal kurvig hinauf, dann kurvig hinunter. Hermigua liegt im feuchten Norden und ist bekannt für seine Bananenplantagen, die aber wirtschaftlich kaum mehr eine Rolle spielen. Ein weiterer Aussichtspunkt zeigt uns und an sehenswerten Aussichtspunkten wurden Parkbuchten geschaffen, die schon vorher durch ein blaues Schild mit einer Kamera gekennzeichnet sind. Wir entscheiden uns für die Straße nach Hermigua, zuerst geht es mal kurvig hinauf, dann kurvig hinunter. Hermigua liegt im feuchten Norden und ist bekannt für seine Bananenplantagen, die aber wirtschaftlich kaum mehr eine Rolle spielen. Ein weiterer Aussichtspunkt zeigt uns Plantagen gleich neben der Playa de Catalina, die aber zum Baden nicht geeignet ist. Früher gab es hier eine Bananenverladestelle, von der noch ein wenig zu sehen ist.

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Wir fahren weiter, vorbei an einem Lokal, in dem angepriesen wird, dass hier die Pfeifsprache El Silbo vorgeführt wird. Wäre interessant, aber es zieht uns weiter. Der nächste Fotostopp ist in Agulo, das von den Einheimischen als Grüner Balkon bezeichnet wird. Und so liegt das Dorf auch, auch einem Plateau umgeben von hohen Bergen mit einem tollen Blick auf den Atlantik und den Teide.

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Bei Las Rosas biegen wir in eine Nebenstraße ein, die direkt in den Nationalpark Garajonay führt. Vorbei am Centro de Visitantes Juego de Bolas, das aber noch geschlossen aussieht, bleiben wir immer mal stehen um unsere Eindrücke auf einem Foto einzufangen. Mal bei einem kleinem Bauernhof, mal beim Mirador de Vallehermoso, es ist einfach schön.

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Schließlich gelangen wir zum Nationalparkzentrum Laguna Grande, von wo wir eine kleine Wanderung durch den heute gar nicht nebeligen Wald machen.

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Nach gemütlichen 1 ½ Stunden kommen wir zurück zum Auto und fahren weiter über Las Hayas und Arure zum Mirador de César Manrique. Wie auch auf Lanzerote hat er hier einen tollen Aussichtspunkt geschaffen. Der Blick ins Valle Gran Rey ist atemberaubend.


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Leider fehlt uns die Zeit, ins Valle hinunterzufahren, aber vielleicht ein andermal. Wir möchten in San Sebastian auch noch ein wenig bummeln, also wird es Zeit für den Rückweg. Wir wählen den Weg über El Cercado dem Töpferdorf und Chipude, vorbei an der Fortaleza de Chipude, ein Tafelberg mit immerhin 1241 m Höhe.


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Am Mirador de Igualero mit der Ermita San Francisco machen wir einen kurzen Fotostopp.


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Auch ein Stopp beim Mirador de los Roques ist Pflicht. Die imposanten Vulkanschlote sind schon ein paar Fotos wert.


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Viele Kurven später erreichen wir San Sebastian und finden sogar nach nur einer Runde einen Parkplatz. Wir besichtigen die Kirche Iglesia de la Asuncion,


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bummeln durch die Fußgängerzone,


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machen ein kleines Fotoshooting mit der Mein Schiff 1 als Model


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und schlendern durch den kleinen aber feinen Park, der den Torre del Conde umgibt, zurück zum Auto.


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Wir müssen es nur beim Hafen abstellen und den Schlüssel unter den Autositz legen, hier herrscht wohl noch Vertrauen in die Menschheit. Weil wir uns unterwegs keine Zeit für einen Einkehrschwung genommen haben, ist dafür jetzt Hunger und Durst sehr groß. Also schnell denn Grill 24 gestürmt, denn Poldi und ich möchten noch schwimmen gehen. Den anderen ist das Wasser heute zu nass und streiken. Es gibt eine nette Badebuch, die feinsandige Playa de la Cueva, gleich hinter dem Felsmassiv an der Hafenmole.


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Das Wasser erscheint zwar anfänglich ein wenig frisch, aber man gewöhnt sich rasch an die Temperatur. Herrlich, das Bad im Atlantik genießen wir ausgiebigst. Nun wird es aber Zeit, dass wir uns trockenlegen und zum Schiff zurückkehren, in einer halben Stunde heißt es schon „Alle an Bord“. Ganz knapp vor dem Ablegen keuchen noch zwei Busse heran, Leute raus, rauf aufs Schiff, Gangway entfernen und schon verlassen wir diese schöne Insel.



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Wir stehen noch eine Weile an Bord, vielleicht haben wir ja Glück und sehen Delphine und Wale, die sich in diesem Gewässer zahlreich aufhalten sollen. Es bleibt leider beim Sollen, wir bekommen keine zu Gesicht. Beim Abendessen im Anckelsmann haben wir einen schönen Tisch mit Aussicht auf Teneriffa ergattert, an deren Küste wir nun entlangfahren. Heute ist die Crewshow im Theater und wir sind schon ganz gespannt, was wir heute geboten bekommen. Gut, dass wir wieder zeitig da sind, denn es ist brechend voll. Die schwungvolle und witzige Show selbst hat uns sehr gut gefallen. Man hat schon den Eindruck, dass es den Crewmitgliedern richtig Spaß macht.



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Nach der Vorstellung vertreten wir uns an Deck noch ein wenig die Beine und gehen dann bald in die Kabine. Auch morgen auf Lanzarote haben wir ein großes Programm.
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 01 Nov 2011 21:25 #26898

Servus Angelika,

danke für Deine Mühe mit diesem ausführlichen Reisebericht und den tollen Bildern, der merken lässt wie sehr Dir diese Fahrt gefallen hat.
Wir sind natürlich besonders interessiert, da wir ja im kommenden März diese Tour (allerdings die 2wöchige Variante) mit diesem Schiff machen.
Jezt weiß ich wenigstens, wen ich bei Bedarf wegen Infos nerven kann :-)

Lg-Will+Elisabeth
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 01 Nov 2011 21:43 #26899

Hallo ihr Beiden!

Da könnt ihr euch wirklich darauf freuen. Wenn ihr Fragen habt nur her damit, helfe gerne weiter. Leider hab ich Probleme beim Hochladen - wie man sehen kann und muss den armen Roman ständig um Hilfe bitten. Irgendwas mach ich da falsch ... grrrr

LG Angelika
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 02 Nov 2011 00:22 #26902

Hallo Angelika,

Kompliment! Ein sehr schöner, informativer und ausführlicher Reisebericht, den es großen Spaß macht zu lesen. Tolle Fotos! :applaus: Vor allem das mit den Ziegen in den Bäumen - unglaublich! :laughing: Taroudant hat mir sehr gut gefallen. Schade, dass man nicht alle Fotos sehen kann - aber vielleicht klappt es ja noch.
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Aw: Mein Schiff 1, Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 02 Nov 2011 19:28 #26920

Hi Angelika,

sodala bin jetzt soweit fertig! :cheer: @boomer: Du kannst jetzt die :coolpics: bewundern... Wirklich gut gemacht... :good:
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Aw: Reisebericht: Mein Schiff 1 - Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 04 Nov 2011 16:19 #26976

Hallo Wassernixe Angelika,
wieso Schande über dich? Mehrere Redewendungen kamen mir nach deinem Reisebericht sofort in den Sinn. :yep: Gut Ding will lang Weile haben oder Was lange währt wird gut und der hier, Qualität braucht Zeit.

Alle 3 Redewendungen konntest du im vollen Umfang bestätigen. Vielen Dank für deinen Einblick einer Seereise mit der Mein Schiff 1. Beim Auslaufen und dem Erklingen der Schiffshymne Ocean of Love bekommt man doch sicherlich Gänsehaut. Schön, dass man jetzt auch alle Bilder sehen kann. Sie sind das i - Tüpfelchen in deinen Reisebericht. Bin schon gespannt, wie es auf Lanzarote weiterging.

Viele liebe Grüße :bye:
Hartmut
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Aw: Reisebericht: Mein Schiff 1 - Kanaren mit Agadir vom 20. - 27. März 2011 04 Nov 2011 20:20 #26984

Wow, das Warten hat sich gelohnt! Die Fotos sind toll und beim Betrachten möchte ich gleich die Koffer packen. Es gibt schon wunderschöne Ecken auf dieser Welt :) und Du beschreibst einige davon wirklich sehr schön !
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